Hans Eisenring Rebranding: Vom Küchenbauer zur Dachmarke

Jung von Matt BRAND IDENTITY und Jung von Matt TECH haben Hans Eisenring eine neue Markenidentität gegeben – von der geschärften Strategie über ein neues Corporate Design bis zur vereinheitlichten digitalen Plattform.

Hans Eisenring präsentiert sich mit neuer Identität und Services. Quelle: zvg

Hans Eisenring Rebranding: Wahrnehmung und Realität in Einklang

Hans Eisenring war in der öffentlichen Wahrnehmung stark mit dem Küchenbau verbunden – obwohl das Familienunternehmen längst in vier Leistungsbereichen tätig ist: Küche, Bad, Naturstein und Service. Das Hans Eisenring Rebranding zielte darauf ab, diese Lücke zwischen gelebter Unternehmensrealität und äusserer Wahrnehmung zu schliessen. Begleitet wurde dieser Prozess von Jung von Matt BRAND IDENTITY, die Markenstrategie, Markenarchitektur, Corporate Design und Verbal Identity neu entwickelten, sowie von Jung von Matt TECH, die den digitalen Auftritt realisierten.

Ausgangspunkt war die zentrale strategische Frage: Wie lässt sich die unternehmerische Herkunft in eine nächste Ära übersetzen, ohne die Nähe und Direktheit der Gründerzeit zu verlieren?

DNA erfassen, Strategie entwickeln

Jung von Matt BRAND IDENTITY begann den Prozess mit Tiefeninterviews und strategischen Workshops. Im Zentrum stand die präzise Erfassung der Eisenring-DNA: unternehmerisch, anpackend, verbindlich, nah am Projekt und an den Kund:innen. Daraus entstand eine Markenstrategie, die Hans Eisenring als Dachmarke für die vier Leistungsbereiche positioniert. Das Unternehmen denkt Wohnräume vom Anspruch der Kund:innen her und übersetzt diesen in Planung, Material, Umsetzung und Service.

Design und Sprache: handwerkliche Direktheit trifft architektonische Präzision

Das neue Corporate Design verbindet handwerkliche Direktheit mit architektonischer Präzision. Mit den organischen «Stones» entstand ein Gestaltungselement, das die Individualität von Naturstein ins Markensystem übersetzt. Das Siegel «So wird’s gemacht» steht für den Anspruch der Familie Eisenring, Projekte persönlich und zuverlässig zu Ende zu führen.

Eine besondere Rolle spielte dabei die Sprache. Gemeinsam mit Hans Eisenring entwickelte Jung von Matt BRAND IDENTITY die sogenannten K.L.A.R.-Regeln: konsequent, lösungsorientiert, alltagsnah und raffiniert. Aus vagen Aussagen sollen so konkrete Zusagen werden – aus Dienstleisterprosa eine Sprache, die Verantwortung übernimmt.

Hans Eisenring Rebranding: Vier Websites zu einer Plattform

Parallel zur Markenentwicklung übernahm Jung von Matt TECH die digitale Umsetzung. Vier eigenständige Websites wurden auf einer einzigen modernen Plattform zusammengeführt, aufgebaut mit dem Open Source Neos CMS. Ein Farbleitsystem soll die Orientierung zwischen den vier Leistungsbereichen sicherstellen. Die organischen Natursteinformen wurden technisch so aufbereitet, dass sie browser- und geräteunabhängig sauber skalieren. Das Ergebnis ist nach Angaben der Beteiligten ein kohärenter, intuitiver Auftritt, der Besucher:innen nahtlos durch alle Bereiche führt. Gleichzeitig wurde die redaktionelle Pflege durch ein durchdachtes Content-Modell und eine benutzerfreundlich optimierte WYSIWYG-Admin-Oberfläche für das Team von Hans Eisenring deutlich vereinfacht.

Aufbruch in eine neue Ära

Für Hans Eisenring markiert die neue Identität den Aufbruch in eine nächste Ära. «Die neue Identität schafft Ordnung in unserem Portfolio, gibt der nächsten Generation eine moderne Plattform und stärkt das gemeinsame Selbstverständnis. Ganz entsprechend unserem eigenen Anspruch: So wird’s gemacht», so Hans Eisenring, Inhaber und Geschäftsführer.


Verantwortlich bei Hans Eisenring: Hans Eisenring (Inhaber und Geschäftsführer), Pascal Eisenring, Vanessa Eisenring, Daniel Baumann. Verantwortlich bei Jung von Matt BRAND IDENTITY: Fabian Ellersiek (Senior Brand Consultant), Pablo Scheidegger (Designer), Nathalie Weiss (Senior Brand Consultant), Julius Jäger (Managing Director). Verantwortlich bei Jung von Matt TECH: Leonard Langen (UX/UI Designer), Michel Löw (Senior Fullstack Developer), Maya Bornschein (Project Managerin), René Schwarz (Chief Experience Officer).

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