Edel und attraktiv muss die Verpackung sein
VEREDELTE VERPACKUNGEN «Packaging Innovations Zürich 2014» vom 26. – 27. März 2014 bietet eine gute Gelegenheit, sich von frischen Ideen inspirieren zu lassen. Zum Beispiel von den innovativen Entwürfen der Studierenden des Master-Studiengangs «Packaging, Design & Marketing» an der Hochschule der Medien, Stuttgart. Sie präsentieren ihre Exponate an einem eigenen Stand (DB1) in Halle 6 der Messe Zürich in exklusivem Rahmen.

Die Hochschule der Medien in Stuttgart zeigt einige Verpackungsideen an der Messe.Veredelte Verpackungen setzen Produkte optimal in Szene und punkten durch ihre einzigartige Anmutung. Dabei ist der Kreativität kaum Grenzen gesetzt, wie die Entwürfe der Studierenden der Stuttgarter Hochschule der Medien (HDM) zeigen. Die Exponate stammen aus laufenden Projektarbeiten des Studiengangs «Packaging, Design & Marketing». In einer Besucherumfrage von easyFairs® hatte sich das Fachpublikum mehrheitlich Design-Anregungen zum Thema «Veredelte Verpackungen» gewünscht.Einige Konzept-Beispiele im Überblick:- «Frites Noires»: Verpackt wird französische Premium-Schokolade vom Feinsten in dezenten, ansprechenden Farben. Aufgabestellung für die Studierenden war die Anfrage eines Bio Konzern, der sein Produktportfolio um eine Bio-Variante erweitern möchte. Die Verpackung ist aus beidseitig ungestrichenem Bagasse Karton. Bagasse ist das Abfallprodukt bei der Zuckerrohr Verarbeitung; das Ganze kann also als sehr ökologisch eingestuft werden. Die Verpackung ist Blind und Heissfolien geprägt. (Bild 1)- «Accolade Roads»: Neues T-Shirt gefällig? Das Konzept verbindet Musik und Streetwear durch das Format einer Vinylverpackung. Im Inneren befindet sich eine Falthilfe zum Zusammenlegen des T-Shirts. (Bild 2)- «BRYGG»: Sieht aus wie eine Whiskyflasche, ist aber ein alkoholfreies Getränk, das von innen wärmen soll. Vorgestellt wird hier ein semesterübergreifendes Projekt der HDM-Studierenden, bei dem der komplette Prozess von der ersten Idee, dem Marketing und der Herstellung selbst ständig erarbeitet wird. (Bild 3)- «Crystals»: In einem vieleckigen, überraschenden Design und ungewöhnlicher Formgebung zeigt sich diese vielseitige, ganz in weiss gehaltene Verpackung. Detaillierte Infos zu Einsatz und Material erhalten Interessenten direkt an der Messe am Stand DB1/Halle 6 von den Ausstellern. (Bild 4)- «Nomster Keks»: Die bunten Verpackungswürfel zeigen beim Öffnen grosse Zahnreihen und sehen so ein bisschen aus wie gefrässige Monster – mit leckerem Inhalt und dank witzigem Design zum Schmunzeln. Der Entwurf einer Keks-Verpackung besticht durch einen hohen shelf impact durch die abstehenden Packungsteile und der aussergewöhnlichen Grafik. (Bild 5)- «Doe Bros»: Eine edle Verpackung für hochwertige, handgefertigte Kekse, bei denen ausschliesslich biologische und hochwertige Zutaten verwendet werden. Abgerundet werden die Kekse durch die aussergewöhnliche Verpackung aus sandgestrahltem Glas und dem Display aus Holz mit Branding. (Bild 6)Zum Hintergrund der kleinen Sonderschau sagt Sabrina Cassata, easyFairs-Projektleiterin Packaging Innovations: «Die Nachfrage nach hochwertig veredelten Drucksachen steigt zunehmend. Moderne Konzepte bieten effektive Veredelungspotenziale, die Wirkung erzielen. Dabei muss edel nicht unbedingt teuer sein. Das zeigen die Studierenden der Hochschule der Medien, die ihre frischen Ideen erstmals in der Schweiz präsentieren.»Der Praxisbezug der Hochschule der Medien wird in der Wirtschaft sehr geschätzt: Der Lehrstuhl «Packaging, Design & Marketing» steht in engem Kontakt zu zahlreichen Industrieunternehmen und hat auch Kooperationen mit Schweizer Unternehmen.
