Wenn die Marke zum TV-Sender wird

KOMMUNIKATION Von Internettv.ch zu Yoveo TV: Das Schweizer Web-TV-Portal der Ipmedia wird zum Spin-off und bietet Unternehmen an, ihren eigenen Video-Kanal zu verwalten. Dadurch soll das Branding wie die Kundenkontakte gesteigert werden. (mehr …)

Mit «Marketing Leadership» zur nachhaltigen Kundenorientierung

CRM Die 15. Edition des Swiss CRM Forum – der Marketing Leadership Konferenz – widmet sich in ihrem Schwerpunkt der kundenorientierten Unternehmensführung auf der strategischen Unternehmensebene. (mehr …)

Clear Channel Schweiz baut Präsenz im Shoppingcentersegment aus

DIGITAL SHOPPING MEDIA Das digitale Angebot am POS, neu mit nationaler Abdeckung. (mehr …)

Drupa Cube: Innovatives Konferenzprogramm zur drupa 2016

DRUPA CUBE Print schlägt die Brücke zwischen Kreativagenturen, Marketiers, Brandownern und vertikalen Märkten. (mehr …)

Ein Paradies für Männer

EVENT Im Februar 2016 findet in Zürich erstmals die Man’s World, eine themenübergreifende Erlebniswelt für den Mann, statt. Während heutige Einkaufsmeilen weitgehend für die Frau ausgelegt sind, wollen die Organisatoren drei Tage lang eine Erlebniswelt schaffen, die sich zu 120 Prozent an Männer richtet. (mehr …)

Verpackung des Jahres gesucht!

SWISS PACKAGING AWARD 2015 Die öffentliche Abstimmung für den Publikumspreis des Verpackungswettbewerbs Swiss Packaging Award 2015 ist eröffnet. Konsumenten und Konsumentinnen können bis Mittwoch, 12. August 2015 für eine innovative Verpackungslösung stimmen. (mehr …)

«Die Salt-Kampagne ist mal was anderes. Punkt.»

Simone Fluri, Creative Director und Partnerin der Basler Agentur Valencia Kommunikation, stellt sich unseren 13 Fragen und verrät, welche Werbung sie gut findet – und welche sie nie machen würde.

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1. Sie könnten Ihr Smartphone einen Tag lang mit dem einer anderen Person tauschen. Würden Sie? Und falls ja, mit wem?
Ja, sicher! Einmal als Angela Merkel mit Barack Obama per WhatsApp kommunizieren. 🙂

2. Gab es in Ihrem Leben einen Moment, als Sie dachten: Wow. Das ist super. Und es ist von mir!
Als ich das erste Mal eine von mir designte Verpackung im Kühlschrank meiner Eltern stehen sah. Es war eine Coop-Naturaplan-Milch­ver­packung.

3. Das beste Testimonial, das es je gegeben hat?
Marilyn Monroe für Chanel N°5.

4. Worauf können Sie unmöglich verzichten?
Auf Sonne und aufs Lachen.

5. Wären Sie nicht Werber geworden – was dann?
Astronautin.

6. Nennen Sie uns eine Kampagne, die Ihnen in letzter Zeit positiv aufgefallen ist – aber nicht von Ihnen stammt.
Die Lancierungskampagne von Salt ist mal was anderes. Punkt.

7. Stimmt für Sie die kolportierte Meinung, dass man in Agenturen nicht alt werden kann, oder ist das ein Vorurteil?
Ich denke eher, das Agenturleben hält einen jung. Aber ich bin wohl noch nicht alt genug, um das abschliessend zu beurteilen …

8. Was möchten Sie nie über sich hören müssen?
Dass ich etwas erreicht habe (oder nicht), weil ich eine Frau bin.

9. Was ist für Sie die momentan grösste Herausforderung für die Werbung?
Die Ablösung klassischer Medien durch die neuen digitalen ist eine riesige Chance, aber auch eine grosse Hürde im Kopf vieler Werber und Auftraggeber.

10. Was hat Sie inspiriert, in die Werbe-/Kommunikationsbranche einzusteigen?
Dass wir Dinge gestalten können, die gleichzeitig eine Botschaft vermitteln und einen Zweck erfüllen. Quasi Kunst in einem abgesteckten Rahmen zu machen.

11. Wofür würden Sie unter keinen Umständen werben?
Für fremdenfeindliche und diskriminierende Inhalte oder für die SVP.

12. Welche Eigenschaften machen Sie zu einem guten Werber?
Ich bin sehr neugierig. Es interessiert mich, wie Menschen denken und funktionieren, und ich hinterfrage gerne alles (auch mich selbst).

13. Wie wissen Sie bei einer Idee, dass sie gut ist?
Wenn sie einfach zu erklären ist und trotzdem überrascht.

Simone Fluri startete 1999 frisch ab der Schule für Gestaltung als Grafikerin bei der Basler Agentur Valencia Kommunikation. Dort hat sie den Aufstieg über sämtliche Karriere-Stufen vom Junior bis zum Senior Art Director in die kreative Leitung geschafft. Seit 2011 ist sie Creative Director und Mitinhaberin von Valencia. Die BSW-Agentur beschäftigt über 50 Mitarbeitende und betreut langjährige Kunden wie das Musik-Festival Baloise Session, Coop, Feldschlösschen, Novartis und neuere wie Adidas, Basel Tourismus, Gruner, Kanton Basel-Stadt und Sympany. Sie gewann unter anderem die Marketing-Trophy 2012 für die Lancierungskampagne des Coop-Hello-Family-Clubs.

Die «13 Fragen» erscheinen sowohl Online wie auch in der Printausgabe der Werbewoche.

Umsetzung 13 Fragen: Thomas Häusermann

Braucht es neue Modelle für das Mediamanagement?

MEDIAAGENTUREN Lange war es in den letzten Jahren ruhig um die Media­agenturen. Seit einigen Monaten gibt es nun Headlines, welche Media-Manager so lieber nicht gesehen hätten. Einige internationale Mediaagenturen stehen im Fokus der Kritik. (mehr …)

Marken emotional und erfolgreich inszenieren

SHOP-IN-SHOP Kundenzonen wie Shops, Schalter- und Warteräume oder auch Lobbys in Hotels und Unternehmen eignen sich hervorragend für eine nachhaltige Markenkommunikation. Wirkungsvoll sind solche Konzepte immer dann, wenn sie bei den Kunden im Gehirn haften bleiben. (mehr …)

Neue Location: Horse Park Zürich-Dielsdorf

EVENTLOCATION sollen nicht nur in einfachen Belangen überzeugen, sondern auch Emotionen wecken. Mit dem neuen Horse Park in Zürich-Dielsdorf haben nicht nur Pferdenarren eine neue Veranstaltungsplattform gewonnen. (mehr …)

Lang lebe der E-Commerce!

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Lang lebe der E-Commerce!Die Statistiken zeichnen jedoch ein anderes Bild ab: Die Chefs von morgen sind mit Smartphones und Internet aufgewachsen; sie kennen sich bestens mit den technischen Geräten und Möglichkeiten aus. Immer mehr ältere Personen, sogenannte “Silver Surfers”, entdecken das Internet und gehören zur Gruppe mit den grössten Onlineausgaben. Ca. 85% der Schweizer sind regelmässig im Internet und über 70% haben bereits ein Smartphone. Das sind beeindruckende Zahlen.Viele dieser Menschen schauen bereits vor der Arbeit auf ihr Smartphone, lesen dort die Zeitung und haben am Vorabend ein Konzertticket und ein Buch online bestellt. Wieso sollten sich diese Personen am Arbeitsplatz anders verhalten? Wieso sollte jemand, der täglich die Vorzüge des Internets geniesst, mit einem veralteten Bestellsystem arbeiten wollen?Die Verfügbarkeitsheuristik lässt uns am Erfolg von E-Commerce zweifeln, denn Negatives überschattet immer das Positive.Umso beeindruckender ist, dass in vielen Firmen gezögert wird, den ersten Schritt in den E-Commerce zu wagen. Doch woher kommt das? Ich behaupte, dass die eigenen Kunden oder Mitarbeitenden als zu konservativ eingeschätzt werden; die Erfolgschancen im Online-Bereich werden dementsprechend tief geschätzt. Das Phänomen lässt sich mit der sogenannten “Verfügbarkeitsheuristik” erklären. Beispielsweise wird das Flugzeug immer noch von vielen Menschen als unsicheres Transportmittel angeschaut, obwohl es statistisch gesehen viel sicherer ist als ein Auto. Durch die grosse Medienaufmerksamkeit bei einem Flugzeugabsturz haben wir die Folgen eines Absturzes aber viel präsenter und so ein ungutes Gefühl.Wie schaffe ich nun die Überleitung vom Flugzeugabsturz zu den konservativen Branchen…? Lassen Sie es mich so ausdrücken: Der Kunde Andi Muster, der ständig über die “neue technische Welt” herzieht und kein gutes Haar daran lässt, bleibt uns viel besser in Erinnerung. Andi Muster ist also quasi der Flugzeugabsturz, der uns immer ans Negative erinnert. Was wir ausblenden ist das grosse Potenzial derer, die sehr gerne online bestellen, weil sie es auch privat so handhaben. Weil sie auch privat mit dem Smartphone arbeiten. Weil sie auch privat gute Webseiten gewohnt sind. Diese Personen sind zwar zahlenmässig weit überlegen, allerdings werden sie durch einzelne negative Aussagen in den Schatten gestellt.Die meisten Firmen rechnen nie mit einer so hohen Mobile-NutzungWir erhalten als Agentur immer wieder sehr positiv überraschte Rückmeldungen. Kunden melden uns, dass sie beispielsweise nie mit einer so hohen Nutzung der App gerechnet hätten. Oder dass die neue Website intern wie auch extern zur Aufbruchsstimmung beigetragen hat und viele Komplimente lieferte. So gesehen gibt’s keine konservativen Branchen mehr. Nur konservative Menschen dahinter, die man mit guten Argumenten vom Online-Business überzeugen kann.

Berge von Ideen

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Der Oeschinensee im Kandertal, umgeben von majestätische Bergen. Dass im Zentrum des Berner Oberlands massgeschneiderte Angebote für Meetings aller Art warten, liegt zum einen an der aussergewöhnlichen Lage der Anbieter: Zuoberst in naturbelassenen Tälern, auf erhabenen Alpwiesen, inmitten exotischer Pflanzen oder umrahmt vom rustikalen Chaletdorf — klar, dass solche Umgebungen gleichzeitig inspirierend und erholsam auf die Teilnehmer wirken. Zum anderen sind es aber auch die schier unbegrenzten Möglichkeiten an Aktivitäten, welche Tagungen in den drei Destinationen so attraktiv machen. Mit Trottinett-Fahrten, Wanderungen, Führungen, Kletterpartien und Wellness-Angeboten sind schliesslich nur einige der Zutaten genannt, die zum Rahmenprogramm einer erfolgreichen Veranstaltung gehören.
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Die Reise beginnt in KanderstegWer den tosenden Wasserfällen bis ins wildromantische Gasterntal auf 1352 m ü.M. folgt, hat einen unvergesslichen Tagungsort gefunden: Inmitten hoher Berge empfangen einen die unverfälschte Natur und die traditionell genutzte Kulturlandschaft, die zusammen zum UNESCO-Welterbe gehören. Mit dem Hotel Steinbock in Selden finden schliesslich alle Teilnehmer eine Location, welche jede Veranstaltung zum Highlight macht. In einmaligen Ambiente tanken Besucher Kraft und können ihr Seminar ausgiebig geniessen.Auch rund um das Hotel lassen sich dabei wahre Schätze der Alpen entdecken – wachsen hier doch seltene Arten wie etwa die wilde Orchidee. Eine gemütliche Wanderung oder eine Bike-Tour befreien den Kopf und erschliessen gleichzeitig die vielfältige Landschaft.
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Das Hotel Steinbock in Selden ist von unverfälschter Natur und imposanten Bergen umgeben.Lohnendes Etappenziel in Adelboden-FrutigenWo sich Kandertal und Engstligtal treffen, sorgt das Tropenhaus Frutigen für perfekte Arrangements. Seine Lokalitäten werden nämlich von der Störzucht, der exotischen Pflanzenwelt und Ausstellungen umrahmt. Zudem sorgen auch zwei Restaurants sowie der Eventbereich für eine geschmackvolle Begleitung bei jedem Anlass.Wer der Engstlige hinauf nach Adelboden folgt, findet dort die vielseitigen Cambrian Club Rooms, die ebenfalls keine Tagungswünsche offen lassen. Hier beflügelt der atemberaubende Blick auf Lohner und Wildstrubel garantiert die Gedanken.Und wo könnte die Bergwelt endlich mehr inspirieren als weit oberhalb von Adelboden? Der Sillerenbühl lässt sich bequem per Gondel erreichen und bietet neben seiner ruhigen Lage auch eine zeitgemässe Einrichtung und die Möglichkeit einer erholsamen Trottinett-Fahrt.
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Tagen inmitten von exotischen Plfanzen? Kein Problem im Tropenhaus Frutigen.Tagungs-Paradies Lenk-SimmentalBequem mit dem Zug erreichbar, bietet natürlich auch die Lenk den passenden Rahmen für Seminare, Firmenausflüge oder Workshops. Hier wirkt die grandiose Bergwelt entspannend und aktivierend zugleich. Allen voran erfüllt der Lenkerhof gourmet spa resort mit seiner neu angeschaffenen Seminarinfrastruktur, mehreren Gruppenräumen und einem erweiterbaren Plenumsraum die höchsten Ansprüche. Der grosszügige Wellnessbereich und das ungezwungene Ambiente des 5*-Superior Hauses tragen zu einem erfolgreichen Meeting bei. Das Kurs- & Sportzentrum Lenk, mit einer Kapazität von 450 Personen, 3 Gruppen- und 3 Plenumsräumen, einer eigenen Sportanlage mit Turnhalle und Gratiseintritt ins Erlebnisbad Wallbach eignet sich für sportlichere Gruppen. Weitere Beherberger wie das 3*-Hotel Kreuz im Dorfzentrum runden das Angebot an der Lenk ab. Als neues Angebot, bieten die Lenker Hotels ab Sommer 2015 die Bergbahn inklusive an.
Lenkerhof-Aussenansicht
Der Lenkerhof gourmet spa resort bietet eine neu gestaltete Seminarstruktur für höchste Ansprüche. www.kandersteg.ch / www.adelboden.ch / www.lenk-simmental.ch
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