Pfister: Webauftritt erneuert
Möbel Pfister hat den Webauftritt komplett überarbeitet. Mit der Erneuerung der Website und der Weiterentwicklung des E-Commerce-Kanals wird die Cross-Channel-Strategie konsequent umgesetzt.
Der neue Webauftritt von Pfister zeichnet sich durch schnelle Ladezeiten, grosszügige und starke Bilder sowie Responsive Design aus, was die Anpassung der Webinhalte an unterschiedliche mobile Geräte ermöglicht. Damit trägt der führende Möbelfachhändler der Schweiz dem Umstand Rechnung, dass Online-Einkäufe vermehrt über Smartphones und Tablets getätigt werden. Aktuell sind auf der Pfister Website rund 14'000 Produkte verfügbar. Mittelfristig sollen alle Produkte, die in den 20 Pfister Filialen erhältlich sind, auch online zur Verfügung stehen. Der Ausbau des Online-Angebots als Einkaufs- und Informationskanal ist Teil der vom Unternehmen definierten Cross-Channel-Strategie. «Im Vergleich zu puren Online-Playern, die in der Schweiz bereits operieren oder vor kurzem die Aktivitäten aufgenommen haben, setzen wir ganz klar auf die erfolgreiche Verknüpfung von stationärem Handel mit dem Online-Bereich. Eine schnelle Lieferung über die eigene Logistik und die professionelle Montage über qualifizierte Mitarbeitende ist für Pfister auch bei Online-Bestellungen selbstverständlich», so Meinrad Fleischmann, CEO von Möbel Pfister. Ziel ist im 2014 den Online-Umsatz zu verdoppeln.

Im laufenden Jahr werden weitere Cross-Channel-Dienstleistungen eingeführt. «Click & Pick» wird Kundinnen und Kunden erlauben, aus einem Angebot von mehreren tausend Produkten online zu bestellen und die Bestellung während den Geschäftsöffnungszeiten innerhalb einer Stunde in Suhr abzuholen. Ausserdem werden die Aktivitäten im Bereich Social Media ausgebaut.
Parallel zu den E-Commerce-Aktivitäten wird Möbel Pfister 2014 auch weiter in das Filialnetz investieren. «Natürlich ist die Pfister Website ein wichtiger Verkaufskanal – vor allem dient sie aber der Information und Inspiration vor dem Kaufentscheid bei uns in den Filialen. Das Einkauferlebnis und die Services vor Ort wird sie nicht ersetzen», ergänzt Meinrad Fleischmann.

