Leserbrief: Maximale Transparenz erreichen

LeserbriefZum Leserbrief «Selbstbeweihräucherung statt Transparenz» von Remy Fabrikant, CEO JWT+H+F – Werbewoche 42/07 vom 22. November.

 
Leserbrief Zum Leserbrief «Selbstbeweihräucherung statt Transparenz» von Remy Fabrikant, CEO JWT+H+F – Werbewoche 42/07 vom 22. November. 
Der Vorstand von BSW leading swiss agencies hält folgende sechs Punkte fest: 1. Das Ranking wurde an der Mitgliederversammlung vom 29. März 2007 vorgestellt. Das System und das Vorgehen waren allen Mitgliedern bekannt. 2. BSW leading swiss agencies hat nach einem System gesucht, das die Teilnahme auch den von Sarbanes Oxley betroffenen Netzwerkagenturen ermöglicht: Erfassung der Daten des Vorjahres, Publikation im Herbst, nachdem die Konzerngesellschaften ihre Vorjahresresultate testiert und publiziert haben. 3. Mehr als die Hälfte der Netzwerkagenturen haben am Ranking teilgenommen. 4. Es ist für die Transparenz der Branche besser, dass ein aktuelles Ranking zur Verfügung steht, als dass Agenturen auf Basis der Zahlen von 2001 operieren. 5. Jedem Mitglied ist zu jeder Zeit die Möglichkeit offen gestanden, sich in die Diskussion um das neue Ranking im direkten Dialog mit dem Vorstand einzuschalten. 6. BSW leading swiss agencies ist bestrebt, volle Transparenz auch im Bereich des Ranking zu schaffen.Damit möchte der Vorstand die öffentliche Diskussion um das Ranking beenden und den Dialog wieder in den Gremien des Verbandes führen, um eine einvernehmliche Lösung für alle Mitglieder und maximale Transparenz für die Auftraggeber und Medien zu erreichen.
Walter Merz, Geschäftsführer BSW, leading swiss agencies

More articles on the topic