Ooto geht mit digitalem Expertennetzwerk an die Öffentlichkeit
Das internationale Netzwerk von Digital- und KI-Spezialistinnen und Spezialisten Ooto tritt nach einem Jahr Entwicklung an die Öffentlichkeit. Mit flexiblen Teams aus sechs Standorten weltweit unterstützt das Unternehmen Start-ups und KMU bei der digitalen Transformation.

Das internationale Team von Ooto setzt auf flexible Strukturen (Bild: zvg)Das internationale Netzwerk Ooto (Out of the Ordinary) feiert sein einjähriges Bestehen und tritt nun offiziell an die Öffentlichkeit. Gegründet 2024, hat das Unternehmen im ersten Jahr vor allem Projekte für Start-ups und KMU umgesetzt und parallel eigene Entwicklungen vorangetrieben.
Hinter dem Namen steht ein globales Netzwerk von Spezialistinnen und Spezialisten aus Barcelona, Berlin, Zürich, New York, Miami und Pristina. Das Besondere: Keine starren Strukturen, kein Overhead. Stattdessen setzt Ooto auf flexible Teams, die je nach Projekt zusammengestellt werden. Das Ergebnis: maximale Expertise bei minimaler Reibung.
Die Dienstleistungen basieren auf sechs Pfeilern: Brand & Strategy für Markenidentität, Website & UX für verkaufsstarke Webauftritte, SEO/AIO & Content für digitale Sichtbarkeit, Performance Marketing & Social Ads für datengetriebene Kampagnen, Automation & AI Marketing für smarte Prozesse sowie Analytics & Optimization für faktenbasierte Entscheidungen.
«Im CAS Digital & Communication an der Hochschule Luzern habe ich deutlich gesehen, dass Themen wie KI und digitale Transformation von vielen Firmen nicht oder nur unzureichend angegangen werden», sagt Alexander Schneider, Geschäftsführer Ooto. «Das hat uns in unserem Entschluss bestärkt, mit dem Netzwerk live zu gehen und unsere Expertise gezielt Start-ups und KMU zugänglich zu machen.»
Für die Zukunft plant das Unternehmen die Entwicklung eigener Software. Erste Einblicke sollen im kommenden Jahr folgen. Das Ziel: Mit SaaS-Lösungen Marktlücken schliessen und beweisen, dass Effizienz, Kreativität und Wachstum zusammengehören.

