Schweizer Media-Lexikon im Web

Wolfgang J. Koschnick bietet Mediaplanern aktive Nachschlagehilfe an

Wolfgang J. Koschnick bietet Mediaplanern aktive Nachschlagehilfe anAb Ende November 2001 wird Medienschaffenden und Forschern das «Media-Lexikon Schweiz» im Internet zur Verfügung stehen. Das Nachschlagewerk erscheint zusammen mit dem «Media-Lexikon Österreich» und dem «Focus-Lexikon Werbeplanung – Mediaplanung – Marktforschung – Kommunikationsforschung – Mediaforschung» auf der deutschen Seite www.medialine.focus.de.Auf der Medialine des Focus Magazin Verlags in München ist schon seit zwei Jahren ein Fachlexikon für Mediaplanung und Mediaforschung zu finden. Der Journalist Wolfgang J. Koschnick hat es auf der Basis seiner Publikation «Standard-Lexikon für Mediaforschung in Deutschland» zusammengestellt.
Mit der Ausgliederung des Schweizer und Österreicher Lexikons trägt der Autor dem Umstand Rechnung, dass Terminologie und Methodik der Media- und Werbeforschung in den drei deutschsprachigen Ländern sehr unterschiedlich sind.
Die aktualisierten Lexika werden im November auch in gedruckter Form auf 3000 Seiten erscheinen. Die Printversion ergänzt die laufend aktualisierte Onlineausgabe: «In das gedruckte Lexikon werden nur Begriffe aufgenommen, die auch in einigen Jahren noch aktuell sind», erklärt WerbeWoche-Autor Koschnick, «während im Web auch Auflagen und andere kurzlebige Zahlen veröffentlicht werden.»
Vorerst ein Onlineprodukt bleibt ein neues Wörterbuch, das Fachbegriffe aus dem Medienbereich von Deutsch in Englisch und umgekehrt übersetzt. Koschnick will dessen Begriffsapparat ständig warten und erweitern.
Die Nutzung dieser Nachschlagewerke ist gratis. Der Anspruch von Koschnick und Focus ist es, Lexika im Netz zu präsentieren, die sich von ähnlichen Onlinepublikationen durch ihre Tiefe abheben. «Ich will ausführliche und erschöpfende Definitionen und Theorien anbieten», umschreibt der Autor sein Ziel.
Das «Media-Lexikon Schweiz» bleibt ausschliesslich in Deutschland stationiert und wird auf keiner Schweizer Website veröffentlicht. Bruno Amstutz

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