«Es war so schön mit dir»

Ab Februar wird in Migros-Klubschulen wieder die Bank gedrückt

Ab Februar wird in Migros-Klubschulen wieder die Bank gedrücktPünktlich mit dem Frost taucht auch der Semesterstart der Migros-Klubschulen im Kalender auf. Obwohl das Kursprogramm jeweils im August erneuert wird, ist laut Rolf Fuchs, Leiter Kommunikation, der Februar-Start für die Profilierung wichtig – nicht nur der guten Vorsätze wegen, die jeweils zum Jahreswechsel gefasst werden. Mit über vier Prozent Umsatzwachstum, so die erste Schätzung von Fuchs, konnten sich die fünf regionalen Migros-Klubschulen behaupten. Allein in der Region Zürich, Rapperswil und Glarus, für deren Werbeauftritt die Zürcher Agentur Weber Harbeke verantwortlich zeichnet, legen in der ersten Februarwoche 2000 neue Klassen mit rund 400 Kursthemen los.
Nicht das umfassende Kursangebot, sondern der 3. Februar, Datum des Kursbeginns, steht im Mittelpunkt der regionalen Kampagne, an der sich erstmals auch die Innerschweizer Klubschulen beteiligen.
Nach dem leicht gesunkenen Rücklauf aus Zeitungsbeilagen habe man nach einem neuen Weg gesucht, um die junge, urbane und freizeitorientierte Klientel zu erreichen, sagt Fuchs. Deshalb versucht es der Auftraggeber nun mit einem ironischen Mahnfinger. In TV-Spots, Inseraten in der Rubrik Ausgehtipps, auf Tram-Plakaten, Cards for free () und mit einer Give-away-Aktion wird die Zielgruppe aufgefordert, die Freizeit im Januar noch so richtig zu geniessen. Denn: Ab Februar brauche man diese zum Lernen.
Nahtlos fügt sich das Konzept in die ebenfalls von der Agentur entwickelte «Mehr Erfolg»-Dachkampagne ein. «Sicher mit ein Grund, warum die Umsetzung auch von der Klubschule Innerschweiz adaptiert wurde», freut sich CD Thomas Harbeke. Luca Aloisi

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