Sechs Tipps zur Effizienzsteigerung im Produktdatenmarketing

PRODUKTDATENMARKETING ist präsent wie nie zuvor. Wirft man jedoch einen Blick auf die Planung solcher Kampagnen, verschenken noch viele Händler das Potential in diesem Bereich. Feed Dynamix hat die wichtigsten Regeln für ein effizientes Produktdatenmarketing zusammengefasst. Datenfeed‐Kampagnen bei Google Shopping, Amazon, in Preissuchmaschinen und Produktportalen erfolgreich aufzusetzen und zu steuern, ist eine komplexe Aufgabe. Es bedarf nicht nur einer klaren Zielsetzung und eine umfassende Kenntnis über das eigene Sortiment und dessen Performance, auch die zu erreichenden KPI‐Werte müssen vorab festgelegt werden. Online‐Shops sollten sich Fragen stellen wie „Mit welchem Produkt, in welcher Kategorie wurde in welchem Zeitraum, an welchen Wochentagen, über welches Portal wie viel Umsatz generiert? Und, gab eventuell ein anderes Produkt den Anstoss für den Shop‐Besuch?“.Der Lösungsanbieter und Experte für datenbasierte Produktvermarktung, Feed Dynamix, gibt nachfolgend sechs Tipps, mit denen Händler ihre Produktdatenkampagnen in den Griff bekommen:1. Klare Ziele für Datenfeed‐Kampagnen definierenDiese sollten auch auf einzelne Teil‐Ziele herunter gebrochen werden. Entscheidend ist, die Zielsetzung nicht zu allgemein zu fassen, sondern diese anhand der Dimensionen Zeit, Sortiment und Kanal eindeutig zu konkretisieren. Verantwortliche sollten also festlegen, was in welcher Zeit mit welchem Sortiment und über welchem Kanal erreicht werden will.2. Überblick über die vorhandenen VermarktungskanäleDas Shop‐Sortiment sollte mit dem Angebot des jeweiligen Portals abgeglichen und die Produktkategorie(n), bei welchem Portal beworben werden soll, festgelegt sein. So werden Streuverluste reduziert und die Qualität des Traffics gesteigert.3. Das Sortiment kennenWenn von einer Conversion Rate von 1‐3 Prozent und einem durchschnittlichen Cost‐per‐Click von 0,25 Euro ausgegangen wird, bedeutet dies eine Investition von 8,25 Euro bis 25,00 Euro für einen einzigen Sale. Ein klares Bild über die Margen‐ und Umsatz‐Situation der Produkte ist von Vorteil. Ausserden soll die Korrelationen zwischen den einzelnen Artikeln beobachtet werden. Auch saisonale Effekte müssen stets im Auge behalten werden.4. Kenntnis über den LagerbestandZur Steigerung der Kampagneneffizienz lohnt sich die gezielte Analyse und Bewertung einzelner Produktvarianten. Sind wichtige Kernvarianten eines Produkts im Shop vergriffen, lohnt sich meist auch die Bewerbung des Produkts nicht. Kosten können durch den vorübergehenden Ausschluss des Produkts von einer Kampagne reduziert werden.5. Eine gute Daten‐Grundlage aufbauenBevor mit der Aussteuerung von Kampagnen nach Performance‐Kennzahlen begonnen werden kann, braucht es eine valide Daten‐Grundlage. Dazu müssen gegebenenfalls für einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen das Sortimentauf den gewählten Portalen beworben und alle Traffic‐ & Performance‐Daten erfasst werden.6. Sich mit Details beschäftigenEs sollten alle Performance‐Daten gesammelt und definiert werden, um so individuelle Regeln für jedes Portal zu schaffen. Die Perspektive soll dabei stets vom Spezifischen zum Allgemeinen – vom einzelnen Produkt zur Produktkategorie – gerichtet sein, so wird sichergestellt, keine Vermarktungschance zu verpassen.Das komplette Whitepaper zur mehrdimensionalen Steuerung von Datenfeed‐Kampagnen kann hier kostenfrei heruntergeladen werden:http://feed‐dynamix.de/ressourcen/downloads/mehrdimensionale‐kampagnensteuerung.html

More articles on the topic