Das denken Schweizer Marketers über Programmatic Buying

Noch ist Programmatic Buying längst nicht allen Marketers ein Begriff.Ziel der Umfrage war es, den aktuellen unternehmerischen Stands des Wissens rund um das Thema Programmatic Buying zu erforschen, um besser zu verstehen, wie es innerhalb der verschiedenen unternehmerischen Advertising-Strategien implementiert wird.Die Resultate zeigen: 43 Prozent der Teilnehmer haben bisher noch nie etwas von Programmatic Buying gehört. Der Anteil des Bugets für Online-Werbung, der für Programmatic Buying ausgegeben wird, ist in der Regel kleiner als 20 Prozent. Jedoch plant die Mehrheit der Teilnehmer, die Werbeausgaben mittels dieser Technologie zu erhöhen.

Am meisten Einfluss auf den programmatischen Einkauf von Werbeflächen hat die Inventarqualität. Auch der Mangel an Transparenz in dem relevanten Medienmarkt wird insbesondere in der Romandie als wichtig erachtet. Weitere entscheidende Themen: Brand Safety (unpassende Umfelder im Internet) und Ad Fraud (Klickbetrug).

Was die Modelle betrifft, scheint es, dass die In-House- und Hybrid-Modelle die Trends von morgen werden können. Dagegen scheint es, dass die vollständige Übertragung an Terrain verlieren wird.

An der Studie haben 241 Schweizer Marketers teilgenommen. Die Zusammensetzung der Stichprobe sieht wie folgt aus:

Die Daten für die Studie wurden auf der Grundlage des Tools LeFAC.ch ausgearbeitet.
