Gold an der Angel
Die neue Goldbach Media bietet sämtliche Crossmediaservices an
Die neue Goldbach Media bietet sämtliche Crossmediaservices anVon Andreas PanzeriGoldbach Media besteht aus den Medien-Z-Beteiligungen IP Multimedia (Schweiz), Suchtreffer Schweiz, Banner.ch, Net-Promotions, B&J Fastline und Swisscontent. Unter der Führung von Klaus Kappeler (CEO) und Hans Ueli Keller (VR-Delegierter) bündelt die Gruppe die gesamte Servicepalette der elektronischen On- und Offlinemedien unter einem Dach.
«Gold ist das Symbol des gesunden Wohlstands. Ein Bach das Symbol des Fliessenden», meinte Beat Curti bei der Begrüssung in Küsnacht. Die Attribute bewährt und neu schwingen somit für den Präsidenten des Verwaltungsrats im Namen seiner neu gegründeten Unternehmung Goldbach Media mit. Im Partnergesellschaftenverbund erschliesst die neue Holding künftig Firmen und Werbetreibenden den Weg zu einer ganzheitlichen Crossmediadienstleistung. «Ein Angebot, das bisher in ganz Europa einzigartig ist», so Klaus Kappeler an der Pressekonferenz.
Aus einem Netzwerk von 120 Spezialisten im elegant renovierten Loft in Küsnacht sowie 100 Mitarbeitenden in Bern entstand ein kompetenter Ansprechpartner für die Entwicklung von ziel- und erfolgsorientierten Crossmediastrategien «unter Einbezug sämtlicher elektronischen Medien».
Die Dienstleistungen reichen von der Planung und Konzeption über den Einkauf und die Auftragsabwicklung bis hin zur unabhängigen nachgelagerten Prüfung des gesamten Mediaeinsatzes. «Wie erreiche ich meine Kunden möglichst gezielt, schnell und kostenoptimiert?», heisst die Frage, auf die im Bach nach den goldenen Antworten gefischt wird.
Um der zunehmenden Bedeutung der Erfolgsmessung von Crossmediaaktivitäten gerecht zu werden, wollen die elektronischen Mediaplaner in naher Zukunft bereits modernste Technologien und Tools für die zuverlässige Erfolgskontrolle einsetzen – «und damit die Vision des umfassenden Trust-Marketings Realität werden lassen», wie es etwa unter www.gold bachmedia.ch heisst.
Unbürokratische Abläufe beschleunigen den Workflow
Das neuartige Netzwerk vereinigt Partner aus sämtlichen Bereichen des digitalen Marketing. Durch die räumliche Nähe und offene Atmosphäre in den Grossraumbüros gleich bei der S-Bahn-Station Goldbach sollen «rasche und unbürokratische Entscheide» möglich sein, denn interaktive Crossmediaszenarien müssen «organisatorische Grenzen überwinden». Networking und Matching sind somit tragende Pfeiler des Erfolgs.
Das Unternehmen ist heute schon profitabel. «Keine Schulden, unser Haus selber bezahlt», freut sich Kappeler. Obwohl vollständig eigenfinanziert, schliesst Goldbach Media für die Zukunft auch ein IPO oder ein Private Placement nicht aus. «Wir werden Projekte zeigen können, die Investoren interessieren dürften.»
Der Goldbach soll auch durch ganz Europa fliessen
Es bestehen «vernünftige Ambitionen», auch europäisch wachsen zu können. «Wir sind bereits heute in Kontakt mit verschiedensten Institutionen im internationalen Markt, die anfragen, ob sie mit uns dieses Modell auch exportieren können», erklärt Hans Ueli Keller, VR-Delegierter. Im Verwaltungsrat sitzen neben Rosmarie Michel von der Z-Holding als Vizepräsidentin auch Peter Blum, Ex-Chef von Microsoft Schweiz, sowie Gaston Guex und Ronald Sauser.
Eine weitere Vision besteht darin, dass Goldbach Media für seine umfassenden Mediastrategien neuste Tools inhouse entwickeln will. Als Marktführer will man in der Schweiz ähnlich rasant wie bisher wachsen. 110 Millionen Franken Umsatz haben die einzelnen Partner im Jahr 2000 erwirtschaftet, 80 Millionen davon hat IP-Multimedia als gewichtigster Partner beigetragen.
«Wir sind überzeugt, dass durch das Zusammenbringen all dieser Einzelteile unserer sechs Partnerunternehmen mehr entsteht als die Summe der Einzelteile», ist Hans Ueli Keller überzeugt. Konkret: Eine Firma, die nur Banner anbietet, hat Mühe, weil der Internethype in der Talsohle ist. «Eine Kombination all dieser Instrumente bringt Chancen auf dem Markt», rechnet Keller vor.
Korrigendum
«Gold ist das Symbol des gesunden Wohlstands. Ein Bach das Symbol des Fliessenden», meinte Beat Curti bei der Begrüssung in Küsnacht. Die Attribute bewährt und neu schwingen somit für den Präsidenten des Verwaltungsrats im Namen seiner neu gegründeten Unternehmung Goldbach Media mit. Im Partnergesellschaftenverbund erschliesst die neue Holding künftig Firmen und Werbetreibenden den Weg zu einer ganzheitlichen Crossmediadienstleistung. «Ein Angebot, das bisher in ganz Europa einzigartig ist», so Klaus Kappeler an der Pressekonferenz.
Aus einem Netzwerk von 120 Spezialisten im elegant renovierten Loft in Küsnacht sowie 100 Mitarbeitenden in Bern entstand ein kompetenter Ansprechpartner für die Entwicklung von ziel- und erfolgsorientierten Crossmediastrategien «unter Einbezug sämtlicher elektronischen Medien».
Die Dienstleistungen reichen von der Planung und Konzeption über den Einkauf und die Auftragsabwicklung bis hin zur unabhängigen nachgelagerten Prüfung des gesamten Mediaeinsatzes. «Wie erreiche ich meine Kunden möglichst gezielt, schnell und kostenoptimiert?», heisst die Frage, auf die im Bach nach den goldenen Antworten gefischt wird.
Um der zunehmenden Bedeutung der Erfolgsmessung von Crossmediaaktivitäten gerecht zu werden, wollen die elektronischen Mediaplaner in naher Zukunft bereits modernste Technologien und Tools für die zuverlässige Erfolgskontrolle einsetzen – «und damit die Vision des umfassenden Trust-Marketings Realität werden lassen», wie es etwa unter www.gold bachmedia.ch heisst.
Unbürokratische Abläufe beschleunigen den Workflow
Das neuartige Netzwerk vereinigt Partner aus sämtlichen Bereichen des digitalen Marketing. Durch die räumliche Nähe und offene Atmosphäre in den Grossraumbüros gleich bei der S-Bahn-Station Goldbach sollen «rasche und unbürokratische Entscheide» möglich sein, denn interaktive Crossmediaszenarien müssen «organisatorische Grenzen überwinden». Networking und Matching sind somit tragende Pfeiler des Erfolgs.
Das Unternehmen ist heute schon profitabel. «Keine Schulden, unser Haus selber bezahlt», freut sich Kappeler. Obwohl vollständig eigenfinanziert, schliesst Goldbach Media für die Zukunft auch ein IPO oder ein Private Placement nicht aus. «Wir werden Projekte zeigen können, die Investoren interessieren dürften.»
Der Goldbach soll auch durch ganz Europa fliessen
Es bestehen «vernünftige Ambitionen», auch europäisch wachsen zu können. «Wir sind bereits heute in Kontakt mit verschiedensten Institutionen im internationalen Markt, die anfragen, ob sie mit uns dieses Modell auch exportieren können», erklärt Hans Ueli Keller, VR-Delegierter. Im Verwaltungsrat sitzen neben Rosmarie Michel von der Z-Holding als Vizepräsidentin auch Peter Blum, Ex-Chef von Microsoft Schweiz, sowie Gaston Guex und Ronald Sauser.
Eine weitere Vision besteht darin, dass Goldbach Media für seine umfassenden Mediastrategien neuste Tools inhouse entwickeln will. Als Marktführer will man in der Schweiz ähnlich rasant wie bisher wachsen. 110 Millionen Franken Umsatz haben die einzelnen Partner im Jahr 2000 erwirtschaftet, 80 Millionen davon hat IP-Multimedia als gewichtigster Partner beigetragen.
«Wir sind überzeugt, dass durch das Zusammenbringen all dieser Einzelteile unserer sechs Partnerunternehmen mehr entsteht als die Summe der Einzelteile», ist Hans Ueli Keller überzeugt. Konkret: Eine Firma, die nur Banner anbietet, hat Mühe, weil der Internethype in der Talsohle ist. «Eine Kombination all dieser Instrumente bringt Chancen auf dem Markt», rechnet Keller vor.
Korrigendum
In der WerbeWoche Nr. 18 hat sich beim Artikel «SF-1-Zuschauer sind treu» (S. 25) in der Bildlegende und im Text eine Personenverwechslung eingeschlichen. Der Herr ganz rechts im Bild ist nicht Peter Kaufmann, sondern Othmar Stadelmann, Leiter Finanzen, Controlling und Betrieb der Publisuisse.
Peter Kaufmann ist auch nicht Kommunikationsleiter, sondern verantwortlich für den Bereich PR und Sponsoring. Zuständig für die Publisuisse-Kommunikation ist seit dem 1. April 2001 Markus Holenstein. Und last but not least: Nicht Peter Kaufmann entstammt als Einziger der früheren Publisuisse-Geschäftsleitungscrew, sondern Publisuisse-Finanzchef Othmar Stadelmann.
