Glas wird immer leichter. Im Bild die Leichtglas-Flaschen-Familie für Wein von Vetropack. Während bei alkoholischen Getränken wie Spirituosen und Wein die Glasflasche nach wie vor dominiert, ist PET das Material der Wahl bei Mineralwasser. Milch und Fruchtsäfte werden im praktischen Getränkekarton abgefüllt und Softdrinks und Bier präsentieren sich in bunten Dosen. Transparenz und Hochwertigkeit Der Stellenwert der Glasverpackungen ist dank ihrer herausragenden Eigenschaften sehr hoch. Kein anderes Material ist in der Lage, seinen Inhalt so optimal zu schützen.Glas wirkt wie ein Schutzpanzer, schützt Farbe, Aroma und Inhaltsstoffe. Es ist das einzige Material, das diffusionsdicht ist. Das heisst: Nichts gelangt aus dem Glas ins Produkt, nichts entweicht und nichts kann von aussen eindringen, sagt Claude R. Cornaz, CEO
Vetropack-Gruppe. Hinzu kommt, dass Glas – und das ist auch einzigartig – zu 100% recycelbar ist – Glas lässt sich immer wieder einschmelzen und ohne Qualitätseinbusse neu formen.
Gestaltungsfreiheit von Glas kennt keine GrenzenGemäss Forschungsergebnissen benötigt der Kunde vor dem Verkaufsregal nur 2,3 Sekunden, um zu entscheiden, ob er kauft – oder nicht. Das heisst, die Verpackung ist ein sehr wichtiger Verkäufer. Glasflaschen und Gläser können in diesem Umfeld ganz besondere Trümpfe ausspielen. Der Inhalt ist für den Betrachter sichtbar und die Gestaltungsfreiheit von Glas kennt fast keine Grenzen.Es gibt kaum eine Form, die eine Glasverpackung nicht annehmen kann. Dazu kommen Farbenreichtum, Gravuren und eine Vielzahl von Verschlussarten. Dadurch werden die Marketingstrategien der Getränke- und Nahrungsmittelindustrie unterstützt und das Erscheinungsbild eines Produkts im Image der Konsumenten gefestigt.Der gesamte Beitrag als PDF zum Download:
Dossier Verpackungen & Displays, Ausgabe 11/2013