Ford OOH Campaign: Destroyed Posters Become Advertising Materials
Mit einer Ford OOH-Aktion macht Ogilvy im Zürcher Industriequartier aus beschädigten Plakaten einen Beweis für den professionellen Reparaturservice der Marke.

Ford OOH-Aktion nutzt Vandalismus als Werbefläche
Im Zürcher Industriequartier lässt sich seit einiger Zeit beobachten, wie Plakate beschädigt werden. Unbekannte reissen Teile der Sujets ab, sodass bei Plakaten von Autoherstellern dem abgebildeten Fahrzeug wichtige Teile fehlen oder defekt sind – ein Riss in der Motorhaube, eine Schramme im Kotflügel, ein fehlendes Rücklicht oder gar ein beschädigtes Heck. Genau diese Beobachtung nahm Ogilvy zum Ausgangspunkt für die Ford OOH-Aktion.

Reparatur mit Original-Ersatzteilen
Ogilvy nutzte die Beschädigungen, um auf den schnellen und professionellen Reparaturservice von Ford mit Original-Ersatzteilen aufmerksam zu machen. Über den Sommer hat die Agentur zusammen mit der APG und Ford allfällige Schäden auf Ford-Postern innerhalb kürzester Zeit professionell repariert – mit Original-Ersatzteilen von Original-Ford-Plakatsujets.

Alltagsbeobachtung als Kreationsansatz
Die Idee zur Kampagne entstand aus einer alltäglichen Beobachtung im öffentlichen Raum. Statt die beschädigten Plakate lediglich zu ersetzen, machte Ogilvy den Schaden selbst zum Kommunikationsmittel und verband so die reale Situation im Stadtbild mit der Botschaft der Marke.

Responsible at Ford: Julie Garnero (Leiterin Marketing) und Dominic Rossier (Communication & Public Affairs Manager), Dario Ranalli (Marketing & Communication) Responsible at Ogilvy: Marika Magnusewska, Samuel Wicki, Bruce Roberts (Kreation), Stephan Lanz (Beratung), Swen Morath (CCO) Responsible at APG|SGA: Peer Kleinfeldt (Leitung KAM Agenturen) sowie Urs Ramsauer (Leitung KAM Direktkunden)
