Viva Cannes!
Woran erkennt man während des IAF in Cannes einen Schweizer? Ganz einfach. Er hat keinen Löwen mit dabei – haha.
Woran erkennt man während des IAF in Cannes einen Schweizer? Ganz einfach. Er hat keinen Löwen mit dabei – haha.Sorry, aber dieses Bonmot musste einfach noch unter die Leute. Schliesslich war die Ausbeute der Eidgenossen an der Côte mit einer Bronzestatuette für Claude Catsky alles andere als berauschend. Sehr berauschend hingegen war das IAF-Rahmenprogramm, und kaum eine Party wurde von den Schweizern ausgelassen. Je später denn auch die Abende, umso mehr freute man sich über die Papierlöwen – so werden die Nennungen auf den Shortlists der verschiedenen Kategorien bezeichnet. Wie an der Fussball-EM kränkelten die Schweizer Kreativen auch in Cannes an der landestypischen Abschlussschwäche. So lautete jedenfalls das Fazit, welches am Swiss-Event der Cinecom an der Plage Miramar gezogen wurde.
Wo trieben sich die Schweizer in Cannes sonst noch herum? Ein sehr beliebter Anlaufpunkt war Reiner Roduners Landhaus in Mougins, auch wenn dort die Atmosphäre um einiges arbeitsamer war als in anderen Jahren. In zwar angenehmer Pool-Atmosphäre wurde mehrheitlich ziemlich hart geschuftet. Konzepte harrten ihrer Erstellung, und Besprechungen waren angesetzt. Und schliesslich wollte auch die Abendunterhaltung organisiert sein.
So traf man in den lauen Nächten nicht nur Roduners Clique jeweils im Martinez, sondern auch viele andere Schweizer. Bar und Terrasse des Grand Hotel an der Croisette sind der bevorzugte Anlaufpunkt für kreative und wilde Nachtschwärmer.
Feuchtfröhlich gleich im doppelten Sinne war die Abschlussparty der Schweizer, welche in der Villa von Ultra Images mitten in Cannes abging. Zwar hatte man die Umgebung freundlich vorgewarnt, trotzdem verlor eine Nachbarin morgens um zwei die Nerven und rief die Polizei. Während ihres Notrufs hielt sie gleich auch noch demonstrativ den Telefonhörer in Richtung Partygarten. Anscheinend ist jedoch Nachtruhestörung in Cannes eine absolute Bagatelle. Denn auch zwei Stunden später wurde noch kein Ordnungshüter auf dem Grundstück gesichtet.
Ça, c’est Cannes!
Beat Fritschtraf am International Advertising Festival IAF in Cannes Werbegurus aus aller Welt. Beispielsweise an der grossen DDB-Party Keith Reinhard (l.) und Bob Scarpelli. Aber auch die Schweizer liessen sich nicht lumpen, was die Partys anging. Massive Music, Absolutturnus in Mougins, Cinecom, Soundscape, Ultra Images, Martinez-Terrasse – das waren die Orte, wo die Eidgenossen an der Côte abfeierten.
Wo sich die Kommunikations-, Media- und Verlagsbranche zu ihren Partys trifft, orten wir an den Veranstaltungen der Szene. Haben Sie schon jetzt etwas zu berichten? Greifen Sie zum Hörer (01 296 97 98) oder in die Tasten ([email protected]). Veranstaltungstipps und weitere Shortlistbilder aus Cannes gibt es online unter www.werbewoche.ch
Cannes heisst Arbeit – alle Events zu besuchen, ist ein Ding der Unmöglichkeit.
Die Advico-Kreativen erwiesen dem scheidenden CD in Cannes mit einem Button Reverenz.
Bei einer Stippvisite im Le Grand Hotel getroffen: Michela Trümpi (l.) von Chocolate Films und Lea Rindlisbacher von Eqal.
Ein Vollprofi: Festival-CEO Roger Hatchuel erinnerte sich sofort an Lions-Academy-Studentin Melanie Brandel von Contexta.
Event-Manager Schoscho Rufener mit Nicole Steinegger von Cinecom, die in Cannes die Organisation fest im Griff hat.
Gäste beim Swiss-Dinner: Reiner Roduner von Absolutturnus und Liz O’Shaugnessy von der südafrikanischen Metal Tiger Productions.
Das Contexta-Team genoss die Abendsonne an der Plage Miramar: Jürg Brechbühl mit Irène und Bene Abegglen (v. l.).
Pflegten an der Côte nicht nur Geschäftsbeziehungen, sondern auch das Golf-Handicap: Daniela Schönholzer und Leos Gerteis.
In bester Laune zeigten sich die beiden ehemaligen Film-Juroren Frank Bodin (l.) und Martin Spillmann am Cinecom-Strand.
Die Schweizer Kreativ-Elite plauschte zusammen in Cannes: André Benker, Michael Conrad und Markus Gut (v. l.).
Im Gegensatz zu anderen hielt Peter Rettinghausen (r.) den meist in Orange gewandeten Daniel Comte nicht für einen Holländer.
Ein Besuch am IAF heisst viel Arbeit, aber auch der Spassfaktor sollte stimmen: Ralph Halder (l.) und Heinrich Reinacher.
Com.in-Chefredaktorin Victoria Marchand (l.) mit Frank Estermann von Blood, Sweat & Tears und Sebahat Derdiyok, SFLB.
Thomas Lüber, CD bei Lesch + Frei, leistete Kerstin Reulen von Wirz beim Nachtessen gerne Gesellschaft.
TBWA-CD Hans-Joachim Timm mit den Keystone-Open-Siegerinnen Hanna Zimmermann (l.) und Chantal Ehrensperger von Wirz.
Abschiedsgruss auf der Jimmy’z-Terrasse: Reiner Roduner von Absolutturnus mit der Clique seiner zahlreichen Cannes-Freunde.
Verrückter Holländer: Hans Brouwer, hier mit Natasha Teidler, verdanken wir jeweils die heisse Massive-Music-Party am Mittwoch.
Die Gastgeber der wilden Ultra-Party: Benno Gut (l.), Sandra Pötschacher und Markus Gyhr boten den idealen Festival-Abschluss.
Sonja Brand von Pumpkin Film und Peter Brönnimann von SFLB machten es sich bei Ultra Images in der Laube gemütlich.
Roli Scotoni gab alte Cannes-Schwänke zum Besten, und Susann Henggeler von Pumpkin Film amüsierte sich dabei köstlich.
Opfer der Pool-Schlacht: Sebastian Hugelshofer, Serge Höltschi (Urheber!), Michèle Seligmann und Chantal Ehrensperger (v. l.).
Brachten niederländischen Elan in die Party: Iris van der Hart, Nathalie Brand, Denise Sprengers und Adrienne de Beer (v. l.).
Ein paar der Youngsters amüsierten sich dermassen über den Pool-Plausch, dass sie schon gar nicht mehr ins Trockene kommen wollten.
Wo trieben sich die Schweizer in Cannes sonst noch herum? Ein sehr beliebter Anlaufpunkt war Reiner Roduners Landhaus in Mougins, auch wenn dort die Atmosphäre um einiges arbeitsamer war als in anderen Jahren. In zwar angenehmer Pool-Atmosphäre wurde mehrheitlich ziemlich hart geschuftet. Konzepte harrten ihrer Erstellung, und Besprechungen waren angesetzt. Und schliesslich wollte auch die Abendunterhaltung organisiert sein.
So traf man in den lauen Nächten nicht nur Roduners Clique jeweils im Martinez, sondern auch viele andere Schweizer. Bar und Terrasse des Grand Hotel an der Croisette sind der bevorzugte Anlaufpunkt für kreative und wilde Nachtschwärmer.
Feuchtfröhlich gleich im doppelten Sinne war die Abschlussparty der Schweizer, welche in der Villa von Ultra Images mitten in Cannes abging. Zwar hatte man die Umgebung freundlich vorgewarnt, trotzdem verlor eine Nachbarin morgens um zwei die Nerven und rief die Polizei. Während ihres Notrufs hielt sie gleich auch noch demonstrativ den Telefonhörer in Richtung Partygarten. Anscheinend ist jedoch Nachtruhestörung in Cannes eine absolute Bagatelle. Denn auch zwei Stunden später wurde noch kein Ordnungshüter auf dem Grundstück gesichtet.
Ça, c’est Cannes!
Beat Fritschtraf am International Advertising Festival IAF in Cannes Werbegurus aus aller Welt. Beispielsweise an der grossen DDB-Party Keith Reinhard (l.) und Bob Scarpelli. Aber auch die Schweizer liessen sich nicht lumpen, was die Partys anging. Massive Music, Absolutturnus in Mougins, Cinecom, Soundscape, Ultra Images, Martinez-Terrasse – das waren die Orte, wo die Eidgenossen an der Côte abfeierten.
Wo sich die Kommunikations-, Media- und Verlagsbranche zu ihren Partys trifft, orten wir an den Veranstaltungen der Szene. Haben Sie schon jetzt etwas zu berichten? Greifen Sie zum Hörer (01 296 97 98) oder in die Tasten ([email protected]). Veranstaltungstipps und weitere Shortlistbilder aus Cannes gibt es online unter www.werbewoche.ch
Cannes heisst Arbeit – alle Events zu besuchen, ist ein Ding der Unmöglichkeit.
Die Advico-Kreativen erwiesen dem scheidenden CD in Cannes mit einem Button Reverenz.
Bei einer Stippvisite im Le Grand Hotel getroffen: Michela Trümpi (l.) von Chocolate Films und Lea Rindlisbacher von Eqal.
Ein Vollprofi: Festival-CEO Roger Hatchuel erinnerte sich sofort an Lions-Academy-Studentin Melanie Brandel von Contexta.
Event-Manager Schoscho Rufener mit Nicole Steinegger von Cinecom, die in Cannes die Organisation fest im Griff hat.
Gäste beim Swiss-Dinner: Reiner Roduner von Absolutturnus und Liz O’Shaugnessy von der südafrikanischen Metal Tiger Productions.
Das Contexta-Team genoss die Abendsonne an der Plage Miramar: Jürg Brechbühl mit Irène und Bene Abegglen (v. l.).
Pflegten an der Côte nicht nur Geschäftsbeziehungen, sondern auch das Golf-Handicap: Daniela Schönholzer und Leos Gerteis.
In bester Laune zeigten sich die beiden ehemaligen Film-Juroren Frank Bodin (l.) und Martin Spillmann am Cinecom-Strand.
Die Schweizer Kreativ-Elite plauschte zusammen in Cannes: André Benker, Michael Conrad und Markus Gut (v. l.).
Im Gegensatz zu anderen hielt Peter Rettinghausen (r.) den meist in Orange gewandeten Daniel Comte nicht für einen Holländer.
Ein Besuch am IAF heisst viel Arbeit, aber auch der Spassfaktor sollte stimmen: Ralph Halder (l.) und Heinrich Reinacher.
Com.in-Chefredaktorin Victoria Marchand (l.) mit Frank Estermann von Blood, Sweat & Tears und Sebahat Derdiyok, SFLB.
Thomas Lüber, CD bei Lesch + Frei, leistete Kerstin Reulen von Wirz beim Nachtessen gerne Gesellschaft.
TBWA-CD Hans-Joachim Timm mit den Keystone-Open-Siegerinnen Hanna Zimmermann (l.) und Chantal Ehrensperger von Wirz.
Abschiedsgruss auf der Jimmy’z-Terrasse: Reiner Roduner von Absolutturnus mit der Clique seiner zahlreichen Cannes-Freunde.
Verrückter Holländer: Hans Brouwer, hier mit Natasha Teidler, verdanken wir jeweils die heisse Massive-Music-Party am Mittwoch.
Die Gastgeber der wilden Ultra-Party: Benno Gut (l.), Sandra Pötschacher und Markus Gyhr boten den idealen Festival-Abschluss.
Sonja Brand von Pumpkin Film und Peter Brönnimann von SFLB machten es sich bei Ultra Images in der Laube gemütlich.
Roli Scotoni gab alte Cannes-Schwänke zum Besten, und Susann Henggeler von Pumpkin Film amüsierte sich dabei köstlich.
Opfer der Pool-Schlacht: Sebastian Hugelshofer, Serge Höltschi (Urheber!), Michèle Seligmann und Chantal Ehrensperger (v. l.).
Brachten niederländischen Elan in die Party: Iris van der Hart, Nathalie Brand, Denise Sprengers und Adrienne de Beer (v. l.).
Ein paar der Youngsters amüsierten sich dermassen über den Pool-Plausch, dass sie schon gar nicht mehr ins Trockene kommen wollten.
