Eurobest-Bronze für Ruf Lanz und SFLB

Awards Am Kreativwettbewerb Eurobest 2003 gab es zwei Preise für die Schweiz: Ruf Lanz erhielt Bronze für die Anzeige «Walnuss» der Suva,

Awards Am Kreativwettbewerb Eurobest 2003 gab es zwei Preise für die Schweiz: Ruf Lanz erhielt Bronze für die Anzeige «Walnuss» der Suva,und Spillmann Felser Leo Burnett (SFLB) wurde ebenfalls mit Print-Bronze für «Nebel» (Mammut) ausgezeichnet. Den Grand Prix im Print holte Kolle Rebbe aus Hamburg mit einer Anzeige für den Büromöbelhersteller Bisley. Im Bereich Outdoor, wo die Schweiz mit 13 Finalisten am stärksten vertreten war, zeigte sich die Jury besonders streng: Sie verlieh keine einzige Silbermedaille. Gold gabs 16 Mal, Bronze 14 Mal. Den Grand Prix sprachen die Juroren DDB London für VW Polo zu. Den TV-Hauptpreis gewann Bartle Bogle Hegarty mit einem Spot für Microsofts Xbox. Agentur des Jahres (mit den meisten Auszeichnungen) wurde Duval Guillaume aus Belgien

Wählen Sie die Kampagne des Jahres

Award II Die Werbewoche prämiert bereits zum fünften Mal die Kampagne des Jahres.

Award II Die Werbewoche prämiert bereits zum fünften Mal die Kampagne des Jahres. Die Auswahl wurde aus Kampagnen getroffen, die 2003 präsentiert wurden. Jetzt sind Sie als LeserIn gefragt: Bestimmen Sie, welche der 23 Werbekampagnen Ihnen am besten gefallen hat.Füllen Sie den vorfrankierten Coupon aus und senden Sie ihn bis 5. Januar zurück. Unter den Einsendern verlosen wir drei Digicams von Minolta. Die Siegerkampagne wird am 21. Januar an der Egon-Verleihung ausgezeichnet und in der Werbewoche-Ausgabe 2/04 vorgestellt. (ww)
1 Candida 2 SonntagsBlick
3 NZZ am Sonntag
4 Swisslotto
5 Tibits
6 CityNightLine
7 Carlsberg
8 Orange
9 Beobachter
10 Spengler
11 Coop Naturaplan
12 SuvaRisk
13 Bluewin
14 Emmentaler
15 Express-Post
16 Suzuki
17 Feldschlösschen
18 Migros
19 Raiffeisen
20 SuvaCare
21 Schweppes
22 Graubünden
23 Bank Coop

Unimark will Infomercials nicht auf U1 TV Station

Privat-TV Die geplante Kooperation zwischen der Zuger Marketingagentur Unimark und dem neuen Privatsender U1 TV Station ist offenbar geplatzt.

Privat-TV Die geplante Kooperation zwischen der Zuger Marketingagentur Unimark und dem neuen Privatsender U1 TV Station ist offenbar geplatzt.Das berichtet die Programmzeitschrift Tele in ihrer kommenden Ausgabe. Unimark wollte im März die Formate «Personalities» und «Weekend
Feelings» auf U1 starten, die Talk- und Showelemente mit Product Placement und Verkaufsservice kombinieren sollten. «Unsere Ansprüche an TV-Programme und innovative Werbeformen werden bei U1 nicht erfüllt», sagte CEO Uli Rudel gegenüber Tele. Man habe ihm zudem signalisiert, dass professionelle TV-Produktionen für den TV-Newcomer tabu seien.

Lauter Aufschrei gegen die Folter

Social Advertising II Am 10. Dezember – Tag der Menschenrechte – verschaffte Publicis mit einer Schock-Kampagne Amnesty International Gehör.

Social Advertising II Am 10. Dezember – Tag der Menschenrechte – verschaffte Publicis mit einer Schock-Kampagne Amnesty International Gehör.Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen Formen verboten. Dies proklamiert Artikel 4 der vor genau 55 Jahren verabschiedeten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Obwohl sich die Uno-Mitglieder verpflichtet haben, die Menschenrechte zu schützen und zu fördern, spottet die diesbezügliche Praxis in vielen Ländern jeden gesunden Rechtsempfindens.Als der erwähnte Artikel im neuen Spot für Amnesty International (AI) mit einem epischen Filmsoundtrack angekündigt wurde und von
Ijaba Masamba vorgelesen werden sollte, hörte man aber keine Worte. Stattdessen erschien das düstere Schwarzweissbild einer geknebelten Frau, die in einer Zelle schreit, winselt und weint. Der Slogan rief in Erinnerung: «Heute ist Tag der Menschenrechte. Aber nicht überall.» Ebenso unerträglich eindringlich liess das Publicis-Team um CD Markus Gut und AD/Texter Ralf Kostgeld weitere Menschenrechtsartikel «vortragen». Bei allen führte die Ansage den Betrachter in die Irre, um mit den nachgestellten Foltereinspielungen den Schockeffekt zu verstärken. Diese Sequenzen hielt man bewusst kurz, damit die Abwehrreaktion der Zuschauer nicht vor der Auflösung zum Zappen verleitete. Doch vor der Realität dürfe man die Augen nicht verschliessen, meint Kostgeld: «Sie ist bei weitem schlimmer als das, was wir in den Spots zeigten.» Tatsache sei nämlich, dass jährlich Tausende Menschen ihre Mitmenschen mit Schlägen traktierten, sie vergewaltigten oder mit Stromstössen folterten.
Schockieren statt lavieren Allerdings sei die Schweizer AI-Sektion, anders als jene in angelsächsischen Ländern, von der Kommunikation mit brutalen Bildern und markigen Worten abgekommen, sagt Christian Hosmann von der Menschenrechtsorganisation. Gerade in der Deutschschweiz habe AI festgestellt, dass die Leute von heftigen Kampagnen eher abgeschreckt würden, weshalb man vor einigen Jahren zu diplomatischeren Tönen gewechselt habe.
Unbeirrt davon schlug Publicis für den Menschenrechtstag und die Anliegen von AI eine Schockumsetzung vor, weil heuer die Gefahr, im Medienrummel um die Bundesratswahl unterzugehen, ungleich grösser gewesen wäre. Für den freiwilligen Einsatz der Agentur waren denn auch die positiven Faktoren ausschlaggebend. So darf der Auftritt auf Grund der Umsetzung wie der starken, gesponserten Medienpräsenz mit guten Werten bei der erstmaligen Teilnahme von AI am GfS-Spendenmonitor rechnen. Erstmals wird damit die Bekanntheit der Organisation in der Schweiz erhoben. Zudem dürfte Publicis’ Appell die Wahrnehmung der anderen Kommunikationsmittel – Internet, Infostände, Mailings, Events oder die Solidaritätskerze – stärken und die vor drei Jahren weltweit lancierte Kampagne zur Abschaffung der Folter in der Öffentlichkeit aktualisieren. Flankiert wurden die TV- von Radiospots und einer U-Boot-Anzeige. Bei Letzterer entpuppte sich das Bild eines bedeutungslosen Raums durch das Auseinanderziehen des Zeitungsbundes in der WoZ und der NZZ als Folterkeller mit einem Galgenstrick über einer Falltür (siehe Seite 14). «Ein Pressebild eines irakischen Gerichtssaals, das wir von der Agentur Dukas bekommen haben», erläutert CD Markus Gut.
Soll mächtig unter die Haut gehen: Schock-Spot von Publicis für Amnesty International.
Luca Aloisi

Verstärkung für die Strategen von AY&R

Strategic Planning Caspar Coppetti verstärkt die Strategie-Abteilung der Werbeagentur Advico Young & Rubicam (AY&R).

Strategic Planning Caspar Coppetti verstärkt die Strategie-Abteilung der Werbeagentur Advico Young & Rubicam (AY&R).Zuvor arbeitete er für die Unternehmensberatung McKinsey & Company, wo er auf Marketing- und Strategiethemen spezialisiert war. Mit dem Neuzugang reagiert AY&R auf die steigende Nachfrage nach strategischer
Beratung bei der Markenführung.

VfG schreibt The Selection 2003 aus

Wettbewerb I Zum 6. Mal schreibt die Vereinigung fotografischer GestalterInnen (VfG) ihren Wettbewerb «The Selection vfg.» aus.

Wettbewerb I Zum 6. Mal schreibt die Vereinigung fotografischer GestalterInnen (VfG) ihren Wettbewerb «The Selection vfg.» aus.Wettbewerb I Zum 6. Mal schreibt die Vereinigung fotografischer GestalterInnen (VfG) ihren Wettbewerb «The Selection vfg.» aus. Prämiert werden die besten Arbeiten von Schweizer Berufsfotografen in den Kategorien Werbung, redaktionelle Fotografie, Fine Arts und Free.
Die Ausschreibung läuft vom 10. Dezember bis zum 14. Januar. Zum zweiten Mal findet am 29. Januar ein Preview Daystatt, an dem alle eingereichten Arbeiten präsentiert werden, bevor die Jury ihre Arbeit aufnimmt. Informationen zur Teilnahme am Wettbewerb und am Preview Day sind bei der Geschäftsstelle der VfG unter Tel. 01 240 22 03 oder
[email protected] erhältlich.

Artenschutz für Dinosaurier

Aufgefallen Stirbt die überregionale Tagespresse aus, geht auch ein Stück geistiges Europa zu Grunde.

Kolumne Stirbt die überregionale Tagespresse aus, geht auch ein Stück geistiges Europa zu Grunde. Während Jahrzehnten haben sich Verleger von Printmedien mit dem rieplschen Gesetz getröstet. Wolfgang Riepl war Chefredaktor der grössten Nürnberger Zeitung. 1913 veröffentlichte er eine geniale Dissertation über «Das Nachrichtenwesen des Altertums», mit der er die Kommunikationswissenschaft vom Kopf auf die Füsse stellte. Und zwar im Prinzip durch einen einzigen, freilich ellenlangen Satz: «Es ergibt sich gewissermassen als ein Grundgesetz der Entwicklung des Nachrichtenwesens, dass die einfachsten Mittel, Formen und Methoden, wenn sie nur einmal eingebürgert und als brauchbar befunden worden sind, auch von den vollkommensten und höchstentwickelten niemals wieder gänzlich und dauernd verdrängt und ausser Gebrauch gesetzt werden können, sondern sich neben diesen erhalten, nur dass die genötigt werden, andere Aufgaben und Verwertungsgebiete aufzusuchen.»Die Kurzversion des rieplschen Gesetzes lautet also: Kein neues, avancierteres Medium substituiert ein altes. Diese epochale Einsicht hatte viele Jahrzehnte lang Gültigkeit. Marktanteile verschoben sich zwar, aber im Grossen und Ganzen verdrängte weder das Radio die Zeitung noch das Fernsehen den Film oder der Videorecorder das Kino. «Im Grossen und Ganzen» wird das wohl auch für das Internet gelten. Was aber wird angesichts der momentanen Zeitungskrise aus der meinungsbildenden überregionalen Presse?
Die FAZ-Gruppe machte 2002 einen Verlust von 60 Millionen Euro, der Süddeutsche Verlag setzte 76 Millionen Euro in den Sand, die Gruppe der Neuen Zürcher Zeitung 50 Millionen Franken. Die Frankfurter Allgemeine musste ihr Feuilleton praktisch halbieren. Die Journalisten der Süddeutschen fürchten, dass die neuen Stuttgarter Besitzer das Blatt zu einer guten Regionalzeitung herunterstufen; und die NZZ hat vermutlich auch längst nicht ausgespart. Dennoch: Das Geschäftsmodell der überregionalen Tageszeitung steht noch nicht zur Disposition. Die Engpässe sind auch eine Chance zu Verdichtung und Verwesentlichung, zur stärkeren Berücksichtigung der Leserwünsche. Wenn diese ihr Leibblatt im Schnitt nur mehr eine halbe Stunde zur Hand nehmen, ist es selbstherrlich und weltfremd, ihnen drei Stunden Lesestoff zu servieren. Die Tageszeitungen werden sich also stärker auf ihre aktuelle, reflexive Kernkompetenz konzentrieren müssen.
Man kann nur hoffen, dass es gelingt, das Steuer herumzureissen und die Flaggschiffe der Grossverlage inhaltlich dennoch auf Kurs zu halten. Denn die internationale Diskursfähigkeit eines Landes hängt massgeblich von seinen Medien ab. Die «globale Klasse», wie Ralf Dahrendorf den intellektuellen und ökonomischen Jetset nennt, mag sich mit der Sonntagsausgabe des Observer, dem New Yorker oder der International
Herold Tribune behelfen. Die Träume von einer geistigen Selbstbehauptung Europas aber wären rasch ausgeträumt, wenn man sich auf solche Substitute verliesse. Eine Gesellschaft, welche die Kommunikationsinstrumente ihrer Eliten zerstört, dankt über kurz oder lang ab.
Schlimm genug, dass der europäische Dialog zwischen Po-
litik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft mühsam und zähflüssig ist (Kulturschaffende sind häufig esoterisch, die Classe politique hingegen allzu theorielos). Doch immerhin: Bei der französischen Auseinandersetzung mit dem Totalitarismus, beim deutschen Historikerstreit sowie bei der hiesigen Blocher-Debatte waren und sind die Qualitätszeitungen zentrale Relaisstationen. Das endgültige Scheitern ihres Geschäftsmodells würde nicht nur ein paar mittelständische Unternehmen zu Grunde richten. Es würde die Fähigkeit unserer europäischen Gesellschaft(en) zur Selbstverständigung und ernsthaften Kontroverse gefährden.
> Peter Glotz ist Professor für Medienmanagement an der Universität St.Gallen sowie neuerdings Dozent an der Ringier-Journalistenschule und SonntagsBlick-Kolumnist.

Das Magazin in BZ und BaZ?

Verlage Das Budget 2004 des Samstagssupplements des Tages-Anzeigers wurde eben erst um 20 Prozent eingedampft; im nächsten Schritt soll nun seine Reichweite erhöht werden.

Verlage Das Budget 2004 des Samstagssupplements des Tages-Anzeigers wurde eben erst um 20 Prozent eingedampft; im nächsten Schritt soll nun seine Reichweite erhöht werden.Kein Wunder, schliesslich braucht man nationale Werbekampagnen – und wandert das Magazin laut internen Quellen bei der Hälfte der Tagi-Leser unbesehen ins Altpapier. Die Basler Zeitung (BaZ) wie auch die Berner Zeitung (BZ) bestätigten der Werbewoche, entsprechende Anfragen von Tamedia erhalten zu haben. Während sich BZ-CEO Polo Stäheli auf Grund gemachter Erfahrungen («ausser Spesen nichts gewesen») eher reserviert gibt, meint BaZ-Verleger Matthias Hagemann, vor der Auswertung einer laufenden Leserbefragung und dem Abschluss des Relaunchkonzepts im März laufe sowieso nichts, «nicht mal Gespräche». (oc)

Profilwerk warnt Flugreisende

Das Kommunikationsnetzwerk Profilwerk wurde vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) mit der Erarbeitung einer «Dangerous Goods»-Kampagne beauftragt.

Das Kommunikationsnetzwerk Profilwerk wurde vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) mit der Erarbeitung einer «Dangerous Goods»-Kampagne beauftragt.Damit soll die Zahl von Gefahrengütern, die durch Reisende auf den Schweizer Flughäfen anfallen, reduziert werden. Inserate, Plakate, Mailings, eine Website und weitere Kommunikationsmittel sollen künftig den Ferienfehlstart verhindern helfen. Die Kampagne läuft Anfang 2004 an.

Zahl der Woche

Weiterbildung

Weiterbildung+25,5% Entgegen dem Trend haben in Deutschland 25,5 Prozent aller
Agenturen mehr Geld in die Ausbildung ihrer Mitarbeiter investiert. Der deutlich gestiegene Zuspruch fiel damit höher als erwartet aus. Im Frühling hatte der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA noch geschätzt, dass nur rund sieben Prozent der Agenturen ihre Ausbildung erweitern wollen. Die Zahlen aus der Schweiz wird der Bund Schweizer Werbeagenturen BSW voraussichtlich im Januar/ Februar 2004 bekannt geben.

Kein Programmdirektor mehr für SF DRS?

TV Dass nach dem Führungswechsel von Peter Schellenberg zu Ingrid Deltenre Änderungen bei SF DRS anstehen, ist klar.

TV Dass nach dem Führungswechsel von Peter Schellenberg zu Ingrid Deltenre Änderungen bei SF DRS anstehen, ist klar.TV Dass nach dem Führungswechsel von Peter Schellenberg zu Ingrid Deltenre Änderungen bei SF DRS anstehen, ist klar. Nach Informationen des SonntagsBlicks will Deltenre die Stelle des Programmdirektors, die Schellenberg für Adrian Marthaler geschaffen hat, wieder verschwinden lassen. Marthaler solle übergeordneter Chef der Abteilungen Kultur und
Unterhaltung werden und für die Kultursendungen verantwortlich zeichnen. Max Sieber bleibe Unterhaltungschef. Weiter will Deltenre laut dem Bericht
eine neue Kommunikationsabteilung einrichten, wofür ein Chef gesucht
werde. Der Pressedienst werde modernisiert. Ob er weiterhin unter
René Bardets Leitung stehen wird, sei ungewiss.

>>JobChange

Ringier integriert die Wirtschaftszeitung Cash in den Bereich Werbemarkt Zeitschriften. Dessen Leitung übernimmt der bisherige Cash-Verlagsleiter Thomas Passen. Er ersetzt Nick Hösli, der Key Account Manager Schweiz wird. ...

Ringier integriert die Wirtschaftszeitung Cash in den Bereich Werbemarkt Zeitschriften. Dessen Leitung übernimmt der bisherige Cash-Verlagsleiter Thomas Passen. Er ersetzt Nick Hösli, der Key Account Manager Schweiz wird.
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Die PR-Agentur Frei Kirchgessner und Partner (FKP), Zürich/Bern, integriert per Anfang 2004 Ruetz & Partner. Gründer Christian Ruetz nimmt Einsitz in die FKP-Geschäftsleitung. Paul Aenishänslin,
Geschäftsführer der Berner FKP-
Filiale, wird neu auch Verwaltungsratsmitglied. Er ersetzt Urs Kirchgessner, der nach drei Jahren als Partner die Agentur verlässt.
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Auf Ende Januar verlässt CEO Hans-Peter Thür den Birkhäuser Verlag Basel. GL-Mitglied Eduard Mazenauer übernimmt seine Aufgaben interimistisch.
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Telebasel hat Walter Liechti zum Werbeleiter ernannt. Er war früher Geschäftsführer der Basilea Film und GL-Mitglied der Allcom Productions.
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Annabelle-Chefredaktorin Christa Löpfe verlässt die Zeitschrift Ende Januar 2004. Ihre Stellvertreterin Martina Monti übernimmt die
Redaktionsleitung bis zur definitiven Nachfolgeregelung.
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Textchef Gerd Löhrer verlässt das Wirtschaftsmagazin Bilanz. Der Termin seines Ausscheidens aus der Redaktion ist noch unklar.
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Im Januar kehrt Francisco «Pancho» Rojas als AD zur Worber Werbeagentur Fruitcake zurück. Er war bereits früher für die Agentur tätig.
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