Namics: UBS-App gewinnt Mobile Web Award

Die von Namics mitentwickelte UBS Mobile Banking App wurde beim Mobile Web Award 2013 in der Kategorie «Best Bank Mobile Application» ausgezeichnet.

Die amerikanische «Web Marketing Association» prämiert bereits seit 1997 herausragende Internetprojekte. Seit 2012 werden zudem die besten mobilen Anwendungen und Plattformen mit dem Mobile Web Award ausgezeichnet. In diesem Jahr führt die UBS Mobile Banking App den internationalen Wettbewerb an.

Nach dem Bronze-Gewinn beim diesjährigen Best of Swiss Apps Award holt die UBS Mobile Banking App 3.0 nun auch den Mobile Web Award in der Kategorie «Best Bank Mobile Application». Bei der ausgezeichneten App stand vor allem die breite Palette der State-of-the-Art-Funktionalitäten, einschliesslich der besonders praktischen Zahlungs- und Investmentmöglichkeiten im Vordergrund der Bewertung. Hervorgehoben wurden das visuelle Design und die exzellente User Experience als differenzierende Merkmale der ausgezeichneten App. Dieses herausstechende Anwendungserlebnis basiert nach Meinung der Jury vor allem auf der akribisch genauen Zusammenarbeit der UBS mit seinen Partnern Namics und frog design.

Namics entwickelte neben dem neuen Design für die aktualisierte App-Version ein innovatives und benutzerfreundliches Interface mit einer schnellen und direkten Navigation. Die technische Umsetzung erfolgte dabei in Zusammenarbeit mit Adnovum sowie der UBS. «Die erneute Auszeichnung der UBS Mobile App ist eine schöne Bestätigung, dass wir gemeinsam mit unserem Kunden UBS eine innovative und angesehene Lösung für ihren mobilen Kundenservice weiterentwickelt haben,» kommentiert Jürg Stuker, CEO von Namics, den Erfolg beim Mobile Web Award.

Andreas Kubli, Leiter Multichannel Management & Digitization bei der UBS: «Wir freuen uns sehr, dass wir unter den weltweit eingereichten Projekten mit der weiterentwickelten Mobile Banking App das Rennen machen konnten. Die erneute Auszeichnung unseres kundennahen mobilen Angebots, das neben der umfassenden Leistungs- und Produktintegrationen mit höchsten Sicherheitsstandards überzeugt, unterstreicht unseren Weg zur führenden Multikanal-Bank der Schweiz».

Mobile Web Award 2013: Alle Gewinner

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Zu guter Letzt: Computervirus vs. HI-Virus

Aids ist in der öffentlichen Agenda nicht mehr sonderlich präsent. In manchen Ländern wäre dies jedoch bitter nötig. Eine Agentur nahm den viralen Begriff wörtlich und programmierte einen Computervirus.

Prägten die Aids-Kampagnen früherer Jahrzehnte noch ganze Generationen, ist die Thematik heute weitgehend aus der täglichen Informationsflut verschwunden. Was sich in den Köpfen festgesetzt hat, sind Medienmitteilungen über immer besser werdende Medikamente und dass Aids heute längst kein Todesurteil mehr bedeutet. Unschön, aber doch gar nicht so schlimm. Diese «zunehmende Banalisierung» ärgert die Aids Hilfe Schweiz und veranlasst sie zu einer neuen Kampagne namens «Für eine Schweiz ohne Aids». Auch 2013 ist jeder der jährlich 600 neudiagnostizierten HIV-Patienten und 50 Aids-Toten einer zuviel.

Die grossen Slogans vergangener Tage sind hierzulande zumindest einem Grossteil der Gesellschaft noch so präsent, dass man sie wie Altkleider rezyklieren kann:

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Foto: Werbewoche (hae)
 

Das ist nicht überall auf der Welt der Fall. Nicht nur in Afrika. In Haiti sind zwei Prozent der Bevölkerung HIV-Positiv. Zeit, der Gefahr wieder mehr Gehör zu verschaffen. Die brasilianische Agentur Loducca hatte die Idee, die Botschaft auf die selbe Art zu verbreiten, wie es Aids tut: mit einem Virus. Keiner, der das Immunsystem angreift, sondern ein Computer-Virus in guter Mission. Wer den Kore-Virus «installiert», akzeptiert, dass er an alle Kontakte im Adressbuch ein Mail sendet. Inhalt: Eine Schilderung der Problematik in Haiti und ein Hinweis auf Kore, dem ersten in Haiti designten und in der Landessprache beschrifteten Kondom. Hergestellt hat es die Firma Sir Richard's Condoms, die bei jedem Kore-Verkauf ein Kondom kostenlos auf Haiti verteilt. (hae)

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Screenshot Korevirus.com
 

//www.youtube.com/watch?v=NeckeTBPVT4

Studierende protestieren gegen UBS-Sponsoring

Zahlreiche Studierende haben am Dienstag vor dem Hauptgebäude der Universität Zürich gegen den Sponsoringvertrag zwischen der Universität Zürich und der Grossbank UBS demonstriert.

Sie forderten unter anderem, den Vertrag zu kündigen und die akademische Freiheit wiederherzustellen. Die Protestierenden zogen am Nachmittag von der Universität via Niederdorf Richtung Paradeplatz, wie ein Teilnehmer gegenüber der Nachrichtenagentur SDA ausführte. Zur Kundgebung aufgerufen hatte unter anderen der Verein kritische Politik an Universität und ETH Zürich (kriPo). Nach Ansicht des Vereins bestätigen sich mit dem 100-Millionen-Franken-Vertrag die Befürchtungen, dass der Privatwirtschaft Eingang in Lehre und Forschung in der Volkswirtschaftlichen Fakultät der Universität Zürich gewährt wird, wie er in einer Mitteilung schreibt. Dadurch werde die Bildung privatisiert und den Profitinteressen unterworfen.

Unterstützt wurde der Protest auch von der Juso Kanton Zürich, wie sie am Abend mitteilte. Die Partei fordert kantonal und national «glaubwürdige und umfassende Regelungen für die Akquirierung von Drittmitteln an öffentlichen Bildungsinstitutionen». Die Regeln sollten sowohl übertriebene Werbeplattformen als auch die Bindung an Forschungs- und Lehrinhalte verunmöglichen. (SDA)

Zum Thema: UBS darf an Uni Zürich fast exklusiv werben

Cavegnwerbung: B2B Mailing als Eigenwerbung

Markus Cavegn hat für seine Agentur ein B2B Mailing kreiert und zeigt: Cavegnwerbung ist ein Klassiker als Konzentrat.

Nach vielen Jahren in den grossen Kreativ-Netzwerken hat Markus Cavegn 2001 seine eigene Agentur gegründet, reduziert und auf den Punkt gebracht, als kleinstmögliche Werbeagentur. Cavegnwerbung ist eine effizienter Einmann-Betrieb mit Fullservice, besten Kontakten und in der Tradition der kreativen Werbung.

Diese Tradition führt die Agentur im diesjährigen Eigenwerbungs-Mailing fort. Dafür wurden die berühmten Präsentationssärge von GGK im Mini-Format verwendet. Ein Klassiker als Konzentrat. Für eine kleine Agentur der grossen Tradition verpflichtet. Sie symbolisieren laut Mitteilung perfekt die Arbeitsweise von Cavegnwerbung und präsentieren die kleine Agentur und ihre Haltung schon bevor die Präsentation losgeht.

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Leo Burnett: Woz überwacht Geheimdienst

Die Woz hat den Geheimdienstchef Markus Seiler überwacht. Und machte ihm im Spot von Leo Burnett ein attraktives Angebot. Der Nachrichtendienst schmunzelt – aber schweigt.

Am 5. Dezember erscheint die Sonderausgabe der Woz über Datenschutz, Überwachung und weitere Themen rund um die Privatsphäre. Auch hier berichtet die Woz fundiert und aus allen Blickwinkeln. Sie hat nämlich selbst überwacht – und zwar den obersten Überwacher des Landes, Herrn Markus Seiler, Nachrichtendienstchef des Bundes. Mit einem ganz besonderen Angebot sorgt die linke Wochenzeitung nun für Lärm rund um die Spezialausgabe: Für den Fall, dass der Nachrichtendienstchef die Enthüllungen über seine Person verhindern wolle, soll er die gesamte Auflage einfach aufkaufen. Womit Herr Seiler, steuerbares Einkommen in Höhe von 196'700 Franken, fein raus wäre.

//www.youtube.com/watch?v=xpDWDnPTNYE

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Screenshot: Markusseiler.ch

 

Die Woz hat daneben in Seilers Namen eine Website ins Netz gestellt. Auf der Seite «Markus Seiler – meine wahre Geschichte» (Link siehe oben) sind Texte, Fotos und Videos zu Herkunft und Werdegang, zu Seilers Privatleben, und sogar – als Verfolgungsjagd inszeniert – zu Seilers Fahrstil publiziert worden.

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Diskussion anstossen

Ziel der Recherche sei gewesen, zu «wissen, was man über einen Menschen herausfinden kann, ohne dass man ihn wissen lässt, dass man etwas über ihn herausfinden will», schreibt die Woz in einem Artikel, den das Blatt am Mittwoch auf seiner Internetseite publiziert hat. «Dies ist die Methode der Geheimdienste mit ihrer flächendeckenden, präventiven Überwachung», schreibt die Woz. Man habe den Spiess umgedreht und die Methode auf den Geheimdienstchef angewendet. Überwachung geschehe mit neusten technologischen Mitteln und stelle die ganze Bevölkerungen unter Generalverdacht.

Nachrichtendienst schweigt

Im NDB herrschte auf der Chefetage am Mittwochabend noch Betrieb. «Wir äussern uns gar nicht zu dieser Geschichte», sagte NDB-Kommunikationschef Felix Endrich auf die Frage, ob der Geheimdienst gedenke, juristisch gegen die WOZ vorzugehen. Im VBS, wozu der Geheimdienst gehört, habe man die Woz-Aktion aber mit einem Schmunzeln zur Kenntnis genommen. Seiler hat das Angebot, die gesamte Aufgabe der linken Zeitung aufzukaufen, nicht angenommen. «Herr Seiler hat die glorreiche Gelegenheit dazu verstreichen lassen», sagte Stefan Howald von der Woz gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. (PD/SDA)

Verantwortlich bei der Wochenzeitung: das Kollektiv der Woz. Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Fabian Windhager, Barbara Hartmann, Pablo Schencke (Kreation), Johannes Raggio, Peter Brönnimann (ECD), Nino Zuberbühler (Beratung), Erasmo Palomba (Art Buying), Plan B (Filmproduktion).

S&W verstärkt Geschäftsleitung mit Ariane Nicoletti

Die Agentur S&W beruft die Beraterin Ariane Nicoletti in die Geschäftsleitung. Nicoletti wechselte 2012 von Jung von Matt/Limmat zurück in ihre Heimatregion Baden zu S&W.

Sie brachte laut Mitteilung grosse Erfahrung mit in der Betreuung von nationalen und internationalen Mandaten, der Durchführung von integrierten Kampagnen, der Markenführung und in der Onlinekommunikation. Mit Ariane Nicoletti hat sich S&W zusätzliche Beratungskompetenz für ihre Kunden ins Haus geholt. S&W und ihre Kunden profitieren von ihrer Erfahrung in den Bereichen Marken- und Kundenführung, ihrer Onlinekompetenz, von ihrer professionellen Projektabwicklung und von ihrem vernetzten Denken. Als Mitglied der Geschäftsleitung soll sie zur weiteren positiven Entwicklung von S&W beitragen.

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Die S&W-Geschäftsleitung von links: Martin Perini (Geschäftsführender Partner, Beratung, Konzeption), Ariane Nicoletti (Beratung), Jörg Krummenacher (CD, Partner)

NXC übernimmt Marketingagentur Ground 15

Das auf Open-Source-Lösungen spezialisierte Unternehmen NXC Schweiz mit Sitz in Lausanne gibt die Übernahme der digitalen Marketingagentur Ground 15 aus Zürich bekannt.

Der Zusammenschluss tritt ab Dezember 2013 in Kraft und betont laut Mitteilung die Absicht von NXC, sich in der Schweiz als eines der führenden Unternehmen auf dem Gebiet von Entscheidungshilfen, basierend auf datengestützter Analyse (Big Data), zu positionieren. Solche Systeme ermöglichen es Unternehmen, das Kundenverhalten zu simulieren und vorherzusagen. Seit Juli 2012 ist NXC zu 60 Prozent an Ground15 beteiligt. Jetzt wird die Marketingagentur vollständig in NXC Zürich integriert. Das Unternehmen ist dann in Lausanne und Zürich vertreten, die Leitung übernimmt Cindy Guignard, aktuell CEO von NXC Schweiz.

Um der wachsenden Nachfrage von Unternehmen nach IT-Lösungen gerecht zu werden, setzt NXC auf einen Big Data-Ansatz mit Integration von Entscheidungsinstrumenten. So können Unternehmen das Konsumverhalten ihrer Zielgruppe simulieren und vorhersagen. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in «digital activation» (einer Methode zur Kommunikationsdigitalisierung in Unternehmen) und einem umfassenden technologischen Know-how eröffnet Ground 15 NXC neue Wege und Lösungen im Bereich der Digitalwerbung. Cindy Guignard, CEO von NXC Schweiz: «Durch unseren Zusammenschluss können wir Kunden im B2C-Sektor und in öffentlichen Verwaltungen Instrumente anbieten, mit denen sie Interessen und Absichten ihrer Kunden besser verstehen. Unternehmen und Organisation können damit ihre Geschäfts- und Erfolgsstrategien optimieren.»

Der Zusammenschluss mit Ground 15 ist ein erster Schritt in der Expansionsstrategie der Gruppe in der Schweiz. NXC ist davon überzeugt, dass diese Tools, die im B2C-Bereich bereits verwendet werden, auch in öffentlichen Verwaltungen erfolgreich eingesetzt werden können. «Die von uns entwickelten Tools zur Entscheidungshilfe sind auch für öffentliche Institutionen von Interesse – beispielsweise auf dem Gebiet der Ökologie, denn das Wissen um das Verhalten von Einwohnern ermöglicht es, Lösungen zu implementieren, die auf Dauer eine bessere Lebensqualität liefern», erklärt Cindy Guignard in einer Mitteilung.

Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

Verschiedene Agenturen freuen sich über Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne. Diesmal mit dabei: Ruf Lanz, Rod, TBWA\Health und Ogilvy & Mather.


Ruf Lanz: Pro Audito als neuer Kunde

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Schätzungen zufolge sind gut eine Million der Schweizer Bevölkerung von einer Hörbehinderung betroffen. Pro Audito setzt sich dafür ein, dass das Leben dieser Bevölkerungsgruppe leichter wird. Die Organisation vertritt ihre Anliegen auf politischer Ebene und gegenüber der Hörmittelbranche. Um sich noch mehr Gehör zu verschaffen, hat Pro Audito die Agentur Ruf Lanz mit der Konzeption eines Filmkonzepts beauftragt. Das Resultat wird ab Mai 2014 zu sehen sein.

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Rod entwickelt Auftritt für Swiss Music Awards

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Die Swiss Music Awards stehen vor neuen kommunikativen Herausforderungen: Der wichtigste Schweizer Musikpreis, prominentester Anlass der Schweizer Popszene und Glamour-TV-Show auf SRF2 in einem, geht am 7. März 2014 zum ersten Mal ins Zürcher Hallenstadion – und steht damit zum ersten Mal als Live-Anlass dem grossen Publikum offen. Nach einer Agenturevaluation hat Rod Kommunikation den Zuschlag für den visuellen Auftritt der 7. Swiss Music Awards erhalten. Die Agentur soll helfen, die Awardshow kommunikativ neu auszurichten, das Publikumsvoting und und den Ticketvorverkauf, der Anfang Dezember startet, anzukurbeln.

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TBWA\Health mit zahlreichen Neukundengewinnen

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Die auf Gesundheitsthemen spezialisierte Einheit TBWA\Health von TBWA\Switzerland darf auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. So konnten verschiedene neue Mandate aus unterschiedlichsten Bereichen im Healthcare-Sektor gewonnen werden.

Seit Februar 2013 wird das italienische Unternehmen Menarini von TBWA\Health im Bereich Diabetes kommunikativ betreut. Von der international tätigen Unternehmung Geistlich Pharma aus Root wurde die Agentur beauftragt, das Branding und Messaging für den Bereich Biomaterials aufzufrischen, für Biomed wird die Agentur künftig das marktführende Erkältungsportfolio Sinupret/Bronchipret bei Ärzten und im Publikum bewerben, für Bristol-Myers Squibb kreiert sie neu sämtliche Ärztekommunikation für den modernen Gerinnungshemmer Eliquis und die internationale Stiftung AOTrauma wird von TBWA\Health im Corporate Messaging unterstützt. Des Weiteren wird die Agentur zukünftig auch Mandate für Pfizer im Bereich «Cardiovascular» aus der Schweiz und Österreich betreuen dürfen.

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Ogilvy mit gesundem Zuwachs: Aeskulap Klinik Brunnen als Neukunde

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Ogilvy & Mather führt neu die Aeskulap Klinik Brunnen im Kunden-Portfolio. Dabei handelt es sich um die führende Schweizer Klinik für integrative Medizin. Ogilvy unterstützt die Klinik strategisch und gestalterisch bei der Neupositionierung und beim Rebranding, von der Markenanalyse über die Erarbeitung des zukünftigen Namens und Corporate Designs bis hin zum Werbeauftritt in klassischen und digitalen Medien. Erste Arbeiten werden ab Mitte 2014 zu sehen sein. André Sidler, Mitglied der Direktion der Aeskulap Klinik Brunnen, ergänzt «Wir freuen uns sehr, mit dem Team von Ogilvy erfahrene und verlässliche Partner an unserer Seite zu wissen, die uns beim Aufbau einer neuen Premium Marke im Schweizer Gesundheitswesen unterstützten.»

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Teaserbild: Keystone

St. Gallen: Andreas Nagel neuer Kommunikationschef

Der 46-jährige Andreas Nagel ist zum neuen Leiter der Kommunikationsabteilung der Stadt St. Gallen gewählt worden, wie der Stadtrat am Dienstag mitteilen liess. Nagel wird Nachfolger von Urs Weishaupt, der Ende dieses Jahres in Pension geht.

Andreas Nagel ist in der Region St. Gallen aufgewachsen und lebt in der Stadt. Er hat an der Universität Zürich Germanistik und Romanistik studiert und ist seit bald 20 Jahren in der Kommunikationsbranche tätig. Für das St. Galler Tagblatt leitet er seit 2009 die Stadtredaktion. Zuvor war er für die Universität St. Gallen (HSG) tätig, für die Stadt Wil, für die CVP des Kantons St. Gallen und nach dem Studium für verschiedene Tagblatt-Redaktionen. (SDA)

Bild: Tagblatt.ch
 

Rosarot für Amag und VW: TV-Spot zum Jubiläum

Seit 65 Jahren ist Volkswagen in der Schweiz präsent. Ebensolange vertreibt Amag die Traditionsmarke hierzulande. Rosarot hat zum Jubiläum einen TV-Spot kreiert.

Die Agentur hat den nostalgischen Aspekt der VW-Inseratesujets der 60er Jahre aufgenommen und als eigenständige Geschichte in die Gegenwart transportiert. Der TV-Spot zeigt einen «Golden Ager», der passend zur kalten Jahreszeit in den eigenen vier Wänden vor einem gemütlichen Kaminfeuer sitzt. In Erinnerungen schwelgend erfreut er sich an einem Fotoalbum. Rasch wird klar, dass es darin nicht um seine eigene Familiengeschichte geht, sondern um die 65 Jahre Volkswagen Schweiz, die er mit der Marke teilt und mit schönen Erinnerungen verbindet. Die Geschichte illustriert auf einfache Art und Weise die Jahrzehnte lange Verbundenheit der Kunden mit der Traditionsmarke VW und einen der wichtigsten Markenwerte: die Werthaltigkeit.

Der TV-Spot ist aktuell auf diversen Schweizer Fernsehsendern und in den Schweizer Werbefenstern ausländischer TV-Stationen zu sehen.

Verantwortlich bei Amag: Cristina Feijoo (Trade Marketing). Verantwortlich bei Rosarot: René Karrer (kreative Leitung), Andreas Steiner (Konzept, Text), Yolanda Lopez (Art Direction), Pascal Knill (Beratung), Sandra Brandenberger (Grafik). Verantwortlich bei Leguan Productions: Daniela Zwahlen (Produzentin), Toni Krebs (Regie), Ralph Baetschmann (Kamera), David Satz (Licht), Felix Balke (Schnitt), Jürgen Kupka (Color Grading), Patrick Böhler (Sounddesign).
 

//www.youtube.com/watch?v=PgTzfxcBokA

Blick am Abend geht online

Ab Donnerstag, 12. Dezember, hat die Gratiszeitung Blick am Abend einen eigenen Webauftritt. Der Fokus von Blickamabend.ch wird auf die mobile Nutzung gelegt.

Auf Blickamabend.ch werden laut Mitteilung News und Unterhaltung attraktiv, bildstark und interaktiv präsentiert. Inhalte können einfach und benutzerfreundlich geteilt, kommentiert und in Soziale Netzwerke weiter verlinkt werden. Der Fokus liegt dabei stark auf der mobilen Nutzung mit Smartphones. Nebst den typischen Blick am Abend-News und den vom Print her bekannten und etablierten Rubriken werden unterhaltende Informationen digital neu auch in sogenannten Listicles, also in Hit-Listen, aufbereitet. Dies als Text, Bild und natürlich auch audiovisuell. Die Navigation ist intuitiv, einfach und übersichtlich strukturiert.

Florian Fels, CEO Publishing Ringier: «Blickamabend.ch ist die konsequente Umsetzung der Blick am Abend-Erfolgsgeschichte auf die digitalen Plattformen. Anzeigenkunden profitieren in der attraktiven Zielgruppe des Blick am Abend von einer neuen und modernen Werbeform, dem sogenannten Native Advertising. Zudem stehen den Kunden umfangreiche Sponsoring-Möglichkeiten zur Verfügung.» Peter Röthlisberger, Chefredaktor Blick am Abend und Blickamabend.ch: «Ich freue mich, dass wir gerade in unserem Jubiläumsjahr unsere Leser jetzt rund um die Uhr mit aktuellen News, Reportagen und bester Unterhaltung bedienen können.»

Die neue Plattform wird aus dem modernen Newsroom der Blick-Gruppe unterhalten und am Donnerstag, 12. Dezember, mit einer Party in Zürich lanciert. Bligg wird ein exklusives Konzert geben und auch ausgewählte Leserinnen und Leser sind zum Event eingeladen.

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