Reputation Experts erweitern Team und veröffentlichen White Paper
Das Expert:innen-Netzwerk «Reputation Experts» verstärkt sich mit Hans-Jakob Boesch, einem Spezialisten für Krisenmanagement, Public Affairs und strategische Kommunikation. Gleichzeitig erscheint ein White Paper zur Rolle von «Reputation Boards» in Unternehmen.

Reputation gewinnt als strategischer Faktor zunehmend an Bedeutung und wird immer häufiger in Verwaltungsrats- und Geschäftsleitungssitzungen thematisiert. Mit der Erweiterung ihres Netzwerks und der Publikation des ersten White Papers setzen die Reputation Experts einen weiteren Schritt in diese Richtung.
Neu an Bord ist Hans-Jakob Boesch. Er bringt langjährige Erfahrung in Politik, Kommunikation und Beratung mit. Seit 2021 unterstützt er mit seiner Firma Hjb Unternehmen und Führungspersonen in Krisensituationen sowie in der politischen Kommunikation. Er war Kantonsrat sowie Parteipräsident der FDP Kanton Zürich und ist Mitglied eines Stiftungsrats. Bei den Reputation Experts wird er insbesondere die Bereiche Krisenkommunikation und Public Affairs stärken.
Plädoyer für ein «Reputation Board»
Das neu veröffentlichte White Paper von Susanne Müller Zantop plädiert für die Einführung eines «Reputation Boards» in Unternehmen. Es analysiert, wie ein funktionsübergreifendes Gremium den Ruf eines Unternehmens gezielt steuern kann – eine Praxis, die bisher oft ohne festes Personal oder Budget bleibt. Ergänzt wird die Publikation durch einen Praxisfall von Sabrina Huber, die aufzeigt, wie sich ein solches Board in der Unternehmensrealität umsetzen lässt. Das Paper gibt konkrete Empfehlungen, um Reputationsmanagement als festen Bestandteil der Unternehmensführung zu verankern.
