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Jung von Matt/Limmat: Sanfte Töne für milden Käse
Ein neuer Spot von Jung von Matt/Limmat zeigt die unglaubliche Geschichte hinter dem besonders milden Geschmack des Luzerner Rahmkäses.
Für den Luzerner Rahmkäse von Emmi wurde ein idyllischer Werbespot kreiert, in dem Toni Camenzind, Milchbauer aus Weggis, die Hauptrolle spielt. Unterstützung erhielt er von zwei Kollegen aus der Region, die ihre Höfe für die Dreharbeiten zur Verfügung stell- ten. Somit kommt nicht nur der Käse, sondern auch sein Spot direkt aus Luzern.
Die erste Arbeit von Jung von Matt/Limmat für Emmi erzählt die Geschichte zweier Eltern, die ihren Kindern am Frühstückstisch den Grund für den milden Geschmack des Käses erklären. Nicht etwa die Extraportion Rahm, die bei der Herstellung zugegeben wird, son- dern die Luzerner Bauern selbst hätten dabei ihre Finger im Spiel. Sie würden ihre Kühe früh morgens besonders sanft wecken, damit diese extra milde Milch geben. Aber auch die Kinder merken: eine Geschichte, die fast schon zu mild ist, um wahr zu sein. Aber Hauptsache, es schmeckt.
Verantwortlich bei Emmi: Robin Barraclough (Chief Marketing Officer) Thomas Heller (Head of Marketing Switzerland); Veronica Hilti (Group Brand Manager Cheese); Kristina Mennemann (Brand Manager Cheese). Verantwortlich bei Jung von Matt: Rob Hartmann (Creative Direction) Florian Molinari (Art Direction) Stefan Ganz (Text); Nathalie Brogli (Grafik); Thomas Steiner, Andrea Walker (Beratung); Stefan Näf (Strategie); Sarida Bossoni, Julia Kallmeyer (FFF Production). Externe Partner: Michèle Seligmann, Rhea Mandanis; Onfilm (Filmproduktion) Laurentius Emmelmann (Regie); Pascal Walder (Kamera); Jingle Jungle (Tonstudio).
Alpha 245: Kreation Unplugged
Für die Gestaltung des neuen Albums «Philipp Fankhauser & Margie Evans Unplugged» zeichnet Alpha 245 verantwortlich. Realisiert wurden ein mehrseitiges Mediabooklet mit Musik-CD und Konzert-DVD, ein Tour-Poster und mehrere online-Banner.
Und für den besonderen Musik-Liebhaber: eine Vinyl-Edition im Grossformat. Dies ist bereits die vierte fruchtbare Zusammenarbeit mit dem erfolgreichen Schweizer Musiker und der Agentur am Letzigraben. Und sicherlich nicht die Letzte. Denn man habe, so versichern uns alle Beteiligten, noch lange nicht den Blues. Für Creative Direction/Konzept zeichnet Martin Spillmann verantwortlich, für Realisation und Gestaltung Daniel Belser. Illustrationen: Didier Cremieux.





Lugano Turismo begrüsst die neue Marketingleiterin
Daniela Gugliotta Bagaian wird erste Marketingleiterin von Lugano Turismo. Sie bringt langjährige Erfahrung mit und soll die Neupositionierung der Destination vorantreiben.
Nach der Verabschiedung des neuen Tourismusgesetzes (LTur) durch den Regierungsrat im Jahr 2014, hat das Tourismusbüro Lugano eine strategische Reorganisation seines Personalbestandes in die Wege geleitet. Dieser konnte nun vor einigen Tagen durch eine neue wichtige Figur erweitert werden, und zwar die des Marketingleiters. Angesichts der wachsenden Bedeutung des Fremdenverkehrsamts für die Zukunft eines der wichtigsten Sektoren der kantonalen Wirtschaft, hat man sich für die Wahl gebührend Zeit genommen und dabei auf höchste Qualität geachtet. Der Entscheid fiel schliesslich auf Daniela Gugliotta Bagaian, die durch ihre Ernennung zur Marketingleiterin auch Mitglied der Geschäftsleitung des Ente Turistico del Luganese wird.

Ihr Curriculum Vitae spricht für sich: 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Marketing, Kommunikation und Public Relations in Hotellerie und Tourismus sowohl in der Schweiz als auch im Ausland. Sie hatte mehrere Führungspositionen, zum Beispiel als Marketingverantwortliche bei Ski Marketing (2001/2008), als Marketingleiterin im Hotel Splendide Royal in Lugano (2008/2012) und als Koordinatorin von Kommunikations- und PR-Kampagnen bei der Agentur Burson Marsteller. Die neue Marketingleiterin war auch als Lehrbeauftragte für Marketing an der Geneva Business School tätig. Sie spricht Schweizerdeutsch, Englisch, Deutsch und Französisch.
Im Namen des gesamten VR von Lugano Turismo erklärt Präsident Bruno Lepori, er sei «glücklich über die Wahl von Frau Gugliotta Bagaian zur neuen Marketingleiterin, die somit in der Promotion der Region Lugano sowohl in der Schweiz als auch im Ausland eine neue Schlüsselfigur darstelle, insbesondere im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Partnern auf kantonaler und nationaler Ebene». Direktor Alessandro Stella begrüsst die neue Zusammenarbeit vor allem aus betrieblicher Sicht und erklärt: «Wir arbeiten mit der neuen Marketingleiterin bereits an einer Neupositionierung unserer Destination auf den wichtigsten Bezugsmärkten und befassen uns vor allem auch mit der Image-Erneuerung.»
Hutter Consult verstärkt Team
Hutter Consult verstärkt das Team. Nina Aemissegger wird ab dem 1. April 2016 als Consultant in das auf Facebook-Marketing spezialisierte Beratungsunternehmen einsteigen.
Die 28-Jährige stösst im April 2016 zum Team von Hutter Consult. Sie wird als Beraterin tätig sein und daneben mitverantwortlich zeichnen für das Business Development und den weiteren Ausbau der Agentur. Nina Aemissegger kommt von der in Winterthur ansässigen Firma Netpulse, wo sie zuletzt als CEO fungierte. Dort leitete sie 25 Mitarbeitende und war verantwortlich für die strategische und operative Leitung der Online- Marketing-Agentur. Die im Thurgau geborene Schweizerin studierte International Management an der ZHAW in Winterthur und in Medellín, Kolumbien. Zudem ist Nina Aemissegger Vorstandsmitglied des Swiss Marketing Clubs Winterthur und Thurgau.

Thomas Hutter, Inhaber und Geschäftsführer, in einer Mitteilung: «Ich freue mich sehr, mit Nina Aemissegger eine junge, talentierte Strategin für unser Unternehmen gewonnen zu haben. Sie wird das Wachstum der Agentur weiter fördern und mit ihrem Know-how positiv beeinflussen.»
Hutter Consult ist ein Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen für den strategischen und nachhaltigen Einsatz von digitaler Kommunikation und digitalem People Based-Marketing in und mit sozialen Netzwerken. Das Team von Hutter Consult berät mittlere und grosse Unternehmen, Organisationen und Agenturen in der Schweiz, Deutschland und Österreich rund um den strategischen und nachhaltigen Einsatz von digitaler Kommunikation und digitalem Marketing in und mit sozialen Netzwerken und ist spezialisiert auf Facebook Marketing und Facebook Advertising.
Strebel Juon bringt Le Petit Jardin zum Blühen
Strebel Juon hat für das Toggenburger Blumengeschäft Le Petit Jardin ein untypisches Corporate Design umgesetzt.
Mit der Einweihung des neuen Raiffeisen-Gebäudes an der Ebnaterstrasse 6 in Ebnat-Kappel wurde auch ein Traum von Doris Forrer wahr: Sie eröffnete an derselben Adresse ihren eigenen Blumenladen, der weit mehr bietet, als es die bescheidene Bezeichnung vermuten lässt. Mit Kreativität, Sinn für Ästhetik und handwerklichem Geschick arrangiert Doris Forrer von der Einzelblume bis zum opulenten Gesteck alles auf ihre ganz spezielle Weise oder nach den Wünschen ihrer Kundschaft. Dabei sind alte Gefässe wie Vasen mit Patina, antike Flaschen, Tontöpfe, Holzkisten und Fässer eine ganz spezielle Leidenschaft von ihr: Die charaktervollen Behältnisse geben den frisch blühenden Arrangements das gewisse Etwas. Ebenfalls im neuen Le Petit Jardin finden die Besucher eine feine Auswahl an schönen Accessoires, wie Vasen, Körbe, Bücher, Windlichter, Kerzen, kleine Möbelstücke und einiges mehr, um sich oder andere zu erfreuen.

Strebel Juon wurde von Doris Forrer mit dem Naming sowie der Konzeption und der Realisation des Erscheinungsbildes und der Website ihres neuen Blumengeschäftes beauftragt. Neben dem Logo wurden Briefschaften, Postkarten, Anhänge-Etiketten, Papiertragtaschen, Samentütchen, Streichhölzer, Blumen- und Geschenkpapiere sowie die Beschriftung von Laden und LIeferwagen gestaltet. Der romantisch verspielte Charakter der Verkaufsräumlichkeiten spiegelt sich im kalligrafischen Stil des Logos wider. Die Einzigartigkeit der Lokalität sowie der kreative Anspruch der Inhaberin werden mit der für ein Blumengeschäft eher untypischen Farbgebung „Schwarz/Gelb“ betont. Auf der Website dominiert eine klare Gestaltung, welche die Bilder sprechen lässt und der Typographie genügend Raum gibt.






Verantwortlich bei Le Petit Jardin: Doris Forrer. Verantwortlich bei Strebel Juon: Gian Marco Juon, Esther Kümin (Beratung), Robin Strebel, Arabella Lutz (Kreation); Thomas Ammann (Text); Ammann Siebrecht (Fotografie); Serge Hardmeier/Code Division (Web Publishing); RB Druck (Druck).
Evoq Labs holt Su Franke an Bord
Su Franke verstärkt die Geschäftsleitung von Evoq Labs. Mit ihr gewinnt die Online Marketing Agentur eine ausgewiesene Expertin mit langjähriger Erfahrung.
Franke ist Beraterin, Referentin und Dozentin für Online Kommunikation. Nach zweijähriger Zusammenarbeit zwischen Evoq Labs und Corporate Dialog bündelt Evoq Labs seit Februar 2016 die Kompetenzen unter einem Dach. Gemeinsame Projekte realisierte das Team bereits für Mibelle Group, BSB Bern und Effingermedien. Damit baut das Unternehmen seine Kompetenz für Online Kommunikationslösungen weiter aus.

Su Franke gründete Corporate Dialog 2011. Damit unterstützte sie Unternehmen bei Online Kommunikationsstrategien und bei der Umsetzung in der Praxis. Mit dem Slogan «Kommunizieren statt Werben» steht sie für dialogorientierte Kommunikation mit Mehrwert und für digitale Transformation. Zuvor war sie fünf Jahre Corporate Communication Managerin bei Namics. Franke arbeitet seit 1998 in der IT- und Webbranche. Seit 2016 ist sie Jury Mitglied des E-Commerce Awards Schweiz.
Tamedia organisiert publizistisches Geschäft neu
Tamedia führt spätestens auf den 1. Januar 2017 den neuen Unternehmensbereich Bezahlmedien ein. Auf die Redaktionen hat die Neuorganisation keinen Einfluss.
Tamedia hatte im August angekündigt, dass sie das publizistische Geschäft neu in die beiden Unternehmensbereiche Werbung und Pendlermedien sowie Bezahlmedien gliedern will. In den vergangenen Monaten wurde die neue Organisation von einem internen Projektteam erarbeitet. Tamedia wolle damit die zukünftigen Herausforderungen im Nutzermarkt meistern und neue Angebote für die Kundinnen und Kunden entwickeln, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag. Wie bereits bekannt, wird Serge Reymond die Bezahlmedien leiten. Deren Medienmarken sind in drei Bereiche eingeteilt, die jeweils einem Verlagsleiter unterstehen. So übernimmt Karim Mahjoub die Leitung der Medien Westschweiz, Marcel Tappeiner wird die Überregionalen Medien Deutschschweiz leiten und Robin Tanner die Regionalmedien Deutschschweiz verantworten. Ergänzend sind drei sprachübergreifende Service-Bereiche Dialogmarketing, Digital Publishing and Audience Development und Zusatzgeschäfte geplant. Die Organisation der Redaktionen im Unternehmensbereich Bezahlmedien bleibt gemäss Mitteilung wie bis anhin bestehen. (SDA)
Teleboy und Wilmaa gründen gemeinsame Betriebsgesellschaft
Um Synergien zu nutzen und die Kosten zu senken gründen die beiden Internet TVPlattformen Wilmaa und Teleboy eine gemeinsame Betriebsgesellschaft unter dem Namen «ITV Betriebsgesellschaft GmbH».
Diese ist verantwortlich für den technischen Betrieb (Headend) und die Signalverbreitung, wie die beiden Internet TV-Plattformen am Donnerstag mitteilten. Auch prüft das Unternehmen, ob sich in der Weiterentwicklung der Plattformen Synergien ergeben können und wird zudem für Internet TV Gattungsmarketing koordinieren. Beide Partner sind je zu 50 Prozent an der Gesellschaft beteiligt.
Die Betriebsdienstleistungen stehen interessierten Unternehmen ebenfalls zur Verfügung.
Die beiden Marken Teleboy und Wilmaa treten weiterhin eigenständig und als Wettbewerber im Markt auf.


Werbewoche 5/2016: Das erwartet Sie
Am Freitag in Ihrem Briefkasten: Die Werbewoche 5/2016. Zehn Gründe, sie auch diesmal zu lesen.

Nach Infos sperbern, die andere übersehen
Die Plattform Infosperber feierte am Donnerstag, 3. März 2016, ihr 5-Jahr-Jubiläum. Gründer Urs Gasche sprach mit der Werbewoche darüber, was in den Mainstream-Medien zu kurz kommt, warum er auch nach seiner Pensionierung am Journalistenberuf hängt – und weshalb Infosperber ein Nischenmedium bleiben will.
«Erst wer es schafft, sich selbst zu führen, kann andere führen»
Jürgen Salenbacher beschäftigt sich seit 30 Jahren mit der Essenz der Persönlichkeit und der Positionierung von Menschen als Marke. Die Werbewoche sprach mit ihm über die Suche nach dem eigenen Ich, der Platzierung des Ichs im Team und darüber, warum die
Kreativbranche für ihn ein breites Betätigungsfeld ist.
«Die Kettenreaktion, die es zu stoppen gilt»
Wenn eine Plakatfirma plötzlich den grössten Aushang für sich selber bucht, dann stimmt doch etwas nicht. Findet Werbewoche-Motzer Theophil Butz.
Neue Angebotspalette Digital Business
Der digitale Wandel erfordert für immer mehr Berufstätige neue Kompetenzen – die technologischen Möglichkeiten wollen gewinnbringend genutzt werden. Daher lanciert nun die Klubschule Migros eine neue Angebotspalette. Wie das neue Angebot genau aussieht, erklären Ursula Brunner und Wolf Kammerlander, Spartenleiter «Informatik & Neue Medien», im Gespräch mit der Werbewoche.
Der Impact Check der Werbewoche
Wir zeigen, wie aktuelle Printkampagnen bei den Konsumenten abschneiden. Diesmal hat das Sujet der Schweizer Bauern grossen Anklang gefunden.
Structural Virality
Eine Studie über die virale Verbreitung von Inhalten im Social Web.
Virtuelles Afrika-Erlebnis
Eine NGO setzt auf Virtual Reality (VR): Die deutsche Agentur A4VR macht für SOS-Kinderdorf das Kinderdorf Buru-Buru und die Slums von Nairobi erlebbar.
«Bisher hat man NZZ Campus als Investition verstanden, jetzt muss es sich auch rechnen»
NZZ Campus erscheint seit 2. März in frischem Design, mit neuen Rubriken und Autoren. Das 74-seitige Magazin will neu noch näher bei den Studierenden sein – mit Geschichten rund um Studium und Berufseinstieg. Die Werbewoche hat sich mit Redaktionsleiter Peer Teuwsen und Redaktorin Vanessa Sadecky über den neuen Auftritt unterhalten.
Kopf der Woche: Voigt unfucked
Von Cash zum Beobachter, von 20 Minuten online zu Watson – der 2006 mit dem Zürcher Journalistenpreis ausgezeichnete heutige Chefredaktor von Watson, Hansi Voigt, hat einen kurvigen Weg hin zum umstrittenen Newsportal zurückgelegt..
11. Schweizerischer Marketingtag
Diesmal stand der Anlass ganz im Zeichen des Storytellings, das durch den Siegeszug von Content Marketing und Social Media verstärkt in den Fokus der Marketingbranche gerückt ist.
Meta Design positioniert die Marke Hogrefe neu
Meta Design hat einen neuen Markenauftritt für die Hofgrefe Verlagsgruppe entwickelt. Der Auftritt inszeniert die Stärken von Hogrefe uns unterstützt die Zusammenführung mit dem Verlag Hans Huber.
Die Hogrefe Verlagsgruppe ist ein Wissenschaftsverlag mit 250 Mitarbeitern, mit Schwerpunkt Psychologie. Die neue Markenpositionierung mit dem Markenkern «Wissen gestalten» formuliert das zentrale Versprechen der Marke Hogrefe. Das neue Erscheinungsbild inszeniert die in der Positionierung formulierte Haltung. Es stärkt die Emotionalität der Marke und schlägt eine Brücke zu ihrem wissenschaftlichen Charakter. Das neue Logo verkörpert in konzentrierter Form, wofür die Marke Hogrefe steht. Ein als Kontinuum definiertes Gestaltungselement fördert die Eigenständigkeit des Auftritts. Es symbolisiert den Prozess der Zusammenarbeit und die Rolle des Verlages als gestaltendem Vermittler zwischen Autoren und Nutzern. Es zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Markengestaltung. Die neue Bildwelt erzeugt Nähe und rückt den Menschen ins Zentrum – als Persönlichkeit in der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Inhalten, bei der Weiterentwicklung, Vermittlung und Gestaltung von Wissen. Eine neue Markenstory, eine Markentonalität und ein Botschaftensystem komplettieren den differenzierenden Auftritt und sorgen auch sprachlich für eine hohe Wiedererkennung.


