M6 trotz Lücken gestartet

Seit vergangenem Montag ist das Schweizer Werbefenster auf M6 geschaltet.

Seit vergangenem Montag ist das Schweizer Werbefenster auf M6 geschaltet.Allerdings beschränkt sich das Angebot auf die Primetime; erst ab Februar können Auftraggeber alle Werbe-Inseln buchen.Wichtigste Einschränkung ist die fehlende Vollabdeckung der Westschweizer Kabelnetze. Immer noch sind Zusagen ausstehend, unter anderem der Netzbetreiber von Genf und Lausanne, wie IPM-Geschäftsleiter Michi Frank gegenüber der WerbeWoche bestätigte. Damit findet das M6-Werbefenster in den beiden bevölkerungsreichsten Agglomerationen der Westschweiz noch nicht zum Publikum. Frank hofft, die Lücken rasch zu füllen: «Wir schliessen täglich neue Verträge mit Netzbetreibern ab», sagte er.
Die Gründe für die Widerborstigkeit sind bekannt: Die starke Solidarität der Politik mit TSR kommt zum Tragen. In Genf und in Lausanne sind die politischen Gemeinden selbst an den Kabelnetzen beteiligt. (dse/av)

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