Lesch+Frei: Rega-Hund bleibt weiterhin am Boden
Die Agentur Lesch+Frei zeigt im neuen Rega-Spot erneut: Solange Bernhardiner nicht fliegen können, braucht's die Rettungshelfer aus der Luft.
Bei schweren Unfällen entscheiden Minuten über Leben und Tod. Gut, wenn man im Falle eines Falles schnell auf medizinische Hilfe aus der Luft zählen kann. Lesch + Frei zeigt dies im neuen TV-Spot mit einem augenzwinkernden Vergleich zwischen dem Klassiker unter den Schweizer Rettern, dem Bernhardiner Rettungshund, und einem Rega-Helikopter.
Bereits im letzten TV-Spot war ein sympathischer Bernhardiner zu sehen, der vergeblich zu fliegen versuchte. Auch im aktuellen TV-Spot ist die Botschaft klar: Bis er fliegen gelernt hat, braucht’s die Rega. Laut Mitteilung wurde der 26- und 40-Sekunden-Spot im Glarnerland und der Region Uznach gedreht, Regie führte Christian Aeby von Glassfilm. Nebst TV-Spot kommen ab April auch Gelegenheitsanzeigen, Flyer und Social-Media-Massnahmen zum Einsatz, die das Gönner-Mailing begleiten.
Verantwortlich bei der Rega: Sascha Hardegger (Leiter Kommunikation und Gönner), Simone Wohnlich (Leiterin Marketing). Verantwortlich bei Lesch+Frei Zürich: Thomas Lüber (Text/Konzept), Natasha La Marca, (AD), Irene Stutz (Beratung), Désirée Guzzo und Barbara Meier (DTP und Bildbearbeitung). Verantwortlich bei Glass Film Hamburg: Christian Aeby (Regie), Stephanie Martens (Produzentin).
