Umdenken in der Onlinewerbung wegen Flash-Krise?
ONLINEWERBUNG Das Adobe Plug-In Flash steht in der Kritik, seine Zukunft ungewiss. Dies hat auch Konsequenzen für die Onlinewerbung, basieren doch viele Werbemittel auf Flash-Technologie.«Die aktuellen Browser-Entwicklungen fordern ein Umdenken und vor allem ein Umstellen der Flash Werbemittel auf HTML5», heisst es in einer Medienmitteilung von Goldbach Interactive (GBI). Die Full-Service-Agentur entwickelt bereits seit Anfang 2014 komplette HTML5 Kampagnen für alle Kanäle (Desktop, Tablets und Smartphones), um die Zielgruppen mit der Kraft der Animation zu bewerben.«Die Nutzung von Mobilen Devices wächst weiterhin überdurchschnittlich», heisst es weiter. «Dies erfordert Werbemittel, die auf allen Endgeräten erfolgreich darstellbar sind – Mobile Geräte zeigen zum Beispiel Flash-Werbemittel erst gar nicht an.» Ab September 2015 werden zudem Flash Anzeigen im Chrome Browser pausiert, bis der Nutzer diese mit jeweils einem Klick aktiviert. Die aktuelle Firefox-Version blockiert ebenso sämtliche Flash-Inhalte, die nicht zur jeweiligen Seite gehören.«Werbung auf Desktop und allen mobilen Endgeräten sollte sich dringend von Flash lösen», rät Goldbach Interactive. Dies berücksichtigt die Agentur mit Sitz in Zürich Wollishofen aktiv bereits seit zwei Jahren und produziert Online-Werbemittel in HTML5. GBI ermöglicht so den Werbekunden, ihre Produkte und Dienstleistungen effizient auf allen Endgeräten mit grosser Reichweite zu präsentieren. «HTML5 Werbemittel bieten vielfältige Funktionalitäten wie Video, Audio, lokalen Speicher sowie dynamische 2D- und 3D-Grafiken.» Zuletzt entwickelte GBI Online-Werbemittel für Rega, Mondovino sowie [email protected] entwickelt bereits seit 2010 HTML/JavaScript und seit 2014 HTML5 Werbemittel für alle Devices.
