PKZ gibt «auflagenstärkstes Magazin» heraus
Die PKZ-Gruppe mit Adress ein Kundenmagazin, das sich im redaktionellen Teil der Mode und dem Lifestyle verschreibt.
Die PKZ-Gruppe mit den Modehäusern
Feldpausch, Blue Dog, PKZ und Burger lanciert mit Adress ein
Kundenmagazin, das sich im redaktionellen Teil der Mode und dem
Lifestyle verschreibt. Laut PKZ-Kommunikationsleiterin Caroline Röösli
wurde eigens ein Verlag für Adress gegründet, welches viermal jährlich
in einer Auflage von 500’000 Exemplaren erscheint – und somit laut
Communiqué «das grösste Magazin der Schweiz» ist. Das Heft wird an
480’000 Personen aus der PKZ-Kundendatenbank verschickt, 20’000
Exemplare werden an «In-Places» aufgelegt, wie sich der
Mediadokumentation entnehmen lässt. Es erscheint im Pocketformat auf
Deutsch und
Französisch. Genau genommen handelt es sich um den zweiten Anlauf des
Lifestylemagazins. 2000 war Adress als Weiterentwicklung des
gewöhnlichen PKZ-Produktkatalogs lanciert worden. Nach einigen Ausgaben
wurde der Versuch aber abgebrochen: Umfragen hatten ergeben, dass das
Publikum keine Artikel über Mode lesen, sondern die Kleider sehen will,
wie die Bilanz 2003 schrieb. Fortan wurde wieder ein konventioneller
Katalog verschickt.
Feldpausch, Blue Dog, PKZ und Burger lanciert mit Adress ein
Kundenmagazin, das sich im redaktionellen Teil der Mode und dem
Lifestyle verschreibt. Laut PKZ-Kommunikationsleiterin Caroline Röösli
wurde eigens ein Verlag für Adress gegründet, welches viermal jährlich
in einer Auflage von 500’000 Exemplaren erscheint – und somit laut
Communiqué «das grösste Magazin der Schweiz» ist. Das Heft wird an
480’000 Personen aus der PKZ-Kundendatenbank verschickt, 20’000
Exemplare werden an «In-Places» aufgelegt, wie sich der
Mediadokumentation entnehmen lässt. Es erscheint im Pocketformat auf
Deutsch und
Französisch. Genau genommen handelt es sich um den zweiten Anlauf des
Lifestylemagazins. 2000 war Adress als Weiterentwicklung des
gewöhnlichen PKZ-Produktkatalogs lanciert worden. Nach einigen Ausgaben
wurde der Versuch aber abgebrochen: Umfragen hatten ergeben, dass das
Publikum keine Artikel über Mode lesen, sondern die Kleider sehen will,
wie die Bilanz 2003 schrieb. Fortan wurde wieder ein konventioneller
Katalog verschickt.
