20 Minuten hat mit Abstand am meisten Leser

Die Medienmarke 20 Minuten, die in allen drei Schweizer Landesteilen präsent ist, erreicht mit ihrer Pendlerzeitung und ihren Internet-Angeboten mit Abstand am meisten Leser. Den Blick lesen bereits mehr Personen digital als auf Papier. Das zeigt die Wemf-Studie Total Audience.

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20 Minuten auf Papier wird von 2 Millionen Personen in einer der drei Sprachen Deutsch, Französisch und Italienisch gelesen. Auf die digitalen Angebote, die über Internet-Portale und Apps auf mobilen Geräten verbreitet werden, entfallen 1,3 Millionen Leser.

Rund eine halbe Million sind Doppelnutzer, also Personen, die sowohl die Print-Ausgabe der Pendlerzeitung als auch das digitale Angebot nutzen, wie die Wemf AG für Werbemedienforschung in ihrer Studie über die Total Audience im ersten Halbjahr 2016 schreibt.

Blick glänzt digital

Die Tageszeitung Blick, die ausschliesslich in deutscher Sprache erscheint, hat mittlerweile mehr Leser im Netz als im Print. Bereits 714'000 Personen nutzen den Blick online, während 617'000 Personen die Zeitung auf Papier lesen.

Der Tages-Anzeiger hat im Schnitt rund doppelt so viele Leser der Papier-Ausgabe wie der digitalen Angebote. Die Zeitung lesen 474'000 Personen, während sich 242'000 Personen über das Nachrichtenportal des Tages-Anzeigers informieren. Die NZZ lesen 263'000 Personen auf Papier und 158'000 Personen digital.

Regional wenig digital

Bei einer Analyse der Zahlen zur Reichweite der Medien-Marken zeigt sich ferner, dass die klassischen Regionalzeitungen im digitalen Markt noch hinterher hinken. So hat etwa die Print-Gesamtausgabe der Neuen Luzerner Zeitung 303'000 Leser, während es digital nur 40'000 sind. Bei der Gesamtausgabe der az Nordwestschweiz lautet das Verhältnis 373'000 zu 68'000.

Diese Diskrepanz gilt analog für die Gesamtausgabe des St. Galler Tagblatts sowie für jene der Berner Zeitung und des Bunds. Etwas grösser ist die digitale Leserschaft bei der Basler Zeitung im Verhältnis zur Print-Ausgabe.

Sonntags im Netz

Eine sehr hohe Zahl von Nutzern der digitalen Ausgabe hat der Sonntagsblickmit knapp 1,3 Millionen Lesern, wobei Blick Online hier das digitale Angebot stellt. Auf Papier lesen knapp 650'000 Personen den Sonntagsblick. Die NZZ am Sonntag lesen knapp 500'000 Personen digital gegenüber 413'000 Leser der Print-Ausgabe.

Die Sonntagszeitung fällt auf den ersten Blick ab mit nur 13'000 Lesern des digitalen Angebotes gegenüber 616'000 Print-Lesern. Hier ist jedoch zu beachten, dass beim Sonntagsblick und der NZZ die digitalen Marken Blick Online und Nzz.ch den Ausschlag geben, die bereits in der Woche vom Publikum digital genutzt werden.

Auffallend ist ferner, dass die Coop Presse und die Migros-Magazine praktisch ausschliesslich auf Papier gelesen werden. Bei je mehr als 3 Millionen Lesern der gedruckten Ausgabe haben beide Publikationen nur knapp 100'000 Leser bei der digitalen Ausgabe.

Westschweiz hat Nachholbedarf

In der Romandie ist 20 Minutes das Flaggschiff. Die Print-Ausgabe kommt auf 542'000 regelmässige Leser, während 271'000 Personen täglich die digitale Ausgabe nutzen. Mit grossem Abstand folgt die Wochenausgabe des Le Matin mit 117'000 Web-Nutzern gegenüber 275'000 Lesern der gedruckten Tageszeitung. 24 Heures hinkt mit einer Relation von 64'000 zu 175'000 noch weiter hinterher. (SDA)

Plan.Net Suisse streamt den ersten 24h-Live-Event auf Facebook

Diese Woche lanciert Emmi den «Emmi Caffè Latte Espresso Extra Shot». Wie lange der inspirierende Kick des neuen Produkts anhält, beweist Plan.Net Suisse am kommenden Wochenende bei einer grossen Live-Art-Aktion am Openair Frauenfeld.

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Und auf Facebook: im ersten 24 h-Live-Stream. Mit einem Koffeingehalt von 140 Milligramm auf 250 Milliliter enthält der «Emmi Caffè Latte Espresso Extra Shot» eineinhalb mal so viel Koffein wie eine herkömmliche Tasse Kaffee und liefert so einen extra Energie-Boost in der Dose für eine neue Zielgruppe. Ein Steilpass für die Kreativen von Plan.Net Suisse, ganz direkt zu beweisen, wie lange dieser Koffein-Schub tatsächlich anhält.

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Mit dem ersten Graffiti-Event, der ganze 24 Stunden andauert: das erste live 24h Caffiti. Das Openair Frauenfeld ist das Hiphop-Epizentrum der Schweiz und der ideale Austragungsort. Aber natürlich sollen auch alle teilhaben können, die nicht direkt vor Ort sind: Der Event wird deshalb in einem Facebook- Event während 24 Stunden live gestreamt. Jeder User-Kommentar hat die Chance, direkt auf die Wand gesprayt zu werden.

«Diese ganz direkte Verknüpfung von On- und Offline, ausgesteuert über einen 24 Stunden-Livestream, wurde so noch nicht gemacht. Sie zeigt einen vorbildlichen Dialog mit der Community bei höchster Relevanz für das neue Produkt», so Thomas Lüber, Creative Director von Plan.Net Suisse.

Für die künstlerische Umsetzung sind die Sprayer der renommierten One Truth Graffiti Crew verantwortlich. Ein Team aus drei Moderatoren führt das On- und Offline-Publikum durch ein vielseitiges Programm, an dessen Ende ein grosses Kunstwerk steht. Dieses wird im Anschluss in Einzelteilen in der Emmi Caffè Latte Facebook-Community verlost.

Schon am Freitag, um 18.00 Uhr geht’s los. «Innert weniger Wochen haben wir eine komplexe Produktion auf die Beine gestellt. Ich freue mich, die überhaupt erste Umsetzung dieser Art live zu begleiten und mit unserer Zielgruppe ganz direkt in den Dialog zu treten», sagt Holger Schicke, Projektleiter bei Plan.Net Suisse.

Verantwortlich bei Emmi Schweiz: Nicole Koller (Global Marketing Manager), Marina Niederberger (Brand Manager Marketing Schweiz). Verantwortlich bei Plan.Net Suisse: Nina Martens (Art Direction), Katharina von Wyl (Text), Jasmine von Niederhäusern (Screen Design), Thomas Lüber (Creative Direction), Holger Schicke (Beratung).
 

SPR+ Research Advisory Council segnet MobNat Resultate ab

Das Research Advisory Council (RAC) des Forschungsinstituts für Schweizer Aussenwerbung SPR+ hat die Resultate des umgesetzten Forschungskonzeptes MobNat abgesegnet. Am 23. August 2016 findet in Zürich die Lancierungsveranstaltung statt.

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Zeitgleich werden die MobNat Daten im Mediaplanungstool SPR+ Expert aufgeschaltet und lösen die bestehende Währung für Out of Home Media (OoH) ab.

MobNat ist die Multi Source Erweiterung des branchenweit akzeptierten SPR+ Forschungsansatzes und dient der Mobilitätsnacherhebung sowie der Schaffung des nationalen Modells. Die konzeptgetreue Umsetzung dieses Big Data Konzeptes wurde jetzt durch das RAC bestätigt. Ab der Lancierung liefert das SPR+ Expert auch im internationalen Vergleich nie dagewesene Möglichkeiten bei der OoH Planung.

SPR+ liefert fortan die OoH Medialeistung für die ganze Schweiz. Geographisch massgeschneiderte Kampagnen können mit Leistungswerten abgebildet und bewertet werden. Einzelflächen und Kampagnen können neu für beliebige geographische Gebiete, von einer einzelnen Gemeinde bis hin zur nationalen Ebene, bewertet und somit exakt den Kundenbedürfnissen entsprechend geplant werden. Kleinräumige Aussteuerung kundenspezifischer Filialgebiete inkl. der Dokumentation von Kosten und Leistung ist nun möglich. Zudem werden ein höherer Detailierungsgrad bei den Zielgruppen und Bewertungen von bis zu zehn Wochen geboten.

Am 23. August 2016 werden die Forschungsergebnisse ausgewählten Marktpartnern und der Presse in Zürich vorgestellt. Am selben Tag ersetzen die MobNat Daten die bestehenden Daten im Mediaplanungstool SPR+ Expert und liefern fortan die neue Währung für OoH. Wegen der Unvergleichbarkeit der Forschungskonzepte erlischt der Zugriff auf die Planungsdaten basierend auf der bisherigen Forschung. Mit den bestehenden Lizenzen greifen die Kunden von SPR+ automatisch auf die neuen Daten zu. Die Lizenzpreise bleiben unverändert.

Roland Ehrler, Direktor, Schweizer Werbe-Auftraggeberverband, erklärt: «Die Out of Home Mediaforschung macht mit der Lancierung von SPR+ MobNat einen gewaltigen Schritt in die Neuzeit. Der neue Multi Source Ansatz liefert jetzt präzise Daten, welche es erlauben, eine wesentlich genauere Planung vorzunehmen.»

Beat Holenstein, Leiter Partner- & Product Management, APG|SGA, sagt: «Mit MobNat setzt SPR+ im internationalen Vergleich neue Massstäbe. Die APG|SGA als Marktleaderin und treibende Kraft ist sehr stolz auf diese neue Forschungsanlage. Daraus folgend werden wir für unsere Kunden und Partner optimierte Angebote erstellen können.»

Urs Zeier, Strategic Projects, Clear Channel Schweiz, kommentiert: «Mit MobNat erhält die Schweiz ein deutlich verbessertes System, dass den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht. Das ist für Clear Channel Schweiz ein guter Grund, sich daran zu beteiligen.»

Felix H. Mende, Geschäftsführer, Swiss Poster Research Plus, fasst zusammen: «SPR+ erhöht die Messlatte in der Mobilitäts- und Aussenwerbeforschung. Aufgrund unseres schweizweiten Mobilitätsmodells, können wir jetzt die tatsächliche OoH Medialeistung von Plakatflächen und Kampagnen für jegliche Zielgebiete und Universen ausweisen, die unsere Kunden frei nach ihren individuellen Kommunikationsbedürfnissen definieren können.»

 

Cavegnwerbung: Zuckersäckchen für Gewinner

Auch in diesem Jahr hat Cavegnwerbung die Kommunikation für den Edi. kreiert.

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Der Edi. ist die offizielle Auszeichnung für den Schweizer Werbe- und Auftragsfilm und gilt als Qualitätslabel. Wer ihn gewinnt, gehört zu den ausgezeichneten Filmschaffenden im Lande und wird an der grossen Award-Show anfangs November gefeiert. Aber eben nur die Gewinner.

Zur Bewerbung dieses Wettbewerbs setzt Cavegnwerbung voll auf das Thema «Ehrgeiz». Die Philosophie «Mitmachen ist alles» mag für viele stimmen, aber nicht für Siegertypen. Deshalb werden Zuckersäckchen verschickt, auf denen solche Lebensweisheiten ironisiert werden. Denn der Edi. ist die Auszeichnung für Gewinner und alle, die es werden wollen.

Die speziell angefertigten Zuckersäckchen für Gewinner werden als Mailing versandt. Flankierend zum Mailing wurden Online-Banner geschaltet.

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Verantwortlich bei Swissfilm Association: Rita Kovacs (Kommunikationsverantwortliche). Verantwortlich bei Cavegnwerbung: Markus Cavegn (Art Direction); Markus Rottmann (Text); Sarah Hepp (Grafik).

 

EU-Parlament gegen irreführende Werbesprüche auf Energydrinks

Das EU-Parlament hat sich gegen irreführende Werbesprüche auf koffeinhaltigen Energydrinks ausgesprochen. Sprüche wie «fördert die Konzentration», «spendet Energie» oder «erhöht Ausdauer» sollen demnach verboten werden.

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In einer Entschliessung lehnte die EU-Volksvertretung am Donnerstag in Strassburg Pläne der Europäischen Kommission ab. Zur Begründung verweist das Parlament auf den hohen Zuckergehalt von bis zu 27 Gramm in einer Viertelliter-Dose. Ausserdem verweist es auf Umfragen, nach denen 68 Prozent der Jugendlichen und 18 Prozent der Kinder in der EU regelmässig Energydrinks trinken. Wegen des Koffeingehalts – rund 80 Milligramm pro Dose – könne dies vor allein bei Kindern zu Kopfschmerzen, Schlaf- oder gar Verhaltensstörungen führen. Die Entschliessung ist für die Kommission allerdings nicht bindend. Die Brüsseler Behörde kann sich darüber hinwegsetzen. Es gehe nicht darum, Energydrinks oder Kaffee zu verbieten, betonte die SPD- Abgeordnete Susanne Melior. Aber übermässiger Koffeingenuss könne zu Herzrhythmusstörungen, Krämpfen oder Nierenversagen führen. WHO empfiehlt ein Verbot Ausserdem seien 58 Prozent der Europäer übergewichtig. Angesichts dieser Tatsachen seien die geplanten Werbesprüche auf Flaschen oder Dosen nicht zu verantworten. «Kein Profit auf Kosten der Gesundheit von Kindern», warnt die SPD-Politikerin. Melior verweist auf eine Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), den Verkauf von Energydrinks an Kinder und Jugendliche zu verbieten. Dies könnten allerdings nur die Mitgliedstaaten für sich allein entscheiden. Die EU habe dafür keine Zuständigkeit. (SDA)

Marc Meschenmoser wird neuer Fernsehkorrespondent in Genf

Im Sommer 2017 übernimmt Marc Meschenmoser die TV-Korrespondentenstelle für die Regionen Genf und Waadt. Er tritt die Nachfolge von Alexandra Gubser an, die neu für SRF aus Paris berichten wird.

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Marc Meschenmoser arbeitet seit fast fünf Jahren als Redaktor und Themenplaner für die «Rundschau». Zuvor berichtete er über sechs Jahre als Reporter und Redaktor für «10vor10». Von 2006 bis 2008 absolvierte Marc Meschenmoser als Stagiaire die Fernsehausbildung des Schweizer Fernsehens. Im Zuge dieser Ausbildung war er 2007 mehrere Monate auch auf der Korrespondentenstelle in Genf tätig. Zuvor arbeitete er unter anderem für den «Kassensturz» und während zwölf Jahren für verschiedene Tages- und Wochenzeitungen.

Auf den 1. Juli 2017 wechselt Marc Meschenmoser nun als Fernsehkorrespondent für die Regionen Genf und Waadt in die Calvin-Stadt. Er folgt dort auf Alexandra Gubser, welche dann wie bereits mitgeteilt die Korrespondentenstelle in Paris übernimmt.

Gestalt: Berner Spots für Deutschland

Deutsche Alkoholprävention setzt auf Schweizer Kreativität: Sie übernimmt für ihre Kampagne die Spots von Gestalt Kommunikation.

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In Deutschland widmet sich die «Aktionswoche Alkohol» der Alkoholprävention. Alle zwei Jahre findet die namensgebende Aktionswoche statt. Dazwischen ist die Aktion als Plattform für Präventionsfragen online präsent.

Die Aktionswoche Alkohol setzt auf Präventionspots aus der Schweiz. Diese wurden von der Berner Agentur Gestalt Kommunikation im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) kreiert und realisiert. Sie sorgten bereits in der Schweiz – und über die Grenzen hinaus – für hohe Klickzahlen. Jetzt erreichen die Spots via Deutschland erneut eine grosse virale Resonanz.

Der Spot «Nachtschlüssel» wurde bei der letztjährigen Aktionswoche in den sozialen Medien und in U-Bahnstationen deutschlandweit gezeigt. Für die Aktionswoche 2017 ist die Ausstrahlung eines weiteren Spots geplant.

Für Konzept und Realisation zeichnet Gestalt Kommunikation verantwortlich, für die Produktion Salzmann Media.

Die anderen Spots:
 

Radio 24: Eine neue Stimme im «Ufsteller»-Team

Nina Roost komplettiert das neue Team der Morgenshow «Ufsteller» von Radio 24. Die 31-Jährige wird beim Zürcher Privatradiosender Produzentin und Sidekick der Morgensendung «Ufsteller». Sie tritt ihre Stelle per 1. Oktober 2016 an.

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Nina Roost wird zusammen mit der leitenden Produzentin Nadine Sommerhalder sämtliche Inhalte der Morgensendung von Radio 24 produzieren und diese als Sidekick von Moderator Dominik Widmer auch mitmoderieren. Sie wird Widmer zudem während dessen Abwesenheiten als Moderatorin vertreten. «Ich freue mich enorm auf die neue Herausforderung. Radio 24 und Zürich – beides hatte schon immer einen grossen Platz in meinem Herzen», sagt die radioerfahrene Zürcherin.

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Neuer Managing Director bei Carat Switzerland

Nach mehr als fünf Jahren als Managing Director der Media-Agentur Carat Switzerland verlässt Luise Diem das Unternehmen. Ihr Nachfolger wird Jonas Eliassen, bislang Strategy Director der Zenith Optimedia.

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Wie bisher wird der neue Geschäftsführer eng mit Thomas Spiegel, CEO Dentsu Aegis Network Schweiz, zusammenarbeiten und an ihn berichten.  Auf die Zusammenarbeit mit Jonas Eliassen freut sich Spiegel: «Die Suche nach einem Nachfolger war nicht leicht. Umso grösser ist meine Freude, dass wir mit Jonas einen sehr erfahrenen Mediastrategen gewinnen konnten. Er hat über alle Media Kanäle hinweg enormes Fachwissen, ist ein in unserer Branche hochgeschätzter Kollege und sieht unsere Arbeit immer aus Kundensicht und mit stets konvergenter Denkweise.»

Jonas Eliassen, der 20 Jahre Branchen- und Agenturerfahrung mitbringt und zuletzt als Strategy Director bei ZenithOptimedia tätig war, freut sich auf die bevorstehende Aufgabe: «Ich sehe grosses Potenzial für Carat in der Schweiz: neu entwickelte digitale Produkte oder die CCS-Studie, die einzige Single Source Studie im Markt, bringen die Agentur in grossen Schritten voran. Dazu ein starkes Netzwerk, das in fünf grossen Märkten die Wahl zur Agency of the Year 2015 gewonnen hat und ein Rekordjahr globaler Neukundengeschäfte. Diesen Schwung wollen wir nutzen, um «Redefining Media» für unsere Kunden in der Schweiz spürbar und sichtbar zu machen.»

 

Freundliche Grüsse Zürich/Berlin: Grosses Kino für «Allianz Cinema»

Seit diesem Jahr engagiert sich Allianz Suisse als neuer Titelsponsor für die Open Air-Kinos am Zürichsee und am Münsterplatz in Basel. Die Agentur Freundliche Grüsse wurde mit der Gesamtkommunikation beauftragt.

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Herzstück des Auftritts ist ein Film, der zusammen mit der renommierten Animationsproduktion Sehsucht Berlin produziert wurde. Die Grundidee: das Open Air-Kino als temporärer Event erscheint wie aus dem Nichts und liefert den Rahmen für grosse Kinomomente. Untermalt von verspielter Musik entfaltet sich aus einem Papierwürfel nach und nach eine fantastische Welt: Essensstände, eine Tribüne, Zelte und mehr werden aus dem Papierwürfel geklappt, bis am Ende eine fantastische Szenerie zu märchenhaftem Sommer-Kino im Freien einlädt.

Der Film dient als Lancierungs-Spot im TV und Kino sowie als Trailer / Opener am «Allianz Cinema». Zusätzlich bewerben Plakate, Anzeigen und Banner den Anlass. Neben der Bewerbung ist Freundliche Grüsse auch für das Erscheinungsbild des Events verantwortlich.

Verantwortlich bei Allianz Suisse: Claudia Staub (Head Marketing & Communications), Marcel Wolfgramm (Marketingservices & Sponsoring), verantwortlich bei Cinerent: Daniel Frischknecht Knörr (Managing Director). Verantwortlich bei Freundliche Grüsse Zürich/Berlin: Pascal Deville, Res Matthys, Samuel Textor, Jan Volpp, Sean Dünki, Max Benrath (Kreation), Christian Haueter (Beratung); SEHSUCHT Berlin (Filmproduktion), Mate Steinforth (Regie), Christopher Lenz, Konrad Weser (Produktion), Hofkapellmeister Berlin: Sebastian Müller, Richard Blaha (Sounddesign)
 

Olai Interactive: Kampagne für Constellation-Zigarillos von Villiger

Zur Einführung der neuen Zigarillos Constellation Piña Colada setzt Villiger auf Olai Interactive. Die Digitalagentur aus Solothurn übernimmt die konzeptionelle, visuelle und technische Umsetzung der Online Marketing-Kampagne.

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Das wichtigste Element dabei ist eine direkte Verbindung zwischen der Kundendatenbank von Villiger und dem Veo Campaign Package von Olai. Über diese Schnittstelle werden auf der Kampagnenseite eingegebene Daten automatisch und direkt bei Villiger gespeichert und weiterverarbeitet.

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Die digitale Kampagne ist seit Freitag online. Zusammen mit der für das Key Visual und der Umsetzung der POS- und Print Kampagne zuständigen Werbeagentur Metzger Rottmann Bürge, entwickelte Olai Interactive eine Webseite im Hawaii Look und Feel für Villiger. Dabei übernahm die Spezialistin für kreatives Online Marketing und Erfinderin des Veo CMS die technische Entwicklung der Software inklusive der Umsetzung und entwarf das Konzept sowie das Screen Design der Online Marketing-Kampagne. Auf Seiten Villiger war Sitecube für die ERP (Enterprise-Resource-Planning) Lösung verantwortlich. Die verschiedenen Partner arbeiteten eng zusammen. Das Login System und der automatische Import von Daten bei Villiger ergeben zusammen einen echten Mehrwert für das Unternehmen.

Die Kampagne des Schweizer Zigarillo- und Zigarren-Herstellers funktioniert mit einem Anmeldeverfahren. Der User muss auf der Webseite ein Villiger-Login erstellen, um an Promotionen teilzunehmen: Die Constellation Zigarillos enthalten Codes, die online in Punkte eingelöst werden können. Die Punkte wiederum dienen als Zahlungsmittel für diverse Accessoires im Constellation-Design wie zum Beispiel Hüte, Uhren, Sonnenbrille oder Liegestühle. Zusätzlich zur Kommunikation über den Launch der neuen Geschmacksrichtung Constellation Piña Colada, gibt es ein Gewinnspiel für eine Reise nach Hawaii.
 

Apple Pay in der Schweiz gestartet

Der Handybezahldienst Apple Pay ist in der Schweiz gestartet. Damit entsteht den heimischen Angeboten für kontaktloses Bezahlen wie den Bezahlapps Twint und Paymit oder der Bezahluhr Bellamy von Swatch neue Konkurrenz.

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Nach Grossbritannien ist die Schweiz das zweite Land in Europa, in dem mit Apple Pay bezahlt werden kann. Und dies kommt nicht von ungefähr. Denn die Schweiz ist mit einem Marktanteil von knapp 50 Prozent ein eigentliches iPhone- Land. Mit Apple Pay bezahlen können zunächst Kunden der Kreditkartenfirmen Visa und Mastercard, die eine Karte der Kartenherausgeber Bonuscard, Cornèrcard und Swiss Bankers besitzen, wie Apple auf seiner Internetseite bekannt gab. Die Kreditkarte muss bei Apple Pay hinterlegt werden. Danach funktioniert das Handy, wie beim kontaktlosen Bezahlen mit der Kreditkarte. Der Dienst wird also an allen Kassen genutzt werden können, die mit Funkterminals des Near-Field-Communication-Standards (NFC) ausgestattet sind: Neben Migros und Coop ist dies auch bei Aldi, Lidl, Spar sowie bei den Kiosk und Avec-Läden der Valora der Fall. Neben dem iPhone, kann auch mit dem iPad und mit der Apple Watch bezahlt werden. Voraussetzung ist, dass man mindestens ein iPhone 6, ein iPad Pro, Air 2, mini 3 oder 4 hat.

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Kontaktloses Zahlen nimmt zu

Gemäss Stefan Holbein, Länderchef von Visa Europe Schweiz, ist die Schweiz geradezu prädestiniert für die Bezahlung via Smartphone. Im Mai seien hierzulande bereits 11,3 Prozent aller Visa-Transaktionen kontaktlos abgewickelt worden. Vor einem Jahr waren es erst halb so viele gewesen. Schon heute seien zwei Drittel aller Visa-Terminals in der Schweiz mit der NFC- Technologie ausgerüstet. 2020 soll der Standard dann bei allen Terminals verfügbar sein.

Andere Technologien für Konkurrenz

Der Markteintritt von Apple Pay dürfte für die Schweizer Bezahl-App Twint, die im Herbst mit dem Konkurrenzprodukt Paymit zusammengeschlossen wird, zum Lackmustest werden. Obgleich die neusten Modelle NFC an Bord haben, verweigert Apple den App- Entwicklern bis anhin den Zugriff auf die Schnittstelle. Der Hersteller erlaubt nur Apple Pay die Kommunikation via NFC. Deshalb müssen Twint und Paymit bis auf weiteres auf andere Technologien ausweichen. Bei Paymit etwa muss ein QR-Code eingescannt werden. Bei Twint werden Zahlungen über Bluetooth an einem eigenen Terminal an der Ladenkasse abgewickelt. Dennoch muss sich Twint vor Apple Pay nicht verstecken. Hinter dem fusionierten Dienst stehen mit der UBS, Credit Suisse, Postfinance, Raiffeisen und ZKB die fünf grösstem Schweizer Banken, mit Coop und Migros die beiden grösstem Detailhändler und mit der Swisscom der grösste Telekomanbieter der Schweiz. (SDA)

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