Zu guter Letzt: Achtung, Stimmungsschwankungen!

Werbung kommt bei den Konsumenten nicht immer gleich an. Je nach Stimmung nehmen diese nämlich Botschaften anders auf. Nun haben US-Wissenschaftler herausgefunden: Werbung ist besonders wirkungsvoll, wenn sie sich den Stimmungsschwankungen der Konsumenten anpasst. Empfehlungen für die Praxis liefern die Forscher gleich mit.

Wie die Wissenschaftler mit ihrem Experiment herausgefunden haben, sprechen traurig oder wütend gestimmte Personen besser auf einen Spot an, der Freude vermittelt. Demgegenüber reagieren ängstliche oder verlegene Teilnehmer positiver auf einen Werbefilm, der Ruhe verspricht. So weit, so gut. Nun kommt aber der Haken. Wie finde ich als Werber heraus, in welcher Stimmung sich die Konsumenten befinden? Auch hier gibt es Tipps: Im Januar beispielsweise sind Konsumenten gestresst und negativ gestimmt, da sie so viele Weihnachtsgeschenke umtauschen müssen. Gefragt ist also Freude. Gemäss Publikation können sich Marketing-Manager sogar auf die Stimmungslage der Gesamtbevölkerung einstellen: Momentan ist Wirtschaftskrise angesagt, allgemeine Tendenz zur Beunruhigung. Da hilft es nur wenig, Gefühle der Freude zu verbreiten, Beruhigung ist angesagt. Alles klar?

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