In flagranti wirbt für Schweizer Brot mit Herkunftskampagne
Mit der Kampagne «Ja zur Herkunft, Ja zur Schweiz» macht der Verein Schweizer Brot auf die bewusste Wahl beim Brotkauf aufmerksam. Die von in flagranti konzipierte Kampagne reagiert auf die neue Herkunftsdeklaration im Offenverkauf und will Konsument:innen zum Umdenken bewegen.

Seit 2025 wird die Herkunft von Brot und Feinbackwaren auch im Offenverkauf deklariert. Damit haben Konsument:innen die freie Wahl zwischen Schweizer Brot und Produkten aus dem Ausland. Der Verein Schweizer Brot lanciert nun mit der Agentur in flagranti eine Werbekampagne, die zum bewussten Einkauf anregt.
Die meisten Konsument:innen kaufen Brot in der Überzeugung, dass es von hier kommt. Doch diese Annahme trügt: Pro Kopf und Jahr werden durchschnittlich 17 Kilogramm importierte Back- und Konditoreiwaren eingekauft. Das entspricht 161’000 Tonnen pro Jahr.

Bewusste Wahl am Point of Sale
Mit der Werbekampagne «Ja zur Herkunft, Ja zur Schweiz» regt der Verein Schweizer Brot dazu an, Brot bewusster einzukaufen. Weil der Kaufentscheid erst an der Theke fällt, rufen drei Sujets online und auf dem Einkaufsweg eine bewusste Wahl in Erinnerung. Am Point of Sale setzen hochwertige Kommunikationsmittel ein starkes Zeichen für Schweizer Brot.

Kampagne und POS-Massnahmen werden ergänzt durch lustvollen und anregenden Online-Content mit viel Substanz: von knackigen Rezeptideen bis zu Grunders Weizenjahr, damit man weiss, wieviel Hingabe im Schweizer Brot wirklich steckt.
Verantwortlich beim Verein Schweizer Brot: Auftraggeber. Verantwortlich bei in flagranti: Konzeption, Kreation und Produktion. Verantwortlich für Fotografie und Video: Pascal Triponez und Michele di Fede. Verantwortlich für Media: APG, AMS-Agro Marketing Suisse, in flagranti.
