Mit narrativer Kraft die Langlebigkeits-Debatte entfachen

KAMPAGNE Die Swiss Life-Gruppe will sich in den kommenden Jahren in der Langlebigkeits-Diskussion engagieren und dabei einen positiven Blick auf das viel diskutierte gesellschaftliche Phänomen werfen. Dafür hat der Finanzdienstleister ein aufschlussreiches und originelles Inhaltsprogramm entwickelt.Alle Inhalte drehen sich um das «längere, selbstbestimmte Leben». Das neue Leitthema ist Teil der im November 2015 vorgestellten Unternehmensstrategie «Swiss Life 2018» und wird gruppenweit ausgerollt. Sämtliche Fäden laufen auf dem viersprachigen Swiss Life Content Hub zusammen, wo Artikel, Interviews, Infografiken, Videos und mehr rund um die Thematik zu finden sind. Der Content Hub wird regelmässig mit neuen Beiträgen bespielt.
Swiss-Life-Content-Hub
Auszug aus dem Swiss Life Content Hub.Um nicht nur die eigene Unternehmenssicht darzustellen, arbeitet die Swiss Life-Gruppe mit externen Partnern zusammen, die das Thema vielschichtig beleuchten. Den Auftakt bildet die Zusammenarbeit mit der Economist Intelligence Unit (EIU), welche unter dem Programmnamen #RethinkLongevity mit umfassenden Artikeln, Infografiken und Blogs zur Diskussion beiträgt. Fakten liefert eine Studie, welche die EIU im Auftrag von Swiss Life in Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz bei über 1‘200 Personen zum Thema «längeres, selbstbestimmtes Leben» durchgeführt hat.Christian Pfister, Kommunikationschef der Swiss Life-Gruppe, sagt: «Wir möchten als Unternehmen zu einem öffentlichen Dialog darüber beitragen, welche gesellschaftlichen Veränderungen und Möglichkeiten die längere Lebenserwartung mit sich bringt. Dabei spielen Selbstbestimmung und Selbstverantwortung für die Menschen eine wesentliche Rolle. Auf die demografischen Herausforderungen heute zu reagieren, ist auch eine Frage der Fairness gegenüber kommenden Generationen.»

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