Zwei Musketiere für den Arbeitsplatz
Büromöbel Der Schweizer Bürostuhlhersteller Stoll Giroflex führt eine neue Drehstuhlgeneration ein.
Büromöbel Der Schweizer Bürostuhlhersteller Stoll Giroflex führt eine neue Drehstuhlgeneration ein.Eine Repräsentativbefragung von Demoscope zur Arbeitszufriedenheit liefert ernüchternde Ergebnisse: 20 Prozent der Schweizer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind in ihrer beruflichen Tätigkeit schlecht motiviert. 62 Prozent gelten als durchschnittlich und nur 18 Prozent als voll motiviert. Dass die richtige Einstellung zur Arbeit auch die Folge einer auf die eigenen Bedürfnisse optimierten Arbeitsumgebung ist, davon ist man bei Stoll Giroflex überzeugt. Deshalb hat sich der führende
Bürostuhlhersteller der Schweiz schon vor Jahren auf die Problematik des Langzeitsitzens spezialisiert.
Mit den Modellen Athos und Aramis bringt das Koblenzer Unternehmen eine neue Generation von Drehstühlen auf den Markt. Die beiden Modelle, welche ihren Namen zwei Musketieren verdanken, zeichnen sich durch Ergonomie, Komfort, Verarbeitungsqualität und Design aus.
In der Einführungskampagne setzt die Agentur Transformer aber weniger auf diese «hard factors». Im Zentrum der Produktpositionierung stehe vielmehr das subjektive Sitzerlebnis und damit die Beziehung zwischen Mensch und Stuhl, wie Berater Nik Hartmann erklärt. Auf zwei Anzeigensujets lassen dafür Menschen ihre intim anmutende Beziehung zum Produkt sicht- und spürbar werden. Dabei soll das kühle Ambiente, in dem die Models posieren, den Designanspruch unterstützen. Der Claim «Mein Stil, mein Stuhl» soll dabei die individuellen Bedürfnisse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unterstreichen.
Glaubt man dem Werbeversprechen, wäre die neue Drehstuhlgeneration das ideale Weihnachtsgeschenk für die Belegschaft. Vielleicht würde so gar die nächste Umfrage zur Arbeitszufriedenheit positiver ausfallen – frei nach dem Motto «Einer für alle, alle für einen».
Innige Beziehung: Transformer zeigt für Stoll Giroflex, dass man Bürostühle mögen kann.
Bürostuhlhersteller der Schweiz schon vor Jahren auf die Problematik des Langzeitsitzens spezialisiert.
Mit den Modellen Athos und Aramis bringt das Koblenzer Unternehmen eine neue Generation von Drehstühlen auf den Markt. Die beiden Modelle, welche ihren Namen zwei Musketieren verdanken, zeichnen sich durch Ergonomie, Komfort, Verarbeitungsqualität und Design aus.
In der Einführungskampagne setzt die Agentur Transformer aber weniger auf diese «hard factors». Im Zentrum der Produktpositionierung stehe vielmehr das subjektive Sitzerlebnis und damit die Beziehung zwischen Mensch und Stuhl, wie Berater Nik Hartmann erklärt. Auf zwei Anzeigensujets lassen dafür Menschen ihre intim anmutende Beziehung zum Produkt sicht- und spürbar werden. Dabei soll das kühle Ambiente, in dem die Models posieren, den Designanspruch unterstützen. Der Claim «Mein Stil, mein Stuhl» soll dabei die individuellen Bedürfnisse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unterstreichen.
Glaubt man dem Werbeversprechen, wäre die neue Drehstuhlgeneration das ideale Weihnachtsgeschenk für die Belegschaft. Vielleicht würde so gar die nächste Umfrage zur Arbeitszufriedenheit positiver ausfallen – frei nach dem Motto «Einer für alle, alle für einen».
Innige Beziehung: Transformer zeigt für Stoll Giroflex, dass man Bürostühle mögen kann.
Simone Keller
