Shape eröffnet Standort in Zürich

Im Zuge der europäischen Expansion hat das dänische Digital Studio Shape im Zürcher Seefeld die erste Niederlassung ausserhalb von Dänemark gegründet. Leiter ist Rasmus Nutzhorn, Shape Partner & Managing Director Switzerland.

Shape wurde 2010 in Kopenhagen gegründet und versteht sich als Teil einer innovativen Community. Die Kernkompetenzen vsind das Design von eleganten und einfachen digitalen User Interfaces, die Entwicklung von Apps und mobilen Lösungen. Die von Shape in diesen drei Jahren entwickelten Apps wurden bereits millionenfach heruntergeladen. Zum Kundenstamm zählen Unternehmen wie Ebay, Lego, Mars, Nordisk, Novo Nordisk, Phonak, Telia oder Vivino.

Im Zuge der Expansion eröffnete Shape nun in Zürich den ersten Standort ausserhalb Dänemarks. Als Gründe für Zürich werden die innovative Umgebung und der Status als Technologiestandort genannt. Rasmus Nutzhorn: «Hier in Zürich stimmt für uns so vieles: die Kultur, die Qualität, die langfristigen Partnerschaften, die Vernetzung im Schweizer wie auch im internationalen Markt sowie die Möglichkeit, hervorragende neue Teammitglieder zu finden.» Aktuell beschäftigt Shape an beiden Standorten zusammen bereits mehr als 30 Mitarbeiter und weitere werden laufend gesucht. «Unser Entscheid für den Zürcher Standort hat sich als strategisch goldrichtig erwiesen», zeigt sich Nutzhorn überzeugt. «Wir finden hier ein ausgezeichnetes Umfeld von innovativen Unternehmen und Persönlichkeiten sowie die Möglichkeit von hier aus die Expansion voranzutreiben, so Nutzhorn weiter.»

Haus der Innovationen

Bereits in Kopenhagen teilt die Agentur die Räumlichkeiten mit verschiedenen anderen innovativen Jungunternehmen. Dies fördert laut Mitteilung den Gedankenaustausch sowie kreatives Denken. So ist mittlerweile ein richtiger «Think Tank» entstanden. In Zürich möchte Shape ebenfalls Teil einer solchen Community werden und aktiv zu dieser beitragen. «Ich wünsche mir, dass die Shape Räumlichkeiten an der Bellerivestrasse künftig ein Treffpunkt für innovative Menschen und Startups und zu einer eigentlichen Ideen- und Denkfabrik werden», so Nutzhorn weiter.

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