Schneider Berthoud tickt für Basel

Nach einer Agenturevaluation hat sich das Stadtmarketing Basel für die Werbeagentur Schneider Berthoud (SB) entschieden.

Nach einer Agenturevaluation hat sich das Stadtmarketing Basel für die Werbeagentur Schneider Berthoud (SB) entschieden.Die einheimische Agentur wird die Imagekampagne «Basel tickt anders» weiterentwickeln, die seit August 2000 im Einsatz ist. Die Kampagne wurde von John Schmid TMP zusammen mit dem Stadtmarketing Basel sowie Basler Unternehmen und Organisationen realisiert.

MA Net: 3,5 Millionen Schweizer im Internet

Internet Gemäss der ersten Welle 2003 der MA Net nutzen gegenwärtig 3,475 Millionen Schweizerinnen und Schweizer das Internet.

Internet Gemäss der ersten Welle 2003 der MA Net nutzen gegenwärtig 3,475 Millionen Schweizerinnen und Schweizer das Internet.Dies entspricht einem Anteil von 61,4 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren. Täglich oder mehrmals pro Woche surfen zudem gemäss dieser Erhebung 2,556 Millionen Schweizer. Der Anteil der regelmässigen Internetuser liegt in der Deutschschweiz etwas höher als in der Westschweiz – 47 Prozent gegenüber 42 Prozent. Und deutlich höher ist dieser Wert im Vergleich zum Tessin. Dort finden jeweils 34 Prozent der Bevölkerung Zugang ins Web. Ausserdem gehen 2,018 Millionen Schweizer oder beinahe 6 von 10 Nutzern täglich ins Internet.

Weko gegen BSW

Pitch-Politik Zwischen der Wettbewerbskommission (Weko) und dem BSW werden intensive Gespräche über die neu eingeführten Pitch-Listen geführt.

Pitch-Politik Zwischen der Wettbewerbskommission (Weko) und dem BSW werden intensive Gespräche über die neu eingeführten Pitch-Listen geführt.Die Weko argumentiert, dass die Aufforderung zum Melden eines Pitchs den Wettbewerb nicht mehr frei funktionieren lasse. Auch die Honorarempfehlungen des BSW sind der Weko ein Dorn im Auge, weil sie als Absprachen interpretiert werden können. Der BSW wurde bisher in zwei Fällen aktiv. Derzeit wird ein Fall behandelt, bei dem zehn Agenturen gleichzeitig präsentierten – für ein Bundesamt. Eine andere staatliche Organisation in Genf hatte 15 Agenturen pitchen lassen, diesen 7000 Franken bezahlt – aber am Ende keinen Auftrag erteilt: 105000 Franken sinnlos verpitchte Steuergelder.

Bitte zu Hause nicht nachahmen

Zeitschriften Mit Hilfe von Superman und Co. will Catapult die Ringier-Zeitschrift Tele als das Schweizer Medienmagazin positionieren.

Zeitschriften Mit Hilfe von Superman und Co. will Catapult die Ringier-Zeitschrift Tele als das Schweizer Medienmagazin positionieren. «If it were a movie, you’d give it four stars and watch it all the time», lobte Steven Reddicliffe im vergangenen Herbst das frisch geliftete TV-Magazin Tele. Und mit dieser Meinung war der Chefredaktor von TV-Guide New York/Los Angeles nicht der einzige Laudator. Zwar machten auch weniger schmeichelhafte Urteile, wie beispielsweise Kurt-Emil Merkis Blattkritik in der Aargauer Zeitung, die Runde. Glaubt man aber den Tele-Verantwortlichen, so war und ist das Facelifting ein Erfolg auf der ganzen Linie. Auch wenn die Totalrenovation den Auflagenverlust der Ringier-Zeitschrift nicht (mehr) auffangen konnte, wie die aktuellen Wemf-Zahlen belegen: Die verkauften Exemplare von Tele sanken 2002 um 4,3 Prozent auf 214214. «Diese Erhebungen hinken hin-terher», ist Petra Gayko, Beraterin bei Teles Hausagentur Catapult, überzeugt. Sie versichert: «Zurzeit befinden sich sowohl Auflage als auch Leserschaft erneut im Aufwind.» Das Team der Euro-RSCG-Tochter wartet seit April mit einer neuen Kampagne für das Magazin auf. Diese hat vor allem zum Ziel, Tele als das Schweizer Medienmagazin noch besser zu verankern. Schwerpunkt des aktuellen Auftrittes sind zwei TV-Spots, die mit schwarz angehauchtem Humor potenzielle Auswirkungen des Tele-Inhaltes auf seine Leser dramatisieren: So stürzt sich ein Superman von eigenen Gnaden vom Balkon. Und ein Grossstadt-Tarzan verwechselt seine Hängelampe mit einer Liane. Der akustische Abbinder Marke dumpfer Aufprall erinnert an TV-Moderatoren, die ein gewagtes Experiment mit «Liebe Kinder, das dürft ihr zu Hause aber nicht nachmachen» einleiten. In diese Richtung zielt auch der neue Claim «Achtung, Tele verändert Ihre Freizeit». Weniger durchschlagend präsentieren sich die Printsujets «Baywatch», «101 Dalmatiner» und «Pacman». In Anlehnung an die Tele-Rubriken TV, Movie und Multimedia sollen die drei Visuals die Themenvielfalt des Magazins dramatisieren.
Wer zu lange in Tele blättert, wird am Ende zum Tortenbäcker oder zum Bademeister in der eigenen Wanne.
Simone Keller

Wesentlich mehr Geld in der Kasse

LZ Medien Dank des Einstiegs der NZZ weist die Luzerner Medienholding für 2002 einen Konzerngewinn aus, der fast so hoch ist wie im Vorjahr – und sie verfügt über eine prall gefüllte Kriegskasse.

LZ Medien Dank des Einstiegs der NZZ weist die Luzerner Medienholding für 2002 einen Konzerngewinn aus, der fast so hoch ist wie im Vorjahr – und sie verfügt über eine prall gefüllte Kriegskasse.Die Ergebnisse 2002 der LZ Medien müssen von einem andern Blickwinkel aus betrachtet werden als in den Jahren zuvor: Bis Anfang 2002 war die Konzern-Milchkuh Neue Luzerner Zeitung AG (NLZ) noch zu 49 Prozent im Besitz von Ringier, weshalb Ringier diese jeweils fast zur Hälfte melken konnte, bevor sie buchhalterisch gesehen in den LZ-Medien-Stall geführt werden musste. 2001 flossen so immerhin 7,8 Millionen Franken von Luzern nach Zürich. Die über 1400 LZ-Medien-Aktionäre, die nur über die Holding an der NLZ AG beteiligt sind, sahen jeweils murrend ihre Felle davon- schwimmen. Mit der Übernahme des Ringier-Anteils durch die NZZ vor einem Jahr wäre dieses Spiel munter fortgesetzt worden.Kein Abzug von Cash durch NZZ
Der LZ-Medien-VR aber wollte keinen Minderheitsaktionär mehr bei der NLZ AG und nahm mit der NZZ Verhandlungen auf. Er bot ihr 33 Prozent an der Holding an, wenn sie ihren NLZ-Anteil in die Holding einbringen würde. Die NZZ ging darauf ein, kaufte noch weiter Anteile hinzu – unter anderem von Tamedia – und hält mittlerweile 41,75 Prozent an der LZ Medien.
Die finanziellen Auswirkungen sind auf beiden Seiten eklatant: Wäre die NZZ wie Ringier an der NLZ AG beteiligt geblieben, hätte sie nun geschätzte 5,5 Millionen Franken einstreichen können, wodurch das Konzernergebnis der LZ Medien wohl auf etwa 3 Millionen Franken gesunken und auch die Dividende viel tiefer ausgefallen wäre – wenn überhaupt eine ausgeschüttet worden wäre. Als Aktionärin der LZ Medien erhält die NZZ nun aber nur etwa 650000 Franken an Dividenden – ein Verzicht also, der angesichts des happigen NZZ-Defizits als echter Tatbeweis für deren deklariertes «langfristiges Engagement» in der Zentralschweiz gewertet werden kann.
Die LZ Medien kann heute somit ein Betriebsergebnis ausweisen, das zwar wegen des geringeren Anzeigenertrages mit 15,3 Millionen Franken um 5,4 Millionen Franken tiefer ausfällt als noch 2001. Augenzwinkernd bezeichnet VR-Präsident Hans Kaufmann dies als «rein rechnerischer» Rückgang, eben weil der LZ Medien am Ende mehr Geld in der Kasse verbleibt. Mit Stolz verweist Kaufmann, der für 2003 mit ähnlichen Umsatz- und Gewinnzahlen wie im letzten Jahr rechnet, auch auf die Cashflow-Marge von 18 Prozent und die Eigenkapitalquote von mittlerweile 63 Prozent.
Wohin expandiert LZ Medien?
Damit steht dem VR-Delegierten Erwin Bachmann eine volle Kriegskasse zur Verfügung. Eine Tatsache, zu der Bachmann lediglich vielsagend lächelt. Ein neues Engagement hat er bereits angekündigt: Der 30-Prozent-Einstieg beim Anzeiger Luzern. Dieser erfolgte nicht nur aus Respekt vor dem mittlerweile zu Grabe getragenen Tamedia-Express und vor 20 Minuten. Die LZ Medien erhalten so die Möglichkeit, ihre (Umsatz-)Gren-zen etwas auszuweiten.
Denn für die Neue Luzerner Zeitung, die in der Zentralschweiz etwa 66 Prozent aller Haushalte abdeckt, gibt es in Sachen Auflage kaum noch Steigerungsmöglichkeiten. Auch aus diesem Grund liebäugelt Bachmann unverhohlen mit weiteren Anteilen an elektronischen Medien, so bei Radio Pilatus (derzeit 36,4%), Tele Tell (6,5%) und Radio Sunshine (16%). Konkretes scheint aber nicht in Sicht, vielleicht mit Ausnahme jenes 18,3-Prozent-Anteils bei Radio Pilatus, der immer noch bei Ringier geparkt ist und dort kaum mehr Sinn macht (siehe WW 44/02).
Auch mit dem neuen Medienzentrum, das derzeit in Planung ist und Ende 2006 bezugsbereit sein soll, wird einiges auf die LZ Medien zukommen. Ob sie selbst baut, steht zwar noch nicht fest, doch wenn, dann würden sich die Investitionen zwischen 35 und 40 Millionen Franken bewegen.
Die Neue Luzerner Zeitung mit ihren Kopfblättern lieferte der Holding auch im vergangenen Jahr fette Gewinne ab.
Markus Knöpfli

Hess und Kiss: ADC-Austritt

ADC Der Art Directors Club der Schweiz (ADC) kommt nicht zur Ruhe.

ADC Der Art Directors Club der Schweiz (ADC) kommt nicht zur Ruhe.Knapp ein Jahr nach der Debatte zwischen Frank Bodin und dem ADC-Vorstand gibts neuen Knatsch: Nach schweren Vorwürfen gegen die diesjährige ADC-Jurierung haben Roland Hess und Tamàs Kiss ihren Austritt erklärt. Zu den Motiven wollten sie keine Stellung nehmen. Kiss, Mitinhaber der Agentur Hesskiss, die 2002 zur Newcomer-Agentur der Schweiz gekürt worden war, sagt nur: «Einfach so tritt man nicht aus dem ADC aus. Glauben Sie mir, wir hatten sehr, sehr gute Gründe.»
Die Werbewoche weiss: Hesskiss wirft dem ADC bei der diesjährigen Jurierung Mauschelei vor. ADC-Chef Andreas Prokesch bestätigt: «Die beiden haben schwere Vorwürfe erhoben. Leider haben sie keine Angaben gemacht, was sie uns vorwerfen.» Aus Zeitgründen und weil sie anderen Platz machen wollen, treten Alberto Venzago, Hans Tanner und André Benker aus dem ADC-Vorstand zurück.
(af)

Abgespeckt und fit getrimmt

PubliGroupe Der Lausanner Medien- und Werbekonzern hat vergangenes Jahr namhafte Verlustlöcher gestopft und sich mit einer Radikalkur aufs raue Umfeld eingestellt.

PubliGroupe Der Lausanner Medien- und Werbekonzern hat vergangenes Jahr namhafte Verlustlöcher gestopft und sich mit einer Radikalkur aufs raue Umfeld eingestellt.Sie schaltete Verlustquellen aus, sie verabschiedete sich aus Beteiligungen ausserhalb der strategischen Prioritäten, und sie setzte den Rotstift kräftig an: Die im vergangenen Jahr verordnete Rosskur hat der PubliGroupe gut getan. Die Betriebskosten sanken 2002 um total 233 Millionen Franken (–34%). Auch bei den verbliebenen Geschäftsbereichen ist es gelungen, den Aufwand um 54 Millionen Franken (–11%) herunterzufahren. Das Ergebnis des Medien- und Werbekonzerns kann sich wieder sehen lassen und liegt mit 41 Millionen Franken im Plus.Trotzdem: Der Bereich Directories blieb der einzige, der dem zunehmend ungünstigen wirtschaftlichen Umfeld trotzte und einen kleinen Zuwachs verzeichnete. Bei den weitergeführten Aktivitäten war hingegen ein Umsatzrückgang um 13 Prozent zu verbuchen. Ebenfalls um 13 Prozent sank der Umsatz der Schweizer Inseratevermittler (PubliPresse). Der Hauptgrund dafür sei im Rückgang der Stellenanzeigen zu suchen, die um 38 Prozent schrumpften. Der Umsatz aus den kommerziellen Anzeigen lag um 5 Prozent unter dem Vorjahr.
Starke Position für Aufschwung
Trotz widriger konjunktureller Umstände konnte PubliGroupe-Generaldirektor Hans-Peter Rohner an der Medienorientierung eine gegenüber dem Vorjahr nachhaltig gestärkte Bilanz präsentieren. Die Verschuldung habe per Ende 2002 um 99 auf 136 Millionen Franken reduziert und das Eigenkapital um 75 auf 356 Millionen Franken erhöht werden können. Gleichzeitig stieg die Nettoliquidität um 63 auf 18 Millionen Franken.
Markant war hingegen die Reduktion des Personalbestandes: Als Folge der Restrukturierung und des Ausstiegs aus der amerikanischen Panoramic Communications wurde die Zahl der Mitarbeitenden im Jahr 2002 um knapp 20 Prozent oder um 721 Beschäftigte auf 2953 reduziert. Bis Ende des laufenden Jahres soll die Zahl auf rund 2800 Mitarbeitende heruntergefahren werden. «PubliGroupe wird über beste Karten verfügen, um beim wirtschaftlichen Aufschwung die Wende herbeizuführen», sagt Rohner.
PubliGroupe-Generaldirektor Hans-Peter Rohner: Gerüstet für die Zukunft.
PubliGroupe in ZahlenIm Mio. Fr. 2001 2002 +/– in %
Umsatz 2612 2150 –17,7
PubliPresse 1892 1646 –13,0
Publicitas Promotion Network 411 341 –17,0
PubliDirect 114 115 +0,9
PubliService, zentrale Dienste, und Diverse* 196 48 –75,5
Betriebsergebnis –30 41 –
Reinverlust –185 –30 –
Dividende 0 0 –
Beschäftigte 3674 2953 –19,6
* Panoramic (2001 und 3 Monate im 2002), Real Media (2001), Namics Quelle: PubliGroupe
Daniel Schifferle

Zahl der Woche

Ausbildung Das Schweizerische Ausbildungszentrum für Marketing, Werbung und Kommunikation (Sawi) hat 2002 das beste Resultat seiner Geschichte erzielt. Der Umsatz belief sich auf 11,3 Millionen Franken, der Cashflow auf 8,4 Prozent. 1968 gegründet, b

Ausbildung Das Schweizerische Ausbildungszentrum für Marketing, Werbung und Kommunikation (Sawi) hat 2002 das beste Resultat seiner Geschichte erzielt. Der Umsatz belief sich auf 11,3 Millionen Franken, der Cashflow auf 8,4 Prozent. 1968 gegründet, bietet das Sawi derzeit 60 Kurse an und beschäftigt 32 Angestellte. 450 Dozenten unterrichten im Milizsystem rund 2500 Personen pro Jahr.

Tele-News-Combi geht ins Netz

Der TV-Werbepool Tele-News-Combi (TNC) hat eine eigene Website erhalten. Neben einem Kontaktformular bietet sie kurze Showreels der einzelnen Mitgliedsender.

Der TV-Werbepool Tele-News-Combi (TNC) hat eine eigene Website erhalten. Neben einem Kontaktformular bietet sie kurze Showreels der einzelnen Mitgliedsender.TNC-Geschäftsführer Marcel Geissbühler erklärte, Kunden und vor allem Mediaagenturen hätten diese Dienstleistung gewünscht, da die TNC-Sender nicht schweizweit empfangbar und darum die Programme zu wenig bekannt seien. Zum TNC gehören Tele Bärn, Tele Basel, Tele M1, Tele Ostschweiz, Tele Tell, Tele Top und Tele Züri. www.telenewscombi.ch wurde von Markus Cavegn entworfen und von der Online-Agentur X-vantic in Oberdorf BL realisiert.

SFLB schlemmt für neuen Globus

Spillmann Felser Leo Burnett wird für die Warenhauskette Globus, die am 8. Mai am Zürcher Bellevue das «Haus des Genusses» eröffnet, die werbliche Lancierung übernehmen.

Spillmann Felser Leo Burnett wird für die Warenhauskette Globus, die am 8. Mai am Zürcher Bellevue das «Haus des Genusses» eröffnet, die werbliche Lancierung übernehmen.Die Eröffnungskampagne soll Anfang Mai im Raum Zürich mit TV- und Kinospots sowie Plakaten, Anzeigen und Below-the-Line-Massnahmen zu sehen sein.

Sags mit Diamanten, Texter, aber machs besser.

Aufgefallen Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.

Print Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.Auch wenn Beispiele dafür aus Nationen stammen, die in Design- und Lifestylefragen deutlich rückständig sind – sich aber gerne progressiv geben. Wie zum Beispiel die USA. Manches Sujet aus den Vereinigten Werbestaaten strahlt entweder eine Überdosis Kitsch aus oder es verharrt in antiquierter Biederkeit. Im Ernst, fühlen sie sich von Coach Jim Tressel angesprochen, wenn er auf einer Anzeige sagt: «Be her Champion – Give her diamonds»? Wohlgemerkt, in einer Anzeige, die wie eine Annonce für die Silberne Hochzeit der Tressels oder den Wahlkampf des Coaches aussieht. Im Hollywood der Fünfzigerjahre scheint indes der Texter der Betteridge-Anzeige stecken geblieben zu sein. Oder existieren heute noch zweibeinige Bunnies, die sich in ein derart niedliches Häschen verwandeln können, so dass Männer Karotten mit Diamanten verwechseln und sich einen Text wie «Some carats for your bunny» ausdenken? Dann glaube ich doch lieber an den Osterhasen – aber nur, wenn er aus Schokolade ist. (ck)

SI geht bei Sat 1 auf Sendung

Privat-TV Am 25. August startet ein neues People- und Lifestyle-Magazin auf Sat 1 Schweiz.

Privat-TV Am 25. August startet ein neues People- und Lifestyle-Magazin auf Sat 1 Schweiz.Produziert wird es von Ringier TV in Zusammenarbeit mit der Schweizer Illustrierten und jeweils montags um 21 Uhr ausgestrahlt. Der Name der Sendung ist noch nicht bestimmt, ebenso wenig die Moderation. Die Redaktionsleitung übernimmt Anouk Haimoff. Sie war früher als Produzentin des Prominentenmagazins «Inside» des mittlerweile eingestellten Privat-TV-Senders Tele24 tätig. Sponsoringpartner sind Swisscom Mobile und Nivea.
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