Ein Blick in die Zukunft dank Social Media
SOCIAL MEDIA Nimmt man die Konversationen im Social Web als Lackmustest für den Ausgang des Eurovision Song Contest (ESC), dann steht der Sieger bereits fest.

Nimmt man den Dialog auf sozialen Netzwerken als Massstab, gewinnt Guy Sebastian aus Australien den Eurovision Song Contest.Der aktuelle Adobe Digital Index untersuchte internatinal mit Adobe Social mehr als 2 Millionen Erwähnungen in den folgenden Netzwerken: Facebook, Google+, Reddit, Twitter, Dailymotion, Flickr, Instagram, Tumblr, VK, Disqus, Foursquare, Metacafe, WordPress und YouTube sowie Blogs.Die Plätze 1-10 des Social Eurovision Song Contest belegen demnach aktuell folgende Länder:1. Guy Sebastian (Australien)2. Elnur Huseynov (Aserbaidschan)3. Elhaida Dani (Albanien)4. Mans Zelmerlöw (Schweden)5. Electro Velvet (Großbritannien)6. Edurne (Spanien)7. Uzari & Maimuna (Weißrussland)8. Daniel Kajmakoski (Mazedonien FYR)9. Il Volo (Italien)10. Polina Gagarina (Russland)Nimmt man also die Konversationen im Social Web als Lackmustest für den Ausgang des Eurovision Song Contest (ESC), dann steht der Sieger bereits fest: Es ist der Australier Guy Sebastian, der anlässlich des 60. Jubiläums des ESC zu dem Event eingeladen wurde.Weitere Erkenntnisse der Auswertung• Die aktivsten User im Vorfeld des Eurovision Song Contest mit einem Anteil von einem Viertel der „Social Mentions“ sind die Briten (25 Prozent). Es folgen Spanien (17 Prozent), die Niederlande (5 Prozent), die USA (4 Prozent) und das Gastgeberland Österreich mit 3 Prozent.• Jeden Tag beschäftigen sich weltweit 10.000 Social Mentions mit dem Thema ESC.• Die Gefühlslage kurz vorm Startschuss des ESC wurde ebenfalls beleuchtet: Mehr als die Hälfte des Social Buzz (56 Prozent) zeugen von großer (Vor-)Freude und Bewunderung mit Blick auf das Event. Auch hier ist Guy Sebastian spitze: Die ESC-Berichterstattung zu seiner Person im Social Web ist zu 60 Prozent positiv.
