Swiss Photo Award: Einreichefrist für Fashion & Advertising verlängert

Der Einschreibeschluss für den Swiss Photo Award in den Kategorien Fashion und Advertising wurde verlängert: Bis zum 30. Mai 2016 kann noch eingereicht werden.

Der Preis wird am 8. September 2016 vergeben und die Organisatoren betten die Ausstellungen wiederum in attraktive Professional Weeks ein. Diese umfassen eine Hauptausstellung, weitere Fashion-Advertising-Ausstellungen, Portfolio Reviews mit Experten aus diesen Gebieten, Masterclasses, Workshops, Bildersoirées und vieles mehr. Der Award richtet sich an Fotografinnen und Fotografen mit Wohnsitz in der Schweiz und/oder Schweizer Staatsbürgerschaft sowie an Fotografinnen und Fotografen, deren Arbeiten in der Schweiz publiziert worden sind. Das Preisgeld beträgt 5000 Franken, die Gebühr pro Arbeit 100 Franken.

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The Selection sorgt dafür, dass die Fotografen von den richtigen Leuten gesehen werden. Die Veranstalter kündigen zudem Kooperationen mit ADC und mit Mode Suisse an. Die Werbewoche ist auch dieses Jahr Medien- und Award-Partner der Kategorie Advertising und wird die Verleihung redaktionell begleiten.
 

CS2: Relaunch Denner

Der grösste Discounter der Schweiz erhält einen neuen Web-Auftritt. «Einer für alle» – das war auch der Massstab für die Realisation durch CS2.

Das Hauptziel war eine auf die Bedürfnisse aller Stakeholder-Gruppen ausgerichtete Struktur der Inhalte. In ausgiebigen Analysen und Workshops wurden die einzelnen Parameter der Lösung definiert. Hier eine Auswahl der Prioritäten:

– Attraktivität der Marke durch einen zeitgemässen Auftritt steigern
–  Information für Kunden über Aktionen und Filialen
–  Hilfreiche Zusatzfunktionen wie Aktionsalarm oder Einkaufsliste
–  Einfache Bewirtschaftung der Website (ressourcenschonend)
–  Mediencorner mit allen relevanten Inhalten
–  Mobile Nutzung hat grosse Relevanz (Smartphone und Tablet)
–  Mehr Swissness und eine starke Content-Strategie. 


Die Seite hat ein neues, zeitgemässes Layout erhalten und strahlt viel Swissness aus. Das Design wurde komplett mobile-optimiert realisiert – so lässt sich bequem von unterwegs per Handy der nächste Einkauf planen. Übersichtlichkeit wurde gross geschrieben: Mit Filtern lassen sich neu alle Aktionen auch nach Produktgruppen suchen.

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Highlight Einkaufsliste 


Noch mehr Usability bietet die Denner Einkaufsliste: Planen Sie Ihre Einkäufe und teilen Sie die Liste mit Ihrem Partner oder Familie zur gemeinsamen Bearbeitung.

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Highlight Aktionsalarm

Wie ärgerlich ist es doch, wenn man realisiert, dass man beispielsweise eine Aktion des Lieblingsgetränks oder des Lieblingsfleisches verpasst hat. Dank dem leicht einzurichtenden Aktionsalarm ist das kein Thema mehr. Per E-Mail werden Sie über Aktionen von einzelnen Produkten oder ganzen Produktgruppen informiert.

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Highlight Filialfinder

Noch rasch ein Mitbringsel an einem fremden Ort auftreiben? Kein Problem: Finden Sie jetzt noch schneller Ihre nächste Denner Filiale mit allen wichtigen Informationen zu den Angeboten und Sonderöffnungszeiten.

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Verantwortlich bei Denner: Petra Gayko (Leitung Marketingkommunikation); Martina Aichhorn (Projektleiterin E-Commerce); Heidi Bürke (PM Internet); Thomas Birrer (Solution Engineer
).
Verantwortlich bei CS2: Dani Kalt (CEO); Dominic Guye (Projektleiter). Verantwortlich bei Detail: Ivan Wolf (Lead Web Developer, Leitung Detail Net); Tina Kazimir, Managing Director.
 

Neue Leitung für Goldbach Interactive

Marcel Oppliger und Dieter Fassbender führen ab sofort in einer Co-Leitung Goldbach Interactive Schweiz und Deutschland. Sie lösen Executive-Committee-Mitglied Klaus Nadler ab, der sich vermehrt um Goldbach Germany kümmern wird.

Oppliger und Fassbender berichten an Raoul Gerber, Mitglied des Goldbach Executive Committees (ExCo) sowie Verwaltungsrat von Goldbach Interactive (Switzerland). Marcel Oppliger ist seit acht Jahren für Goldbach tätig und seit 2013 stellvertretender CFO der Goldbach Group. Dieter Fassbender führt seit Dezember 2015 als Director Strategy den strategischen Bereich von Goldbach Digital Services. Dieter Fassbender sammelte in den letzten Jahren Berufserfahrungen unter anderem bei Metapeople, wo er Head of Social Media war. Dort entwickelte er massgeblich die Themen Community Management sowie Social-Media-Kampagnenmanagement.

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Marcel Oppliger

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Dieter Fassbender

Diese Ernennung ermöglicht Klaus Nadler, der die Goldbach Interactive in den letzten Monaten interimistisch geleitet hatte, neben seinen Aufgaben im ExCo der Goldbach Group eine deutlich stärkere Konzentration auf die Entwicklung der Goldbach Germany-Gesellschaften.

D&AD: Zehn Pencils für Schweizer Agenturen

Beim diesjährigen D&AD Award sicherten sich Schweizer Agenturen insgesamt zehn Pencils. Die bestplatzierte Arbeit war einmal mehr «The HIV+ Issue» von Saatchi & Saatchi Genf.

Diese wurde nämlich in der Kategorie «Direct Mail» mit einem gelben Pencil ausgezeichnet, was Gold entspricht. Zum gelben Bleistift gesellen sich zwei hölzerne – dem D&AD-Equivalent zu Bronze. Die Kampagne, die im vergangenen Jahr international alles abgeräumt und das Kreativranking der Werbewoche im Alleingang entschieden hat, sorgt also auch 2016 noch für einen Genfer Award-Segen.

Dreimal Holz gewinnt auch Jung von Matt/Limmat mit der ebenfalls bestens bekannten und bereits mehrfach prämierten Kampagne «The Great Escape» für Graubünden Ferien. Einen vierten Pencil sichert sich die Agentur für die Obi-Kampagne «Modern Jobs». Für Schweizer Bleistift neun und zehn ist Publicis mit der Lohngleichheits-Kampagne für die Frauenzentrale Zürich besorgt.

Die D&AD-Awards zählen beim Kreativranking der Werbewoche mit der gleichen Gewichtung wie Cannes Lions, Clio, One Show und The Cup. Im vergangenen Jahr gingen keine Schweizer D&AD-Punkte ins Ranking mit ein – die Flaute ist im Ranking 2016 aber definitiv beendet. (hae)

Pencil Kategorie Kampagne Agentur
Yellow Direct Mail The HIV+ Issue Saatchi & Saatchi
Wood Use of PR The HIV+ Issue Saatchi & Saatchi
Wood Creative Use of Media The HIV+ Issue Saatchi & Saatchi
Wood Brand Experience & Environments Graubünden Ferien – The Great Escape Jung von Matt/Limmat
Wood Poster Advertising / Digital Screens Graubünden Ferien – The Great Escape Jung von Matt/Limmat
Wood Use of Interaction Graubünden Ferien – The Great Escape Jung von Matt/Limmat
Wood Social Video Graubünden Ferien – The Great Escape Jung von Matt/Limmat
Wood Poster Advertising Campaigns Obi – Modern Jobs Jung von Matt/Limmat
Wood Social Responsibilty Frauenzentrale Zürich – Women should no be worth less Publicis
Wood Writing for Poster Advertising Frauenzentrale Zürich – Women should no be worth less Publicis

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Zu guter Letzt: Probesitzen XL

Wie sitzt es sich eigentlich in einem Kinderwagen? Weil Babys es nicht selbst sagen können, hat FCB Chicago ein beliebtes Modell in Erwachsenengrösse nachgebaut.

Wieder eine Idee, bei der man sich fragt, wieso sie bisher noch niemand umgesetzt hat. Auch wenn der reale Erkenntniswert für die Erwachsenenwelt bescheiden sein dürfte, denn man muss am Ende wohl doch ein Baby sein, um zu wissen, wie es sich als Baby sitzt. Dennoch: Für den Absatz der Contours-Wagen ist die Idee mit Sicherheit förderlich. Babys würden vermutlich Contours kaufen. (hae)

Datenvolumen statt Zinsen: Salt prüft Einstieg ins Bankgeschäft

Laut Sonntagszeitung beobachtet Salt mit Interesse das Bank-Modell des deutschen Mobilfunkanbieters O2 und zieht offenbar einen Einstieg ins Finanzgeschäft in Betracht.

Ab Sommer bietet O2 in Zusammenarbeit mit einer Bank Finanzdienstleistungen an. Dieser Einstieg wird hierzulande von Salt mit grösstem Interesse beobachtet. O2 bezahlt keine Zinsen, belohnt die Kunden aber mit Datenvolumen. «Megabytes statt Magerzinsen», so der CEO von Telefonica Deutschland, zu der O2 gehört, in deutschen Medien. Zum Angebot gehören Überweisungen, Daueraufträge, Kleinkredite und eine Mastercard. Überweisungen können per Telefonnummer des Empfängers getätigt werden. Auch in Frankreich steigt mit Orange 2017 ein Mobilfunkanbieter ins Bankgeschäft ein. Hierzu hat Orange 65 Prozent einer Bank gekauft und will später mit der Banklösung nach Spanien und Belgien expandieren.

Die Verknüpfung von Bankdienstleistungen und Mobilabonnements sei auch für Schweizer Netzbetreiber hochinteressant, sagt Comparis-Experte Christoph Glaus zur Sonntagszeitung. Auf diese Weise könnten die Anbieter neue Einnahmequellen generieren und die Kunden enger an sich binden.

Ein grosser Vorteil für Telecom-Anbieter: Sie können geringe administrative Hürden bei der Kontoeröffnung bieten. Die Identität der Kunden wurde bereits beim Abo-Abschluss geprüft. Ein Bankkonto kann so ohne Aufwand eröffnet werden. Dennoch: Bis auf Salt scheint in der Schweiz kein anderer Mobilfunkanbieter Interesse am Bankgeschäft zu zeigen. Wie Finanzprofessor Andreas Dietrich gegenüber der Sonntagszeitung erklärt, hat insbesondere Swisscom gute Gründe für das Desinteresse. Viele Banken haben den Zahlungsverkehr und die Datenverwaltung ausgelagert. Dienstleistungen, die Swisscom anbietet und für den Schweizer Marktführer ein wichtiger Wachstumsbereich sind. Kunden, die man laut Dietrich nicht verärgern wolle. (hae/SoZ)
 

Gemeinsame Schweizer Bezahl-App steht kurz bevor

Postfinance und SIX wollen eine gemeinsame Bezahl-App lancieren und sich so gegen Apple rüsten. Offenbar scheinen sich die beiden Unternehmen in den wichtigen Punkten einig geworden zu sein.

Bereits im März 2016 wurde konkret, dass sich die Hauptkonkurrenten beim Mobile Payment entschlossen haben, einen gemeinsamen Weg einzuschlagen, statt sich gegenseitig zu bekämpfen (Werbewoche.ch berichtete). Aus gutem Grund: Tritt Apple mit Apple Pay in den Schweizer Markt ein, muss die Konkurrenz stark sein, um bestehen zu können. Mit verschiedenen Einzellösungen dürfte das schwierig werden – eine einheitliche Schweizer Lösung ist gefragt.

Wie die Sonntagszeitung in der aktuellen Ausgabe schreibt, stehen die Verhandlungen offenbar kurz vor dem Durchbruch. Laut mit den Verhandlungen vertrauten Kreisen hätten sich die Parteien in wichtigen Punkten geeinigt und technische Lösungen gefunden, heisst es. Nun gehe es darum, die organisatorische Struktur hinter der gemeinsamen App festzulegen.

An einer gemeinsamen Lösung besonders interessiert ist einerseits der Detailhandel. Dieser fürchtet den Aufwand durch verschiedene Systeme. Anderseits machen die Banken Druck, wollen das System vereinheitlichen – und an der Lösung beteiligt sein. Laut Insidern müsse nun wohl Postfinance einlenken. Das Unternehmen, das jüngst der Schweizerischen Bankiervereinigung beigetreten ist, hat mit Twint aktuell die am weitesten entwickelte Eigenlösung. Mit Twint kann man beispielsweise bereits bei Coop bezahlen, während das Konkurrenz-Produkt Paymit diesbezüglich erst in einer Versuchsphase steckt.

Möglich, dass sich Postfinance kooperativ zeigt und den Vorsprung zugunsten einer gemeinsamen Lösung aufgibt. Die Post-Manager machen laut Sonntagszeitung hinter den Kulissen Druck, weil sie die Erlaubnis wollen, Kredite vergeben zu dürfen. Das ist der Post heute verboten, macht ihr das Leben in Zeiten von Negativzinsen aber schwer. Deswegen will man bei der App-Frage vermutlich keinen Goodwill verspielen. (hae/SoZ)
 

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Bereits in der Praxis bewährt: Twint – hier in der Kampagne von Partner & Partner

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Paymit wurde voni Six, UBS und ZKB in Auftrag gegeben und im November 2015 beim «Best of Swiss App» zur App des Jahres gekürt.

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Rudolf Elmer gewinnt Ehrverletzungsprozess gegen Weltwoche

Die Weltwoche hat in zwei Artikeln in den Jahren 2011 und 2012 den Whistleblower Rudolf Elmer in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt. Das entsprechende Urteil des Bezirksgerichts Zürich muss in der Printausgabe und auf der Website der Weltwoche publiziert werden.

Im Artikel «Ein schlechter Informant» vom 26. Januar 2011 schrieb die Weltwoche, Elmer habe jahrelang ehemalige Kollegen und Vorgesetzte mit anonymen Morddrohungen und Beschimpfungen drangsaliert. Ein Jahr später wurde der Whistleblower im Artikel „Ehrenhafte Verräter“ als Dieb und Erpresser bezeichnet. Das Gericht wertete beide Texte als persönlichkeitsverletzend. Die NZZ hat in der Freitagausgabe über das Urteil, das auch der Nachrichtenagentur sda vorliegt, berichtet. Im Urteil wird festgelegt, mit welchem Text und mit wie grossen Titeln der Entscheid des Bezirksgerichts in der Printausgabe und auf der Homepage der Weltwoche publiziert werden muss. Innert zehn Tagen, nachdem das Urteil rechtskräftig ist, muss es publiziert werden. Die Veröffentlichung auf Weltwoche.ch muss während 30 Tagen erfolgen. Rudolf Elmers Zivilklage richtete sich gegen den Autor Alex Baur, den Chefredaktor Roger Köppel und die Weltwoche Verlags AG. Weil Elmer nur in einem Teil der Anklagepunkte recht bekam, muss er drei Viertel der Gerichtsgebühren von 8000 Franken bezahlen. Zudem muss er dem Weltwoche-Rechtsanwalt eine «reduzierte Parteientschädigung» von 7500 Franken überweisen.

2015 zu bedingter Geldstrafe verurteilt

Als Whistleblower weltweite Bekanntheit erreichte der ehemalige Manager der Bank Julius Bär im Januar 2011, als er an einer Medienkonferenz in London dem WikiLeaks-Gründer Julian Assange vor laufenden Kameras zwei Datenträger mit angeblichen Kundendaten von Steuerhinterziehern überreichte. Im Januar 2015 wurde Elmer vom Zürcher Bezirksgericht wegen Urkundenfälschung und Verletzung des Bankgeheimnisses zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt. In diversen Punkten wurde er freigesprochen. Er will einen vollständigen Freispruch und zog den Fall ans Züricher Obergericht weiter. Der zweitinstanzliche Prozess steht noch aus. (SDA)

Westiform montiert grösste Leuchtschrift der Schweiz

Westiform hat für Coop die grösste Leuchtschrift der Schweiz montiert. Der Schriftzug ist 21 Meter lang.

Mehr als 120'000 Autofahrer und Autofahrerinnen passieren täglich auf der Autobahn A2/A3 das Gebäude des neuen Coop-Produktions- und Logistikstandorts in Pratteln BL. Eine riesige Leuchtschrift von Westiform sorgt an dieser prominenten Stelle für perfekte Marken-Sichtbarkeit bei Tag und Nacht. Sie gilt als grösste Leuchtschrift in der gesamten Schweiz.

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Der leuchtende Coop-Schriftzug hat gigantische Ausmasse: Die einzelnen Buchstaben ragen zwischen 5 und 6,4 Meter in die Höhe und sind damit etwas grösser als eine ausgewachsene Giraffe. Der gesamte Schriftzug ist über 21 Meter lang. Bei Dunkelheit sorgen rund 2‘200 energieeffiziente und ideal angeordnete LEDs für eine homogene Ausleuchtung und brillante Farbwirkung. Die Lichtsteuerung WF Libra sorgt für weitere Energieeinsparungen: Denn nur in der Dämmerung leuchtet das Logo in voller Intensität. Wenn es dunkel ist, wird seine Leuchtkraft mittels Steuerung reduziert und während der Nachtruhe ganz ausgeschalten.

In rund 500 Arbeitsstunden wurde die Leuchtschrift von den Westiform Spezialisten vorausschauend konzipiert, hergestellt und anschliessend fachmännisch montiert. Die einzelnen Buchstaben bestehen im Inneren aus einem Stahlgerüst, welches mit einem äusserst strapazierfähigen Spanntuch umhüllt wird.

Inter-Punkt: Neue Kampagne für Home Expo

Die Home Expo in Suhr ist die einzige Fertighaus Ausstellung in der Schweiz. Mit dem Ziel die Bekanntheit zu steigern, wurde Inter-Punkt mit der Gesamtbetreuung beauftragt.

Direkt neben dem Möbel Pfister Areal können interessierte Bauherren und Bauherrinnen 14 verschiedene Musterhäuser besichtigen und sich dabei von jede Menge Ideen inspirieren lassen. Mit dem Ziel die Bekanntheit der Home Expo zu steigern wurde die Inter-Punkt mit der Gesamtbetreuung beauftragt.

Von der Sujet-Entwicklung bis hin zum Kommunikations- und Medienmix sollten sämtliche Massnahmen ausgearbeitet werden. Die Web- und Werbeagentur Inter-Punkt kreierte als erstes den visuellen Aufhänger für die Kampagne. Mit dem Ziel einen markanten und gleichzeitig thematisch passenden Aufhänger für die Home Expo zu finden wurde im engen Austausch mit dem Kunden ein Erkennungsbild ausgearbeitet. Mit einem Schlüsselbrett auf rotem Hintergrund das mehrere Hausschlüssel abbildet wurde ein Sujet entworfen, dass kurz und bündig erklärt um was es in der Home Expo geht: 14 Musterhäuser besichtigen. Die Schlüssel symbolisieren dabei den «freien» Eintritt in die Musterhäuser. Je nach Massnahme und Medium wurden verschiedene, von der Inter-Punkt entworfene, Claims eingesetzt.

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Die Webseite der Home Expo wurde neu gestaltet – dabei war vor allem das Ziel die wichtigsten Informationen einfach und schnell verständlich zugänglich zu machen Mit einer breit angelegten Plakatkampagne in Ballungszentren von Baustarken Regionen (unter anderem Luzern, Basel, Bern und Freiburg) und gezielten Schaltungen von Inseraten in regionalen Anzeigern in der Region Aarau wurde das Sujet gestreut. Zusätzlich wurde zusammen mit verschiedenen Partnern ein Frühlings-Event organisiert welcher via Radio-Spots im Radio Energy in Zürich, Basel und Bern beworben wurde.

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Verantwortlich bei Home Expo: Andreas Speer, Nadja Czapalla, Kerstin Kuhn. Verantwortlich bei Inter-Punkt: Fabian Koch (Beratung, Konzept), Jonas Brauen (Beratung, Konzept), Christoph Zimmermann (Grafik, Konzept), Selim Imoberdorf (Web)

Catrin Rubenson gründet Business-Plattform für Frauen

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Allgemein

Jung von Matt lanciert die neue Sensibilisierungskampagne von Pro Infirmis

Dass Angst eine Behinderung ist, die man ernst nehmen muss, macht Pro Infirmis zum Thema einer neuen, von Jung von Matt/Limmat kreierten Sensibilisierungskampagne.

800'000 Menschen in der Schweiz leiden an Angststörungen. Die Betroffenen können sich nicht mehr frei bewegen und meiden die Öffentlichkeit. Die Folgen davon sind oft der Verlust der Arbeitsstelle und den Anschluss an die Gesellschaft.  Ziel der neuen Kampagne ist es, auf Angststörungen aufmerksam zu machen und die Stigmatisierung der psychischen Behinderung abzubauen.

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Herzstück der von Jung von Matt konzipierten Kampagne bildet ein emotionaler Film. Dieser beweist eindrücklich, dass ein Angstpatient in seinem Alltag oft mit den grösseren Hindernissen kämpfen muss als jemand im Rollstuhl. Regie führte der vielfach ausgezeichnete dänische Filmemacher Martin Werner.

Auf den sozialen Kanälen von Pro Infirmis wird das Kampagnenthema auch mit Kurz- und Teaserversionen des Films erzählerisch inszeniert. Parallel wird mittels Campaigning, Online-Bewerbung auf Social Media und Newsplattformen sowie Plakaten, Print-Anzeigen und Postkarten kommuniziert. Mit Agenda Setting und Medienarbeit macht Jung von Matt Angststörungen auch in den Medien zum Gespräch.

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Verantwortlich bei Pro Infirmis: Mark Zumbühl (Leiter Kommunikation & Mitglied der GL)
; Bettina Konetschnig (Kommunikationsberaterin, Social-Media-Verantwortliche). Verantwortlich bei Jung von Matt: Alexander Jaggy (Executive Creative Direction)
; Pablo Schencke, Johannes Raggio (Creative Direction)
; Bettina Ehrismann (Grafik); 
Marco Dettling, Marcel Mägerle, Marie Leggeri (Beratung); 
Nicole Hoppler, Nathalie Eggen (Media Relations, Content und Campaigning); Deborah Herzig (Art Buying). Externe Partner: Pumpkin Films (Filmproduktion) Martin Werner (Regie)
Thomas Juul (Fotograf) Konnex-Dotkom (Media).

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