VKK: Kodex für professionelle Krisenkommunikation verabschiedet

Die 2. Generalversammlung des Schweizer Verbandes für Krisenkommunikation (VKK) hat am Dienstag einen Kodex für Krisenkommunikation verabschiedet.

Krisen, insbesondere Kommunikationskrisen, treten nicht nur immer häufiger, sondern auch heftiger auf. Das Berufsfeld der Krisenkommunikation ist aktueller denn je. Mit dem Kodex will der Schweizer Verband für Krisenkommunikation zur Professionalisierung des immer wichtiger werdenden Berufsfeldes der Krisenkommunikation beitragen, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Die VKK-Mitglieder haben sich deshalb am Dienstag anlässlich der 2. Generalversammlung in Zürich zu Qualitätsstandards bekannt, die sie bei ihrer Arbeit anwenden wollen. Der Kodex für Krisenkommunikation regelt die Ziele sowie die professionellen Eckwerte der Kommunikationsarbeit.

Zudem konnte gemeinsam mit dem Medien-Ausbildungszentrum (Maz) in Luzern ein CAS Studiengang für Krisenkommunikation initiiert werden, der im Herbst 2011 erstmals starten wird. Und die Homepage des VKK erhielt ein neues 2010 Gesicht, so dass sie mehr und mehr als nützliche Serviceplattform für die Mitglieder zur Verfügung steht.

Der Schweizer Verband für Krisenkommunikation wurde 2009 gegründet und vereinigt Fachleute aus der Kommunikationsberatung, Unternehmenskommunikation, Forschung und Lehre sowie Spezialisten aus interdisziplinären Gebieten des Krisenmanagements. Der Verband zählt heute 51 Mitglieder.

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