Ringier und Ringier Axel Springer Schweiz halten sich an Lohngleichheit

Laut einer extern durchgeführten Analyse zur Lohngleichheit sind Ringier und Ringier Axel Springer Schweiz faire Arbeitgeber und halten sich an das Prinzip der Lohngleichheit. Die beiden Unternehmen erhalten nun das «Fair-ON-Pay+»-Zertifikat.

Ringier-Lohngleichheit

Aufgrund der Revision des Gleichstellungsgesetzes per 1. Juli 2020 sind sämtliche Firmen in der Schweiz mit mehr als 100 Mitarbeitenden verpflichtet, bis Juni 2021 eine Lohngleichheitsanalyse durchzuführen. Ringier Axel Springer Schweiz und Ringier haben sich im Frühsommer dieses Jahres dazu entschieden, die Einhaltung der Lohngleichheit von einer externen Firma überprüfen zu lassen.

Die beiden unabhängig voneinander getätigten Überprüfungen der Lohnstruktur wurde durch die Personalberatungsfirma Comp-On AG.ch nach dem Fair-ON-Pay Zertifizierungsstandard durchgeführt und bestätigt. Fair-ON-Pay prüft die Einhaltung der aktuellen gesetzlichen Vorgaben des Bundes zur Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern im Unternehmen. Anschliessend wurden die Untersuchungsergebnisse von der Société Générale de Surveillance (SGS) auf Glaubwürdigkeit gegengeprüft und mit dem Fair-On-Pay+ Zertifikat ausgezeichnet.

«Auf Basis der sogenannten Logib-Analyse liegt die geschlechtsspezifische Lohndifferenz bei Ringier Axel Springer Schweiz als auch bei Ringier innerhalb der Toleranzschwelle von fünf Prozent», sagt Patricia Franzoni, Head of HR bei Ringier Axel Springer Schweiz.

 

Lohngleichheit für faires Miteinander und Diversität

Für Ringier-CEO Marc Walder sei die Analyse ein wichtiger Beitrag zur Schaffung von Transparenz bei Entgeltstrukturen: «Es ist unsere Verpflichtung unabhängig vom Geschlecht fair zu entlöhnen und – wo erwiesen – geschlechtsbezogene Diskriminierung zu beseitigen.»

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