Königlich gefeiert
Traditionell die erste Veranstaltung eines jeden neuen Jahrs ist die Dreikönigstagung des Verbands Schweizer Presse.
Traditionell die erste Veranstaltung eines jeden neuen Jahrs ist die Dreikönigstagung des Verbands Schweizer Presse.Jeweils eine gute Gelegenheit, gleich der ganzen Branche «in toto» die besten Wünsche angedeihen zu lassen, Weihnachtsferienerlebnisse auszutauschen und die ersten Grundsteine für den Geschäftserfolg im neuen Jahr zu legen – sprich, ein bisschen Business anzureissen.Die Stimmung beim Mittagslunch war ausgezeichnet, obwohl Verbandspräsident Hanspeter Lebrument in seiner Begrüssungsrede ein düsteres Bild der Branchenbefindlichkeit zeichnete: Inseraterückgänge noch und noch, neues RTVG, erbitterte Konkurrenz durch elektronische Medien und blockierte GAV-Verhandlungen.
Wenn wir schon beim GAV sind: Auch die Mediengewerkschaft Comedia zeigte Präsenz, allerdings eher komödiantischer Natur. Vier Aktivistinnen versuchten sich, bewaffnet mit Megafon und verkleidet als die heiligen drei Könige, in Demonstrationskultur.
Die Gäste, mehrheitlich den Mehrwert-Abschöpfern zuzurechnen (auch der Shortlistautor hat seinen Marx gelesen), trugens mit Fassung und sahen mit demonstrati-vem Desinteresse über die verunglückte Manifestation hinweg. Allenfalls ernteten die Hobby-Klassenkämpferinnen die Art mitleidig-verständnisvoller Blicke, welche Eltern zuweilen ihren Zöglingen zuzuwerfen pflegen, wenn diese ins Fettnäpfchen getreten sind. Vielleicht sollte man bei der Comedia mal Schlingensief als Dramaturgieleiter für solcherlei Demonstratiönchen verpflichten.
Rein gar nichts anbrennen liess man dagegen bei der NZZ. Das Riesenzelt auf der Sechseläutenwiese beim Bellevue versprach ein Fest mit viel Pomp und Glamour. An erster Stelle ein fettes Lob fürs Catering von Gamma-Zögling Gianni Segantini – hammermässig und der NZZ absolut würdig.
Den heitersten (und hoffentlich nicht freudschen) Versprecher leistete sich übrigens Marco de Stoppani, der Chefredaktor Hugo Bütler durch Einfügen eines uncharmanten zusätzlichen «L» in dessen Namen in den Bereich der Freikörperkultur rückte. Bütler selbst glänzte mit einer scharfsinnigen und mehr als druckreifen Rede, in welcher er eloquent einen gedanklichen Bogen von heute zu den Ursprüngen der NZZ spannte.
Ansonsten wurde da und dort getratscht: An der Bar gab sich die Werbeprominenz ein Stelldichein und werweisste in Gegenwart einiger Kandidaten, namentlich Frank Bodin, Peter Brönnimann und Markus Gut, über die bevorstehende Wahl zum Werber des Jahres (der, wie mittlerweile bekannt ist, Beat Mühlemann heisst).
Apropos Gut – dieser scheint mit Göttergattin Claudia Gut ein recht intaktes Ehe- und Liebesleben zu führen – Claudia ist mit dem zweiten Kind schwanger. Und das ist gut, Herr Gut, denn so stirbt unsere schöne Branche sicher nicht aus.
Quasi mit einem neuen Job schwanger scheint Cornelia Harder zu gehen. Auf die Frage, was es Neues gibt, antwortete sie: «Ich habe noch nicht unterschrieben.» Und auch das ist gut, denn man beachte die Feinheit: Sie hat nicht «noch nichts» unterschrieben, sondern «noch nicht», was darauf schliessen lässt, dass man bald wieder mehr von der sympathischen Powerfrau hören wird.
Zigarren verschiedenster Provenienzen und edle Digestifs genoss man am späteren Abend an der Bar der beiden Kultmixer Seigi vom Soda und Bruno vom Partylabel B & G. Und am Tresen liessen die geladenen Kunden, Werber und weitere Freunde des Hauses denn auch genussvoll und naturaliter diesen gelungenen Abend bis spät in die Nacht hinein ausklingen.
Beat Fritschmit dem richtigen Rüstzeug für den Job eines Redaktors. Spitzer (NZZ-)Bleistift, Zigarre und ein Gläschen Cognac, erhalten am NZZ-Fest zur Feier des 225-Jahr-Jubiläums.
Comedia-Komödie kam ziemlich flach raus – desillusionierte Königin.
Eloquenter Podiumsmoderator Karl Lüönd mit Branchenverbandsgeschäftsführern Peter Grob (l.), ASW, und Walter Merz (r.), BSW.
Podiumsrunde: Hans Heinrich Coninx, Tamedia, Karl Lüönd, Hanspeter Rohner, PubliGroupe, und Beat Lauber, NZZ (v. l.).
Aufgeräumte Stimmung gabs beim Lunch: Hans Heinrich Coninx, Filippo Leutenegger und Peter Hartmeier (v. l.).
Verrieten René Hildbrand (l.) und Francine Bruni von TR7 Otto Meier, PubliGroupe, ein Geheimnis, das diese Woche gelüftet wurde?
Waren in eine vermutlich spannende Diskussion vertieft: Werbe-Doyen Urs Beer (l.) und Beat Lauber von der NZZ.
Rudolf Fischer von Cablecom sah man beim Mittagessen zusammen mit Urs Jaermann (l.) und David Honegger (r.) von McCann-Erickson.
Publimedia-Direktor Moreno Cavaliere (l.) trat mit Daniel Hofer vom Publimedia-Promotion-Network vor die Kamera.
Frisch-fröhliches Frauentrio: Caroline Nünlist, Zip-Media, Gabi Wettstein, Tamedia, und Viviane Rauch-Lyoth, NZZ (v. l.).
Lang Gysi Knoll Zürich-Bern an der Dreikönigstagung: Links Patrick Lienert (ZH), rechts Silvano Spezia (BE).
Hochkarätiges Publikum: Tagi-Verlagsleiterin Maili Wolf, PR-Fachmann Christoph Richterich von Richterich & Partner.
Steckten intensiv die Köpfe zusammen: Radiotele-Verkaufsleiter Felix Kilchsperger (l.) und Max Frei von Swisstext.
Crossmedia-Spezialistin Corinne Blaser von Publimedia parlierte während des Essens mit Kurt Blum von der NZZ.
Drei grosse Golffans: Michi Frank und Marcel Bosshard von IP Multimedia und Martin Denecke, Scholz & Friends Zürich (v. l.).
Ein Gläschen in Ehren und in der Mittagspause: Jürg Siegrist (l.), SWA-Geschäftsführer, und Jürg Engi, Sawi-Direktor.
Die Zeitungsjungs Stefan Hostettler, Berner Zeitung, und Daniel Truttmann, NZZ, mit PR-Filius Fidel Stöhlker (v. l.).
Quasi das NZZ-Zentralkomitee: Tobias Trevisan, Hugo Bütler, Marcel Kohler und Marco de Stoppani (v.l.).
Organisieren mit viel Elan erfolgreiche NZZ-Events: Marianne Läderach (l.) und Grazia Ganci, mit Kundenberater Stefan Bernet.
NZZ-Marketingleiter Christoph Bauer (l.) und Publimedia-Chef Daniel Strobel schätzen die gemeinsame Kooperation sehr.
Fusion 1: Lukas Tenger von Publicis wurde mit Martin Spillmann und Peter Felser von SFLB abgelichtet (v. l.).
Thomas Städeli mit seiner besseren Hälfte Katja Hübener, auf der Gästeliste profan als «Frau Städeli» aufgeführt.
Fusion 2: Urs Beer mit Peter Brönnimann, SFLB, und Geri Aebi, Wirz-Geschäftsführer (v. l.).
Daniel Meier, Unikat, Jasmine Miescher, Craniosacral-Therapeutin, und Cornelia Harder, anscheinend unterwegs zu neuen Ufern.
Das Konnex-Team genoss die gute Stimmung auf der Sechseläutenwiese: Peter Döbeli (l.), Monica Jäggi und Ronny Schmid.
Gut, ihn zu kennen: Heineken-Marketingleiter Fabian Rauber (l.) mit seiner Frau Rosa-Maria und Thomas Rüttimann, Zip-Media.
Carlo Schmid outete sich gegenüber Monica Glisenti als Cumulus-Fan, Beat Lauber schmunzelte darob sehr.
Fusion 3: Grosse Sympathie verbindet Stephan Küng (l.), Initiative Media, mit Peter Hofstetter und Cornelia Kristoffy.
Begeistert vom Segantini-Catering: Peter Kettiger (l.), ZKG, Monika Luck, SW-Geschäftsführerin, und Erich Baumgartner, Lowe.
Guido Studer (r.) von Studerpartners hörte, dass Fredy Weissert von GGK (l.) kürzlich Mark Stahel als neuen CD angeheuert hat.
Team des Bankhauses ABN-Amro: Marleen van Roermund, Oliver Dister, Anna-Maria Nigro und Begleiter Barbaros Oezdemir (v. l.).
Publicis-Crew: Jean-Marie Egger mit Claudia und Markus Gut, denen baldiger Nachwuchs ins Haus steht.
Wenn wir schon beim GAV sind: Auch die Mediengewerkschaft Comedia zeigte Präsenz, allerdings eher komödiantischer Natur. Vier Aktivistinnen versuchten sich, bewaffnet mit Megafon und verkleidet als die heiligen drei Könige, in Demonstrationskultur.
Die Gäste, mehrheitlich den Mehrwert-Abschöpfern zuzurechnen (auch der Shortlistautor hat seinen Marx gelesen), trugens mit Fassung und sahen mit demonstrati-vem Desinteresse über die verunglückte Manifestation hinweg. Allenfalls ernteten die Hobby-Klassenkämpferinnen die Art mitleidig-verständnisvoller Blicke, welche Eltern zuweilen ihren Zöglingen zuzuwerfen pflegen, wenn diese ins Fettnäpfchen getreten sind. Vielleicht sollte man bei der Comedia mal Schlingensief als Dramaturgieleiter für solcherlei Demonstratiönchen verpflichten.
Rein gar nichts anbrennen liess man dagegen bei der NZZ. Das Riesenzelt auf der Sechseläutenwiese beim Bellevue versprach ein Fest mit viel Pomp und Glamour. An erster Stelle ein fettes Lob fürs Catering von Gamma-Zögling Gianni Segantini – hammermässig und der NZZ absolut würdig.
Den heitersten (und hoffentlich nicht freudschen) Versprecher leistete sich übrigens Marco de Stoppani, der Chefredaktor Hugo Bütler durch Einfügen eines uncharmanten zusätzlichen «L» in dessen Namen in den Bereich der Freikörperkultur rückte. Bütler selbst glänzte mit einer scharfsinnigen und mehr als druckreifen Rede, in welcher er eloquent einen gedanklichen Bogen von heute zu den Ursprüngen der NZZ spannte.
Ansonsten wurde da und dort getratscht: An der Bar gab sich die Werbeprominenz ein Stelldichein und werweisste in Gegenwart einiger Kandidaten, namentlich Frank Bodin, Peter Brönnimann und Markus Gut, über die bevorstehende Wahl zum Werber des Jahres (der, wie mittlerweile bekannt ist, Beat Mühlemann heisst).
Apropos Gut – dieser scheint mit Göttergattin Claudia Gut ein recht intaktes Ehe- und Liebesleben zu führen – Claudia ist mit dem zweiten Kind schwanger. Und das ist gut, Herr Gut, denn so stirbt unsere schöne Branche sicher nicht aus.
Quasi mit einem neuen Job schwanger scheint Cornelia Harder zu gehen. Auf die Frage, was es Neues gibt, antwortete sie: «Ich habe noch nicht unterschrieben.» Und auch das ist gut, denn man beachte die Feinheit: Sie hat nicht «noch nichts» unterschrieben, sondern «noch nicht», was darauf schliessen lässt, dass man bald wieder mehr von der sympathischen Powerfrau hören wird.
Zigarren verschiedenster Provenienzen und edle Digestifs genoss man am späteren Abend an der Bar der beiden Kultmixer Seigi vom Soda und Bruno vom Partylabel B & G. Und am Tresen liessen die geladenen Kunden, Werber und weitere Freunde des Hauses denn auch genussvoll und naturaliter diesen gelungenen Abend bis spät in die Nacht hinein ausklingen.
Beat Fritschmit dem richtigen Rüstzeug für den Job eines Redaktors. Spitzer (NZZ-)Bleistift, Zigarre und ein Gläschen Cognac, erhalten am NZZ-Fest zur Feier des 225-Jahr-Jubiläums.
Comedia-Komödie kam ziemlich flach raus – desillusionierte Königin.
Eloquenter Podiumsmoderator Karl Lüönd mit Branchenverbandsgeschäftsführern Peter Grob (l.), ASW, und Walter Merz (r.), BSW.
Podiumsrunde: Hans Heinrich Coninx, Tamedia, Karl Lüönd, Hanspeter Rohner, PubliGroupe, und Beat Lauber, NZZ (v. l.).
Aufgeräumte Stimmung gabs beim Lunch: Hans Heinrich Coninx, Filippo Leutenegger und Peter Hartmeier (v. l.).
Verrieten René Hildbrand (l.) und Francine Bruni von TR7 Otto Meier, PubliGroupe, ein Geheimnis, das diese Woche gelüftet wurde?
Waren in eine vermutlich spannende Diskussion vertieft: Werbe-Doyen Urs Beer (l.) und Beat Lauber von der NZZ.
Rudolf Fischer von Cablecom sah man beim Mittagessen zusammen mit Urs Jaermann (l.) und David Honegger (r.) von McCann-Erickson.
Publimedia-Direktor Moreno Cavaliere (l.) trat mit Daniel Hofer vom Publimedia-Promotion-Network vor die Kamera.
Frisch-fröhliches Frauentrio: Caroline Nünlist, Zip-Media, Gabi Wettstein, Tamedia, und Viviane Rauch-Lyoth, NZZ (v. l.).
Lang Gysi Knoll Zürich-Bern an der Dreikönigstagung: Links Patrick Lienert (ZH), rechts Silvano Spezia (BE).
Hochkarätiges Publikum: Tagi-Verlagsleiterin Maili Wolf, PR-Fachmann Christoph Richterich von Richterich & Partner.
Steckten intensiv die Köpfe zusammen: Radiotele-Verkaufsleiter Felix Kilchsperger (l.) und Max Frei von Swisstext.
Crossmedia-Spezialistin Corinne Blaser von Publimedia parlierte während des Essens mit Kurt Blum von der NZZ.
Drei grosse Golffans: Michi Frank und Marcel Bosshard von IP Multimedia und Martin Denecke, Scholz & Friends Zürich (v. l.).
Ein Gläschen in Ehren und in der Mittagspause: Jürg Siegrist (l.), SWA-Geschäftsführer, und Jürg Engi, Sawi-Direktor.
Die Zeitungsjungs Stefan Hostettler, Berner Zeitung, und Daniel Truttmann, NZZ, mit PR-Filius Fidel Stöhlker (v. l.).
Quasi das NZZ-Zentralkomitee: Tobias Trevisan, Hugo Bütler, Marcel Kohler und Marco de Stoppani (v.l.).
Organisieren mit viel Elan erfolgreiche NZZ-Events: Marianne Läderach (l.) und Grazia Ganci, mit Kundenberater Stefan Bernet.
NZZ-Marketingleiter Christoph Bauer (l.) und Publimedia-Chef Daniel Strobel schätzen die gemeinsame Kooperation sehr.
Fusion 1: Lukas Tenger von Publicis wurde mit Martin Spillmann und Peter Felser von SFLB abgelichtet (v. l.).
Thomas Städeli mit seiner besseren Hälfte Katja Hübener, auf der Gästeliste profan als «Frau Städeli» aufgeführt.
Fusion 2: Urs Beer mit Peter Brönnimann, SFLB, und Geri Aebi, Wirz-Geschäftsführer (v. l.).
Daniel Meier, Unikat, Jasmine Miescher, Craniosacral-Therapeutin, und Cornelia Harder, anscheinend unterwegs zu neuen Ufern.
Das Konnex-Team genoss die gute Stimmung auf der Sechseläutenwiese: Peter Döbeli (l.), Monica Jäggi und Ronny Schmid.
Gut, ihn zu kennen: Heineken-Marketingleiter Fabian Rauber (l.) mit seiner Frau Rosa-Maria und Thomas Rüttimann, Zip-Media.
Carlo Schmid outete sich gegenüber Monica Glisenti als Cumulus-Fan, Beat Lauber schmunzelte darob sehr.
Fusion 3: Grosse Sympathie verbindet Stephan Küng (l.), Initiative Media, mit Peter Hofstetter und Cornelia Kristoffy.
Begeistert vom Segantini-Catering: Peter Kettiger (l.), ZKG, Monika Luck, SW-Geschäftsführerin, und Erich Baumgartner, Lowe.
Guido Studer (r.) von Studerpartners hörte, dass Fredy Weissert von GGK (l.) kürzlich Mark Stahel als neuen CD angeheuert hat.
Team des Bankhauses ABN-Amro: Marleen van Roermund, Oliver Dister, Anna-Maria Nigro und Begleiter Barbaros Oezdemir (v. l.).
Publicis-Crew: Jean-Marie Egger mit Claudia und Markus Gut, denen baldiger Nachwuchs ins Haus steht.
