Zu guter Letzt: …wer ist der Ungesündeste im ganzen Land?

Die spinnen, die Amerikaner: In den USA findet derzeit eine Art Krieg um den ungesündesten Burger statt.

Und die Auseinandersetzung wird immer heftiger. Burger King bietet nun auf dem New Yorker Times Square den NY Pizza Burger an. Das berichtet die Nachrichtenseite CNews. Der «Burger» besteht aus einem 15cm-Brötchen, in dem vier Scheiben Fleisch, Pepperonis, Mozzarella und zwei verschiedene Soßen Platz finden. Der Burger wird in sechs Stücke geteilt, wie ein Pizza. Das Prachtexemplar enthält satte 2’520 Kalorien und kostet stolze 12,99 Dollar. Burger King betont netterweise, dass der Burger zum teilen gedacht ist, und nicht um ihn ganz alleine zu verzehren. Wenigstens sorgt sich das Unternehmen um die Gesundheit seiner Kunden… Der NY Pizza Burger ist der letzte in einer Reihe extrem ungesunder Fast-Food-Gerichte.
Zuvor verkaufte Kentucky Fried Chicken den «Double Down (zwei Stück gebratenes Hähnchen mit Käse und Schinken). Auch der Krispy Creme Cheeseburger ist bezüglich seiner Ungesundheit nicht zu unterschätzen: Der Burger mit Bacon kommt nicht im Brötchen, sondern in zwei Donut-Hälften daher.

Kachelmann verkauft zwei privat gehaltene Firmen

Jörg Kachelmann verkauft seine zwei privat gehaltenen Überseegesellschaften WeatherOK Inc. (USA) und The Weatherman Inc. (Kanada) an Meteomedia, in der er mit 49 Prozent Anteilen Hauptaktionär ist.

Dies schreibt die Sonntagszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe. Ebenso kauft Meteomedia die Firma Media Design, derzeit noch im Besitz einer Ex-Frau Kachelmanns. Diese Transaktionen sollen Geld für den kommenden Prozess in Kachelmanns Kasse spülen. Zwar sind die beiden Überseefirmen dem Vernehmen nach nicht besonders wertvoll. Doch eine Immobilie im Eigentum der amerikanischen WeatherOK wird noch vor dem Verkauf herausgelöst und dem Privatmann Kachelmann übertragen. «Wir kaufen nur die meteorologischen Assets», wird Meteomedia-Finanzchef Norbert Steffen in der Sonntagszeitung zitiert. Der Kauf der beiden Kachelmann-Gesellschaften werde zum Anschaffungswert erfolgen. Die Bewertung sei noch im Gange. Der Verkauf dürfte einige Zehntausend Franken einbringen.
Noch immer steigen Kachelmanns Anwaltskosten wegen des kommenden Strafprozesses. Zwar wird Kachelmanns Medienanwalt zu einem grossen Teil von Meteomedia bezahlt, da dessen Interventionen im Interesse des Unternehmens seien, heisst innerhalb der Firma. Die restlichen Kosten aber müsse der Wettermoderator vorläufig selber berappen – obwohl ihn seine Firma auch hier unterstütze.
Ausserdem gab Meteomedia zwei neue Verwaltungsräte bekannt: den Zürcher Anwalt Martin Kurer und den deutschen Anwalt Dietmar Gamp. Letzterer war früher bei der WDR Media Group tätig, der Vertragspartnerin für die Sendung «Das Wetter im Ersten».

Valora: Kiosk soll zum Unterhaltungszentrum werden

Kioske sollen bald zu Unterhaltungszentren werden – mit Bildschirmen für virtuelle Nachrichten oder digitale Kleinanzeigen. Social Media heisst der Trend, auf den das Kiosk-Mutterhaus Valora setzt.

Gemäss Sonntagszeitung lanciert das Muttenzer Unternehmen dafür einen «Kiosk der Zukunft». Ein Testladen soll im Winter eröffnet werden. Die Valora-Spitze entscheidet in den nächsten Tagen definitiv über das Wie, Wann und Wo.
Getestet werden laut der Sonntagspublikation unter anderem folgende Ideen: Nachrichten und Kleinanzeigen auf Bildschirmen sollen den Kiosk zum Treffpukt machen und Kundenfrequenz bringen. So sollen Kunden beispielseweise via Twitter Nachrichten für Bekannte hinterlassen können, auf den Kiosk-Bildschirmen Nachmieter suchen oder Autos zum Verkauf ausschreiben. Oder mit Freunden chatten, die sich an einem anderen Kiosk befinden. Ausserdem sollen Kunden gegen persönliche Daten gratis neue Produkte testen können, und sie können online Zeitungen oder Zeitschriften bewerten. Diese Ideen stammen von den Konsumenten selber – diese haben sie über die Innovationsplattfom Atizo.com geliefert.

Pfarrer klagt gegen Blick

Ein Aargauer Pfarrer hat gegen Ringier wegen «widerrechtlicher Persönlichkeitsverletzung» geklagt.

Die Blick habe den Geistlichen mit der Publikation von Bild und Angaben zur Person identifiziert, so der Vorwurf gemäss der Zeitung Sonntag. Unter der Schlagzeile «Aargauer Pfarrer – Sex-Anklage» hat die Boulevard-Zeitung am 2. Juni einen Artikel publiziert, in dem eine Tochter behauptet, ihr Vater hätte sie während 12 Jahren missbraucht und vergewaltigt. Dazu wurde ein Archiv-Bild des vermeintlichen Täters gezeigt, das der Blick von der Lokalredaktion der Aargauer Zeitung gekauft hatte. Der Blick hat den abgebildeten Pfarrer aber nicht unkenntlich gemacht. Weiter wurde der Vorname mit dem Anfangsbuchstaben des Nachnamens, Beruf, Alter, Wohn- und Arbeitsort erwähnt. Am 17. Juni wurde der Pfarrer freigesprochen.
Jetzt hat der Geistliche gegen Ringier, Chefredaktor Ralph Grosse-Bley sowie die Autorinnen geklagt. Durch diesen Artikel sei die Identität vollumfänglich preisgegeben worden, heisst es in der Anklage. Dies habe zu «massiven Problemen an seinem Arbeitsort» geführt.
Der Blick hätte den Pfarrer nicht mit Bild und allen anderen Angaben blossstellen dürfen. Dies könne er sagen, ohne den Fall genau zu kennen, wird der Präsident des Presserates, Dominique Von Burg, im Sonntag zitiert. Eine solche Identifizierung sei rechtlich nur dann gerechtfertigt, wenn «ein überwiegend öffentliches Interesse (Informationsinteresse)» vorliege. Gemäss der Klageschrift sei der Pfarrer keine Person von öffentlichem Interesse.

Darbellay will Leuthard im Uvek

Nach dem Rücktritt von SP-Bundesrat Moritz Leuenberger will CVP- Präsident Christophe Darbellay das Uvek unbedingt in bürgerlichen Händen sehen. Am liebsten in denen von CVP-Bundesrätin Doris Leuthard.

Kein Departement habe auf das Leben der Menschen so viel Einfluss wie das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek). Doris Leuthard wiederum sei am besten geeignet, die Aufgaben des Uvek zu erfüllen, sagte Darbellay am Samstag gemäss SDA am CVP-Parteitag in Cham unter dem Applaus der rund 250 Delegierten.
Leuthard hatte sich bislang nicht abgeneigt gezeigt, ins Uvek zu wechseln. Gegenüber der SDA sagte sie aber, es sei noch zu früh für Diskussionen um die Departementsverteilung. Sie wolle zunächst abwarten, wer neu in den Bundesrat gewählt werde.

Axel Springer: Fachmagazin für Führungskräfte zur «Zeitschrift des Monats» gewählt

Das Schweizer Fachmagazin für Führungskräfte «io new management», ist von der Commerzbibliothek Hamburg zur Zeitschrift des Monats gewählt worden.

Die zur Handelskammer Hamburg gehörende, älteste Wirtschaftsbibliothek der Welt würdigt mit der Auszeichnung die inhaltliche Neuausrichtung der von Axel Springer Schweiz und dem D-MTEC Department of Management, Technology and Economics der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürichherausgegebenen Zeitschrift. «io new management» berichtet unter der redaktionellen Leitung von Chefredaktorin Beatrice Brenner monatlich über innovative Ansätze der Unternehmensführung und greift Trends und Entwicklungen aus verschiedenen Managementbereichen wie Strategie, Marketing, Finanzen, oder Personal auf.
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Exxtra setzt für Audi auf den Spieltrieb

Exxtra Komunikation hat für den neuen Audi A1 eine Prelaunch-Kampagne lanciert. Ziel ist es, auf das kommende neue Modell aufmerksam zu machen.

Die Agentur hat eine crossmediale Kampagne auf die Beine gestellt. Um die junge, moderne und anspruchsvollen Zielgruppe anzusprechen, haben die Zürcher Kreativen ganz auf den Spieltrieb gesetzt. Im Zentrum der Kommunikation stand das Onlinegame «1 gegen 500». Darin ging es darum, ein Ass aus einem Spielkarten-Set zu ziehen, um auf eine Liste mit 500 Plätzen zu kommen. Jeder auf der 500er-Liste hatte dann unter anderem die Chance auf einen Audi A1.
Online Banner regten zur Teilnahme am Gewinnspiel auf der Audi Website oder auf Facebook an. Neben den Online-Massnahmen kamen Railposter und zwei verschiedene Inserate zum Einsatz. Auch die Händler wurden von der Agentur mit einer dreiteiligen Broschüre über das neue Audi Modell informiert und mit Werbemitteln bestückt. Auf Postern, Thekenstellern und diversen Give-aways ist der Audi A1 bereits jetzt in den Showrooms präsent.
Verantwortlich bei der AMAG, Schinznach Bad: Erich Hunold (Marketingleiter Audi), Barbara Wernli (Werbekoordinatorin Audi). Verantwortlich bei Exxtra Kommunikation, Zürich: Markus Gut (CCO), Benny Goldstein (AD), Sarah Paul (Grafik), Oliver Glutz von Blotzheim (Design), Patrick Bucher, Marietta Mügge (Text), Susan Baumgartner (Projektleitung), Jonathan Schipper, Tobias Schön, Dario Bernardi, Christian Stocker (Beratung Off- und Online), Caspar Coppetti, Frederic Poppenhäger (Strategie).
Zum Spot
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Emmi stärkt Marktposition in den USA

Emmi übernimmt den US-amerikanischen Käsespezialisten Cypress Grove Chèvre in Arcata Kalifornien. Ausserdem erhöhte Emmi ihre Beteiligung an CASP Contract Aseptic & Speciality Packaging LLC in Penn Yan, New York, auf 100 Prozent.

Das Unternehmen will als führender Anbieter von Schweizer Käse und Frischprodukten besonders in den Fokusmärkten Italien, Deutschland, Österreich, UK und USA weiter wachsen. Die Akquisition von Cypress Grove Chèvre sei ein wichtiger Schritt dazu, wie Emmi in einer Mitteilung schreibt. Das Unternehmen sei in den USA ein führender Hersteller von frischen und gereiften Ziegenkäsespezialitäten und erziele einen Umsatz von rund 10 Millionen Dollar.
CASP ist Spezialist für die Vertragsproduktion aseptischer Milchprodukte und damit ein wichtiger Pfeiler im Frischprodukte-Geschäft von Emmi in den USA. Sie stellt unter anderem das von Emmi im US-Markt vertriebene Caffè Latte her. Das Unternehmen beschäftigt 23 Mitarbeitende und erzielt einen Umsatz von rund 6 Millionen Dollar. Durch die vollständige Übernahme von CASP verfügt Emmi über einen eigenen Produktionsbetrieb von Frischprodukten in den USA und stellt Emmi Caffè Latte sowie in Zukunft auch die im US-Markt bereits heute vertriebenen Emmi Premium-Jogurts selber her.
http://group.emmi.ch

Hesskisssulzersuter bewirbt Duell der Löwen

In der bevorstehenden Länderspiel-Pause trägt der FC Zürich ein Testspiel gegen den TSV 1860 München aus der 2. Bundesliga aus. Um den Kampf zu bewerben, hat Hesskisssulzersuter für den ausrichtenden FC Stäfa und seine Sponsoren ein Plakat kreiert.

Den Titel des Plakats zieren zwei Vertreter des «Königs der Tiere». Der kurzfristig angesetzten Kampf zwischen den beiden Vereinen mit den Löwen im Wappen soll mit diesem Sujet in und um Zürich bekannt gemacht werden.
Verantwortlich bei Hesskisssulzersuter: Manuel Bächler (Art Director), Dieter Boller (Text), Jolanda Heller, Barbara Kummer (Beratung).
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UBS startet Imagekampagne

Mit der Botschaft, man will nicht ruhen, bis der letzte Kunde zufrieden ist, startet die UBS ab Sonntag eine breitangelegte Werbekampagne in allen für sie relevanten Regionen der Welt. Die USA kommen erst später an die Reihe.

Die Grossbank nutzt für ihre neue Kampagne die Kanäle Fernsehen, Internet und Printmedien, wie sie am Freitag mitteilte. Was sich die UBs ihre erste grosse Investition in die Werbung für die Marke seit über drei Jahren kosten lässt, gibt sie nicht bekannt, wie eine Anfrage der SDA bei der Medienstelle ergab. Die Kampagne läuft unter dem Motto «Wir werden nicht ruhen» oder «We will not rest» für die nicht-deutschsprachigen Märkte.
Die Werbeanstrengungen sind international auf Märkte mit hohem Potential und geringer Bekanntschaft de r UBS fokussiert. Dazu wurde das Erscheinungsbild leicht aufgefrischt. Bis Ende 2010 wird die Auffrischung in allen UBS-Publikationen eingeführt. Als Zielpublikum definiert die UBS reiche Privatanleger und Geschäftskunden. Im Inland nimmt die Bank ein breites Publikum ins Visier. Ihm will sie erklären, dass sie sich zum Heimmarkt bekennt, ihre Unternehmenskultur auf Schweizer Werten fusst und sie ihre Verantwortung wahrnimmt.
Die Kampagne läuft in der Schweiz am Sonntag an. Am Montag folgen Länder im Asien-Pazifik-Raum – Hongkong, China, Singapur, Australien, Japan, Taiwan, Indien. Europa und der Nahe Osten sind Ende August an der Reihe. Die Kampagne dauert bis Ende Jahr und wird 2011 wieder aufgenommen.

www.sda.ch

Capital FM gewinnt neue Hörer mit Wohnungwettbewerb

Capital FM bezahlt einer Hörerin oder einem Hörer ein Jahr lang die Miete. Dafür muss einzig die richtige Wohnungstüre gefunden werden. Wer dann als Erste oder Erster klingelt, hat gewonnen.

Ab 6. September 2010 wird jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Agent von Capital FM in der gesuchten Wohnung warten. Wer zwischen 7 und 9 Uhr an dieser Türe klingelt und das richtige Codewort sagt, gewinnt die Jahresmiete.
Capital FM wird jeweils von Montag bis Freitag jeden Morgen um 7 Uhr einen neuen Tipp on Air durchgeben. Alle Tipps werden auf Capitalfm.ch aufgeführt, so kann sich jede Hörerin und jeder Hörer jederzeit Zeit auf die Suche nach der Wohnung machen. Parallel werden sämtliche Tipps auf den Portalen von Homegate.ch und Hausinfo.ch zu finden sein, welche auch die Preissponsoren und Realisationspartner der sind.

Urs Fitze neuer Leiter Koordination TV der SRG

Ab Januar 2011 wird Urs Fitze Leiter Koordination TV bei der Generaldirektion der SRG. Er tritt die Nachfolge von Alberto Chollet an, der ab September 2010 die Leitung der neuen Abteilung «Spielfilm, Unterhaltung und Jugend» bei Radio Télévision Suisse RTS übernimmt.

Als Leiter Koordination TV wird Fitze wird verantwortlich sein für die Filmproduktionen im Rahmen des «Pacte
de l’audiovisuel», für nationale Fernsehprojekte und internationale Kontakte. Urs Fitze ist derzeit Programmentwickler für die Abteilungen Kultur und Unterhaltung beim Schweizer Fernsehen SF, wie es in einer Mitteilung der SRG heisst. Urs Fitze studierte Filmwissenschaften an der Universität Sorbonne Nouvelle in Paris. Seit 1989 arbeitet er beim Schweizer Fernsehen als Regisseur, Redaktor und Produzent. Seit 2005 ist er Programmentwickler der Abteilungen Kultur und Unterhaltung. In dieser Zeit entstanden erfolgreiche Formate wie «einfachluxuriös», «Die grössten Schweizer Hits», «Giacobbo/Müller», die Reihe «SF bi de Lüt» in der Unterhaltung sowie «nachtwach», «Die lange Nacht des Schweizer Films» und verschiedene Themenschwerpunkte in der Kultur.
Nach sechsjähriger Tätigkeit als Leiter TV-Angelegenheiten bei der Generaldirektion SRG verlässt Alberto Chollet Ende August 2010 die Generaldirektion. Er nimmt als verantwortlicher Redaktor des Bereiches «Spielfilm, Unterhaltung und Jugend» bei RTS in Genf eine neue berufliche Herausforderung an. In der Funktion bei der Generaldirektion konnte Chollet die Zusammenarbeit der SRG mit der Schweizer Filmbranche kontinuierlich verändern, so die SRG-Mitteilung weiter. Unter anderem wurde mit der Neuunterzeichnung des Pacte de l’audiovisuel die Zusammenarbeit zwischen dem Service-public-Fernsehen der Schweiz und der unabhängigen Filmproduktion erweitert.

www.srgssrideesuisse.ch

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