Jede vierte Person nutzt KI beim Black-Friday-Einkauf

Am Black Friday 2025 wird ein Umsatz von 450 Millionen Franken erwartet. Eine repräsentative Umfrage von Demoscope zeigt: 25 Prozent der Schweizer:innen nutzen bereits künstliche Intelligenz beim Einkaufen. Ein weiteres Viertel ist interessiert, KI künftig einzusetzen.

Nächste Woche, am 28. November, findet der wichtigste Shoppingtag der Schweiz statt: der Black Friday. Die Plattform Blackfridaydeals.ch erwartet für diesen Tag einen Umsatz in Höhe von 450 Millionen Franken im Schweizer Non-Food Detailhandel. Eine repräsentative Umfrage von Demoscope im Auftrag von Blackfridaydeals zeigt einen bemerkenswerten Trend: Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in das Einkaufsverhalten der Schweizer Bevölkerung.

KI unterstützt beim Schnäppchenjagen

Bereits 25 Prozent der Schweizer:innen nutzen KI beim Einkaufen. Gleichzeitig locken Händler mit psychologischen Verkaufstricks, und der Überblick geht am Black Friday schnell verloren. Künstliche Intelligenz wie ChatGPT und weitere KI-basierte Tools können hier unterstützend eingesetzt werden. Ein weiteres Viertel nutzt KI noch nicht, ist aber interessiert daran, dies in Zukunft zu tun. Auffällig ist, dass jüngere, männliche und besserverdienende Befragte häufiger angeben, dass sie KI bereits für den Einkauf nutzen oder nutzen wollen.

Julian Zrotz, Retailexperte von Blackfridaydeals, erklärt: «KI kommt in immer mehr Bereichen unseres Lebens zum Einsatz. Am Black Friday kann sie eine praktische Unterstützung für effizienteres Einkaufen bieten. Sie hilft, Produktempfehlungen zu machen, Produktbewertungen zusammenzufassen, die besten Preise zu ermitteln oder betrügerische Angebote zu erkennen.»

Praktische Tipps für den Black Friday

Damit Kund:innen die besten Angebote finden und Fehlkäufe vermeiden, hat Blackfridaydeals praktische Tipps zusammengestellt. Bei der Kaufberatung kann KI online helfen: Sie fasst Produktbewertungen zusammen und schlägt Alternativen vor. Mit ChatGPT lassen sich Vor- und Nachteile einzelner Modelle schnell zusammenfassen, inklusive Empfehlungen, welches Produkt zum eigenen Bedarf passt.

Eine klare Einkaufsliste hilft, Impulskäufe zu vermeiden und gezielt Produkte zu besorgen, die man wirklich benötigt. Mit ChatGPT oder Google Gemini lassen sich Produktlisten generieren und priorisieren. Die Tools schlagen auch günstige Alternativen vor. Über Preispirat.ch oder Blackfridaydeals.ch können anschliessend die passenden Angebote direkt gefunden werden.

Plattformen wie Monerio.ch bieten Cashback-Optionen für viele Onlinekäufe. KI-unterstützte Browser-Erweiterungen wie der Monerio Shopping-Helfer zeigen automatisch, wo Cashback verfügbar ist und ob ein zusätzlicher Gutscheincode existiert.

Schutz vor unseriösen Angeboten

Wenn ein Angebot zu gut erscheint, um wahr zu sein, ist Vorsicht geboten. ChatGPT kann Webseiten prüfen und hilft damit, unseriöse Anbieter zu erkennen. Mit personalisierten Push-Systemen oder Deal-Apps wie Preispirat lassen sich Benachrichtigungen individuell anpassen. So wird man automatisch informiert, sobald ein gesuchtes Produkt von einem Händler reduziert wird. KI kann dabei Interessen erkennen und die relevanten Aktionen herausfiltern.

Damit man zum richtigen Zeitpunkt zuschlägt und echte Schnäppchen nicht verpasst, lohnt es sich, die Preisentwicklung im Auge zu behalten. Plattformen wie Toppreise.ch oder Preispirat.ch zeigen übersichtlich, wie sich die Preise über die Zeit verändert haben. Toppreise bietet eine Preistrendanalyse, die dabei hilft, den besten Einkaufszeitpunkt zu bestimmen.

Seit neun Jahren bietet Blackfridaydeals eine Übersicht zum Rabattdschungel am Black Friday und weiteren Shopping-Events. Alle Schweizer Black Friday, Singles Day und Cyber Monday Angebote sind übersichtlich über eine zentrale Plattform zugänglich und können von den Nutzer:innen bewertet und kommentiert werden. Im letzten Jahr wurde die Plattform von über einer Million Schweizer:innen besucht.

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