Make it one for the road, Toni
Ruf Lanz schenkt für den neuen Zürcher Club reine Milch ein – on the rocks
Ruf Lanz schenkt für den neuen Zürcher Club reine Milch ein – on the rocksWer bisher dachte, Zürich hätte als Stadt der Trendclubs und In-Lokale den Zenit schon überschritten, wird bald wieder eines Besseren belehrt: Auf dem «ausrangierten» Toni-Areal, auf dem einst Milchprodukte abgefüllt wurden, in der Nähe des Escher- Wyss-Platzes, wird Mitte Dezember eine weitere Lounge mit hohem Kultpotenzial eröffnet. Entsprechend hört der Club auf den traditionsreichen Namen «Toni Molkerei», in dem die Einzigartigkeit und das authentisch Extravertierte schon stecken, was dem Lokal eine szenige Aura verleiht. Nicht nur das: Einerseits ist die «Toni Molkerei» eine weisse Lounge mit cooler Musik. Andererseits wollen die Betreiber des Lokals auch den Raum zwischen den Ohren bedienen. Denn die «Toni Molkerei», die Mittwoch bis Sonntag open end offen ist, versteht sich unter dem Brand «Substrat» auch als Plattform für Kunst und Kultur – mit Video- und Performancekunst als Schwerpunkt.
Da ein erwachsenes Alterssegment angepeilt wird, wollen die Initianten und Mitinhaber
des «Rohstofflagers» um Walter Hügli in der «Toni Molkerei» auch kulinarisch einiges bieten. Neben dem üblichen alkoholischen Barangebot werden beispielsweise auch frische Säfte und Früchte, Snacks wie vegetarischer Food aus Hiltls Küche serviert sowie – glasklar – Milchprodukte.
Das im Glas muss nicht immer von der Witwe Klicko sein
Für die Launchwerbung beauftragten die Verantwortlichen die Agentur Ruf Lanz. Die Kreativen Markus Ruf und Ion Eglin verstanden es, nicht die Youngsters vom «Rohstofflager» oder ähnlichen Clubs in den künftigen Szenentreff im Kreis 5 zu leiten, sondern ein anderes Segment anzusprechen, sprich: das der early adopters, männlich und weiblich, 25 bis 40 Jahre alt, mit gehobenem Bildungsniveau und Einkommen. «Darum haben wir für die Kampagne die überraschende, gehobene Inszenierung mit der Milch gewählt», sagt Ruf. Und präsentiert das typische Molkereiprodukt, vulgo jus de vache, in Gläsern, in denen alles andere als Milch getrunken wird. Einmal in einem Cocktailglas, in einem Champagnerglas oder sogar im Whiskyglas. Luca Aloisi
Da ein erwachsenes Alterssegment angepeilt wird, wollen die Initianten und Mitinhaber
des «Rohstofflagers» um Walter Hügli in der «Toni Molkerei» auch kulinarisch einiges bieten. Neben dem üblichen alkoholischen Barangebot werden beispielsweise auch frische Säfte und Früchte, Snacks wie vegetarischer Food aus Hiltls Küche serviert sowie – glasklar – Milchprodukte.
Das im Glas muss nicht immer von der Witwe Klicko sein
Für die Launchwerbung beauftragten die Verantwortlichen die Agentur Ruf Lanz. Die Kreativen Markus Ruf und Ion Eglin verstanden es, nicht die Youngsters vom «Rohstofflager» oder ähnlichen Clubs in den künftigen Szenentreff im Kreis 5 zu leiten, sondern ein anderes Segment anzusprechen, sprich: das der early adopters, männlich und weiblich, 25 bis 40 Jahre alt, mit gehobenem Bildungsniveau und Einkommen. «Darum haben wir für die Kampagne die überraschende, gehobene Inszenierung mit der Milch gewählt», sagt Ruf. Und präsentiert das typische Molkereiprodukt, vulgo jus de vache, in Gläsern, in denen alles andere als Milch getrunken wird. Einmal in einem Cocktailglas, in einem Champagnerglas oder sogar im Whiskyglas. Luca Aloisi
