Ruf Lanz und die VBZ bringen neue Sujets ins Rollen

Die VBZ inszenieren die Vorzüge des öffentlichen Verkehrs in Zürich mit drei auffälligen neuen Motiven von Ruf Lanz.

Im Herbst 2001 stellten die VBZ mit der Kreativagentur Ruf Lanz die Weichen für die VBZ-Kampagne «Umsteigen lohnt sich», die Tram und Bus als smarte Alternative zum Auto in der Stadt Zürich positioniert. «Die Kampagne hat bis heute viele Anhänger in der Bevölkerung; manche bestellen die Sujets sogar für den Privatgebrauch», erklärt Elina Fleischmann, Leiterin Newsroom und Co-Leiterin Unternehmenskommunikation a.i. der VBZ.

Daneben wurde die VBZ-Kampagne vielfach ausgezeichnet: u. a. mit zwei Evergreen-Awards des Art Directors Club Switzerland für ihre kreative Konstanz. Creative Director Markus Ruf erklärt den Erfolg so: «Die VBZ-Kampagne ist eine Einzelmotiv-Kampagne. Das ist eine ziemlich masochistische Kampagnenform, weil man für jedes Sujet einen neuen Einfall braucht. Aber dadurch bleibt die Kampagne stets am Puls der Zeit und erneuert sich laufend.»

Die drei jüngsten Sujets inszenieren verschiedene Vorzüge des öffentlichen Verkehr: So kommt man mit Tram und Bus schneller durch den dichten Stadtverkehr als mit jeder Automarke,  schont neben den Nerven die Umwelt…

… und schliesslich entlastet man gleich noch das Haushaltsbudget. Kein Wunder, besitzen in vielen Zürcher Familien nur noch die Kinder ein Auto.

Die aktuellen Motive fahren auf Anzeigen in 20 Minuten ein, auf Plakaten in allen Fahrzeugen der VBZ Züri-Linie sowie in den sozialen Kanälen der VBZ.


Verantwortlich bei den VBZ Elina Fleischmann (Co-Leiterin Unternehmenskommunikation a.i.), Ilaria Seraina Dousse (Junior-Projektleiterin) Verantwortlich bei Ruf Lanz Markus Ruf, Danielle Knecht-Lanz (Creative Direction), Mario Moosbrugger (Art Direction), Markus Ruf (Text), Sherif Ademi (DTP), Claudine Bernet (Beratung). Externe Partner Tobias Stahel

More articles on the topic