Autor: admin
GMX mit neuem, modernem Gesicht
Der Free-Mail Pionier «Global Message Exchange» GMX hat eine neue Homepage. Diese soll Kunden mehr Spielraum für Branding und Markenevents im Großformat bieten.
Die GMX Homepage zählt über 400‘000 Unique Usern in der Woche und rund 700‘000 im Monat (Quelle: NET-Metrix Profile 2009-2). Neben Werbeformen wie dem Medium Rectangle und dem Eventformat WEB.Buster bietet United Internet Media Werbetreibenden auf der neuen GMX Homepage mehr Spielraum für Brandingkampagnen und hochwertige Markeninszenierungen. Darüber hinaus bietet die neue Homepage Integrationsmöglichkeiten für Kooperationspartner, Shoppinganbieter und die Empfehlungsplattform GMX Best Price.
GMX ist eine der Kernmarken der börsennotierten United Internet und wird von der United Internet Media, in Kooperation mit der Ad LINK Internet Media Schweiz, Küsnacht, vermarktet. United Internet Media ist Partner deutscher und internationaler Werbekunden in den Segmenten Media- und Kreativagenturen. Das Unternehmen unterhält Standorte in Karlsruhe und München und Niederlassungen in Hamburg, Düsseldorf, London und Wien.
www.gmx.ch
www.adlinkmedia.ch
http://united-internet-media.de/presse
Corporate Sound gewinnt Red Dot Design Award 2009
Erstmals gewinnt eine Schweizer Agentur den internationalen Designpreis in der Kategorie Sound Design. Prämiert wurde der von der Basler Agentur Corporate Sound entworfene akustische Markenauftritt der MS Sonnenkönigin.
Die Schweizer Klangstrategen feiern diese Woche das 15 jährige Agenturbestehen. Für die Sonnenkönigin arbeitete die Basler Agentur mit internationalen Netzwerkpartnern. Zusammen mit der Kommunikationsagentur Silberball aus Bregenz, dem Heimathafen der Sonnenkönigin, den Animationsspezialisten von Boutiq aus Zürich und der Österreicher Webagentur Massive Art entstand eine Multimediainszenierung, in die man unter anderem auf der Website www.corporate-sound.com eintauchen kann.
Republica: Liebes-Kampagne für den BSC Young Boys
Auf den Meisterschaftsknüller gegen Basel im ausverkauften Stade de Suisse lancierte der BSC Young Boys seine neue Jahreskarten-Kampagne. Mit Slogans wie „Ich YB Dich“, wird derzeit in ganz Bern und über die Kantonsgrenzen hinaus die Jahreskarte 2010 beworben.
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Die Kampagne ist ab sofort auf Plakaten, Flyer, Banner, ÖV-Werbung sowie in Inseraten, Mailings und Merchandise-Artikel zu sehen. Sie läuft bis mindestens im November 2010.
Verantwortlich bei Stade de Suisse, Wankdorf Nationalstadion, Bern: Stefan Niedermaier Gesamtverantwortung, CEO), Cornelia Magnin (Verantwortliche Marketingkommunikation), Melanie Friedli (Marketingkommunikation), Marc Zuberbühler (Grafik). Verantwortlich bei Republica, Bern: Bala Trachsel (Gesamtverantwortung, CEO), Oliver Kirschbaum (Beratung), Re Wilk, Chris Morgan (Creative Direction), Thorsten Kaletsch/Textatelier.ch, Re Wilk (Konzept/Text), Kasper Kobel (Art Direction), Jaron Gyger (Grafik). Fotografie: Michael Sieber, Thun. Styling: Diva Obscura, Bern. Bildbearbeitung: Patrick Salonen, Bern.

Derselbe Leitartikel in mehr als 50 Zeitungen: Weltweite Aktion zum Klimagipfel
Derselbe Leitartikel zum Klimagipfel in Kopenhagen soll in diesen Tagen in mehr als 50 Zeitungen erscheinen. Der «Miami Herald» macht als einziges US-Blatt mit.
Nachrichtenagentur DDP kauft deutsche AP
Auf dem deutschen Nachrichtenmarkt entsteht ein neues Agentur-Schwergewicht. Die Berliner Agentur DDP übernimmt den deutschen Dienst des Konkurrenten AP. Der Deal umfasst auch die AP-Töchter in der Schweiz und in Österreich.
Die AP soll als eigenständige Agentur mit einem eigenständigen Profil erhalten bleiben. Als Teil des Geschäfts erwirbt DDP auch die Lizenz, sämtliche Inhalte des mehrsprachigen internationalen AP-Dienstes zu nutzen, für den rund 3‘000 Journalisten in 250 Büros weltweit arbeiten.
US-Verlage gehen gemeinsam online
Fünf der grössten amerikanischen Zeitschriften-Verlage starten ein Joint Venture für einen gemeinsamen Onlinekiosk. Beteiligt an der neuen Medienplattform sind die Verlage Time, Condé Nast, Hearst und Meredith sowie der Medienkonzern News Corp. von Rupert Murdoch.
Schweizer Fernsehen zieht Bilanz
Publizistisch sei SF «sehr gut unterwegs», bilanziert SF-Chefredaktor Hansruedi Schoch zwei Monate nach seinem Amtsantritt. Die Programmpalette sei gut abgerundet. Grössere Umgestaltungen von Programmen drängten sich nicht auf. Verzichten will SF nächstes Jahr aber auf eine grosse Sommerserie.
Unverändert belassen will SF die Tagesschau. Sie sei in guter Vefassung und geniesse eine hohe Glaubwürdigkeit, sagte Thomas Schäppi, der Anfang Jahr die Redaktionsleitung übernommen hatte. Im Vordergrund stehe in nächster Zeit eine noch stärkere Einbindung des Onlinedienstes in die Tagesschau-Redaktion. Es gelte, die Online-Angebote weiter auszubauen und aktueller zu gestalten. So sollen zukünftig etwa Interviews noch vor der Hauptausgabe der Tagesschau über das Internet abrufbar sein.
Nicht zur Diskussion steht für Hansruedi Schoch der Verzicht auf Umfragen im Vorfeld von Volksabstimmungen – «auch wenn wir bei der Anti-Minarett-Initiative weit daneben lagen». Aus der massiven Kritik habe die SRG-Chefredaktorenkonferenz jedoch ihre Lehren gezogen: Künftig würden die Umfrageergebnisse vorsichtiger publiziert und besser kommentiert.
Gut etabliert hat sich laut Programmleiterin Silvia Zwygart die Wissenschaftssendung «Einstein». Nach einem schwierigen Einstieg sei sie bei einem breiten Publikum gut etabliert und geniesse bei Wissenschaftern und Experten grosse Akzeptanz. Das neue Format sei bedeutend erfolgreicher als früher Menschen, Technik, Wissenschaft (MTW).
Erstes Konvergenzprojekt: «Jeder Rappen zählt»
Ab dem kommenden Montag starten das Schweizer Fernsehen (SF) und Radio DRS die grosse Spendenaktion «Jeder Rappen zählt». Aus einer Glasbox auf dem Bundesplatz in Bern wird ein dreiköpfiges Moderatorenteam rund um die Uhr über die Spendenaktionen berichten. Das Format ist das erste umgesetzte Konvergenzprojekt von Radio und Fernsehen. Ziel der Kampagne nach holländischem Vorbild sei es, mit Hilfe der Glückskette, speziellen Aktionen und prominenten Köpfen Geld für den Kampf gegen die «vergessene Katastrophe» Malaria zu sammeln, so Programmentwickler Dominik Stroppel Stroppel gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.
Interaction: Auftritt für Genuss hoch 10 entwickelt
Die gemeinsame Philosophie «Gastfreundschaft aus Freude» hat zehn Aargauer Gastronomen dazu bewegt die Marke Genuss 10 (Genuss hoch zehn) einzuführen. Interaction Communications hat den Gastgebern zu einem Auftritt verholfen.
Verantwortlich bei Genuss 10: Geschäftsleiter und Gastgeber der zehn beteiligten Gastronomiebetriebe.



Unikat: Für Vontobel der Bilanz den Sicherheitsgurt umgeschnallt
Unikat hat für die Vontobel-Gruppe im Rahmen ihrer Gesamtkampagne eine Banderole kreiert. Diese kommt in Gestalt eines Sicherheitsgurts daher und wurde der diesjährigen Sonderausgabe des Wirtschaftsmagazins Bilanz angelegt.

Zu guter Letzt: Megaposter – ab wann es gefährlich wird
Das Zürcher Parkhaus Welti-Furrer versprüht momentan ungewöhnlich viel Charme. Für kurze Zeit blinzeln von dem mit Megapostern eingepackten Parkhaus Unterwäschemodels der Modekette H&M herunter. Aber Halt, werden dadurch nicht unnötig Autounfälle riskiert? Verursacht durch Ablenkung? Man erinnere sich an das im März verbotene Riesenposter von Tally Weijl…


Account Planning: Neues Präsidium mit Peter Schäfer und Marco Casile
Peter Schäfer, langjähriger Planning Director und Mitglied der Geschäftsleitung von Euro RSCG Schweiz, übernimmt die Präsidialleitung der Account Planning Group Switzerland, des Branchenverbands der Strategischen Planer. Als Vizepräsident steht ihm Marco Casile, Mitinhaber der Werbeagentur Festland, zur Seite.
Marco Casile ist Mitinhaber der Werbeagentur Festland, für die er seit 1998 tätig ist. Er studierte Betriebswirtschaft mit Vertiefungsrichtung Marketing an der Universität St. Gallen (lic. oec. HSG) und absolvierte ein MBA-Gastsemester mit Vertiefungsrichtung Onlinemarketing an der University of Michigan. Vor und während des Studiums arbeitete er als Texter und Konzepter in Basel und St. Gallen.

(Bilder: Peter Schäfer (oben), Marco Casile (unten))
