«Hasse mit Liebe»: Neuer Podcast mit Kerstin Hasse

Hasse kombiniert im Podcast «Hasse mit Liebe» Haltung mit Leichtigkeit – feministisch, popkulturell und immer mit persönlicher Note.

In den letzten Monaten sind in der Schweizer Medienbranche mehrere Formate für eine junge, urbane und mehrheitlich weibliche Zielgruppe verschwunden. Die Journalistin Kerstin Hasse zeigt, wie man diese Lücke zeitgemäss füllt: mit «Hasse mit Liebe», einem neuen Podcast und einem kuratierten Newsletter. Hasse kombiniert Haltung mit Leichtigkeit – feministisch, popkulturell und immer mit persönlicher Note. Sie steht damit exemplarisch für einen Trend: Journalist:innen werden zu Marken und zu selbständigen Medienunternehmen, die im engen Austausch mit ihrer Community stehen.

«Hasse mit Liebe» startet mit regelmässigen Gesprächen, klugen Beobachtungen und dem Versprechen: Hier wird nicht nur geredet, hier wird Haltung hör- und lesbar gemacht. Der Podcast wird vorerst zweimal pro Monat erscheinen, manchmal wird Kerstin Hasse alleine vor dem Mikrofon sein, mal werden Expert:innen und Gäste im Studio zu Besuch sein.

Zum Podcast erscheint ein Newsletter, in dem die Journalistin Beobachtungen, Tipps und Empfehlungen teilt und Fragen der Community beantwortet. «Ich trage die Idee, einen Ort zu schaffen, an dem ich mich mit meiner Community austauschen kann, schon lange mit mir herum. Gleichzeitig beobachte ich, wie vor allem in den USA immer mehr Content Creator Journalist:innen den Markt aufmischen. Das ist ein Trend, den ich extrem spannend finde. Ich bin davon überzeugt, dass wir im Journalismus neue Wege finden müssen, um unser Publikum zu erreichen. Genau das möchte ich mit diesem Produkt tun.» Der Podcast wird in Zusammenarbeit mit dem Podcaststudio «Ellie Media» im Zürcher Seefeld produziert und erscheint neben den gängigen Podcastplattformen wie Spotify oder Apple Podcasts auch auf YouTube als Video-Podcast.

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