«Higher complexity level, new skills, shorter adoption time!»

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Scott Brinker der Initiant von Martech bei seiner Keynote an der 2. Europäischen Konferenz in London.Scott Brinker, der Initiant und Konferenzvorsitzende aus den USA, hat in seiner Eröffnungskeynote im Wesentlichen zwei Dinge deutlich gemacht: Einerseits die voranschreitende Angebotsproliferation von Software-Lösungen im digitalen Marketing (derzeit ca. 4000!) und andererseits die massiv erhöhten Anforderungen an Unternehmen bezüglich Anpassungsfähigkeit.Verkürzt ausgedrückt – „from Beautifying Marketing to Performance Marketing“. Nicht überraschend publizierte derselbe Scott Brinker das Buch mit dem Titel „Hacking Marketing“, das im März 2016 erschienen ist.Die präsentierten Fallstudien haben fast durchwegs auf die Lücke zwischen digitalen Möglichkeiten einerseits und der Reife der Organisation (Menschen) andererseits aufmerksam gemacht. Anders ausgedrückt: die Technologie ist definitiv nicht der limitierende Faktor für den Marketing-Erfolg. Ein weiteres prominentes Thema war Personalisierung durch clevere Anwendung der verfügbaren Daten. Personalisierung wurde dabei weiter gefasst als nur auf Steigerung des Verkaufs fokussiert zu sein.  Es wurden Beispiele gezeigt, wo sich Personalisierung auf den relevanten Kontext beim Kunden bezieht und damit hohe Empfängerakzeptanz und Loyalität geschaffen wurde.Die fünf Kern-Statements von Martech-London 2016:

  • Die „New School of Marketing“ ist der Wegweiser ins digitale Zeitalter
  • Unilever sieht „tektonische“ Veränderungen im Kundenverhalten
  • From next best product to last best experience
  • Die digitale Transformation ist für die meisten Unternehmen eine Blackbox
  • Es geht nicht um die Reduktion von Komplexität sondern zielführende Handhabung der Komplexität

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