Jung von Matt Limmat und BCG setzen Statement gegen Diskriminierung
Die Boston Consulting Group (BCG) steht auch dieses Jahr ein für Inklusion, Offenheit und Toleranz am Arbeitsplatz und setzt gemeinsam mit Jung von Matt Limmat ein Statement, dem sich viele weitere Schweizer Marken angeschlossen haben. Von ABB bis ZKB positionieren sich die CEOs von insgesamt 24 Unternehmen klar gegen Diskriminierung aufgrund von sexueller Identität und Gesinnung.

Persönliches Commitment
«Ich freue mich sehr, auch dieses Jahr wieder ein starkes Statement für LGBTIQ-Menschen an prominenter Stelle platzieren zu können. Wir konnten nicht nur die Anzahl teilnehmender Unternehmen gegenüber dem letzten Jahr erhöhen, sondern auch die Führungskräfte persönlich dafür gewinnen, mit ihrem Namen und Unterschrift für einen positiven Wandel einzustehen – ein tolles Signal», sagt Daniel Kessler, Schweiz-Chef von Boston Consulting Group. Dieses persönliche Commitment verdeutliche die Wichtigkeit, die diesem Thema in den Unternehmen eingeräumt wird. Aber auch die Firmen profitieren, führt Kessler weiter aus: «Wie wissenschaftlich mehrfach bewiesen wurde, sind diverse Teams innovativer, kreativer und leistungsfähiger und diese Erkenntnis setzt sich nach und nach bei allen Unternehmen durch.»
Verantwortlich bei der Boston Consulting Group: Daniel Kessler (Managing Partner), Benedikt Hess (Head of Marketing and Operations), Samuel Rensing (Principal), Matthias Haymoz (Communications Manager). Verantwortlich bei Jung von Matt Limmat: Jehmsei Keo, Philipp Klink (Text), Sebastian Danielsson (Art Direction), Michel Nellen (Beratung/PR), Rob Hartmann (Executive Creative Direction), Fabian Dörr (Client Director).

