Zahl der Woche

298,2 Millionen

298,2 MillionenBier Nach der Einführung der Promille-Grenze 0,5 wurde in der Schweiz nur kurzfristig weniger Bier getrunken. Total wurde im Detailhandel Bier (mit Alkohol) im Wert von 298,2 Millionen Franken verkauft (Woche 22/2004 – Woche 21/2005). Im Vergleich mit dem letzten Jahr zeigt sich ein Rückgang von 6,5 Millionen Franken. Vor allem in den ersten Monaten des Jahres hatte die neue Richtlinie grosse Auswirkungen auf den Heimkonsum von Bier. Dieser «negative Trend» ist nun gestoppt, und der Biermarkt erzielt wieder die Volumen des Vorjahres. Fast jedes dritte gekaufte Bier ist dabei ein Bier aus der Dose.

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5720 Mio. Franken

5720 Mio. FrankenWerbeausgaben Bis 2008 sollen die Netto-Werbeausgaben in der Schweiz rund 5720 Mio. Franken betragen. Dies prophezeien rund 30 Experten aus der Kommunikationswirtschaft und der Medienwissenschaft, die im Rahmen einer Delphi-Studie der Forschungsanstalt Publicom befragt wurden. Nachdem der Schweizer Werbemarkt in den letzten Jahren schwierige Zeiten erlebt hat, sehen die Experten eine Trendwende und rechnen – ausgehend vom Stand des Jahres 2003 – mit einem Anstieg der Werbeausgaben um knapp 12 Prozent bis 2008. Gemäss der Studie werden Internet und TV Marktanteile gewinnen, die Printmedien müssen einen weiteren Rückgang befürchten.

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Marktforschung Wirz Corporate und das Marktforschungsinstitut Publitest haben zusammen mit BBDO Europa das Lebensgefühl der Twentysomethings (bis 29-jährig) ermittelt.

Marktforschung Wirz Corporate und das Marktforschungsinstitut Publitest haben zusammen mit BBDO Europa das Lebensgefühl der Twentysomethings (bis 29-jährig) ermittelt.75 Prozent Laut den Ergebnissen glauben 83 Prozent der Schweizer (der europäische Durchschnitt liegt bei 60), persönlicher Erfolg liege in den eigenen Händen. Nur 29 Prozent glauben, dass sie ein besseres Leben als ihre Eltern haben werden (Europa 50 Prozent). Für drei Viertel zählt die Bereicherung durch Erlebnisse angeblich mehr als Materialismus. Der Paradigmenwechsel von «Ich habe» in den Achtzigerjahren zu «Ich bin» in diesem Jahrzehnt scheint vollzogen. Ideal für Marken, die den Geist treffen und eine Erlebnisplattform «als Bestandteil des Ich-Projekts» bieten.

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Media Die 19 Top-Medienunternehmen der Schweiz haben im letzten Jahr zusammen über 8096 Millionen Franken umgesetzt. An der Spitze rangiert die PubliGroupe mit 1981 Millionen, gefolgt von der SRG mit 1534, Ringier 1113, Edipresse 861, Tamedia 566, NZ

Media Die 19 Top-Medienunternehmen der Schweiz haben im letzten Jahr zusammen über 8096 Millionen Franken umgesetzt. An der Spitze rangiert die PubliGroupe mit 1981 Millionen, gefolgt von der SRG mit 1534, Ringier 1113, Edipresse 861, Tamedia 566, NZZ-Gruppe 481, Affichage 300, Basler Mediengruppe 292 und Espace Media Groupe 260 Millionen Franken. Diese Umsätze mit Hintergründen sowie weitere Zahlen finden sich in der Juni-Ausgabe des Media Trend Journal. Titelgeschichte: «Geschäftsabschlüsse 2004: Es wird wieder Geld verdient.»

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Zeitungen Während hier zu Lande die Tageszeitungen stagnieren, befindet sich die Zeitungsindustrie weltweit auf Wachstumskurs.

Zeitungen Während hier zu Lande die Tageszeitungen stagnieren, befindet sich die Zeitungsindustrie weltweit auf Wachstumskurs.395 Millionen Nach einem leichten Rückgang 2003 sind gemäss einer Untersuchung des Weltverbands der Zeitungen (WAN) die Auflagen und Anzeigenumsätze 2004 deutlich gestiegen. Das liess der Verband am 58. Weltkongress der Zeitungen in Seoul verlauten. Man redet von einer «Wiedergeburt» der Tageszeitung, denn insgesamt ist die weltweite Auflage von Tageszeitungen 2004 um 2,1 Prozent gestiegen und erreicht einen neuen Höchststand von 395 Millionen Exemplaren täglich. Bei den Anzeigenumsätzen wurde 2004 ein Plus von 5,3 Prozent verbucht. Die Zeitungswirtschaft in Europa verzeichnete ein Minus von 1,4 Prozent.

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1 Sekunde

1 SekundeTV-Werbung In Belgien wird ein neuer Atemerfrischer mit dem kürzesten Spot der Welt beworben. Nicht drei Sekunden, wie es braucht, um ein Bild flüchtig lesen zu können, und nicht zwei Sekunden, wie es von angeblichen Coke-Spots kolportiert wird, sondern eine einzige Sekunde dauert «der schnellste Spot der Welt». Realisiert hat ihn Duval Guillaume in Antwerpen. Geschaltet wurde der Spot jeweils zwischen zwei «normalen» Werbefilmchen auf allen TV-Kanälen in Belgien. Der Spot zeigt, wie ein Tropfen Gel auf den Finger einer Frau geträufelt und dann zur Zunge geführt wird. Dann folgt ein Packshot mit dem Logo. Natürlich kann der Spot auch indirekt wirken, indem in allen Medien über die «Sensation» berichtet wird.

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Film Am 19. Mai ist weltweit gleichzeitig die dritte und letzte Folge der «Star Wars»-Saga in die Kinos gekommen. Nach Schätzungen einer Consultingfirma könnten allein in den USA Millionen von Angestellten an den ersten Premierentagen von «Episode II

Film Am 19. Mai ist weltweit gleichzeitig die dritte und letzte Folge der «Star Wars»-Saga in die Kinos gekommen. Nach Schätzungen einer Consultingfirma könnten allein in den USA Millionen von Angestellten an den ersten Premierentagen von «Episode III – die Rache der Sith» heimlich ihre Arbeit schwänzen. Für die Wirtschaft bedeutet das einen Verlust von 627 Millionen Dollar. Erhärtet werden diese Zahlen, weil bei der Premiere von Teil 2 in nur zwei Tagen 9,2 Millionen Fans ins Kino strömten, was nur dank Besuchen auch tagsüber möglich ist. Nebenwirkungen zeigt der filmische Krieg zwischen Jedi und Sith auch im spirituellen Bereich. Mehr als 30000 Scherzkeckse haben bis jetzt in England auf offiziellen Formularen «Jedi» als ihre Religion ausgefüllt. Mit solchen Zahlen muss diese «Religion» gemäss Gesetz in England als offizielle Kirche anerkannt werden.

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31 Prozent

31 ProzentBerufsansehen Den Journalisten vertrauen in der Schweiz 35 Prozent der Leute, was dem Gesamtschnitt in Europa von 36 Prozent entspricht. Den Werbern trauen in der Schweiz 31 Prozent. Dieser Wert ist aber doppelt so hoch wie der gesamteuropäische Schnitt, der bei 16 Prozent liegt. Dies ergab Europas grösste repräsentative Konsumentenstudie «Reader’s Digest European Trusted Brands 2005». Die Vertrauensfrage wurde den Leserinnen und Lesern von Das Beste/Reader’s Digest gestellt. Wie schon im Vorjahr haben in der Schweiz die Feuerwehrleute mit 97 Prozent Nennungen die Nase vorn. Auf Rang 2 sind mit 95 Prozent Vertrauen die Krankenschwestern. Am Ende der Rangliste findet man die Autoverkäufer und die Finanzberater mit je 28 Prozent sowie weit abgeschlagen die Politiker mit 18 Prozent.

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Zeitungen Mit einer Auflage von 380 000 Exemplaren ist die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore auflagenmässig die Nummer drei in Italien – ein verlegerisches Phänomen, das weltweit einmalig ist.

Zeitungen Mit einer Auflage von 380 000 Exemplaren ist die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore auflagenmässig die Nummer drei in Italien – ein verlegerisches Phänomen, das weltweit einmalig ist.380 000 Il Sole 24 Ore ist inzwischen noch vor der Financial Times Europas grösstes Wirtschaftsblatt. Vor rund vierzig Jahren aus einer Fusion zweier Wirtschaftstitel hervorgegangen, fungiert die Mailänder Wirtschaftszeitung heute auflagenmässig gleich nach dem Corriere della Sera und La Repubblica. Fachleute glauben deshalb, das Wirtschaftsblatt werde früher oder später sogar zur grössten italienischen Tageszeitung avancieren.

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Suchmaschinen Wer im endlosen Datendschungel des Internets etwas finden will, sucht meistens über Google. Oft erfolgreich. Erfolgreich sind auch die Betreiber der Suchmaschine.

Suchmaschinen Wer im endlosen Datendschungel des Internets etwas finden will, sucht meistens über Google. Oft erfolgreich. Erfolgreich sind auch die Betreiber der Suchmaschine.440 Millionen Sie finden nicht nur Informationen, sondern auch Millionen. Allein in den ersten drei Monaten 2005 klingelte die Kasse gewaltig: 1,5 Milliarden Franken Umsatz– fast doppelt so viel wie im letzten Jahr. Der Reingewinn : 440 Millionen Franken – fünfmal mehr als in der gleichen Periode des Vorjahres. Der Anstieg der Internetwerbung bei Google gleiche einer Flutwelle, sagte ein Analyst. Der Erfolg dürfte noch ein wenig anhalten.

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20 Jahre

20 JahreComputer Das Betriebssystem Windows wird 20. Microsoft will den runden Geburtstag mit einer gross angelegten Werbekampagne feiern. Sie ist in 11 Ländern geplant und soll sich über 15 Monate erstrecken. Beworben wird kein neues Produkt, sondern das bereits seit drei Jahren auf dem Markt erfolgreiche Betriebssystem XP. Die Anzeigen und TV-Spots
sollen zeigen, «wie sich mit Windows Träume verwirklichen lassen», hat Microsoft bereits verraten. Die Kampagne hat das Motto «Start Something». Sie zeigt, wie man zum Beispiel mit einem PC-Musikstudio ein
eigenes Geschäft aufbauen kann oder wie man zum Familienfotografen wird.

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Konjunktur Das Ranking des BSW muss bis auf weiteres entfallen, weil das US-Börsengesetz «Sarbanes-Oxley» das Publizieren nicht mehr weiter erlaubt.

Konjunktur Das Ranking des BSW muss bis auf weiteres entfallen, weil das US-Börsengesetz «Sarbanes-Oxley» das Publizieren nicht mehr weiter erlaubt.75 Prozent Das gilt auch für europäische Agenturen mit Verbindungen zu einem US-Netzwerk. Der Frühjahrs-Monitor 2005 des BSW musste deshalb die Zahlen irgendwie sonst jonglieren. Demnach erwarten 75 Prozent der CH-Agenturen für 2005 einen «gleich bleibenden oder höheren Gewinn». Aufgeschlüsselt sind das 22 Prozent mit weniger Income, 35 Prozent erwarten einen gleichen und 42 Prozent sogar einen besseren Income. Beim effektiven Gewinn erwarten nur noch 35 Prozent mehr Geld und 48 Prozent keine Veränderung – was zeigt, dass nach wie vor
billiger gearbeitet wird.

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Schaumwein Im letzten Jahr wurden in der Schweiz gemäss ACNielsen Consumer Panel Services 55,5 Millionen Franken für Champagner und 71,6 für Schaumwein ausgegeben. Bemerkenswert hohe 42 Prozent aller gekauften Schaumweine sind Proseccos. Auf dem zwei

Schaumwein Im letzten Jahr wurden in der Schweiz gemäss ACNielsen Consumer Panel Services 55,5 Millionen Franken für Champagner und 71,6 für Schaumwein ausgegeben. Bemerkenswert hohe 42 Prozent aller gekauften Schaumweine sind Proseccos. Auf dem zweiten Platz mit 33 Prozent liegen die Schaumweine aus Spanien. Pro Jahr werden in der Schweiz durchschnittlich 64,20 Franken pro Haushaltung für echten Champagner ausgegeben. Beim Champagner sinkt die Nachfrage nach Produkten aus dem tieferen und mittleren Preissegment. Die Nachfrage nach Produkten aus dem Premium Preissegment ist stabil.

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Radiogebühren Seit 1923 gibt es in Deutschland regelmässig Rundfunkübertragungen. Genauso lang gibt es auch Rundfunkgebühren. Damals betrug die Gebühr inflationsbedingt 350 Milliarden Papiermark pro Jahr. Dafür konnte man eine Stunde am Tag Radio hör

Radiogebühren Seit 1923 gibt es in Deutschland regelmässig Rundfunkübertragungen. Genauso lang gibt es auch Rundfunkgebühren. Damals betrug die Gebühr inflationsbedingt 350 Milliarden Papiermark pro Jahr. Dafür konnte man eine Stunde am Tag Radio hören. Zum Vergleich: Ein Brot kostete 2 Milliarden Papiermark. 1924 gab es in Deutschland bereits eine halbe Million Rundfunkteilnehmer. Inzwischen hat der deutsche Rundfunkmarkt das umfangreichste Programm weltweit mit 63 Radioprogrammen der Öffentlich-Rechtlichen sowie 21 TV-Stationen.

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Suchmaschinen Ihnen gehören bereits Expedia, Hotels.com, Match.com und eine ganze Reihe anderer Seiten: Der frühere Hollywood-Studioboss Barry Diller hat sich mit seiner Firma Interactive eine bunte Sammlung von Dot-Coms zusammengekauft. Nun übernimm

Suchmaschinen Ihnen gehören bereits Expedia, Hotels.com, Match.com und eine ganze Reihe anderer Seiten: Der frühere Hollywood-Studioboss Barry Diller hat sich mit seiner Firma Interactive eine bunte Sammlung von Dot-Coms zusammengekauft. Nun übernimmt er für 1,85 Milliarden Dollar die Suchmaschine Ask Jeeves – eine sehr direkte Kampfansage an Google, denn Ask Jeeves ist das viertgrösste Internetsuchmaschinen-Unternehmen der USA. Im vergangenen Jahr hatte Jeeves seinen Umsatz um 144 Prozent auf 261 Millionen Dollar erhöht. 2005 will es bereits 380 bis 395 Millionen Dollar erreichen.

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Marken In der Verbraucherstudie «European Trusted Brands 2005» von Reader's Digest gaben 72% der 25000 befragten Personen an, einige Marken seien es ihnen wert, mehr zu bezahlen.

Marken In der Verbraucherstudie «European Trusted Brands 2005» von Reader’s Digest gaben 72% der 25000 befragten Personen an, einige Marken seien es ihnen wert, mehr zu bezahlen.72 % Wichtigste Kriterien für das Markenvertrauen sind «hohe Qualität» (81%), die «persönliche Erfahrung mit der Marke» (78%) und das «Verständnis für Bedürfnisse der Kunden» (68%).

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Formel 1 Am nächsten Sonntag beginnt in Melbourne eine neue Saison der Formel 1. Auch dieses Jahr wird Weltmeister Michael Schumacher um 52 Millionen Euro reicher machen.

Formel 1 Am nächsten Sonntag beginnt in Melbourne eine neue Saison der Formel 1. Auch dieses Jahr wird Weltmeister Michael Schumacher um 52 Millionen Euro reicher machen.1,8 Millionen €/h Sein Einkommen, das im Sport nur von Golfer Tiger Woods (100 Millionen Euro pro Jahr) übertroffen wird, setzt sich aus 35 Millionen von Ferrari, 10 von Sponsoren und 7 aus Merchandising zusammen. Der Weltmeister kassiert für jeden der 19 Grand Prix in diesem Jahr 2,7 Millionen Euro oder 1,8 Millionen pro Stunde Fahrzeit. Insgesamt hat der 36-jährige Michael Schumacher bis jetzt in seiner Karriere 600 Millionen Euro eingenommen.

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Uhren Das ist ein richtiges Zeichen zur Zeit: Die Schweizer Uhrenindustrie hat im Januar 2005 ihren Höhenflug fortgesetzt.

Uhren Das ist ein richtiges Zeichen zur Zeit: Die Schweizer Uhrenindustrie hat im Januar 2005 ihren Höhenflug fortgesetzt.+19,1% Sie steigerte den Wert ihrer Exporte im Vergleich zum Januar 2004 um 19,1 Prozent auf 784,8 Millionen Franken. Die Zahl der exportierten Uhren stieg um 11,6 Prozent auf gut 2,3 Millionen Stück. Das Plus sei vor allem dem starken Export bei den Uhren aus Stahl zu verdanken, der um 29 Prozent gesteigert werden konnte. Auch die Zahl der exportierten Bimetall- und Golduhren stieg stark an. Die Exporte nach den USA, dem wichtigsten Land für Schweizer Uhren, stiegen um über ein Drittel, China liegt dank einer Steigerung um fast 150 Prozent neu auf Platz vier. Der Export überschritt gesamthaft erstmals den Wert von elf Milliarden Franken.

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Laut einer Studie der Universität St. Gallen erhalten mehr als 80 Prozent aller Handy-Benutzer in der Schweiz regelmässig Spam-Nachrichten.

Laut einer Studie der Universität St. Gallen erhalten mehr als 80 Prozent aller Handy-Benutzer in der Schweiz regelmässig Spam-Nachrichten.80% Handy 83 Prozent der Befragten rechnen laut dem Branchendienst NetzwocheTicker damit, dass Mobile Spam in den nächsten ein bis zwei Jahren massiv zunehmen wird. Die Entwicklung ist vor allem für das Image von Mobilfunkanbietern ein grosses Problem. Denn die Kunden würden vor allem den Providern die Schuld dafür geben. 8 von 10 der befragten Kunden würden zur Beseitigung des Problems eher den Anbieter als die Telefonnummer wechseln.

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TV-Shopping Das bequeme Einkaufen vom Sofa aus boomt. Demnach haben alleine die drei grossen Shoppingkanäle QVC, HSE24 und RTL Shop im vergangenen Jahr netto mehr als 940 Millionen Euro umgesetzt.

TV-Shopping Das bequeme Einkaufen vom Sofa aus boomt. Demnach haben alleine die drei grossen Shoppingkanäle QVC, HSE24 und RTL Shop im vergangenen Jahr netto mehr als 940 Millionen Euro umgesetzt.5 100 000 000 2005 wird in Deutschland erstmals die Milliardengrenze überschritten. Bis 2009 geht der Berliner Marktforscher Goldmedia sogar von einer Verfünffachung auf 5,1 Milliarden Euro aus. Die überwiegende Mehrheit der Kunden sind Hausfrauen über 40 und aus ländlichen Regionen – aber es werden ständig neue Zielgruppen erschlossen.

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6,7 MilliardenFernsehwerbung Seit 40 Jahren ist in der Schweiz Fernsehwerbung erlaubt. In dieser Zeit hat die SRG-eigene Vermarkterin Publisuisse 6,7 Mrd. Franken an Werbegeldern eingenommen. «Was am 1. Februar 1965 mit einem Werbeblock von Spots

6,7 MilliardenFernsehwerbung Seit 40 Jahren ist in der Schweiz Fernsehwerbung erlaubt. In dieser Zeit hat die SRG-eigene Vermarkterin Publisuisse 6,7 Mrd. Franken an Werbegeldern eingenommen. «Was am 1. Februar 1965 mit einem Werbeblock von Spots in Schwarz-Weiss begann, ist heute ein breites Angebot an crossmedialen Werbe- und Sponsoringmöglichkeiten», meint Publisuisse dazu. Von 1993 bis 2003 haben sich sowohl das Volumen als auch der Marktanteil der Fernsehwerbung in der Schweiz verdoppelt. Experten gehen davon aus, dass die Erfolgsgeschichte der Fernsehwerbung in der Schweiz auch in Zukunft weitergeht und bereits 2006 die Grenze von 600 Millionen Franken Jahresumsatz überschritten wird.

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Schokolade Lindt macht ein eindrucksvolles Umsatz-Sprüngli. Der Schokolade-Hersteller hat im Jahr 2004 erstmals mehr als zwei Milliarden Franken Umsatz erzielt.

Schokolade Lindt macht ein eindrucksvolles Umsatz-Sprüngli. Der Schokolade-Hersteller hat im Jahr 2004 erstmals mehr als zwei Milliarden Franken Umsatz erzielt.12 Prozent Die Erlöse sind um 12,5 Prozent auf 2,016 Milliarden gestiegen. Das sei das höchste je erzielte Wachstum, erklärt Lindt & Sprüngli. Die Analysten hatten nur 1.98 Milliarden Franken prognostiziert. Da darf doch gehofft werden, dass auch die Analysten der Werbeumsätze von einer ähnlich süssen Täuschung überrascht werden könnten.

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Fernsehwerbung Vor 40 Jahren flimmerten in der Schweiz erstmals TV-Spots über die Bildschirme.

Fernsehwerbung Vor 40 Jahren flimmerten in der Schweiz erstmals TV-Spots über die Bildschirme.1600 Inzwischen werden hier zu Lande laut einer Berechnung der Publisuisse pro Jahr total 600000 Fernsehspots auf
einheimischen Sendern ausgestrahlt, davon 240000 auf den Kanälen der SRG. Das entspricht total 1600 Spots pro Tag. Darin eingeschlossen sind natürlich auch die ausländischen Sender mit ihren Werbefenstern. Sie erzielen einen Grossteil der knapp 170 Millionen Franken Nettoumsätze, welche im letzten Jahr aufs Konto der Privatsender gingen. Marktführerin ist aber weiterhin die SRG mit 371 Millionen Franken Umsatz.

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2,4 Millionen $

2,4 Millionen $Sport Dass Janet Jackson bei der Superbowl eine Brust aus dem Korsett rutschte, ist in bester Erinnerung. Auch bei den Werbern. Bei der diesjährigen Übertragung des Football-Highlights am 6. Februar wollen die Agenturen «auf keinen Fall negativ auffallen». Auffallen darf dafür der Werbepreis. Durchschnittlich 2,4 Millionen Dollar für 30 Sekunden kostet die Schaltung für einen Spot. Bereits 90 Prozent der Zeit bei Fox Broadcasting ist ausgebucht. Zu den Sponsoren gehören McDonalds, Ford, Pepsico, Sony und General Electric.

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Wachstum Die weltweiten Werbeumsätze in den klassischen Medien sind 2004 im Vergleich zum Vorjahr um 6,9 Prozent auf 370 Mrd. Dollar gewachsen. Demnach liegt das Wachstum der globalen Werbeausgaben über den Erwartungen für 2004. Den grössten Anteil a

Wachstum Die weltweiten Werbeumsätze in den klassischen Medien sind 2004 im Vergleich zum Vorjahr um 6,9 Prozent auf 370 Mrd. Dollar gewachsen. Demnach liegt das Wachstum der globalen Werbeausgaben über den Erwartungen für 2004. Den grössten Anteil am globalen Werbemarkt hat Nordamerika mit 45,4 Prozent, gefolgt von Europa mit 25,5 Prozent. Europa wird innerhalb der nächsten zehn Jahre aber von der Region Asien-Pazifik mit dem Wachstumsmotor China vom zweiten Platz verdrängt werden. Fernsehen ist mit 136,7 Mrd. Dollar oder 37,6 Prozent der Gesamtausgaben nach wie vor das grösste Werbemedium weltweit. Das am schnellsten wachsende Werbemedium ist das Internet mit 3,6 Prozent der globalen Werbeausgaben.

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TV Im amerikanischen Fernsehen finden sich zur Hauptsendezeit in 75 Prozent aller Shows Product-Placement-Elemente, wie an einer Fachtagung in Hollywood bekannt wurde.

TV Im amerikanischen Fernsehen finden sich zur Hauptsendezeit in 75 Prozent aller Shows Product-Placement-Elemente, wie an einer Fachtagung in Hollywood bekannt wurde.75 Prozent Der Trend zur programmintegrierten Werbung wird durch Technologien wie den Personal Video Recorder verstärkt. Bereits nutzen 72 Prozent aller Besitzer solcher Geräte die Funktion, Unterbrecherwerbung herauszuschneiden. In den USA wollen deswegen 46 Prozent der Unternehmen mehr in Product Placement investieren. Coca-Cola hält Product Placement bereits effektiver als klassische Spots.

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Zeitungen Tabloid gilt als Zauberwort für die Zukunft. Immer mehr Verlage erhoffen sich jüngere Leserschichten und grössere Werbeeinnahmen.

Zeitungen Tabloid gilt als Zauberwort für die Zukunft. Immer mehr Verlage erhoffen sich jüngere Leserschichten und grössere Werbeeinnahmen.Von 240 auf 60 Zum Beispiel ist die Auflage des Independent in London innert einem halben Jahr um 16 Prozent gestiegen. Auch die Times in London hat auf Tabloid umgestellt – Ziel: 100000 zusätzlich verkaufte Exemplare. Auch das deutsche Blatt Die Welt will sich verkleinern, um grössere Marktanteile zu gewinnen. «Welt kompakt» heisst die Miniversion. 240 Zeilen Politik und Wirtschaft aus dem Original werden darin auf 60 Zeilen eingedampft.

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Flügelverleiher Der Energydrink-Hersteller Red Bull hat dieser Tage das Formel-1-Team Jaguar gekauft. Red-Bull-Erfinder Dietrich Mateschitz’ 1987 in Salzburg gegründetes Unternehmen hat heute einen Wert von 4 Milliarden Euro und erzielte 2003 einen U

Flügelverleiher Der Energydrink-Hersteller Red Bull hat dieser Tage das Formel-1-Team Jaguar gekauft. Red-Bull-Erfinder Dietrich Mateschitz’ 1987 in Salzburg gegründetes Unternehmen hat heute einen Wert von 4 Milliarden Euro und erzielte 2003 einen Umsatz von 1,3 Mia. Euro. Weltweit stieg der Absatz gegenüber 2002 um 17 Prozent (allein in den USA +41%). Um seiner Marke solche Flügel zu verleihen, investiert Mateschitz – auf Platz 9 der 100 reichsten Österreicher – jährlich 500 Millionen Euro in Werbung.

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Mediennutzung Die von der European Interactive Advertising Association (EIAA) in Auftrag gegebene Studie zum Medienkonsum zeigt, dass immer mehr Zeit aufs Surfen verwendet wird.

Mediennutzung Die von der European Interactive Advertising Association (EIAA) in Auftrag gegebene Studie zum Medienkonsum zeigt, dass immer mehr Zeit aufs Surfen verwendet wird.20 Prozent Mit 20 Prozent des Medienkonsums verbringen Konsumenten mehr Zeit auf dem Internet als mit Zeitschriften (8 Prozent) und Zeitungen (11 Prozent). TV (33 Prozent) und Radio (30 Prozent) sind nach wie vor die meistkonsumierten Medien, doch über ein Drittel der Online-User weist einen Rückgang des TV-Konsums auf Grund ihres Internet- konsums aus. 42 Prozent der Internetkonsumenten sind täglich online, und 1 von 10 Usern verbringt über 25 Stunden pro Woche im Netz.

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Wachsende Gewinne in den USA lassen die Börse hoffen. Die operativen Gewinne von 500 massgeblichen Unternehmen stiegen auf Zwölf-Monats-Basis auf ein Rekordhoch. Im Vergleich zum Vorjahr kletterten sie um 14,1 Prozent.

Wachsende Gewinne in den USA lassen die Börse hoffen. Die operativen Gewinne von 500 massgeblichen Unternehmen stiegen auf Zwölf-Monats-Basis auf ein Rekordhoch. Im Vergleich zum Vorjahr kletterten sie um 14,1 Prozent.Konjunktur Das geht aus einer Studie der Ratingagentur Standard & Poor’s hervor. Für das kommende Jahr erwartet S&P auf operativer Ebene ein Gewinnwachstum von 10,1 Prozent. Allerdings wachsen die Gewinne der US-Wirtschaft laut S&P nicht mehr so schnell wie noch vor einigen Monaten. Im vorangegangenen Quartal belief sich das Gewinnwachstum noch auf 31,4 Prozent.

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Telefonie Immer mehr Amerikaner verzichten ganz aufs Festnetztelefon und setzen lieber aufs Handy und Wireless Internet. Bereits haben 5,5 Prozent aller Haushalte (5,8 Mio.) im Trendland USA keinen Festnetzanschluss mehr.

Telefonie Immer mehr Amerikaner verzichten ganz aufs Festnetztelefon und setzen lieber aufs Handy und Wireless Internet. Bereits haben 5,5 Prozent aller Haushalte (5,8 Mio.) im Trendland USA keinen Festnetzanschluss mehr.5 800 000 Im Jahr 2001 waren es noch 1,4 Prozent. Die Hälfte der Aus- bzw. Umsteiger gehört der Zukunftsgeneration der 18- bis 34-Jährigen an. Diese Entwicklung bekommen vor allem die traditionellen Telekom-Konzerne wie AT&T zu spüren.

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Online In England haben die Online-Werbeausgaben in der 1. Hälfte 2004 um 76 Prozent zugelegt. Damit hat das Internet das Kino als Werbeträger schon im zweiten Jahr überholt und verbucht nun 3,24 Prozent der gesamten Werbeausgaben. Verantwortlich für

Online In England haben die Online-Werbeausgaben in der 1. Hälfte 2004 um 76 Prozent zugelegt. Damit hat das Internet das Kino als Werbeträger schon im zweiten Jahr überholt und verbucht nun 3,24 Prozent der gesamten Werbeausgaben. Verantwortlich für dieses Wachstum sind die gestiegene Verbreitung von Breitbandzugängen und die Verwendung von Suchmaschinen, weiss PricewaterhouseCoopers.

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Zeitschriften /Die deutsche Vogue kann im Herbst ein Jubiläum feiern. Seit 25 Jahren schreibt die Zeitschrift aus dem Condé Nast Verlag Modegeschichte.

Zeitschriften /Die deutsche Vogue kann im Herbst ein Jubiläum feiern. Seit 25 Jahren schreibt die Zeitschrift aus dem Condé Nast Verlag Modegeschichte.1625Zeitschriften Die deutsche Vogue kann im Herbst ein Jubiläum feiern. Seit 25 Jahren schreibt die Zeitschrift aus dem Condé Nast Verlag Modegeschichte. Das Jubiläumsheft im Oktober würdigt den Anlass mit 638 Seiten, was einem Gewicht von 1625 Gramm entspricht. An den Kiosken liegt das Magazin mit 25 verschiedenen Coverausgaben bereit. Die Mutterausgabe von Vogue war in den USA 1892 das erste Magazin, das sich den immer wieder neuen Laufsteg-sensationen angenommen hat.

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Print In Deutschland grassiert das Relaunch-Fieber. Allein die Fachverlage haben dort im vergangenen Jahr 294 Relaunches durchgeführt, 156 mehr als zwei Jahre zuvor. Wegen wirtschaftlicher Probleme gingen Verlage dabei oft hektisch und unsystematisch

Print In Deutschland grassiert das Relaunch-Fieber. Allein die Fachverlage haben dort im vergangenen Jahr 294 Relaunches durchgeführt, 156 mehr als zwei Jahre zuvor. Wegen wirtschaftlicher Probleme gingen Verlage dabei oft hektisch und unsystematisch vor, macht die Hamburger Medienberatungsfirma Heinold Spiller & Partner (HSP) auf die häufigen Mängel aufmerksam. Weshalb sie in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger ein Kompendium verfasst hat, das verschiedenste Aspekte des Themas beleuchtet: «Medien-Relaunches: Erfahrungen und Erfolgsfaktoren. Eine Bestandesaufnahme».

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Auftragsfilm Der vom Eidgenössischen Departement des Innern EDI und der Swissfilm Association durchgeführte Qualitätswettbewerb erfreut sich zunehmender Beliebtheit. 128 Einsender haben dieses Jahr total 187 Filme eingereicht. Dies entspricht einer S

Auftragsfilm Der vom Eidgenössischen Departement des Innern EDI und der Swissfilm Association durchgeführte Qualitätswettbewerb erfreut sich zunehmender Beliebtheit. 128 Einsender haben dieses Jahr total 187 Filme eingereicht. Dies entspricht einer Steigerung der Einsendungen von 20 Prozent. Die Edi-Preisverleihung findet am 15. November im Schauspielhaus Pfauen in Zürich statt. Gewertet wird in den Kategorien Commercials, Corporate sowie Clips & Trailers. Neu gibt es neben den Regie- und Technikpreisen auch einen Edi für den Gesamteindruck.

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Sponsoring Die griechischen Behörden gaben rund 750000 Euro aus für eine «saubere Zone» ohne Schmarotzermarketing (Ambush Marketing) in und um Athen. Während der Olympiade wurden 10000 Werbeflächen von Häusern und Dächern entfernt, denn diese sollten

Sponsoring Die griechischen Behörden gaben rund 750000 Euro aus für eine «saubere Zone» ohne Schmarotzermarketing (Ambush Marketing) in und um Athen. Während der Olympiade wurden 10000 Werbeflächen von Häusern und Dächern entfernt, denn diese sollten nur offiziellen Sponsoren zur Verfügung stehen. Die Zuschauer mussten sich an strenge Regeln halten und durften keine Textilien mit anderen Logos als der offiziellen Sponsoren ins Stadion mitnehmen. Dafür hatten diese Sponsoren dem IOC für die Exklusivrechte über eine Milliarde Euro überwiesen.

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Psychologie Neurologen haben herausgefunden, dass der Mensch beim Einkaufen zu 99,9 Prozent vom Gefühl geleitet wird. Nur 0,1 Prozent des Kaufentscheids wird von unserem Verstand bestimmt. Unser Gehirn nimmt pausenlos über die verschiedenen Sinne Inf

Psychologie Neurologen haben herausgefunden, dass der Mensch beim Einkaufen zu 99,9 Prozent vom Gefühl geleitet wird. Nur 0,1 Prozent des Kaufentscheids wird von unserem Verstand bestimmt. Unser Gehirn nimmt pausenlos über die verschiedenen Sinne Informationen auf. Bevor wir in einem Laden also ein bestimmtes Produkt bewusst wahrnehmen, wandern die von ihm – und natürlich seiner anmächeligen Präsentation – ausgesendeten Informationen bereits unbewusst über die Sinneseindrücke in unseren Kopf – und von dort dann ungefiltert mit 0,1 Prozent Verstand in den Einkaufswagen. Quelle: Cash

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Fernsehen Die RTL Group hat den Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen im ersten Halbjahr um 57 Prozent auf 397 Millionen Euro gesteigert. Der Umsatz erhöhte sich um 11,1 Prozent auf 2,46 Milliarden Euro.

Fernsehen Die RTL Group hat den Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen im ersten Halbjahr um 57 Prozent auf 397 Millionen Euro gesteigert. Der Umsatz erhöhte sich um 11,1 Prozent auf 2,46 Milliarden Euro.Im Geschäftsbereich Fernsehen legte der Gewinn von 198 Millionen auf 310 Millionen Euro zu. Im Juni ist die Gruppe schuldenfrei geworden. Sie will ihre Diversifikationsumsätze steigern und nach der Übernahme der Mehrheit am französischen Sender M6 weiter geografisch expandieren.

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12 Prozent Nicht im Kopf, sondern im Kino beginnt der Aufschwung: Nach einem deutlichen Besucherrückgang im letzten Jahr verzeichnet die Schweizer Kinobranche einen deutlichen Eintrittszuwachs.

12 Prozent Nicht im Kopf, sondern im Kino beginnt der Aufschwung: Nach einem deutlichen Besucherrückgang im letzten Jahr verzeichnet die Schweizer Kinobranche einen deutlichen Eintrittszuwachs.Kino Nicht im Kopf, sondern im Kino beginnt der Aufschwung: Nach einem deutlichen Besucherrückgang im letzten Jahr verzeichnet die Schweizer Kinobranche einen deutlichen Eintrittszuwachs. Im ersten Semester 04 stiegen die Besucherzahlen auf 9 Millionen – fast 12 Prozent mehr als im Vorhalbjahr. Die Einnahmen kletterten von 113,5 Mio. auf 128,5 Mio. Franken. Davon gehen 69 Prozent auf US-, 20 Prozent auf europäische und gerade noch 3,3 Prozent auf Schweizer Produktionen.

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Roadshow Zum dritten Mal jähren sich in drei Wochen die dramatischen Terroranschläge auf die USA. Auch ein Teil der übrigen Weltbevölkerung verbindet den 11. September nach wie vor mit Angst und Trauer. Nicht so die Migros und die Luzerner Event-Agen

Roadshow Zum dritten Mal jähren sich in drei Wochen die dramatischen Terroranschläge auf die USA. Auch ein Teil der übrigen Weltbevölkerung verbindet den 11. September nach wie vor mit Angst und Trauer. Nicht so die Migros und die Luzerner Event-Agentur Premotion, die just dieses Datum für den Start der M-Budget-Party-Roadshow ausgesucht haben (s. WW 18/04). Pietätlos? Der Blick in die Vergangenheit entlastet die Organisatoren: Wer assoziiert heute noch den 14. April mit dem Untergang der Titanic?

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TV In der Schweiz gibt es offiziell nur 100000 Haushalte ohne TV-Gerät. Mit 96,7 Prozent Verbreitung steht somit fast in jedem Haushalt eine Flimmerkiste. In jeder fünften werden die Programme über Satellit empfangen, und nur mehr in jeder 7. Haushal

TV In der Schweiz gibt es offiziell nur 100000 Haushalte ohne TV-Gerät. Mit 96,7 Prozent Verbreitung steht somit fast in jedem Haushalt eine Flimmerkiste. In jeder fünften werden die Programme über Satellit empfangen, und nur mehr in jeder 7. Haushaltung fehlt ein Videogerät zur Aufzeichnung. Quelle AC Nielsen

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Kino Ein veritables Schnäppchen ist vielen Auftraggebern von Kinowerbung in der ersten Juni-woche durch die Latten gegangen: Die effektiven Zuschauerzahlen waren um 100 Prozent höher ausgefallen, als der im Juni aus der Taufe gehobene Cinema-Admi

Kino Ein veritables Schnäppchen ist vielen Auftraggebern von Kinowerbung in der ersten Juni-woche durch die Latten gegangen: Die effektiven Zuschauerzahlen waren um 100 Prozent höher ausgefallen, als der im Juni aus der Taufe gehobene Cinema-Admission-Monitor (CAM) prognostiziert hatte. Das bedeutet aber nicht, dass das neue Prognose- und Postcontrol-Tool der Cinecom sich generell durch Tiefstapeln auszeichnet. Ursächlich für die zu niedrige Prognose war vielmehr eine Konzentration besonders zugkräftiger Blockbuster wie «Troy», «Harry Potter» oder «Shrek 2», welche die Zuschauerzahlen zu ausserordentlichen
Höhenflügen antrieben.
(ds)

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Mit einer spektakulären Wette hat der Elektronik-Riese Mediamarkt in Deutschland hoch gepokert und gewonnen.

Mit einer spektakulären Wette hat der Elektronik-Riese Mediamarkt in Deutschland hoch gepokert und gewonnen.Fussball Wer an einem Dienstag vor der Fussball- Europameisterschaft bei Mediamarkt einen Fernseher kaufte, sollte das Geld zurückbekommen, falls Deutschland Europameister wird. Daraus wurde nichts. Zum Trost bekommen jetzt alle Gerätekäufer eine DVD «Das Wunder von Bern». Der Film zeigt, wie die Deutschen 1954 Weltmeister wurden. Damals noch ohne Mediamarkt.

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Internet «Wir verschicken etwa 70 Millionen Mails pro Tag», gibt Spam-König Alan Ralsky zu – pro Monat rund 2,1 Milliarden. 7000 bis 15000 Käufe registriert er nach eigenen Angaben pro Werbekampagne.

Internet «Wir verschicken etwa 70 Millionen Mails pro Tag», gibt Spam-König Alan Ralsky zu – pro Monat rund 2,1 Milliarden. 7000 bis 15000 Käufe registriert er nach eigenen Angaben pro Werbekampagne.Für die dadurch verkauften Produkte kassiert er 40 Prozent Provision. Neben Krediten werben seine Mails auch für Penisverlängerungen, dubiose Kräuterpillen und rezeptpflichtige Medikamente, etwa Valium und Viagra. Mit dem Verschicken unerwünschter Werbe-E-Mails wurde Ralsky zum Millionär. Für die Ermittler ist er kaum zu fassen: Seine Computer stehen in China.

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Acht Prozent der Mitglieder in den Verwaltungsräten der 200 grössten europäischen Unternehmen sind Frauen. Dies ergab eine Studie des Europäischen Netzwerks berufstätiger Frauen.

Acht Prozent der Mitglieder in den Verwaltungsräten der 200 grössten europäischen Unternehmen sind Frauen. Dies ergab eine Studie des Europäischen Netzwerks berufstätiger Frauen.Frauenanteil Demnach ist der
Anteil in den skandinavischen Ländern besonders hoch: Dabei steht Norwegen mit einem Frauenanteil von 22 Prozent in den Kontrollgremien an erster Stelle, gefolgt von Schweden (20 Prozent) und Finnland
(14 Prozent). Die Schweiz liegt auf Platz sechs mit neun Prozent.

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Werbung Die deutsche Werbung liebt englische Slogans (siehe auch Editorial). Während der letzten 20 Jahre haben diese rasant zugenommen.

Werbung Die deutsche Werbung liebt englische Slogans (siehe auch Editorial). Während der letzten 20 Jahre haben diese rasant zugenommen.Werbung Die deutsche Werbung liebt englische Slogans (siehe auch Editorial). Während der letzten 20 Jahre haben diese rasant zugenommen. Kamen in den Achtzigerjahren 3 Prozent aller Slogans ganz oder teilweise englisch daher, waren es in den 90ern bereits 18 Prozent und 2000 sogar 30 Prozent. Mit über 62 Prozent ist die Tabakindustrie die anglophilste Branche. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der Universität Hannover, die 2500 Slogans aus fünf Jahrzehnten untersuchte. Die Werbesprüche stammen von der Online-Datenbank Slogans.de.

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Inserate Der Anzeigenverkauf in der Schweiz kommt nach wie vor nicht vom Fleck. Publipresse, jene PubliGroupe-Division, die in der Schweiz Pressewerbung verkauft, blieb im ersten Quartal 2004 um 3,6 Prozent unter dem Vorjahr.

Inserate Der Anzeigenverkauf in der Schweiz kommt nach wie vor nicht vom Fleck. Publipresse, jene PubliGroupe-Division, die in der Schweiz Pressewerbung verkauft, blieb im ersten Quartal 2004 um 3,6 Prozent unter dem Vorjahr.Inserate Der Anzeigenverkauf in der Schweiz kommt nach wie vor nicht vom Fleck. Publipresse, jene PubliGroupe-Division, die in der Schweiz Pressewerbung verkauft, blieb im ersten Quartal 2004 um 3,6 Prozent unter dem Vorjahr. Dies sagte Hanspeter Rohner, PubliGroupe-CEO, der Handelszeitung. Dennoch könnte sich ein Silberstreifen am Horizont abzeichnen: Gemäss Rohner hat immerhin der März als erster Monat überhaupt in den letzten drei Jahren gegenüber dem Vergleichsmonat im Vorjahr positiv abgeschlossen.

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Marktforschung Der Kundenstamm wird immer wichtiger. Hatte Werbung bisher vor allem Bekanntheit und Image aufzubauen, kommt jetzt eine Umfrage unter 339 Media-Entscheidern der Bauer Media Akademie zum Schluss, dass die Marketing-schwerpunkte künftig

Marktforschung Der Kundenstamm wird immer wichtiger. Hatte Werbung bisher vor allem Bekanntheit und Image aufzubauen, kommt jetzt eine Umfrage unter 339 Media-Entscheidern der Bauer Media Akademie zum Schluss, dass die Marketing-schwerpunkte künftig in der Pflege und Intensivierung bestehender Kundenbeziehungen liegen. Entsprechend haben die Werbeziele «Kundenbindung, Markentreue und Wiederkaufrate steigern» (76%) sowie «Absatz» (57%) für die Befragten eine höhere Bedeutung als die klassischen Ziele «Image» (52%) und «Bekanntheit» (36%).

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Werbeausgaben Anders als die hiesige Krise vermuten lässt, sind die globalen Werbeausgaben 2003 um 4,8 Prozent gestiegen.

Werbeausgaben Anders als die hiesige Krise vermuten lässt, sind die globalen Werbeausgaben 2003 um 4,8 Prozent gestiegen.China hat Deutschland überholt und platzierte sich hinter den USA und Japan auf Rang drei unter den stärksten Werbemärkten. Für 2004 wird eine weitere Zunahme von 5,8 Prozent auf 330 Milliarden Dollar erwartet.

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Fernsehen Mit der Fussball-EM und den Olympischen Spielen stehen dem Schweizer Fernsehen diesen Sommer zwei Grossanlässe ins Haus. SF DRS überträgt insgesamt 365 Stunden Sport.

Fernsehen Mit der Fussball-EM und den Olympischen Spielen stehen dem Schweizer Fernsehen diesen Sommer zwei Grossanlässe ins Haus. SF DRS überträgt insgesamt 365 Stunden Sport.365 Stunden Die Kosten belaufen sich auf knapp 34 Millionen Franken. Der TV-Sender überträgt 27 Spiele der «Euro 2004» live. Zusammen mit den Hintergrundsendungen beläuft sich die Sendezeit zwischen dem 12. Juni und dem 4. Juli aus Portugal auf rund 85 Stunden. Dazu kommen 280 Stunden von der Olympiade aus Athen.

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Der Blick im Tabloidformat kommt beim Publikum gemäss ersten Beobachtungen gut an. Auch die Mittelland Zeitung vermeldet ein gutes Echo auf das neu eingeführte Miniformat des Regionalteils.

Der Blick im Tabloidformat kommt beim Publikum gemäss ersten Beobachtungen gut an. Auch die Mittelland Zeitung vermeldet ein gutes Echo auf das neu eingeführte Miniformat des Regionalteils.28 m2Tabloid Eher gegen den Trend war deshalb eine rekordverdächtige Ausgabe der Magyar Hirlap in Ungarn. Diese ist im Format 4 mal 7 Meter produziert worden. Allerdings nur einmalig anlässlich der EU-Erweiterung am 1. Mai. Das Aufblättern der Zeitung musste mit Hilfe eines Krans bewältigt werden.

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In der Schweiz werden pro Jahr 43000 Tonnen Würste gegessen. Verteilt wird dieser Verzehr auf 400 verschiedene Wurstsorten.

In der Schweiz werden pro Jahr 43000 Tonnen Würste gegessen. Verteilt wird dieser Verzehr auf 400 verschiedene Wurstsorten.Lebensmittel Diese und viele andere Infos finden sich ab 1. Mai auf der neuen Website www.heinz-unverzichtbar.ch. Von der «Mitgrillzentrale» über einen Wurst-Guide, Grillrituale, Wetterprognosen bis hin zu den lauschigsten Plätzen findet der Wurstliebhaber alle Tipps und Tricks, die es zum Barbecue braucht.

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Anzeigen Erstmals seit Juli 2001 ist der Publicitas-Index, der die Werbeausgaben in der Tagespresse misst, im März nicht gesunken, sondern stagnierte bei 94,42 Punkten.

Anzeigen Erstmals seit Juli 2001 ist der Publicitas-Index, der die Werbeausgaben in der Tagespresse misst, im März nicht gesunken, sondern stagnierte bei 94,42 Punkten.Anzeigen Erstmals seit Juli 2001 ist der Publicitas-Index, der die Werbeausgaben in der Tagespresse misst, im März nicht gesunken, sondern stagnierte bei 94,42 Punkten. Zur Stabilisierung habe die zusätzliche Ausgabe im Vergleich zum Vorjahresmonat beigetragen sowie die Zunahme kommerzieller Inserate der Grossverteiler und der Automobilbranche. Wie in den vergangenen Monaten wuchsen auch die Immobilienanzeigen. Der Index der Stelleninserate ging um
1,4 auf 114,3 Punkte zurück.

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Fernsehen Die Werbung schleicht sich immer mehr in den redaktionellen Teil der Medien ein. Ebenso verarbeiten die Redaktionen immer häufiger PR-Material aus der Wirtschaft. Das zeigte eine Veranstaltung der Schweizerischen Gesellschaft für Kommunikat

Fernsehen Die Werbung schleicht sich immer mehr in den redaktionellen Teil der Medien ein. Ebenso verarbeiten die Redaktionen immer häufiger PR-Material aus der Wirtschaft. Das zeigte eine Veranstaltung der Schweizerischen Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaft (SGKM). Wissenschaftlich fundiert ist, dass in 50 Sendungen der Serie «Lüthi & Blanc» 1858 Product Placements zu entdecken sind. In 50 Folgen «Fascht e Familie» finden sich 611 versteckte Werbebotschaften.

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89 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind für ein öffentlich-rechtliches Radio und Fernsehen: Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage im Auftrag der Coop-Zeitung.

89 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind für ein öffentlich-rechtliches Radio und Fernsehen: Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage im Auftrag der Coop-Zeitung.Fernsehen Nur gerade 6 Prozent halten das Angebot der SRG SSR idée suisse für unnötig. 2 Prozent wollen lediglich das Staatsfernsehen erhalten, weitere 2 Prozent nur das Radio. Das Forschungsinstitut Link befragte 616 Personen zwischen 15 und
74 Jahren aus der deutschen und französischen Schweiz.

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Sponsoring

Sponsoring23 Mio. Rekord trotz Flaute: Das Schweizer Fernsehen hat 2003 in der Werbekrise über 23 Millionen Franken einnahmen verbucht. Zum positiven Ergebnis haben verschiedene Neuakquisitionen beigetragen:
Bico für «Puls», Visilab für die Mittwochserie und Erdgas für «MTW». «MusicStar» sponserten Swisscom, Zweifel, H&M und Fiat. Die Ski-WM in St. Moritz übernahmen Swisscom, Rivella und Winterthur-Versicherungen.

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TV-Werbung «Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker»: Jeder Heilmittelspot muss diesen Text enthalten – vier Sekunden Werbezeit. 60 Millionen Euro blättern deutsche Arzneimittelhersteller pro Jahr dafür hin. Nun haben sich

TV-Werbung «Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker»: Jeder Heilmittelspot muss diesen Text enthalten – vier Sekunden Werbezeit. 60 Millionen Euro blättern deutsche Arzneimittelhersteller pro Jahr dafür hin. Nun haben sich die Pharmafirmen mit ARD, ZDF und RTL 2 geeinigt, den Hinweis ab dem 1. April gratis auszustrahlen. Die übrigen Sender erlassen mindestens die Hälfte des Werbetarifs.

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Werbepromis Verona Feldbusch hat bereits so grossen Kultstatus erreicht, dass sie längst keine Shows mehr bestreiten müsste, um weiterhin als Promi zu gelten. Es genügt, wenn das Fräulein mit dem Blub regelmässig ein paar nette Testimonials in einem

Werbepromis Verona Feldbusch hat bereits so grossen Kultstatus erreicht, dass sie längst keine Shows mehr bestreiten müsste, um weiterhin als Promi zu gelten. Es genügt, wenn das Fräulein mit dem Blub regelmässig ein paar nette Testimonials in einem Werbeblock hat. Die Karriere als Werbe-Ikone hätte kürzlich beinahe ein Ende gefunden. Bei einem Urlaub in Dubai hat ein Scheich ihrem verlobten Fanjo 582 edle Kamele für Verona geboten. Nach einigem Überlegen hat dieser abgelehnt, wie Feldbusch dem Kölner Express verriet.

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Eventmarketing Trotz Werbeflaute boomt die Eventbranche wieder. Am 3. und 4. März findet in Wiesbaden die «World of Events» statt.

Eventmarketing Trotz Werbeflaute boomt die Eventbranche wieder. Am 3. und 4. März findet in Wiesbaden die «World of Events» statt.330 Die internationale Messe für Eventmarketing und Veranstaltungsservices verbucht mit einem Zuwachs von zehn Prozent (330 Unternehmen aus
Europa und den USA) einen Ausstellungsrekord. Dementsprechend ist auch die Grösse der Ausstellung um rund zehn Prozent auf nun 20000 Quadratmeter angestiegen.

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DM-Wettbewerb

DM-WettbewerbZum Schweizer Dialogmarketing-Preis wurden dieses Jahr 302 Arbeiten eingereicht. Das sind rund 11 Prozent weniger als im Vorjahr, aber immerhin mehr als 2002, als sich 285 Arbeiten um eine Auszeichnung bewarben. Die Jury tagt dieses Jahr unter dem Vorsitz von Christoph Oggenfuss (Comit-Gruppe).
Überreicht werden die Trophäen an der Award Night am 30. April
im Zürcher Kongresshaus.

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16 000000 MusikStar Der Ansturm ist wie beim grossen Bruder im Container:

16 000000 MusikStar Der Ansturm ist wie beim grossen Bruder im Container:16 000000 MusikStarReality Show Der Ansturm ist wie beim grossen Bruder im Container: Seit Beginn der Qualifikationsrunde im Dezember wurden bis Ende Januar über 16 Millionen Seiten auf www.musicstar.bluewin.ch oder www.musicstar.tv abgerufen. Die Website zur Sendung «MusicStar» wird gemeinsam mit Bluewin betrieben. Das Schweizer Fernsehen entwickelte das Design und ist für die redaktionellen Inhalte verantwortlich. Natürlich sind auf der Site auch Links zu den Sponsoren eingebaut.

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69,1%Werbung Eine Untersuchung der Gesellschaft für Kommunikation bringt es an den Tag: 69,1% der Schweizerinnen und Schweizer haben eine positive Einstellung zur Werbung. Sie glauben, dass «Werbung informiert». 55,7% der Leute finden auch, d

69,1%Werbung Eine Untersuchung der Gesellschaft für Kommunikation bringt es an den Tag: 69,1% der Schweizerinnen und Schweizer haben eine positive Einstellung zur Werbung. Sie glauben, dass «Werbung informiert». 55,7% der Leute finden auch, dass «Werbung unterhält». Erforscht wurde auch die negative Einstellung zur Werbung: 68% finden, dass wir in der Schweiz «zu viel Werbung» haben. Im Vergleich dazu: Über zu viel Werbung klagen in Spanien 91%, Italien 84,7%, Deutschland 78,2%. Dort finden auch nur 30,5%, dass «Werbung unterhält».

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1011

1011Kreativwettbewerb Angesichts der schwierigen Lage auf dem Schweizer Werbemarkt fiel der Rückgang der eingereichten Arbeiten zur ADC-Jurierung – von 1050 im vergangenen Jahr auf (–3,7 %) – noch vergleichsweise bescheiden aus. ADC-Präsident Andreas Prokesch befürchtete bereits, unter die Tausendergrenze zu fallen. Welche Agenturen im Goldregen und welche im Trockenen standen, erfahren Sie in der nächsten Ausgabe der Werbewoche.

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68Auto BMW ist die Web-aktivste Automarke. In einer internationalen Analyse von 1363 Webseiten von Automarken ist BMW mit weltweit 68 Onlineauftritten die Nummer eins vor Toyota mit 65 und Mercedes-Benz mit 59 Websites. Rechnet man zudem die

68Auto BMW ist die Web-aktivste Automarke. In einer internationalen Analyse von 1363 Webseiten von Automarken ist
BMW mit weltweit 68 Onlineauftritten die Nummer eins vor Toyota mit 65 und Mercedes-Benz mit 59 Websites. Rechnet man zudem die zum bayerischen Konzern gehörende Marke Mini mit 30 Sites hinzu, ist BMW die unangefochtene Nummer eins im Auto-Cyberspace. In der
Qualitätsbewertung der Studie des Dortmunder ProfNet Instituts für Internetmarketing siegt jedoch die australische Automarke Holden von General Motors mit nur zwei Webauftritten. Maserati fährt qualitativ auf den zweiten Platz, dicht gefolgt von Smart.

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68,7%Spam-Boom für Penisverlängerungs-, Festhypotheken- und Porno-Mails: Gemäss Filter-Unternehmen Apexis Cleanmail stieg der Anteil an unerwünschter Werbung im vergangenen Dezember auf 68,7 Prozent aller kontrollierten E-Mails. Bei den von C

68,7%Spam-Boom für Penisverlängerungs-, Festhypotheken- und Porno-Mails: Gemäss Filter-Unternehmen Apexis Cleanmail stieg der Anteil an
unerwünschter Werbung im vergangenen Dezember auf 68,7 Prozent aller kontrollierten E-Mails. Bei den von Cleanmail herausgefilterten Spam-Mails lag das Thema «Paris Hilton Sex Video» mit fast 25 Prozent an oberster Stelle.

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Gehälter Massive Lohnabstriche musste das Kader der Branche Marketing/Werbung/PR 2003 hinnehmen. Laut einer Umfrage von Jobpilot und 20 Minuten sackte das Jahreseinkommen der Top-Führungskräfte im Durchschnitt um happige 15,04 Prozent ab. Was die Bra

Gehälter Massive Lohnabstriche musste das Kader der Branche Marketing/Werbung/PR 2003 hinnehmen. Laut einer Umfrage von Jobpilot und 20 Minuten sackte das Jahreseinkommen der Top-Führungskräfte im Durchschnitt um happige 15,04 Prozent ab. Was die Branche in diesem Jahr sonst noch bewegte, lesen Sie auf den Seiten 8 und 9.

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Weiterbildung

Weiterbildung+25,5% Entgegen dem Trend haben in Deutschland 25,5 Prozent aller
Agenturen mehr Geld in die Ausbildung ihrer Mitarbeiter investiert. Der deutlich gestiegene Zuspruch fiel damit höher als erwartet aus. Im Frühling hatte der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA noch geschätzt, dass nur rund sieben Prozent der Agenturen ihre Ausbildung erweitern wollen. Die Zahlen aus der Schweiz wird der Bund Schweizer Werbeagenturen BSW voraussichtlich im Januar/ Februar 2004 bekannt geben.

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Medien Acht Monate nach dem Start des Ausgeh- und Trendmagazins Week der Pendlerzeitung 20 Minuten sind erstmals offizielle Wemf-Leserzahlen verfügbar.

Medien Acht Monate nach dem Start des Ausgeh- und Trendmagazins Week der Pendlerzeitung 20 Minuten sind erstmals offizielle Wemf-Leserzahlen verfügbar. 218 000
Von Mai bis Oktober wurden diese mittels 8812 Interviews erhoben. Das Resultat: 218000 Leser pro Ausgabe, wovon 60 Prozent zwischen 14 und 34 Jahre alt sind, 87,6 Prozent der Leserschaft sind 18 Jahre und älter. Mit einer wöchentlich verteilten Auflage von 50000 Exemplaren erreicht Week einen Wert von 4.4 Leser pro Ausgabe.

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Mediennutzung Die Deutschen verbringen immer mehr Zeit mit Medien.

Mediennutzung Die Deutschen verbringen immer mehr Zeit mit Medien.8 Stunden Mediennutzung Die Deutschen verbringen immer mehr Zeit mit Medien. Laut der Untersuchung «Time Budget», die Forsa im Auftrag des Werbezeitenvermarkters Seven-One Media durchführte, wendet jeder Bundesbürger zwischen 14 und 49 Jahren täglich acht Stunden für Medien auf, das sind anderthalb Stunden mehr als 1999. Der Löwenanteil entfällt auf Radio (160 Minuten, 1999: 143) und Fernsehen (156 Minuten, 1999: 146). Das Internet wird mittlerweile im Durchschnitt 49 Minuten pro Tag genutzt und hat damit Tageszeitungen (22 Minuten, 1999: 24) und Zeitschriften (15 Minuten, 1999: 15) deutlich hinter sich gelassen.

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16 prozent

16 prozent 16%Internet In Europa ist die Zahl der «Silver-Surfer» – Internetuser über 55 – seit September 2002 um fast 30 Prozent auf 11,5 Millionen gestiegen. Die
Studie von NielsenNetRatings hat den höchsten Anteil an der Gesamtbevölkerung in Schweden (19,4%) gemessen, während es in der Schweiz knapp 16 Prozent sind. Schlusslichter im Ländervergleich sind Italien und Spanien. Allerdings verzeichnet Italien mit rund 43 Prozent den stärksten Zuwachs unter den Silver-Surfern.

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Werbespendings

Werbespendings4,48 Milliarden Dollar Mit der Übernahme von Wella hat der diesjährige Weltmeister in
Sachen Werbeausgaben, Procter & Gamble, mit nahezu 4,5 Milliarden Dollar (+21,9%) seinen Vorsprung weiter ausgebaut. Mit dem stolzen Etat setzt sich der US-Konsumgüterkonzern erneut vor die beiden anderen Big Spenders: Unilever, der seine Werbeausgaben um nahezu 19 Prozent steigerte und sich dadurch klar vor die bisherige Nummer zwei, General Motors, platzierte.

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Detailhandel Rund 120 Millionen Franken will Migros-Konzernchef Anton Scherrer in den nächsten drei bis fünf Jahren für ein neues Erscheinungsbild des Detaillisten ausgeben.

Detailhandel Rund 120 Millionen Franken will Migros-Konzernchef Anton Scherrer in den nächsten drei bis fünf Jahren für ein neues Erscheinungsbild des Detaillisten ausgeben. 120 000 000 Der Marktführer, der gemäss Media Focus 2002 rund 185 Millionen Franken in Above-the-line-Massnahmen investiert hatte, will mit einem
offeneren Schriftgut frischer und freundlicher erscheinen.

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Pay-TV

Pay-TV16 Millionen Euro Der deutsche Abosender Premiere hat im dritten Quartal erstmals einen Betriebsgewinn von 16 Millionen Euro erzielt. Der Umsatz kletterte um 14 Prozent auf 236 Millionen Euro, die Zahl der Abonnenten stieg innerhalb eines Jahres um 13 Prozent. Im vierten Quartal erwartet Premiere «wegen Sondereffekten» aber einen operativen Verlust von rund 30 Millionen Euro. Der Sender kämpft noch immer damit, dass sein Geschäftsverlauf massgeblich zum Zusammenbruch des Kirch-Imperiums beigetragen hatte.

Zahl der Woche

Werbung Einzelnen Wirtschaftsbereichen verdankt der deutsche Werbemarkt einen positiven, wenn auch noch nicht stabilen Trend: Gemäss Nielsen Media Research flossen in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres 280 Millionen Euro oder 2,4 Pr

Werbung Einzelnen Wirtschaftsbereichen verdankt der deutsche Werbemarkt einen positiven, wenn auch noch nicht stabilen Trend: Gemäss Nielsen Media Research flossen in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres 280 Millionen Euro oder 2,4
Prozent mehr in die Werbung als im Vorjahr. In der Schweiz ist man von der Wende noch weit entfernt. Aus Media Focus’ letzter Auswertung geht hervor, dass bis August der Bruttowerbeaufwand um
3,9 Prozent oder über 90 Millionen Franken tiefer lag als im Vorjahr. Zieht man das Inserate-volumen der Wemf AG als Gradmesser der gesamten Branche bei, so darf keine Besserung erwartet werden: Dieses sank auch im neunten Monat um 11,6 Prozent im Vorjahresvergleich.

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Mobilfunkmarkt Je mehr Handys mit Farbdisplay im Umlauf sind, desto stärker schwillt auch die Attraktivität mobiler Erotikservices an. Der meist benutzte Handy-Erotikdienst der Welt, Wapsexy .com, der scharfe Bilder und Videos aufs Handy verkauft, ve

Mobilfunkmarkt Je mehr Handys mit Farbdisplay im Umlauf sind, desto stärker schwillt auch die Attraktivität mobiler Erotikservices an. Der meist benutzte Handy-Erotikdienst der Welt, Wapsexy .com, der scharfe Bilder und Videos aufs Handy verkauft, verzeichnet monatliche Zuwachsraten der Seitenaufrufe per Handy von über 30 Prozent. Ein weiterer Trend: Erotikgames .Am beliebtesten ist Strippoker. Das Angebot von Wapsexy wird meistens während der Mittagspause und am Abend genutzt. Leute mit einem SonyEricsson sollen gemäss Marktstudie sexuell aktiver sein als Benutzer eines Nokias.

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Getränkemarkt Immer grösser wird des Schweizers Durst auf Eistee. Von August 2002 bis Juli 2003 hat ACNielsen einen Umsatzzuwachs von 4,7 Millionen Franken (+3,4%) registriert. Damit ist der Eisteemarkt in den vergangenen drei Jahren von 131,4 Millio

Getränkemarkt Immer grösser wird des Schweizers Durst auf Eistee. Von August 2002 bis Juli 2003 hat ACNielsen einen Umsatzzuwachs von 4,7 Millionen Franken (+3,4%) registriert. Damit ist der Eisteemarkt in den vergangenen drei Jahren von 131,4 Millionen auf 143,3 Millionen Franken gestiegen (+9,1%). Die einen führen die Tee-Flut auf den Jahrhundertsommer zurück, die anderen auf die Werbung: Die Spendings für das beliebte Getränk zogen laut Media Focus noch tüchtiger an: von 4,1 Millionen (im Jahr 2000) auf heuer 4,6 Millionen Franken bis August 2003.

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Branding Studies Bereits 15 Prozent des weltweiten Gesamtumsatzes bei Konsumgütern entfallen auf Eigenmarken, und die Tendenz ist steigend, besonders in den «Emerging Markets». Das hat eine Studie von ACNielsen ermittelt, die 80 Warengruppen in 36 Lä

Branding Studies Bereits 15 Prozent des weltweiten Gesamtumsatzes bei Konsumgütern entfallen auf Eigenmarken, und die Tendenz ist steigend, besonders in den «Emerging Markets». Das hat eine Studie von ACNielsen ermittelt, die 80 Warengruppen in 36 Ländern untersucht hat. Spitzenreiter ist die Schweiz mit einem Eigenmarkenanteil von 38 Prozent, vor Grossbritannien (31 %) und Deutschland (27 %). In den USA beträgt der Anteil 15 Prozent allerdings ohne Einbezug von Wal-Mart.

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Karriere Urs Rohner darf in Deutschland weiter an der Spitze von ProSiebenSat1 Media AG TV-Politik betreiben – und zwar bis Ende 2006. Nach Haim Sabans Einstieg bleibt er Vorstandsvorsitzender der Fernsehgruppe, denn der Aufsichtsrat hat seinen Vertr

Karriere Urs Rohner darf in Deutschland weiter an der Spitze von ProSiebenSat1 Media AG TV-Politik betreiben – und zwar bis Ende 2006. Nach Haim Sabans Einstieg bleibt er Vorstandsvorsitzender der Fernsehgruppe, denn der Aufsichtsrat hat seinen Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis Ende 2006 verlängert. Der frühere Zürcher Anwalt ist seit drei Jahren auf seinem Posten in München.

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Kino Die Walt Disney Company dominierte mit dem computeranimierten Blockbuster «Finding Nemo» den Kinosommer: Er hat in den USA bislang 330 Millionen Dollar eingespielt. Der Abenteuerfilm «Pirates of the Caribbean: Curse of the Black Pearl» brachte e

Kino Die Walt Disney Company dominierte mit dem computeranimierten Blockbuster «Finding Nemo» den Kinosommer: Er hat in den USA bislang 330 Millionen Dollar eingespielt. Der Abenteuerfilm «Pirates of the Caribbean: Curse of the Black Pearl» brachte es auf 261 Millionen Dollar «Sinbad: Legend of the Seven Seas», der in einer ähnlichen Welt spielt, brachte es «nur» auf 26 Millionen.

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Marketingmesse Die Veranstalter der X’03 sind zufrieden. Rund 10500 Besucher fanden den Weg in die Zürcher Messehallen. Das entspricht zwar gegenüber 2002 einem Rückgang von 7,1 Prozent. Der parallel dazu organisierte Fachkongress Xongress zog indes

Marketingmesse Die Veranstalter der X’03 sind zufrieden. Rund 10500 Besucher fanden den Weg in die Zürcher Messehallen. Das entspricht zwar gegenüber 2002 einem Rückgang von 7,1 Prozent. Der parallel dazu organisierte Fachkongress Xongress zog indes über 800 Gäste an und ver-zeichnete ein Wachstum von gut 15 Prozent.

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Politwerbung Hollywood-Hüne Arnold Schwarzeneggers neue Rolle  – Kandidat für die Wahl zum Gouverneur Kaliforniens – kurbelt die Werbewirtschaft im Pleitestaat an: Geschätzte 100 Millionen Dollar fliessen in die Kampagne für den Terminator und seine

Politwerbung Hollywood-Hüne Arnold Schwarzeneggers neue Rolle  – Kandidat für die Wahl zum Gouverneur Kaliforniens – kurbelt die Werbewirtschaft im Pleitestaat an: Geschätzte 100 Millionen Dollar fliessen in die Kampagne für den Terminator und seine Gegner. Die 246 Schweizer National- und Ständeräte sind der Werbung grad mal rund 50 Millionen Franken wert.

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Standortmarketing 95 Jahre nach ihrer gesetzlichen Vertreibung aus dem Val-de-Travers kehrt die «grüne Fee» wieder an ihren Geburtsort zurück. Laut zuständiger Ständeratskommission stellt der 1908 verbotene Absinth «keine besondere Gefahr mehr für di

Standortmarketing 95 Jahre nach ihrer gesetzlichen Vertreibung aus dem Val-de-Travers kehrt die «grüne Fee» wieder an ihren Geburtsort zurück. Laut zuständiger Ständeratskommission stellt der 1908 verbotene Absinth «keine besondere Gefahr mehr für die Volksgesundheit» dar. Die Neuenburger Talschaft profitiert doppelt von dieser überfälligen Rehabilitation: als Produktionsstandort, aber auch als zu entdeckende Tourismusdestination. Die neue Werbeträgerin (Bild) schwingt bereits eifrig ihren Zauberstab…

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Privatradio Damit die konzeptionelle Umstellung von Hitradio Z aufs neue Programm von NRJ gut hörbar über den Äther geht, sendet «Hitradio Energy» seit Montag, 11. August, 12 Uhr, bis Freitag, 15. August, 5 Uhr, 89 Stunden nonstopp Musik, ohne Ne

Privatradio Damit die konzeptionelle Umstellung von Hitradio Z aufs neue Programm von NRJ gut hörbar über den Äther geht, sendet «Hitradio Energy» seit Montag, 11. August, 12 Uhr, bis Freitag, 15. August, 5 Uhr, 89 Stunden nonstopp Musik, ohne News, ohne Ansagen.

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Print Auch wenn immer mehr Marketing- und Werbebudgets gestrichen werden, in der Schweiz laufen die Druckwalzen auf Hochtouren. Lag der jährliche Papierkonsum pro Kopf 1995 bei 216 Kilogramm, stieg er in den folgenden sechs Jahren auf 232 Kilogramm.

Print Auch wenn immer mehr Marketing- und Werbebudgets gestrichen werden, in der Schweiz laufen die Druckwalzen auf Hochtouren. Lag der jährliche Papierkonsum pro Kopf 1995 bei 216 Kilogramm, stieg er in den folgenden sechs Jahren auf 232 Kilogramm. Werbedrucksachen mit 26 und Zeitungen mit 19 Prozent sind die wichtigste Produktgruppen. Gefolgt von Geschäftsdrucksachen (16 %) und Zeitschriften (15 %). Quelle: Viscom

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Diebstahl Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Davon können rund 2000 Diebe ein Liedchen pfeifen, die von einer internen Edipresse-Polizeitruppe des Zeitungsklaus überführt wurden. Le Matin liess vergangene Wochen einige ihrer

Diebstahl Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Davon können rund 2000 Diebe ein Liedchen pfeifen, die von einer internen Edipresse-Polizeitruppe des Zeitungsklaus überführt wurden. Le Matin liess vergangene Wochen einige ihrer offenen Zeitungsboxen überwachen und büsste die Langfinger saftig. Die in Flagranti erwischten Diebe trotteten statt mit einer druckfrischen Zeitung um 100 Franken erleichtert von dannen. Ob sie dies unter Absingen wüster Lieder taten, darüber schweigt die Höflichkeit der Lausanner Verleger.

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Ausbildung Das Schweizerische Ausbildungszentrum für Marketing, Werbung und Kommunikation (Sawi) hat 2002 das beste Resultat seiner Geschichte erzielt. Der Umsatz belief sich auf 11,3 Millionen Franken, der Cashflow auf 8,4 Prozent. 1968 gegründet, b

Ausbildung Das Schweizerische Ausbildungszentrum für Marketing, Werbung und Kommunikation (Sawi) hat 2002 das beste Resultat seiner Geschichte erzielt. Der Umsatz belief sich auf 11,3 Millionen Franken, der Cashflow auf 8,4 Prozent. 1968 gegründet, bietet das Sawi derzeit 60 Kurse an und beschäftigt 32 Angestellte. 450 Dozenten unterrichten im Milizsystem rund 2500 Personen pro Jahr.

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Mit steigendem Sonnenstand hat die Golf-Saison definitiv begonnen – und die einschlägigen Blätter stehen mit frisch polierten Auflagezahlen bereit. Auf Hochglanz schaffte es Urs H. Dilliers Golf & Country, das 20,1 Prozent zulegte. Auch Golf Suisse,

Mit steigendem Sonnenstand hat die Golf-Saison definitiv begonnen – und die einschlägigen Blätter stehen mit frisch polierten Auflagezahlen bereit. Auf Hochglanz schaffte es Urs H. Dilliers Golf & Country, das 20,1 Prozent zulegte. Auch Golf Suisse, das von Piero Schäfer produzierte Verbandsblatt, erzielte mit einem Zuwachs von 10 Prozent ein schillerndes Resultat. Dass der Golfmarkt alles andere als leicht zu knacken ist, demonstrierte hingegen Drive, das erst vor zwei Jahren startete: Seine (ohnehin noch tiefe) verkaufte Auflage ist um 30,5 Prozent geschrumpft. (dse)

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Zeitschriften Die Facts sind nicht zu übersehen, obwohl es schwierig ist, in der derzeitigen Weltlage eine zukunftsträchtige Bilanz zu ziehen. 22,4 Prozent weniger Auflage bei Facts und 14,6 Prozent weniger bei der Bilanz zeigen dem Beobachter (wo di

Zeitschriften Die Facts sind nicht zu übersehen, obwohl es schwierig ist, in der derzeitigen Weltlage eine zukunftsträchtige Bilanz zu ziehen. 22,4 Prozent weniger Auflage bei Facts und 14,6 Prozent weniger bei der Bilanz zeigen dem Beobachter (wo die Auflage in etwa gleich geblieben ist), dass sich die Wirtschaft nur im Tempo der Zeitlupe weiterentwickelt. Mit 11,4 Prozent plus ist nämlich die Auflage beim «Magazin für Menschen mit Lebenserfahrung» bei allen Zeitschriften mit Abstand am stärksten gestiegen. Kleiner Trost für die anderen: Wir alle werden älter – ohne dabei gleich alt aussehen zu müssen. (Quelle Media Focus)

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Fernsehen Die Antwort auf die Flut an Fernsehwerbung heisst häufig zappen: Fast jeder zweite Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren wechselt so gut wie immer den Kanal, wenn sich der Werbeblock ankündigt. Weitere 37 Prozent tun dies oft. Das belegt di

Fernsehen Die Antwort auf die Flut an Fernsehwerbung heisst häufig zappen: Fast jeder zweite Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren wechselt so gut wie immer den Kanal, wenn sich der Werbeblock ankündigt. Weitere 37 Prozent tun dies oft. Das belegt die Youngcom Jugendstudie 2003 aus Deutschland. Sehr klein ist auf der anderen Seite die Gemeinde derer, die Fernsehwerbung interessant findet und deshalb immer zuschaut: Nur 3,4 Prozent der Befragten schauen hin, wenn ein Spot läuft. Befragt wurden 500 repräsentativ ausgewählte deutsche Teenager.

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Fernsehen Der grösste europäische TV-Konzern, RTL Group, hat im vergangenen Jahr unter anderem dank des Erfolgs der Show «Deutschland sucht den Superstar» in Europa seinen operativen Gewinn um mehr als die Hälfte gesteigert. Vor Steuern, Zinsen und A

Fernsehen Der grösste europäische TV-Konzern, RTL Group, hat im vergangenen Jahr unter anderem dank des Erfolgs der Show «Deutschland sucht den Superstar» in Europa seinen operativen Gewinn um mehr als die Hälfte gesteigert. Vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) sei der Gewinn 2002 auf 424 Millionen Euro (Vorjahr 276 Millionen Euro) gestiegen, teilte die in Luxemburg ansässige Tochter des Bertelsmann-Konzerns mit.

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Agenturen Die Hoffnung stirbt zuletzt: Von 61 befragten BSW-Agenturen zeigten sich 19 (31%) optimistisch und erwarten «mehr Income» für das Jahr 2003. 30% der Werbeagenturen be-fürchten weniger Einnahmen und 24 (39%) glauben, dass es gleich (schl

Agenturen Die Hoffnung stirbt zuletzt: Von 61 befragten BSW-Agenturen zeigten sich 19 (31%) optimistisch und erwarten «mehr Income» für das Jahr 2003. 30% der Werbeagenturen be-fürchten weniger Einnahmen und 24 (39%) glauben, dass es gleich (schlecht) weitergehen wird.

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Werbefranken Im Jahr 2002 konnten die Medien gesamthaft 109 Millionen Werbefranken weniger verbuchen als im Vorjahr. Spitzenreiterin beim Einsparen ist die Branche Finanzwirtschaft und Versicherung mit 70,7 Millionen Franken. Auf dem zweiten Rang der

Werbefranken Im Jahr 2002 konnten die Medien gesamthaft 109 Millionen Werbefranken weniger verbuchen als im Vorjahr. Spitzenreiterin beim Einsparen ist die Branche Finanzwirtschaft und Versicherung mit 70,7 Millionen Franken. Auf dem zweiten Rang der Sparmeister finden sich die Medien selber. Klar ausgewiesene Werbesparer Nummer 3 und 4 sind die Dienstleistungs- und die Kleiderbranche. (Quelle Media Focus)

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90 Mio US-DollarSponsoring Alinghi gibt ihre Projektkosten für den America’s Cup offiziell mit 90 Millionen Dollar an. Davon stammen zwei Drittel vom 38-jährigen Genfer Unternehmer Ernesto Bertarelli. Die 30 restlichen Sponsoring-Millionen stamme

90 Mio US-DollarSponsoring Alinghi gibt ihre Projektkosten für den America’s Cup offiziell mit 90 Millionen Dollar an. Davon stammen zwei Drittel vom 38-jährigen Genfer Unternehmer Ernesto Bertarelli. Die 30 restlichen Sponsoring-Millionen stammen von zwei Haupt- (UBS und Infonet), zwei Co-Sponsoren (Audemars Piguet und Riri) und einer Mehrzahl an Official Suppliers. Ge-messen an der globalen Medienpräsenz sicher eine rentable Investition.

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Anzeigenstatistik Die Frauen- und Modeblätter der Deutschschweiz kamen im Januar zusammen gerade noch auf mickrige 155 Inserateseiten, im Vergleichsmonat des Vorjahres waren es noch 289 Seiten. Angesichts dieses dramatischen Absturzes mag man sich fr

Anzeigenstatistik Die Frauen- und Modeblätter der Deutschschweiz kamen im Januar zusammen gerade noch auf mickrige 155 Inserateseiten, im Vergleichsmonat des Vorjahres waren es noch 289 Seiten. Angesichts dieses dramatischen Absturzes mag man sich fragen, wovon die diversen neuen Deutschschweizer Frauentitel (Annabelle Business, Edelweiss, Bolero Blush) und all die angekündigten Schweizer Splits deutscher Frauenmagazine (Joy, Shape, Elle) denn leben wollen. -46,4%

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300’000’000 US-Dollar

300’000’000 US-DollarCoca-Cola Keine Frage, dieser Etatgewinn wurde mit Champagner begossen: Die Agentur Berlin Cameron/Red Cell in New York hat den Zuschlag für Coca-Cola-Classic gewonnen. Das Budget beträgt knapp 300 Millionen US-Dollar. Nur noch mit stillem Wasser dürfte hingegen der bisherige Etathalter McCann-Erickson den Wechsel gespült haben. Zum Vergleich: In der Schweiz hat Coop als grösster Werbeauftraggeber im letzten Jahr 206 Millionen Franken oder immerhin rund die Hälfte von Coca-Cola-Classic für Werbung ausgegeben.

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Firmenkonkurse Nach zwei ruhigeren Jahren mit je 50 Konkursen kreiste der Pleitegeier im vergangenen Jahr wieder häufiger über der Werbe- und Promotionsbranche. 2002 sind die Betriebszwangsauflösungen von Firmenum 78 Prozent auf 89 gestiegen.

Firmenkonkurse Nach zwei ruhigeren Jahren mit je 50 Konkursen kreiste der Pleitegeier im vergangenen Jahr wieder häufiger über der Werbe- und Promotionsbranche. 2002 sind die Betriebszwangsauflösungen von Firmenum 78 Prozent auf 89 gestiegen.

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Inserateseiten Für einen Lichtblick im verhagelten 2002 sorgte die Deutschschweizer Lokalpresse: Knapp 17% mehr Anzeigenraum verkauften die auflagemässig Kleinsten der Branche.17 916

Inserateseiten Für einen Lichtblick im verhagelten 2002 sorgte die Deutschschweizer Lokalpresse: Knapp 17% mehr Anzeigenraum verkauften die auflagemässig Kleinsten der Branche.17 916

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