Auf diese Zukunftstechnologien setzen die Schweizer

GPS navigation, travel and tourism conceptDer neu lancierte, repräsentative «Monitor der Zukunftstechnologien» von Marketagent.com Schweiz AG befragte 1‘000 Personen aus der Deutsch- und Westschweiz zu Bekanntheitsgrad und grundsätzlichen Nutzungserwägungen in Bezug auf verschiedene Branchen, Technologien, Geräte und Verfahren.Der Trend zur „Sharing Economy“ scheint zwar auch im Schweizer Übernachtungs-Business langsam Einzug zu halten, denn rund die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer (52%) kennen zum Beispiel AirBnB, die bekannteste Plattform für Kurzzeitvermietungen von privatem Wohnraum. Jedoch ist die Anzahl Personen, die in der Schweiz in ihren eigenen vier Wänden fremde Gäste beherbergen, noch überschaubar. Nur gerade 2% der Bevölkerung öffnet ihre Türen für Übernachtungsgäste. Dafür wird aber rege über die Plattform gebucht: 22% der Befragten haben bereits in einer AirBnB-Unterkunft im In- oder Ausland logiert.Westschweizerinnen und Westschweizer mögen UberEine weitere Branche, die sich im Umbruch befindet, ist der Personentransport via Taxi: Der Vorwurf, dass der Fahrdienst Uber den traditionellen Taxiunternehmern die Fahrgäste streitig macht, ist nicht neu. Im Rahmen der Befragung für den „Monitor der Zukunftstechnologien“ zeigt sich, dass jede und jeder Zehnte bereits mit Uber gefahren ist. In der Deutschschweiz nutzen den Dienst jedoch weniger als halb so viele (8%) wie in der Westschweiz (20%). Wird nach dem Alter unterschieden, sind es am häufigsten die unter 40jährigen, die Uber nutzen.Stehen die Navigationsgeräte vor dem Aus?Auch im Bereich der Elektrogeräte sollten Hersteller die Akzeptanz und Nutzung digitaler Alternativen im Auge behalten: Jeder und jede Zweite hierzulande verfügt zum Beispiel über ein Navigationsgerät. Allerdings bieten auch Smartphones inzwischen hervorragende Navigationsfunktionen an – und das durchgehend mit aktuellem Kartenmaterial. Bedeuten diese Apps längerfristig das Aus für Garmin, TomTom und Co.? Die erste Ausgabe des „Monitor der Zukunftstechnologien“ sagt den Urgesteinen im Navigationsgeräte-Business tatsächlich eine eher trübe Zukunft voraus. Denn obwohl 53% der Befragten ein Navigationsgerät besitzen, planen nur 21% davon, dieses in den kommenden zwölf Monaten häufiger als die App zu nutzen. 68% setzten lieber gleich ganz auf die Navigation via App.Über die StudieIm Rahmen des neu lancierten „Monitor der Zukunftstechnologien“ von Marketagent.com Schweiz wurde mittels einer repräsentativen Umfrage erhoben, welche Angebote, Apps und Technologien zur latenten Gefahr für etablierte Player und Branchen werden könnten. Untersucht wurden Bereiche wie Zahlungsverkehr, Social Trading, Versicherungs-Makler, Finanzierungen, Vermögensverwalter, Trading, Autovermietung/-sharing, Gerätebesitz, Online-TV/Streaming, Video-Sharing, Social Media, Immobilienvermietung/-sharing, Foto-Sharing sowie Telecom/Messaging. Dabei wurden 1‘000 Personen aus der Deutsch- und Westschweiz im Alter von 14 bis 65 Jahren im Oktober 2016 befragt

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