Goldbach Mobile kreiert Hannes Schmid Apps

Für die aktuelle Retrospektive «Hannes Schmid - Real Stories» konzipierte Goldbach Mobile eine virtuelle Ausstellung sowie einen digitalen Ausstellungsbegleiter.

Hannes Schmids erste grosse Übersichtsausstellung, aktuell im Berner Kunstmuseum zu sehen, ist ein eindrückliches Zeugnis seines kreativen Schaffens: «Real Stories» zeigt über 150 Werke, die seit den 70er Jahren entstanden sind. Ein kuratierter Teil der Ausstellung ist momentan auch am Flughafen Zürich zu sehen.

Mit der von Goldbach Mobile entwickelten Smartphone-App «Hannes Schmid Exhibition 2013» können Interessierte die an den Ausstellungsorten platzierten QR-Codes scannen – und so zusätzliche Informationen zu den gezeigten Werken online abrufen. Die aktuelle App ist für die Ausstellung im Kunstmuseum Bern und am Flughafen Zürich konzipiert; Adaptionen für andere Orte wie Peking sind vorgesehen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Mehr als ein digitaler Ausstellungsbegleiter ist die App «Hannes Schmid – Real Stories HD» für iPhone und iPad. Mit viel Hintergrundwissen, zusätzlichen Bildern und Videos ist sie eine virtuelle Ausstellung per se, ein Museum in 3D – zumal eines, das auch ausserhalb der Öffnungszeiten besucht werden kann. Die auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinende Verbindung von klassischer Kunst und digitaler Applikation erweise sich als höchst spannend, schreibt Goldbach. Es sei der Offenheit und dem Engagement des Künstlers zu verdanken, dass die Besucher und Besucherinnen seine «Real Stories» überall auch via Smartphone und Tablet erleben können.

Die iPhone- und iPad-App «Hannes Schmid – Real Stories HD» sowie die Smartphone-App «Hannes Schmid Exhibition 2013» (iPhone und Android) sind kostenlos erhältlich. Der gesamte Inhalt wurde in acht Sprachen übersetzt und ist auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Chinesisch und Russisch erhältlich.

Verantwortlich bei Goldbach Mobile: Frank Lang (Gesamtverantwortung), Andrea Dätwiler (Projektleitung und Beratung), Ramona Vincenti, Roland Michelberger, Albrik Dürsteler, Marco Wettstein (Umsetzung), Fabian Bürgy (Design).

hannes-schmid
 

More articles on the topic