TBS Identity verstärkt das Projektmanagement

Flavia Papi verstärkt neu das Projektmanagement-Team von TBS Identity. Sie ist für die Projektabwicklung sowie für den Bereich Produktion und Media für die Kunden der Agentur verantwortlich.

Die ausgebildete Planerin Marketingkommunikation mit eidgenössischem Fachausweis hat langjährige Erfahrung als Projektmanagerin im Bereich Corporate Publishing. Zudem war Papi mehrere Jahre im Key Account Management bei APG tätig. Bei TBS Identity ist Flavia Papi für die Projektabwicklung sowie für den Bereich Produktion und Media für die Kunden der Agentur verantwortlich.

www.tbs-identity.ch

GMX mit neuem, modernem Gesicht

Der Free-Mail Pionier «Global Message Exchange» GMX hat eine neue Homepage. Diese soll Kunden mehr Spielraum für Branding und Markenevents im Großformat bieten.

Nach dem Relaunch präsentiert sich die Startseite moderner, strukturierter und mit einem deutlich erweiterten Angebot an redaktionellem Content, insbesondere Bewegt-Bildinhalten. Das Layout wurde im Rahmen von Usability- und Variantentests unterschiedlicher Designs in den letzten Monaten entwickelt und optimiert. In die Umsetzung flossen das Feedback und das Surfverhalten mehrerer 100.000 Onliner ein, die unterschiedliche Designs im Live-Betrieb nutzen konnten.
Die GMX Homepage zählt über 400‘000 Unique Usern in der Woche und rund 700‘000 im Monat (Quelle: NET-Metrix Profile 2009-2). Neben Werbeformen wie dem Medium Rectangle und dem Eventformat WEB.Buster bietet United Internet Media Werbetreibenden auf der neuen GMX Homepage mehr Spielraum für Brandingkampagnen und hochwertige Markeninszenierungen. Darüber hinaus bietet die neue Homepage Integrationsmöglichkeiten für Kooperationspartner, Shoppinganbieter und die Empfehlungsplattform GMX Best Price.
GMX ist eine der Kernmarken der börsennotierten United Internet und wird von der United Internet Media, in Kooperation mit der Ad LINK Internet Media Schweiz, Küsnacht, vermarktet. United Internet Media ist Partner deutscher und internationaler Werbekunden in den Segmenten Media- und Kreativagenturen. Das Unternehmen unterhält Standorte in Karlsruhe und München und Niederlassungen in Hamburg, Düsseldorf, London und Wien.

www.gmx.ch
www.adlinkmedia.ch
http://united-internet-media.de/presse

Corporate Sound gewinnt Red Dot Design Award 2009

Erstmals gewinnt eine Schweizer Agentur den internationalen Designpreis in der Kategorie Sound Design. Prämiert wurde der von der Basler Agentur Corporate Sound entworfene akustische Markenauftritt der MS Sonnenkönigin.

Am Abend des 9. Dezembers hatte Peter Philippe Weiss, Gründer und Inhaber der Schweizer Sound Branding Agentur Corporate Sound allen Grund zum Feiern. In Essen wurde ihm als erstem Schweizer der Red Dot Design Award in der Kategorie Sound Design überreicht. Prämiert wurde der von den Baslern entworfene akustische Markenauftritt der MS Sonnenkönigin. Für das Luxus-Eventschiff schuf das Team um Sound Branding Pionier Weiss eine massgeschneiderte Klangwelt – einen Corporate Sound. Ein integraler Bestandteil ist das Sound Design der Website, das nun mit dem Award ausgezeichnet wurde.
Die Schweizer Klangstrategen feiern diese Woche das 15 jährige Agenturbestehen. Für die Sonnenkönigin arbeitete die Basler Agentur mit internationalen Netzwerkpartnern. Zusammen mit der Kommunikationsagentur Silberball aus Bregenz, dem Heimathafen der Sonnenkönigin, den Animationsspezialisten von Boutiq aus Zürich und der Österreicher Webagentur Massive Art entstand eine Multimediainszenierung, in die man unter anderem auf der Website www.corporate-sound.com eintauchen kann.

Republica: Liebes-Kampagne für den BSC Young Boys

Auf den Meisterschaftsknüller gegen Basel im ausverkauften Stade de Suisse lancierte der BSC Young Boys seine neue Jahreskarten-Kampagne. Mit Slogans wie „Ich YB Dich“, wird derzeit in ganz Bern und über die Kantonsgrenzen hinaus die Jahreskarte 2010 beworben.

Nachdem die Berner Kommunikationsagentur Republica im Spätsommer bereits den Pitch um die Führung der beiden Marken BSC Young Boys und Stade de Suisse gewonnen hat, wollte es die Agentur nicht bei dieser Arbeit belassen. Zusammen mit den Verantwortlichen des Stade de Suisse und dem Bieler Kreativ-Partner Textatelier.ch wurde eine Kampagne entwickelt, die differenzierter nicht daherkommen könnte. Mit Slogans wie „Ich YB Dich“, „YB geht durch den Magen“, „Alte YB rostet nicht“ wird derzeit in ganz Bern und über die Kantonsgrenzen hinaus die Jahreskarte 2010 beworben.
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Die Kampagne ist ab sofort auf Plakaten, Flyer, Banner, ÖV-Werbung sowie in Inseraten, Mailings und Merchandise-Artikel zu sehen. Sie läuft bis mindestens im November 2010.
Verantwortlich bei Stade de Suisse, Wankdorf Nationalstadion, Bern: Stefan Niedermaier Gesamtverantwortung, CEO), Cornelia Magnin (Verantwortliche Marketingkommunikation), Melanie Friedli (Marketingkommunikation), Marc Zuberbühler (Grafik). Verantwortlich bei Republica, Bern: Bala Trachsel (Gesamtverantwortung, CEO), Oliver Kirschbaum (Beratung), Re Wilk, Chris Morgan (Creative Direction), Thorsten Kaletsch/Textatelier.ch, Re Wilk (Konzept/Text), Kasper Kobel (Art Direction), Jaron Gyger (Grafik). Fotografie: Michael Sieber, Thun. Styling: Diva Obscura, Bern. Bildbearbeitung: Patrick Salonen, Bern.
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Derselbe Leitartikel in mehr als 50 Zeitungen: Weltweite Aktion zum Klimagipfel

Derselbe Leitartikel zum Klimagipfel in Kopenhagen soll in diesen Tagen in mehr als 50 Zeitungen erscheinen. Der «Miami Herald» macht als einziges US-Blatt mit.

Optimismus müsse über den Pessimismus triumphieren, heisst es im Artikel. Unter anderen beteiligen sich an der Aktion «Le Monde», «El País», die «Süddeutsche Zeitung», «Libération», «Irish Times», «La Repubblica», «Hürriyet» (Türkei), «Politiken» (Dänemark), «Maariv» (Israel) und «Dubai’s Gulf News». Man hoffe, mit geeinter Kraft die politischen Ergebnisse des Welttreffens beeinflussen zu können, sagt Alan Rusbridger gegenüber der NZZ. Rusbridger, Chefredaktor des britischen «Guardian», hat für diese Aktion die Initiative ergriffen.

www.nzz.ch

Nachrichtenagentur DDP kauft deutsche AP

Auf dem deutschen Nachrichtenmarkt entsteht ein neues Agentur-Schwergewicht. Die Berliner Agentur DDP übernimmt den deutschen Dienst des Konkurrenten AP. Der Deal umfasst auch die AP-Töchter in der Schweiz und in Österreich.

Dafür werde ein «mittlerer zweistelliger Millionenbetrag» gezahlt, sagte DDP-Miteigentümer Martin Vorderwülbecke am Dienstag. Die 110 fest angestellten Mitarbeiter würden übernommen, sagte Vorderwülbecke der Nachrichtenagentur Reuters. Beide Agenturen zusammen haben 230 Redaktore. Erklärtes Ziel sei es, Marktführer DPA Kunden abzunehmen. DDP sei bereits mit vielen Zeitungsverlagen im Gespräch. Wegbrechende Anzeigenumsätze und die Abwanderung der Leser ins Internet haben viele Medienhäuser unter Druck gebracht. Um die Kosten zu senken, wollen einige auch ohne DPA auskommen. Genau diese Verlage sollen laut Vorderwülbecke mit günstigeren Preisen zu DDP/AP gelockt werden.
Die AP soll als eigenständige Agentur mit einem eigenständigen Profil erhalten bleiben. Als Teil des Geschäfts erwirbt DDP auch die Lizenz, sämtliche Inhalte des mehrsprachigen internationalen AP-Dienstes zu nutzen, für den rund 3‘000 Journalisten in 250 Büros weltweit arbeiten.

US-Verlage gehen gemeinsam online

Fünf der grössten amerikanischen Zeitschriften-Verlage starten ein Joint Venture für einen gemeinsamen Onlinekiosk. Beteiligt an der neuen Medienplattform sind die Verlage Time, Condé Nast, Hearst und Meredith sowie der Medienkonzern News Corp. von Rupert Murdoch.

Ziel der digitalen Initiative sei es, eine neue Generation von Zeitschriften für mobile und digitale Geräte zu entwickeln, hiess es am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung des Konsortiums. Insbesondere geht es auch darum, mit der gemeinsamen Infrastruktur Kosten des bisherigen Onlinegeschäfts zu reduzieren. Die Vertriebsplattform soll neben den Publikationen der Verlage auch ein Archiv sowie neue Werbemöglichkeiten bieten. Kunden sollen sich darüber hinaus gegenseitig Videos und Fotos schicken können. Das Angebot soll bereits in den kommenden Wochen starten. Die Magazine reagieren mit ihrer Aktion auf den Negativ-Trend auf dem Printmarkt, der sich in diesem Jahr in den USA ungebrochen fortgesetzt hat. Bis Oktober 2009 sind dort 383 Magazine eingestellt worden.

Schweizer Fernsehen zieht Bilanz

Publizistisch sei SF «sehr gut unterwegs», bilanziert SF-Chefredaktor Hansruedi Schoch zwei Monate nach seinem Amtsantritt. Die Programmpalette sei gut abgerundet. Grössere Umgestaltungen von Programmen drängten sich nicht auf. Verzichten will SF nächstes Jahr aber auf eine grosse Sommerserie.

Die Sommerserie «Leben im Réduit» habe Emotionen in einem Ausmass ausgelöst, wie er es nicht erwartet habe, sagte Daniel Pünter, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell», gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Rund 1‘400 Artikel seien darüber in den Medien veröffentlicht worden. Im nächsten Jahr verzichtet SF auf eine grosse Sommerserie. Stattdesssen berichtet «Schweiz aktuell» in mehrteiligen Sendungen über 100 Jahre Schweizer Luftfahrt, die Gemeindefusion in Glarus und wird auch beim Basistunnel-Durchstich dabei sein.
Unverändert belassen will SF die Tagesschau. Sie sei in guter Vefassung und geniesse eine hohe Glaubwürdigkeit, sagte Thomas Schäppi, der Anfang Jahr die Redaktionsleitung übernommen hatte. Im Vordergrund stehe in nächster Zeit eine noch stärkere Einbindung des Onlinedienstes in die Tagesschau-Redaktion. Es gelte, die Online-Angebote weiter auszubauen und aktueller zu gestalten. So sollen zukünftig etwa Interviews noch vor der Hauptausgabe der Tagesschau über das Internet abrufbar sein.
Nicht zur Diskussion steht für Hansruedi Schoch der Verzicht auf Umfragen im Vorfeld von Volksabstimmungen – «auch wenn wir bei der Anti-Minarett-Initiative weit daneben lagen». Aus der massiven Kritik habe die SRG-Chefredaktorenkonferenz jedoch ihre Lehren gezogen: Künftig würden die Umfrageergebnisse vorsichtiger publiziert und besser kommentiert.
Gut etabliert hat sich laut Programmleiterin Silvia Zwygart die Wissenschaftssendung «Einstein». Nach einem schwierigen Einstieg sei sie bei einem breiten Publikum gut etabliert und geniesse bei Wissenschaftern und Experten grosse Akzeptanz. Das neue Format sei bedeutend erfolgreicher als früher Menschen, Technik, Wissenschaft (MTW).

Erstes Konvergenzprojekt: «Jeder Rappen zählt»
Ab dem kommenden Montag starten das Schweizer Fernsehen (SF) und Radio DRS die grosse Spendenaktion «Jeder Rappen zählt». Aus einer Glasbox auf dem Bundesplatz in Bern wird ein dreiköpfiges Moderatorenteam rund um die Uhr über die Spendenaktionen berichten. Das Format ist das erste umgesetzte Konvergenzprojekt von Radio und Fernsehen. Ziel der Kampagne nach holländischem Vorbild sei es, mit Hilfe der Glückskette, speziellen Aktionen und prominenten Köpfen Geld für den Kampf gegen die «vergessene Katastrophe» Malaria zu sammeln, so Programmentwickler Dominik Stroppel Stroppel gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.

Interaction: Auftritt für Genuss hoch 10 entwickelt

Die gemeinsame Philosophie «Gastfreundschaft aus Freude» hat zehn Aargauer Gastronomen dazu bewegt die Marke Genuss 10 (Genuss hoch zehn) einzuführen. Interaction Communications hat den Gastgebern zu einem Auftritt verholfen.

Die Aarauer Werber haben dazu Naming, Logo, eine Basiswebsite sowie eine Broschüre entwickelt. Letztere soll die Gastronomiebetriebe anhand eines Skizzenbuches auf sympathische Weise vorstellen.

Verantwortlich bei Genuss 10: Geschäftsleiter und Gastgeber der zehn beteiligten Gastronomiebetriebe.

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Unikat: Für Vontobel der Bilanz den Sicherheitsgurt umgeschnallt

Unikat hat für die Vontobel-Gruppe im Rahmen ihrer Gesamtkampagne eine Banderole kreiert. Diese kommt in Gestalt eines Sicherheitsgurts daher und wurde der diesjährigen Sonderausgabe des Wirtschaftsmagazins Bilanz angelegt.

Die Banderole trägt die Botschaft «Sicherheit zahlt sich aus» und ist um die deutschsprachige Bilanz sowie die französischsprachige Bilan zu sehen. Unterstützt und aufgelöst wird das Banner durch eine zweiseitige Anzeige auf den vordersten Seiten sowie ein Imageinserat auf der Rückseite innen.

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Zu guter Letzt: Megaposter – ab wann es gefährlich wird

Das Zürcher Parkhaus Welti-Furrer versprüht momentan ungewöhnlich viel Charme. Für kurze Zeit blinzeln von dem mit Megapostern eingepackten Parkhaus Unterwäschemodels der Modekette H&M herunter. Aber Halt, werden dadurch nicht unnötig Autounfälle riskiert? Verursacht durch Ablenkung? Man erinnere sich an das im März verbotene Riesenposter von Tally Weijl…

Die Frage ist berechtigt, es gibt gewisse Parallelen zwischen den Sujets der beiden Modelabels. Sogar der Laie erkennt, es handelt sich beide Male um leichtbekleidet posierende Models. Nun kommt aber der feine Unterschied: Beim Riesenplakat der Modekette Tally Weijl, das im Frühling für drei Wochen an einem Baugerüst beim Zürcher Bahnhofplatz hängen sollte, war nicht die lasziv dreinblickende Frau, sondern der Text das Problem! Nur aus diesem Grund sah sich die Dienstabteilung Verkehr gezwungen einzuschreiten. An solch «hochsensiblen» Stellen sind nämlich nur einfache Botschaften erlaubt. Das erwähnte Plakat hätte jedoch die Autofahrer mit ganzen ACHT Worten überfordert. Bei einem Grossplakaten können den Automobilisten allerhöchstens SIEBEN Worte zugemutet werden. Klar, dieses wesentliche Detail ist dem Laien bei all der nackten Haut entgangen. Glücklicherweise gibt es da Gremien, die Bescheid wissen!

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Account Planning: Neues Präsidium mit Peter Schäfer und Marco Casile

Peter Schäfer, langjähriger Planning Director und Mitglied der Geschäftsleitung von Euro RSCG Schweiz, übernimmt die Präsidialleitung der Account Planning Group Switzerland, des Branchenverbands der Strategischen Planer. Als Vizepräsident steht ihm Marco Casile, Mitinhaber der Werbeagentur Festland, zur Seite.

Peter Schäfer studierte Kommunikationswissenschaften an der London School of Economics und begann seine Karriere als Junior Planner bei FCB Worldwide in London. Weiter ging er zu FCB Worldwide, New York, und später zu Wirz/BBDO, Zürich. Danach folgten Stationen als Senior Strategic Planner und Mitglied der Geschäftsleitung bei Advico Young & Rubicam, Zürich, und bei Spillmann/Felser/Leo Burnett, Zürich. Seit 2006 ist er Planning Director bei Euro RSCG in Zürich und in Genf und Mitglied der Geschäftsleitung. Zudem lehrt er als Dozent an der Hochschule für Wirtschaft in Zürich, an der Hochschule Luzern und an der London School of Marketing.
Marco Casile ist Mitinhaber der Werbeagentur Festland, für die er seit 1998 tätig ist. Er studierte Betriebswirtschaft mit Vertiefungsrichtung Marketing an der Universität St. Gallen (lic. oec. HSG) und absolvierte ein MBA-Gastsemester mit Vertiefungsrichtung Onlinemarketing an der University of Michigan. Vor und während des Studiums arbeitete er als Texter und Konzepter in Basel und St. Gallen.

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(Bilder: Peter Schäfer (oben), Marco Casile (unten))

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