Businessfrau.ch: eine Plattform für Karriere und Leben

ONLINE-MEDIEN Catrin Rubenson hat die Plattform www.businessfrau.ch gegründet. Darauf finden berufstätige Frauen interessante Artikel zu den Themen Karriere, Lifestyle, Weiterbildung und vielem mehr. (mehr …)

Sieben Faktoren für eine erfolgreiche Strategievermittlung an Mitarbeiter

EMPLOYEE ENGAGEMENT Die Zukunft der Unternehmen wird in den Köpfen und Herzen der Mitarbeitenden gewonnen. Denn am Ende sind es immer sie, die konkret etwas bewegen, Kunden begeistern und Fortschritt gestalten. In der Praxis scheitert es oft gerade daran. (mehr …)

Smartphone wird zum Shopping-Device Nummer eins

ONLINE-SHOPPING Ein Report von Marin Software zeigt, dass beim Online-Shopping zwei von drei Käufen über den Werbekanal Display eines mobilen Endgeräts zustande kommt. Der Trend zum mobilen Ökosystem setzt sich fort. (mehr …)

Der Kunde ist König: 10 Tipps für die Customer Obsession

E-COMMERCE United E-Commerce gibt zehn Tipps, wie ein Onlineshop noch kundengerechter gemacht werden kann. (mehr …)

«Langweilige 08/15-Werbung funktioniert auf Facebook nicht»

FACEBOOK Facebook-Experte und MK-Vordenker Thomas Hutter erkannte das enorme Marketing-Potential der Social-Media-Plattform schon früh. Im Interview erklärt er, wie Unternehmen erfolgreich Werbung auf Facebook machen können und wieso es in der Schweiz noch einigen Nachholbedarf gibt. (mehr …)

Was ist ein Candystorm?

GLOSSAR Jeder weiss wohl inzwischen, was ein «Shitstorm» bedeutet. Doch was ist mit einem «Candystorm» gemeint? (mehr …)

Auf diese Formate setzen Marketers beim Content Marketing

CONTENT MARKETING HubSpot und Smart Insights haben eine Studie zum Stand von Content Marketing in Europa veröffentlicht. Demnach ist Content Marketing zu einem wesentlichen Bestandteil vieler Marketing-Strategien geworden. (mehr …)

Revival: der Migros-Verkaufsbus kommt zurück

KAMPAGNE Zum 75-Jahre-Jubiläum der Genossenschaft Migros Zürich hat Frontwork einen Migros-Verkaufswagen gebastelt. (mehr …)

Nachhaltige Teamevents

Im Kanton Bern hat die Naturverbundenheit bei Teamevents einen hohen Stellenwert. Nachhaltig heisst vor allem eine vielfältige Auswahl an natur- und kulturnahen Tourismus-Angeboten zu präsentieren: Ökologische Fahrzeuge wie Trottinett, Solarschiff oder Pferdekutsche bieten die Möglichkeit Landschaften aus einer anderen Perspektive zu erkunden. Apps helfen auf eine interaktive Art sein Wissen zum Thema Klimawandel und Klimaforschung zu erweitert. Und dank Reisen in die Vergangenheit soll auch die Erhaltung und Vermittlung von Kultur und Tradition gewährleistet werden. Gestalten Sie Ihren nächsten Teamevent nachhaltiger und erlebnisreicher – zum Bespiel mit Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau!Ballenberg Freilichtmuseum
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Eine aufregende Reise durch die Vergangenheit der Schweiz. Mehr als 100 originale,  Jahrhundertealte Gebäude aus allen Landesteilen der Schweiz, 250 einheimische Bauernhoftiere, ursprüngliche Gärten und Felder, sowie Demonstrationen von traditionellem Handwerk und Spezialveranstaltungen machen die Vergangenheit zum Erlebnis. Und den Ballenberg einzigartig.Gruppen können mit dem Freilichtmuseum Ballenberg speziell auf Tuchfühlung gehen. Die Führungen erlauben einen vertieften Einblick und beleuchten bestimmte Themen im Detail, das Leben auf der Alp zum Beispiel, Naturheilkunde oder Zeremonien zu Hochzeit, Geburt und Tod. Bei den Aktivprogrammen legen die Gäste selber Hand an: in der Werkstatt mit anpacken, Brot backen, Kräutertee mischen oder die Küche gleich selber ganz übernehmen.Solarschiff Thun 
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Erleben Sie ein lautloses Hinübergleiten vom hektischen Alltag in die Stille des romantischen Sonnenuntergangs auf dem Thunersee! Das Solarschiff Thun ist ein rein solarbetriebenes Eventboot, welches Rundfahrten der ganz besonderen Art für bis zu 12 Personen anbietet. Passend für jede Familienfeier, für Firmenanlässe oder ganz einfach eine gemütliche Zeit mit Freunden kann vom Brunch über Apéro zum Grill-Abend das passende kulinarische Angebot dazu gebucht werden. Die Solarschiff Crew freut sich, Sie kennenlernen und verwöhnen zu dürfen.Bern erFAHREN
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Die Berner und Bernerinnen schätzen ihre grüne Lunge rund um die Aare und in den Pärken und Gärten sehr, daher wird Nachhaltigkeit gross geschrieben. Die Trottinett-Führung durch das UNESCO-Welterbe verschafft Ihnen und Ihrem Team einen spannenden Einblick in die Geschichte der Schweizer Hauptstadt und nimmt Sie mit auf eine Tour durch das bekannte und das unbekannte Bern. Rollen Sie gemütlich über den Bundesplatz und durch die untere Altstadt zum BärenPark. Via Matte-Quartier und Marzili-Bahn erreichen Sie bequem Ihren Ausgangspunkt. Bei warmen Temperaturen bieten die 11 historischen Brunnen in der Berner Altstadt die perfekte Möglichkeit für eine Erfrischung. Ihr Guide stattet die Gruppe mit Bechern aus, damit Sie sich mit dem kühlen Brunnenwasser erfrischen und Ihren Durst stillen können. Auf Anfrage können auch Spezialtouren wie Bern für Berner mit dem Trottinett durchgeführt werden.Forschung live: Unterwegs auf sieben Klimapfaden in der Jungfrau Region
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Klimawissen vor Ort. Der Klimawandel findet statt und die Alpen reagieren besonders empfindlich auf die Veränderungen. Spezialisten der Universität Bern präsentieren Ihnen auf sieben Pfaden die ersten Anzeichen des Wandels in der Jungfrau Region. Neuste Forschungsresultate leicht verständlich und attraktiv aufbereitet auf dem Jungfrau Klimaguide. Im Rahmen der JUNGFRAU KLIMA-CO2OPERATION ergreift die Jungfrau Region aktiv Massnahmen gegen den Klimawandel.Klimawissen über Smartphone abrufen: Der Klimaguide 2.0 macht es möglich. Die App für iPhone- und Android-Nutzer bietet Ihnen aktuelle Informationen zu Fuss unterwegs in der Jungfrau Region.

«In der Schweiz sind viele Agenturen überjüngt»

Samuel Textor, Creative Director und Partner der Zürcher Agentur Freundliche Grüsse, stellt sich unseren «13 Fragen».

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1. Sie könnten Ihr Smartphone einen Tag lang mit dem einer anderen Person tauschen. Würden Sie? Und falls ja, mit wem?
Donald Trump. Wenn ich einen Tag über seinen Twitter-Account verfügen könnte, liesse sich vielleicht die Welt retten.

2.  Wer war der amüsanteste Lunchpartner?
Herr Dünner. Ein damals 88-jähriger überzeugter Stadt-Velofahrer, mit dem wir einen Film
für die Stadt Zürich drehten. Er lud uns zu Canapé in ein tolles Gartencafé nahe beim Triemli ein – dort schien die Zeit stehen geblieben zu sein. Bei dünnem Kaffee hat man sich da köstlich amüsiert.

3.  Das beste Testimonial, das es je gegeben hat?
Das von Herrn Dünner. Der Regisseur Jonas Meier hatte mit uns einen wunderbaren Film über ihn gedreht.

4.  Wie wissen Sie bei einer Idee, dass sie gut ist?
Wenn man sie sofort machen will, egal zu welcher Tageszeit.

5.  Nennen Sie uns eine Kampagne, die Ihnen in letzter Zeit positiv aufgefallen ist, aber nicht von Ihnen stammt.
Gerade heute habe ich eine smarte Social-Media-Geschichte gesehen. «Check it before it’s removed» von DDB Berlin für Pink Ribbon Deutschland. Hier wird mit dem Umstand gespielt, dass Facebook-Bilder sofort entfernt werden, wenn sie eine weibliche Brust enthalten. Man muss also schnell reagieren.

6. Ein Buzz-Wort, das Ihnen auf die Nerven geht?
Digital. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, dass neue Medien in die Kampagnenorchestrierung gehören. So klar, dass es Digital als Positionierung / Abgrenzung hoffentlich bald nicht mehr braucht.

7.  Stimmt für Sie die kolportierte Meinung, dass man in Agenturen nicht alt werden kann, oder ist das ein Vorurteil?
Digitalisierung hin oder her: In der Schweiz sind viele Agenturen tatsächlich überjüngt. In anderen Ländern scheint mir dies weniger der Fall, in England zum Beispiel werden ­erfahrenen Agenturleuten auch auf tieferen Jobpositionen viel Respekt entgegengebracht. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass auch klassische Kreative oft sehr gut auf Online-Briefings arbeiten.

8.  Erhält die Werbebranche für ihre Arbeit genug Wertschätzung?
Es gibt viele Arbeiten, die keinerlei Wertschätzung verdienen. Handkehrum gibt es viele Sachen, die ein wichtiges Thema ins Gespräch bringen oder einfach gut sind. Wenn ich zum Beispiel die Architektur anschaue, dann muss ich auch sagen: Da sind herausragende, aber auch sehr viele miserable Arbeiten, beispielsweise wenn ich von meinem Fenster auf das neue Züri West schaue. Aber die Architektur hat natürlich einen viel besseren Ruf.

9.  Was ist für Sie die momentan grösste He­rausforderung für die Werbung?
Die schnellen Medien führen bei manchen dazu, dass bei der Qualität von Idee und Umsetzung Abstriche gemacht werden. Das ist natürlich Quatsch, gerade in den neuen Medien sollte ebenso auf Qualität geachtet werden wie auf klassischen Kanälen.

10. Welche Rolle spielen Awards in der Werbe­branche?
Natürlich eine grosse. Ich persönlich finde, dass durch den Antrieb der zum Teil wirklich aufgeblähten Awards durchaus Ideen mit gemeinnützigen Absichten eine Schubkraft erfahren. Diese können dann, wenn sie auch gewissenhaft gemacht werden, eine sinnvolle Wirkung entfalten.

11.  Was bereuen Sie?
Dass ich mich zum Teil nicht stärker für Ideen eingesetzt habe. Beim Kunden, intern, bei der Verteidigung gegenüber Award-Gremien, durch bedingungslose Aufbereitung, wenn die Idee durch ist. Aber hier hilft auch Sicherheit durch Position und Erfahrung, das muss man erst mal haben.

12.  Welchen Berufskollegen würden Sie mit auf die einsame Insel nehmen?
Einen Programmierer aus unserer Agentur. Ruhe in Person. Genie in der Ausführung. Könnte allenfalls sogar ein Sonnensegel programmieren.

13.  Wofür würden Sie gratis arbeiten?
Das geschieht natürlich immer wieder. Für Organisationen mit sozialem oder politischem Engagement, die sich zum Beispiel für eine weltoffene Gesellschaft einsetzen.

Samuel Textor ist Creative Director und Gründer bei Freundliche Grüsse. Zuvor arbeitete er als Texter und Creative Director bei verschiedenen Agenturen. Freundliche Grüsse ist eine neue Full-Service Kreativ­agentur in Zürich und in Berlin, mit digitalem Kern und einem Fokus auf
integrierte Kampagnen. Zu den Kunden gehören Allianz Suisse, Raiffeisen, Adidas, Sonova, Franke, Brack.ch. Die Agentur wurde 2014 gegründet und in dieser kurzen Zeit bereits mit mehreren nationalen und internationalen Awards ausgezeichnet.

Die «13 Fragen» erscheinen sowohl Online wie auch in der Printausgabe der Werbewoche.

Umsetzung 13 Fragen: Thomas Häusermann

Warum Online-Marktplätze die Zukunft des E-Commerce sind

ONLINE-MARKTPLÄTZE Online-Shops haben eine Sollbruchstelle: mit dem Umsatzwachstum steigt auch schnell die Komplexität bei Lagerhaltung und Logistik – bis hin zur Grenze der Wirtschaftlichkeit. Die naheliegende Lösung des Dilemmas sind Online-Marktplätze. (mehr …)

Schweizer Online-Werbemarkt neu in den Top Ten

WERBEMARKT Der Online-Werbemarkt stieg in 2015 in Europa um 13.1% auf 36.2 Milliarden Euro, deutlich mehr als der TV Werbemarkt mit 33.3 Milliarden Euro. Der Schweizer Online-Werbemarkt steigt mit 0.8 Milliarden Euro erstmals in die Top 10 ein. (mehr …)
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