Trüffelschwein vor dem Bürofenster
Verlage Giger & Partner plakatiert für Edipub in der Deutschschweiz – am Point of Decision.
Verlage Giger & Partner plakatiert für Edipub in der Deutschschweiz – am Point of Decision.
Die Wirtschaftslage und damit die Auftragssituation im Anzeigenbereich ist nach wie vor problematisch. «Wer sich jetzt nicht bemerkbar macht, wird vollends vergessen», meint Edipub. Und die welschen Verlagsleute wissen: Das gilt erst recht, wenn man Anzeigen aus der deutschen Schweiz akquirieren will.Deshalb hat Edipub die Zürcher Agentur Giger & Partner beauftragt, die Westschweizer Mediaszene in Zürich in Erinnerung zu rufen. «Wenn wir die Marktsituation bei den Westschweizer Medien betrachten, so zeigt sich, dass Edipresse und damit Edipub über ein hervorragendes Angebot verfügt», so der Verlag.
Femina ist mit 202700 Exemplaren Auflage «erste Wahl, um die Frauen in der Romandie zu erreichen». Bilan, Auflage 19894, verfügt über hervorragende Werte, wenn es darum geht, die Leader im Welschland zu erreichen. Télétop ist die meistgelesene Zeitschrift der Romandie mit dem ausführlichsten Fernsehprogramm und bringt das Aktuellste aus Kino, Musik und TV. Mit 202420 Exemplaren erreicht Télétop 568000 Leser. TVGuide, die führende TV-Zeitschrift in den Wirtschaftsgebieten Genf und Waadt, wird «von der jüngeren Generation heiss geliebt» und erreicht 367000 Lesende.
Trotz dieser starken Werte für Publikationen aus dem Edipub-Angebot «werden aber häufig Ringier-Blätter wie Illustré, L’Hebdo oder TV8 gewählt». Edipub glaubt, dass Ringier eben nicht nur auf dem Deutschschweizer Markt, sondern auch in den Köpfen der Mediaverantwortlichen rund um Zürich viel präsenter ist. Ein Konkurrenzproblem ist auch, dass Ringier dank seiner Doppelpräsenz Kombirabatte anbieten kann. Edipub dagegen fehlt dieser praktische Link zwischen Deutschschweiz und Romandie. Dazu kommt die relativ junge Präsenz von Edipub als Repräsentant der Edipresse-Medien in Zürich. Aber: «Wir können davon ausgehen, dass unser Zielpublikum der Mediaagenturen, Werbeagenturen und Unternehmen sich zu 80 Prozent in der Deutschschweiz befindet», rechnet Edipub.
Kernzielgruppe der neuen Kampagne sind deshalb neben Kunden im Stammgebiet vor allem auch Werbeauftraggeber, Mediaplaner und Mediaagenturen in der Deutschschweiz.
Um eine möglichst wirkungsvolle und effiziente Kampagne zu lancieren, hat Giger & Partner auf klassische Massnahmen weitgehend verzichtet und eine «Guerillataktik» gewählt. Die Strategie heisst: Plakate direkt vor den Augen des Kunden aufhängen. In sorgfältiger Kleinarbeit wurden deshalb B12-Stellen möglichst vis-à-vis der Büros von wichtigen Kunden wie Media- oder Werbeagenturen sowie Direktkunden ausfindig gemacht. Die Ansprache dieser Plakate «direkt am Point of Sale» ist dazu auch noch individuell, «jedes Plakat ein Unikat». Auf diese Weise sollen die vorhandenen Mittel «angesichts eines starken und mächtigen Gegners sehr gezielt und damit sehr wirkungsvoll eingesetzt werden», hofft die Agentur.
Um dem Zielpublikum die Affinitäten rund um die Sprachgrenze zu demonstrieren, werden die Plakate humorvoll zweisprachig getextet. Damit soll auf eine leichtfüssige Art das Spannungsfeld von Sprache und Fachwissen im Mediabereich demonstriert werden. «Man sollte etwas schmunzeln können», hofft die Agentur.
Die Plakataktion wird unterstützt von Inseraten. Ebenfalls ist das Edipub-Maskottchen Emile bei dieser Kampagne weiterhin präsent. Wer sich auf dieses Trüffelschwein verlässt, «kommt ohne Umwege und kostenlos zum Ziel», lautet die Idee.
Springt ins Auge: Die Plakate der Edipub-Medien hängen nahe bei den Offices potenzieller Kunden.
Andreas Panzeri
Die Wirtschaftslage und damit die Auftragssituation im Anzeigenbereich ist nach wie vor problematisch. «Wer sich jetzt nicht bemerkbar macht, wird vollends vergessen», meint Edipub. Und die welschen Verlagsleute wissen: Das gilt erst recht, wenn man Anzeigen aus der deutschen Schweiz akquirieren will.Deshalb hat Edipub die Zürcher Agentur Giger & Partner beauftragt, die Westschweizer Mediaszene in Zürich in Erinnerung zu rufen. «Wenn wir die Marktsituation bei den Westschweizer Medien betrachten, so zeigt sich, dass Edipresse und damit Edipub über ein hervorragendes Angebot verfügt», so der Verlag.
Femina ist mit 202700 Exemplaren Auflage «erste Wahl, um die Frauen in der Romandie zu erreichen». Bilan, Auflage 19894, verfügt über hervorragende Werte, wenn es darum geht, die Leader im Welschland zu erreichen. Télétop ist die meistgelesene Zeitschrift der Romandie mit dem ausführlichsten Fernsehprogramm und bringt das Aktuellste aus Kino, Musik und TV. Mit 202420 Exemplaren erreicht Télétop 568000 Leser. TVGuide, die führende TV-Zeitschrift in den Wirtschaftsgebieten Genf und Waadt, wird «von der jüngeren Generation heiss geliebt» und erreicht 367000 Lesende.
Trotz dieser starken Werte für Publikationen aus dem Edipub-Angebot «werden aber häufig Ringier-Blätter wie Illustré, L’Hebdo oder TV8 gewählt». Edipub glaubt, dass Ringier eben nicht nur auf dem Deutschschweizer Markt, sondern auch in den Köpfen der Mediaverantwortlichen rund um Zürich viel präsenter ist. Ein Konkurrenzproblem ist auch, dass Ringier dank seiner Doppelpräsenz Kombirabatte anbieten kann. Edipub dagegen fehlt dieser praktische Link zwischen Deutschschweiz und Romandie. Dazu kommt die relativ junge Präsenz von Edipub als Repräsentant der Edipresse-Medien in Zürich. Aber: «Wir können davon ausgehen, dass unser Zielpublikum der Mediaagenturen, Werbeagenturen und Unternehmen sich zu 80 Prozent in der Deutschschweiz befindet», rechnet Edipub.
Kernzielgruppe der neuen Kampagne sind deshalb neben Kunden im Stammgebiet vor allem auch Werbeauftraggeber, Mediaplaner und Mediaagenturen in der Deutschschweiz.
Um eine möglichst wirkungsvolle und effiziente Kampagne zu lancieren, hat Giger & Partner auf klassische Massnahmen weitgehend verzichtet und eine «Guerillataktik» gewählt. Die Strategie heisst: Plakate direkt vor den Augen des Kunden aufhängen. In sorgfältiger Kleinarbeit wurden deshalb B12-Stellen möglichst vis-à-vis der Büros von wichtigen Kunden wie Media- oder Werbeagenturen sowie Direktkunden ausfindig gemacht. Die Ansprache dieser Plakate «direkt am Point of Sale» ist dazu auch noch individuell, «jedes Plakat ein Unikat». Auf diese Weise sollen die vorhandenen Mittel «angesichts eines starken und mächtigen Gegners sehr gezielt und damit sehr wirkungsvoll eingesetzt werden», hofft die Agentur.
Um dem Zielpublikum die Affinitäten rund um die Sprachgrenze zu demonstrieren, werden die Plakate humorvoll zweisprachig getextet. Damit soll auf eine leichtfüssige Art das Spannungsfeld von Sprache und Fachwissen im Mediabereich demonstriert werden. «Man sollte etwas schmunzeln können», hofft die Agentur.
Die Plakataktion wird unterstützt von Inseraten. Ebenfalls ist das Edipub-Maskottchen Emile bei dieser Kampagne weiterhin präsent. Wer sich auf dieses Trüffelschwein verlässt, «kommt ohne Umwege und kostenlos zum Ziel», lautet die Idee.
Springt ins Auge: Die Plakate der Edipub-Medien hängen nahe bei den Offices potenzieller Kunden.
Andreas Panzeri
