10 Dinge, die man in Graubünden gemacht haben muss
BUCKETLIST In Graubünden gibt es nicht nur zwei Steinböcke, die man kennen sollte sondern auch 1‘000 Gipfel, 615 Seen und 150 Täler. Graubünden Ferien stellt zehn Erlebnisse vor, welche man im Schweizer Ostkanton gemacht haben muss.1. Begegnung mit einem Steinbock

Das Wappentier von Graubünden: der Steinbock. (Bild: Graubünden Ferien)Gian und Giachen heissen die virtuellen Steinböcke, welche den Touristen auf der Website den Kanton näher bringen. Kein Wunder, sind Steinböcke doch das Wappentier von Graubünden. Daher empfiehlt Graubünden Ferien auf Platz 1, einem echten Steinbock zu begegnen. Zum Beispiel bei einer Alpen-Safari in einem der Schweizer Naturparks.2. Eine Auszeit in einem Bergdorf

Das idyllische Dorf Soglio. (Bild: Graubünden Ferien)Dank der Aktion im Juni 2015 kennen die meisten den Älpler Ernst Scherrer und sein Dorf Vrin. Das Ziel war es, die weniger touristischen Plätze Graubündens zu zeigen – mit Erfolg. Über die Aktion wurde weltweit berichtet – auch von MK. Neben Vrin gibt es vergleichbare idyllische Dörfer, sowie Tschlin, Soglio oder Viamala.3. Eine Biketour machen

Eine Biketour auf dem Flüelapass. (Bild: Graubünden Ferien)Graubünden mit dem Velo entdecken? – Wieso nicht. Auf einem Wegnetz von 17 000 Kilometern ist das möglich. Zur Auswahl.4. Die Rheinschlucht durchqueren

Der Rheinschlucht entlang. (Bild: Graubünden Ferien)In der Region Flims Laax Falera zwischen Reichenau und Ilanz befindet sich die Rheinschlucht. Sie lädt zum Wandern, River Rafting und Kanuten ein.5. Bei Heidi vorbeischauen

Alles über Heidi, erfährt man im Heididorf in Maienfeld. (Bild: Graubünden Ferien)Heidi gehört genauso zu Graubünden wie die Steinböcke. Ihre Geschichte kann man im Heididorf in Maienfeld erleben.6. Die drei Sprachregionen entdecken

Auf Segantinis Spuren in St. Moritz. (Bild: Graubünden Ferien)Graubünden vereint die Sprachen Rätoromanisch, Deutsch und Italienisch. Mit diesen hat sich über die Jahre auch eine vielfältige Kulturszene gebildet. Zum Beispiel das Segantini-Museum in St. Moritz oder das Museo Moesano.7. Eine UNESCO-Welterbstätte besichtigen

Das Kloster St. Johann in Müstair gehört zum UNESCO Welterbe. (Bild: Graubünden Ferien)In Graubünden befinden sich drei UNESCO-Welterbstätten. Das wäre das Kloster St. Johann in Müstair, die Albula- und Berninalinie der Rhätischen Bahn und die Tektonikarena Sardona.8. Eine Graubündner Spezialität testen

Eine Bündner Spezialität: die Capuns. (Bild: Graubünden Ferien)Schon mal Capuns oder Pizzoccheri gegessen? Neben dem bekannten Bündnerfleisch bietet der Kanton weitere Spezialitäten. Um diese zu testen, bietet Graubünden Ferien verschiedene Kulinarik-Touren an – vom Wein, über die Gerstensuppe bis zu den Capuns.9. Zu den Aussichtspunkten

Aussicht über Muottas Muragl. (Bild: Graubünden Ferien)Die Panoramalandschaft Graubündens ist bekannt. Daher hat Graubünden Ferien eine Liste mit allen Aussichtspunkten erstellt, um diese Landschaft ausgiebig zu geniessen.10. Die Gletscherwelten entdecken

Der Morteratschgletscher. (Bild: Graubünden Ferien)Im Berninagebiet wird die Faszination Gletscher erlebbar. Auf zur Bergstation Diavolezza, zum Berninamassiv und über den Themenweg zum Morteratschgletscher.
