«Bald neue Verträge publizieren»
Goldbach-CEO Klaus Kappeler hofft auf eine künftige Nachfrage nach Crossmedia
Goldbach-CEO Klaus Kappeler hofft auf eine künftige Nachfrage nach CrossmediaVon Daniel Schifferle Den künftigen Schwerpunkt der Goldbach-Gruppe sieht CEO Klaus Kappeler in der Vermarktung von Crossmedia. Der im Moment noch im Ausbau begriffene Geschäftsbereich werde spätestens in zwei oder drei Jahren in ein markantes Wachstum übergehen. Mit dem Verkauf von Hitradio Z, der den Weg für die Radiovermarktung weiter ebnen soll, will sich Goldbach Media aber Zeit lassen.
Die Zukunft der Goldbach Media-Gruppe liegt offensichtlich wieder beim alten Geschäft, das man schon pflegte, bevor auch Goldbach Media dem New Economy Hype und den Internetträumen verfallen war. Nur: Am Ende werden Sie um Hitradio Z ärmer sein. Das ist ein hoher Preis.
Klaus Kappeler: Goldbach Media wird weiterhin im elektronischen Crossmediabereich tätig sein. Als einziges Unternehmen in der Schweiz. Wir werden uns aber wie publiziert auf den B-2-B-Markt konzentrieren, das ist absolut unsere Stärke. Wir wachsen dieses Jahr um die vierzig Prozent, was uns nicht sehr viele Unternehmen nachmachen können. Wir werden intensiv weiter investieren im Onlinebereich, im Mobile-bereich und in neuen Medien wie Flatscreens.
Goldbach hat, wie man weiss, seit 2001 ein Problem mit der Eigenkapitaldecke. Die aufwändige Expansion in die neuen Geschäftsfelder hat das Unternehmen ausgeblutet. Jetzt ist dringend Geld notwendig. Ist das der Grund, weshalb Sie Hitradio Z verkaufen wollen?
Kappeler: Wir wollen uns auf unsere absolute Kernkompetenz konzentrieren, und das ist die Vermarktung von elektronischen Medien. Dies ist der Grund, weshalb wir Hitradio Z verkaufen.
Mit Hitradio Z gibt Goldbach viel auf. Neben einem sicheren Ertragspfeiler auch einen starken symbolischen Wert: Radio Z war der Anfang der Gruppe und blieb lange Zeit die Basis des heutigen Unternehmens.
Kappeler: Aber innerhalb von zwanzig Jahren hat sich aus diesem Geschäft heraus viel entwickelt. Hitradio Z macht heute einen sehr geringen Anteil des Umsatzes aus. Wir werden den Radiosender ohnehin nicht einfach verkaufen. Wir wollen ihn in ein Netzwerk hineinbringen, in dem er breiter abgestützt ist, ohne dass wir uns ganz von ihm trennen müssen.
Sie wollen Hitradio Z nur ohne Vermarktungsabteilung verkaufen?
Kappeler: Ja, der Sender ist nur ohne Vermarktung zu haben. Die werden wir sicher behalten.
Wo setzen Sie das unterste Angebot beim Kaufpreis? In der Branche wird die Summe von 18 Millionen Franken herumgeboten, die der Sender kosten soll.
Kappeler: Über den Verkaufspreis spreche ich nicht, und genau so wenig kann ich über potenzielle Käufer Auskunft geben. Überlassen wir solche Dinge doch den Spekulationen der Journalisten.
Die gegenwärtige Konjunkturlage ist ein schlechter Zeitpunkt, um einen attraktiven Verkaufspreis zu erzielen. Die Fantasie aus den Medien ist raus, sie sind gegenwärtig kein Renner mehr.
Kappeler: Wir leben in einer Zeit, die wie jede andere auch ihre Chancen bietet. Für uns ist wichtig, dass der Sender ins richtige Umfeld hineinkommt, weniger der Zeitpunkt. Ich kann aber nicht sagen, wann der Kauf über die Bühne gegangen sein wird. Nur so viel: Wenn man etwas bekannt gibt, ist es im Interesse aller, dass man es dann auch innerhalb einer vernünftigen Zeit abwickelt.
Haben Sie bereits Interessenten an der Strippe?
Kappeler: Es haben sich zahlreiche Interessenten gemeldet. Jedenfalls kann ich die in der Presse kolportierte Sorge, es könnten zu wenig Interessenten da sein, überhaupt nicht bestätigen.
Als einen der Beweggründe für den geplanten Verkauf erklären Sie, die Synergiegewinne zwischen den Tochtergesellschaften in den Bereichen B2B und B2C hätten sich neutralisiert anstatt sich auszuzahlen. Was heisst das?
Kappeler: Wir haben den Umsatz bei der Radiovermarktung dieses Jahr mehr als verdoppelt, und wir wollen in diesem Bereich weiter markant wachsen. Dieses Ziel wird aber behindert durch die Tatsache, dass Hitradio Z selber zur Gruppe gehört. Weil das so ist, sind Mediaagenturen und Werbeauftraggeber besorgt, Hitradio Z könnte bevorteilt werden. Um dem entgegenzuwirken, müssen wir den Sender verhaltener positionieren, als es seiner tatsächlichen Leistung entspricht. Sobald aber Hitradio Z nicht mehr mehrheitlich zu uns gehört, werden wir den Sender viel aktiver vermarkten können als heute.
Steht auch die 35-Prozent-Beteiligung bei Radio Ri zum Verkauf?
Kappeler: Das ist nicht ausgeschlossen. Im Augenblick hat Radio Ri aber überhaupt keine Priorität.
Wann trennen Sie sich vom Internetportal Moneycab, das Monat für Monat einen sechsstelligen Betrag verschluckt? Das Businessmodell von Moneycab hat nicht mal funktioniert, als die Börse noch einigermassen in Fahrt war. Wie sollte es denn künftig funktionieren, nachdem die Anleger für viele Jahre von der Börse vertrieben sein dürften?
Kappeler: Moneycab ist ein schwieriger Fall, das gebe ich zu. Im Moment kann ich Ihnen aber nichts zu seiner Zukunft sagen, denn wir sind mit verschiedenen möglichen Partnern im Gespräch. Moneycab hat anerkanntermassen eine der besten Wirtschaftsredaktionen und wird in den interessierten Kreisen sehr stark beachtet.
Für die Zukunft setzt Goldbach Media den Schwerpunkt auf die Vermarktung von Crossmedia-konzepten. Crossmedia war schon in den Boomjahren kaum gefragt, mit der Werbemarktkrise haben Auftraggeber jetzt erst recht keine Ohren mehr dafür.
Kappeler: Ob Hochkonjunktur oder Flaute – Kunden suchen immer nach neuen und attraktiveren Möglichkeiten, um ihre Zielgruppe besser zu erreichen. Crossmedia ist nicht einfach eine Technik sondern eine Philosophie, wo und wann ich mein Publikum am erfolgreichsten treffe. Das stösst auch im aktuellen Werbemarktklima durchaus auf interessierte Ohren.
Goldbach Media werde die Crossmediavermarktung markant ausbauen, kündigen Sie an. Werden Sie intern Stellen umlagern?
Kappeler: Wir bauen das Angebot im Bereich Crossmedia massiv aus, nicht die Stellenzahl. Bereits in den nächsten Tagen werden wir neue Verträge publizieren können.
Als Vermarkterin kann Goldbach Media nicht mehr stark wachsen: In der Deutschschweiz sind mit Ausnahme von Super RTL bereits sämtliche möglichen Werbefenster geöffnet. In der Westschweiz gäbe es zwar TV-Kandidaten, infolge der verschlossenen Kabelnetze in Genf und Lausanne aber keine Wege. Auch zusätzliche Erträge aus der Radiovermarktung werden nicht in den Himmel wachsen, denn den ohnehin kleinen Radiokuchen müssen Sie mit Radiotele teilen.
Kappeler: Wir werden auch nächstes Jahr zweistellig wachsen. Neben einem weiteren Zuwachs im TV-Markt wird auch der Bereich Radio nochmals ganz extrem zulegen. Und wir werden uns vor allem im noch jungen Bereich Crossmedia Wachstumspotenziale erschliessen. Ich bin überzeugt, dass wir bis in zwei, drei Jahren hier ein ganz grosses Wachstum realisieren werden.
Das hat man beim Internet schon lange gesagt, es ist aber, wie alle Welt mittlerweile weiss, ganz anders gekommen.
Kappeler: Noch kein Medium war innerhalb kürzester Zeit am Ziel. Auch das Medium Online nicht. Online ist im Moment verschrien, und ich gebe auch zu, dass es gegenwärtig kein Geschäft ist. Aber: Man sieht, dass es sich langsam entwickelt und seinen Platz finden wird innerhalb der Medienangebote. Wir würden nicht investieren, wenn wir nicht damit rechnen können, dass dies eintrifft.
Goldbach hat innerhalb der vergangenen zwölf Monate dreimal eine Kapitalerhöhung vorgenommen. Insgesamt flossen dabei um 1,2 Millionen Franken in Ihre Kassen. Ging es dabei darum, den gesetzlich vorgeschriebenen Reserven nachzukommen? Oder führen Sie etwas im Schilde mit dem Geld?
Kappeler: Nein, nein. Das waren ganz normale Kapitalerhöhungen, die sich jeweils aus der Integration neuer Geschäftsfelder ergaben.
2001 schrieb Goldbach Media einen Verlust von 9,4 Millionen Franken bei einem Bruttoumsatz von 115 Millionen Franken. Wie werden diese Zahlen für das laufende Jahr ausschauen?
Kappeler: Wir haben ein hohes Wachstum. Unser Bruttoumsatz wird dieses Jahr wahrscheinlich über 150 Millionen Franken betragen. Aber das sind Schätzungen. Für die definitiven Zahlen muss ich auf unsere Bilanz-Medienkonferenz im Mai oder im Juni des nächsten Jahres verweisen.
Wird das Ergebnis weniger tiefrot sein als im 2001?
Kappeler: Auch dazu möchte ich mich im Moment noch nicht äussern.
Die Zukunft der Goldbach Media-Gruppe liegt offensichtlich wieder beim alten Geschäft, das man schon pflegte, bevor auch Goldbach Media dem New Economy Hype und den Internetträumen verfallen war. Nur: Am Ende werden Sie um Hitradio Z ärmer sein. Das ist ein hoher Preis.
Klaus Kappeler: Goldbach Media wird weiterhin im elektronischen Crossmediabereich tätig sein. Als einziges Unternehmen in der Schweiz. Wir werden uns aber wie publiziert auf den B-2-B-Markt konzentrieren, das ist absolut unsere Stärke. Wir wachsen dieses Jahr um die vierzig Prozent, was uns nicht sehr viele Unternehmen nachmachen können. Wir werden intensiv weiter investieren im Onlinebereich, im Mobile-bereich und in neuen Medien wie Flatscreens.
Goldbach hat, wie man weiss, seit 2001 ein Problem mit der Eigenkapitaldecke. Die aufwändige Expansion in die neuen Geschäftsfelder hat das Unternehmen ausgeblutet. Jetzt ist dringend Geld notwendig. Ist das der Grund, weshalb Sie Hitradio Z verkaufen wollen?
Kappeler: Wir wollen uns auf unsere absolute Kernkompetenz konzentrieren, und das ist die Vermarktung von elektronischen Medien. Dies ist der Grund, weshalb wir Hitradio Z verkaufen.
Mit Hitradio Z gibt Goldbach viel auf. Neben einem sicheren Ertragspfeiler auch einen starken symbolischen Wert: Radio Z war der Anfang der Gruppe und blieb lange Zeit die Basis des heutigen Unternehmens.
Kappeler: Aber innerhalb von zwanzig Jahren hat sich aus diesem Geschäft heraus viel entwickelt. Hitradio Z macht heute einen sehr geringen Anteil des Umsatzes aus. Wir werden den Radiosender ohnehin nicht einfach verkaufen. Wir wollen ihn in ein Netzwerk hineinbringen, in dem er breiter abgestützt ist, ohne dass wir uns ganz von ihm trennen müssen.
Sie wollen Hitradio Z nur ohne Vermarktungsabteilung verkaufen?
Kappeler: Ja, der Sender ist nur ohne Vermarktung zu haben. Die werden wir sicher behalten.
Wo setzen Sie das unterste Angebot beim Kaufpreis? In der Branche wird die Summe von 18 Millionen Franken herumgeboten, die der Sender kosten soll.
Kappeler: Über den Verkaufspreis spreche ich nicht, und genau so wenig kann ich über potenzielle Käufer Auskunft geben. Überlassen wir solche Dinge doch den Spekulationen der Journalisten.
Die gegenwärtige Konjunkturlage ist ein schlechter Zeitpunkt, um einen attraktiven Verkaufspreis zu erzielen. Die Fantasie aus den Medien ist raus, sie sind gegenwärtig kein Renner mehr.
Kappeler: Wir leben in einer Zeit, die wie jede andere auch ihre Chancen bietet. Für uns ist wichtig, dass der Sender ins richtige Umfeld hineinkommt, weniger der Zeitpunkt. Ich kann aber nicht sagen, wann der Kauf über die Bühne gegangen sein wird. Nur so viel: Wenn man etwas bekannt gibt, ist es im Interesse aller, dass man es dann auch innerhalb einer vernünftigen Zeit abwickelt.
Haben Sie bereits Interessenten an der Strippe?
Kappeler: Es haben sich zahlreiche Interessenten gemeldet. Jedenfalls kann ich die in der Presse kolportierte Sorge, es könnten zu wenig Interessenten da sein, überhaupt nicht bestätigen.
Als einen der Beweggründe für den geplanten Verkauf erklären Sie, die Synergiegewinne zwischen den Tochtergesellschaften in den Bereichen B2B und B2C hätten sich neutralisiert anstatt sich auszuzahlen. Was heisst das?
Kappeler: Wir haben den Umsatz bei der Radiovermarktung dieses Jahr mehr als verdoppelt, und wir wollen in diesem Bereich weiter markant wachsen. Dieses Ziel wird aber behindert durch die Tatsache, dass Hitradio Z selber zur Gruppe gehört. Weil das so ist, sind Mediaagenturen und Werbeauftraggeber besorgt, Hitradio Z könnte bevorteilt werden. Um dem entgegenzuwirken, müssen wir den Sender verhaltener positionieren, als es seiner tatsächlichen Leistung entspricht. Sobald aber Hitradio Z nicht mehr mehrheitlich zu uns gehört, werden wir den Sender viel aktiver vermarkten können als heute.
Steht auch die 35-Prozent-Beteiligung bei Radio Ri zum Verkauf?
Kappeler: Das ist nicht ausgeschlossen. Im Augenblick hat Radio Ri aber überhaupt keine Priorität.
Wann trennen Sie sich vom Internetportal Moneycab, das Monat für Monat einen sechsstelligen Betrag verschluckt? Das Businessmodell von Moneycab hat nicht mal funktioniert, als die Börse noch einigermassen in Fahrt war. Wie sollte es denn künftig funktionieren, nachdem die Anleger für viele Jahre von der Börse vertrieben sein dürften?
Kappeler: Moneycab ist ein schwieriger Fall, das gebe ich zu. Im Moment kann ich Ihnen aber nichts zu seiner Zukunft sagen, denn wir sind mit verschiedenen möglichen Partnern im Gespräch. Moneycab hat anerkanntermassen eine der besten Wirtschaftsredaktionen und wird in den interessierten Kreisen sehr stark beachtet.
Für die Zukunft setzt Goldbach Media den Schwerpunkt auf die Vermarktung von Crossmedia-konzepten. Crossmedia war schon in den Boomjahren kaum gefragt, mit der Werbemarktkrise haben Auftraggeber jetzt erst recht keine Ohren mehr dafür.
Kappeler: Ob Hochkonjunktur oder Flaute – Kunden suchen immer nach neuen und attraktiveren Möglichkeiten, um ihre Zielgruppe besser zu erreichen. Crossmedia ist nicht einfach eine Technik sondern eine Philosophie, wo und wann ich mein Publikum am erfolgreichsten treffe. Das stösst auch im aktuellen Werbemarktklima durchaus auf interessierte Ohren.
Goldbach Media werde die Crossmediavermarktung markant ausbauen, kündigen Sie an. Werden Sie intern Stellen umlagern?
Kappeler: Wir bauen das Angebot im Bereich Crossmedia massiv aus, nicht die Stellenzahl. Bereits in den nächsten Tagen werden wir neue Verträge publizieren können.
Als Vermarkterin kann Goldbach Media nicht mehr stark wachsen: In der Deutschschweiz sind mit Ausnahme von Super RTL bereits sämtliche möglichen Werbefenster geöffnet. In der Westschweiz gäbe es zwar TV-Kandidaten, infolge der verschlossenen Kabelnetze in Genf und Lausanne aber keine Wege. Auch zusätzliche Erträge aus der Radiovermarktung werden nicht in den Himmel wachsen, denn den ohnehin kleinen Radiokuchen müssen Sie mit Radiotele teilen.
Kappeler: Wir werden auch nächstes Jahr zweistellig wachsen. Neben einem weiteren Zuwachs im TV-Markt wird auch der Bereich Radio nochmals ganz extrem zulegen. Und wir werden uns vor allem im noch jungen Bereich Crossmedia Wachstumspotenziale erschliessen. Ich bin überzeugt, dass wir bis in zwei, drei Jahren hier ein ganz grosses Wachstum realisieren werden.
Das hat man beim Internet schon lange gesagt, es ist aber, wie alle Welt mittlerweile weiss, ganz anders gekommen.
Kappeler: Noch kein Medium war innerhalb kürzester Zeit am Ziel. Auch das Medium Online nicht. Online ist im Moment verschrien, und ich gebe auch zu, dass es gegenwärtig kein Geschäft ist. Aber: Man sieht, dass es sich langsam entwickelt und seinen Platz finden wird innerhalb der Medienangebote. Wir würden nicht investieren, wenn wir nicht damit rechnen können, dass dies eintrifft.
Goldbach hat innerhalb der vergangenen zwölf Monate dreimal eine Kapitalerhöhung vorgenommen. Insgesamt flossen dabei um 1,2 Millionen Franken in Ihre Kassen. Ging es dabei darum, den gesetzlich vorgeschriebenen Reserven nachzukommen? Oder führen Sie etwas im Schilde mit dem Geld?
Kappeler: Nein, nein. Das waren ganz normale Kapitalerhöhungen, die sich jeweils aus der Integration neuer Geschäftsfelder ergaben.
2001 schrieb Goldbach Media einen Verlust von 9,4 Millionen Franken bei einem Bruttoumsatz von 115 Millionen Franken. Wie werden diese Zahlen für das laufende Jahr ausschauen?
Kappeler: Wir haben ein hohes Wachstum. Unser Bruttoumsatz wird dieses Jahr wahrscheinlich über 150 Millionen Franken betragen. Aber das sind Schätzungen. Für die definitiven Zahlen muss ich auf unsere Bilanz-Medienkonferenz im Mai oder im Juni des nächsten Jahres verweisen.
Wird das Ergebnis weniger tiefrot sein als im 2001?
Kappeler: Auch dazu möchte ich mich im Moment noch nicht äussern.
