Verbands-Kommunikation im digitalen Zeitalter
Digital ist auf dem Vormarsch, Print bleibt wichtig
«Wenig überraschend ist, dass primär die eigene Website sowie der elektronische Newsletter für viele Verbände deutlich an Bedeutung gewinnen», sagt Nathalie Maring vom VMI, «ferner werden auch andere digitale Kanäle künftig wichtiger werden, in welchem Ausmass, wird sich erst noch zeigen.»Ein Ersatz der persönlichen Kommunikation durch digitale Kanäle wird hingegen mehrheitlich nicht in Erwägung gezogen. Einbussen bezüglich strategischer Relevanz verzeichnen die traditionellen Printprodukte wie Fachzeitschriften oder klassische Werbung, allerdings werden diese durch die neuen Medien nicht abgelöst, sondern ergänzt.Für Verbände wird die Auswahl der zielführenden Medien aufgrund der knappen Ressourcen immer anspruchsvoller. «Interessant ist, dass viele NPO ihre Kommunikationsaktivitäten nicht mit einem übergeordneten, schriftlich festgehaltenen Konzept steuern», hält Nathalie Maring fest, «auch wenn es ihnen erleichtern würde, ihre Kommunikation zu reflektieren und kontinuierlich zu optimieren.»Weitere spannende Erkenntnisse rund um die Schweizer Verbandskommunikation finden Sie im detaillierten Schlussbericht, der ab sofort erhältlich ist.Interessiert? Bestellen Sie ein Exemplar der Studie unter www.verbandskommunikation.ch.Stämpfli als Partner für VerbandskommunikationAufgrund der Erfahrung aus der Zusammenarbeit mit über 240 Verbänden ist das Familien-unternehmen Stämpfli an den Standorten Bern und Zürich bestens aufgestellt, um Verbände von der Beratung über die Konzeption bis hin zur Realisation bei ihrer Kommunikationsarbeit zu begleiten. Mit unseren umfassenden Lösungen und Leistungen unterstützen wir unsere Kunden im Multi-Channel-Management.
die Studie
«Vereins- und Verbandskommunikation im digitalen Zeitalter – eine Bestandsaufnahme» wurde vom Verbandsmanagement Institut (VMI) der Universität Freiburg veröffentlicht. Stämpfli unterstützt die erste Studie in diesem Bereich als Studienpartner.
